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    The Illusionist - Nichts ist wie es scheint
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    355 Wertungen - 17 Kritiken
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    Deine Meinung zu The Illusionist - Nichts ist wie es scheint ?

    17 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 14. April 2011
    Auch wenn Edward Norton als einer meiner Lieblingsschauspieler meine grenzenlose Sympathie besitzt - was er sich mit Filmen wie ''Fight Club'', ''American History X'' oder ''Zwielicht'' auch redlich verdient hat - mag ich ihm die Rolle des Zauberers irgendwie nicht so ganz abnehmen. Er spielt zwar solide, aber leider kommt er ebenso wie die anderen Darsteller wegen der simplen Story nicht in Fahrt, ganz zu schweigen davon, dass zwischen ihm und Jessica Biel nicht ein Hauch von Magie der Liebe entsteht. So kann ich ''The Illusionist'' am Ende nur wegen seiner schönen Bilder und der prachtvollen Ausstattung empfehlen.
    8martin
    8martin

    User folgen 3 Follower Lies die 169 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Neil Burger ist ein Meisterwerk gelungen, das seine Spannung aus mehreren Gegensätzen bezieht. Zwei Männer kämpfen um eine Frau (Jessica Biel), ein Thronfolger und ein Illusionist (Edward Norton). Dann stehen sich noch der alte Adel und die Arbeiterschaft gegenüber und schließlich geht es auch noch um den Sturz der Monarchie. Ein unkorrumpierbarer Kommissar (Paul Giamatti) droht von den Mühlen der Staatsmacht zermalen zu werden. Aber im Mittelpunkt steht eine wundervolle Liebesgeschichte, die nur mit den Mitteln der Illusion ihre Erfüllung findet und dem Ganzen einen Schuss Romantik verleiht. Reichlich viel Stoff, bei dem man genau hingucken muss, damit man die Auflösung nachvollziehen kann. Die gedanklichen Anleihen an ’Excalibur’ oder den Schlaftrunk in ’Romeo und Julia’ stören überhaupt nicht, sondern passen gut ins Bild, das oft düster gehalten ist und so die notwendige Atmosphäre schafft. Unbedingt sehenswert.
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 6 Follower Lies die 216 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "The Illusionist" gehört für mich zu den TV-Filmüberraschungen des Jahres. Da ich diesem Genre nicht ganz so verbunden bin, habe ich ihn nicht im Kino oder auf DVD geguckt, sondern erst vor kurzem im Fernsehen. Bin bei solchen Werken immer etwas skeptisch, da oft die Fantasyelemente Überhand gewinnen, wie z.B. bei "Prestige", der erst vor realhistorischem Hintergrund beginnt und dann immer mehr in pure Fantasy inkl. "Beamtransportspulen" und "Klonen" übergeht. Dies ist bei "The Illusionist" anders, um nicht zu viel vorweg zu nehmen! Außerdem stimmt die schauspielerische Leistung. Edward Norton liefert hier eine seiner besten Leistungen der letzten Jahre ab. Auch Jessica Biel kann überzeugen, die hier ihre erste ernste Rolle bekommt, wo sie nicht nur durch ihr gutes Aussehen glänzen muss, sondern auch schaupsielerisch was zu leisten hat. Und das tut sie! Das Setting ist sehr schön und passt historisch vollkommen. Nur wäre es besser gewesen, wenn man tatsächlich in Wien gedreht hätte. [Spoiler Anfang] Zu dem hätte ich mir gewünscht, dass die Vorführungen "Orangenbaum" und "Hologramm" irgendwie aufgelöst werden. Am Ende des Films wird alles aufgelöst und man weiß dann zu 100%, dass dies nur Täuschungen waren, aber hätte ich gerne gewusst, wie sie funktionieren. Diese "Tricks" gabs historisch gesehen nämlich wirklich, nur wurde hier visuell etwas übertrieben^^ [Spoiler Ende]
    evil12
    evil12

    User folgen Lies die 37 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Ohne Erwartungen angesehen, aber ich wurde total in den Bann gezogen. Edward Norton in einer seiner besten Rollen. Bei dem Film stimmt einfach alles bis in die kleinste Nebenrolle. Ewig nicht gesehen, aber ich weiß noch, dass ich echt hin und weg war.
    spicone
    spicone

    User folgen Lies die 2 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Kennt ihr das, ihr habt gerade einen Film gesehen und könnt euch nicht entscheiden ob ihr einfach aufsteht oder sitzen bleibt, zumindest wenn man im Kino wäre. So ist es mir Heute ergangen bei dem Mysterie Thriller The Illusionist von Neil Burger mit Jessica Biel, Edward Norton und Rufus Sewell. Da ich bekennender Edward Norton Fan bin und bisher ihm auch jede Rolle abgekauft habe, sogar die des Hulk, war ich sehr gespannt. Denn bisher habe ich ihn noch in keiner Rolle erlebt, die in der fernen Vergangenheit spielt und somit doch relativ fremd für unser einer ist. Auch hier wird das Stilmittel der Retrospektive angewandt und man steigt erstmal mittendrin ein und bekommt dann langsam erklärt wer der Illusionist ist und wie er bis zu diesem Zeitpunkt gekommen und sich entwickelt hat. Im Laufe dieses Teils erschien es mir teilweise ein wenig holprig und nicht wirklich im Gesamten schlüssig, so hatte ich das Gefühl zu viele Fragmente zu erhalten und mich nicht richtig auf die Story einlassen zu können. Gab es doch sehr viele Aspekte zu beachten und gleichzeitig eine Romanze zu verfolgen, die durch einen etwas unfreundlichen Charakter, wie so oft, gestört wurde. The Illusionist zeigt natürlich auch Illusionen, doch diese reihen sich nicht wirklich gut in die Geschichte ein. Werden aus anfänglichen schönen Illusionen die der Magie gleichen im Laufe der Zeit eher Beschwörungen und teilweise Rituale, die irritierend sind. Verschwindet letztendlich die ganze Magie dieser Illusionen und man ist ein wenig irritiert, was das eine mit dem anderem zu tun haben könnte. Was sehr schön ist, ist das Zusammenspiel von Edward Norton mit dem Chiefinspector, gespielt von Paul Giamatti. Diese Zwei führen schöne und interessante Dialoge und bringen teilweise den roten Faden in die Geschichte, an den man sich klammern kann um nicht völlig den Überblick zu verlieren. Obwohl zum Ende hin einige Rätsel aufgelöst werden und ein kleiner Aha-Effekt auftritt, bleiben dennoch viele Fragen offen und man ist damit nicht zufrieden. Der gesamte Film ist optisch ein wenig zu glatt, hätte ich mir doch rustikalere Umgebungen und grobere Details gewünscht um die Atmosphäre zu verstärken. Sehen die Schauspieler teilweise doch ziemlich sauber aus, schon fast zu sauber, obwohl das Szenario im 19. Jahrhundert spielt in der Armut und Reichtum sehr eng beieinander sind. Ein interessanter Film, der eigentlich eine schöne Geschichte hat, diese aber nicht ganz überzeugend umgesetzt wurde. Gute Schauspieler die einerseits befriedigend spielen, andererseits unter den Erwartungen sich verkaufen - mag jedoch auch am Drehbuch und nicht an der Qualität der jeweiligen Person liegen. Ein Film den man sich ruhig mal zu Hause auf der Couch ansehen kann, aber nicht muss.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 33 Follower Lies die 4 141 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Das ist einer dieser Filme die vor allem der Oscarverleihung vorbehalten sind und weniger mir, dem einfachen Zuschauer. Prunkvoll ausgestattet erzählt der Film eine recht dezente kleine Love-Story und fährt dabei eine Darstellerriege der Extraklasse auf - mit Edward Norton, Paul Gioamatti, Rufus Sewell und Jessica Biel hat der Streifen eine extrem für Qualität stehende Besetzung. Die Story bei der man sich allerdings nicht so ganz sicher wähnt ob es eine Antwort auf den Zauberrerthriller "Prestige", ein Fantasy-Film oder einfach nur ein Märchen sein soll lässt den Zuschauer aber irgendwie außen vor, ich hab zu keinem Zeitpunkt "Einstieg" in das Geschehen gefunden und mir wars darum auch recht gleichgültig. Was mich auch tierisch vor den Kopf gestoßen hat: Edward Norton hat hier eine neue, völlig unpassende Synchronstimme. Ich leg den Film mal jenen Liebhabern von Intellektuellen-Streifen und Kostümschinken ans Herz - die sind da richtig gut aufgehoben, ich selber bin damit nicht klar gekommen, schade eigentlich da der Film am Ende ne brilliante Schlusspointe enthüllt. Fazit: Darstellerisch und von der Ausstattung her absolut topp - inhaltlich aber irgendwie kalt und kaum mitreißend.
    robsti
    robsti

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Eine Liebe zwischen Pöbel und Adelstochter ... Kennt man irgendwoher ... Der arme Mann muss fliehen ... Die Reiche Frau soll den Kaiser heiraten ... Bis dahin gab es diese Kombination, wohl schon tausende Male. Aber was dann kommt ist ein Drama der extra Klasse. Angesieldelt um die Jahrhundertwende, spielt the Illusionist im düstren, aber dennoch herrschatlichen Wien, gelingt es dem Film das Flair dieser Zeit geelunge wieder zu geben und wirkt dementsprechend authentisch. Denn nichts ist wie es scheint... Währedn des ganzen Filmes muss man sich dies vor Augen halten, denn achtet man Aufmerksam auf die Kleinigkeiten, kann einen auch der Plot nicht mehr überraschen und der Film ist relativ vorhersehbar. Dennoch ist der Film, unteranderem Aufgrund eines soliden Schauspiels und der großartigem Atmosphere dennoch sehr zu empfehelen. Allerdings wurde er an einigen Stellen sehr stark überzogen mit Nebel und Raaben gespielt, was dem ganzem Film etwas Klischeehaftes verleiht. Alles in allem fehlt The Illusionist der notwendige Realitätsbezug und die großsrtige Story vom Konkurenten Prestige - Meister der Magie. Wer also einen spannenden Thriller mit Anspruch sehen will, ist bei Prestige besser aufgehoben, wer aber einen spannenden, interessanten melodramatischen Krimi haben will, wird auch mit The Illusionist zufrieden sein.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "The Illusionist" ist ein insgesamt wirklich solides Historien-Drama geworden, das durchaus seine Stärken hat. Die Story selbst ist grundsätzlich recht einfach gehalten, hat aber dennoch ihren Reiz. Regisseur Neil Burger entwickelt die Geschichte dabei Stück für Stück weiter ohne jedoch dabei großartig das Tempo zu verändern oder zu variieren. Dadurch kommt im mittleren Teil leider das ein oder andere Mal etwas Leerlauf auf und die Geschichte plätschert ein wenig vor sich hin. Am Ende weiß Burger dann allerdings mit einem guten Finale den Zuschauer zu überraschen und dem Film einen doppelten Boden zu verleihen. Das Setting des frühen 19. Jahrhunderts ist ebenfalls gut gelungen und verleiht dem Film eine passende und stimmige Atmosphäre. Schauspielerisch ist der Film auf ordentlichem Niveau, so können vor allem Edward Norton als Magier Eisenheim und Paul Giamatti als Inspektor Uhl besonders gefallen. Alles in allem ist "The Illusionist" solides Historien-Kino geworden, aus dem man aber dennoch noch etwas mehr hätte herausholen können. So ist der Vergleich zu "The Prestige" nicht von der Hand zu weichen, den er aber eindeutig verliert. Ein wenig mehr Tempowechsel hätte dem Ganzen durchaus gut getan. Dennoch ist "The Illusionist" aufgrund seiner guten Darsteller und seiner tollen Atmosphäre für einen unterhaltsamen Filmabend durchaus zu empfehlen! 6.5 Punkte
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    User folgen 5 Follower Lies die 99 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Irgendwie komme ich mir jetzt etwas dumm vor. Alle sagen, das Ende ist total vorhersehbar und langweilig. Für mich kam´s eher überraschend. Bin ich jetzt ein so übelst naiver Mensch? Aua, aua. Ich schäme mich. Aber nein, nicht doch! Dafür habe ich mehr von der Faszination des Films abbekommen! Während die anderen Schlauen sich die ganze Zeit durch ins Fäustchen lachen und sich langweilen, sitze ich da und stelle mir die ganze Zeit über die Frage: Ja ist es denn Magie oder Illusion? Und das macht für mich hier die Spannung aus, die Faszination, die Erkenntnis am Ende, die ich mit demselben Lächeln empfange wie der Komissar am Ende. Und wenn es teilweise auch etwas langatmig gewesen ist und mich der Konflikt zwischen der Monarchie und dem anderen Kram da eher wenig berührt hat: Der Film hat eine gewisse Magie, die ihn gut werden lässt. Hier etwas Romantik, da etwas Zauberei, fertig ist ein wirklich guter Film.
    mike_lee
    mike_lee

    User folgen Lies die 7 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Das wichtigste vorweg... Norton wiedermal ganz Groß!!! Der Film: Unterhaltend, spannend, romantisch, überraschend, mit einem genialen Ende. Die anderen Schauspieler haben mich ebenfalls überzeugt. A Knight's Tale-Bösewicht Rufus Sewell schwamm wiedereinmal in seinem Element. Paul Giamatti konnte man überhaupt nicht einordnen oder gar durchschauen... ist er ein bestechlicher oder ein ehrlicher Polizist? Starkes Kino, ein spannendes Erlebnis;)
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