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    The Illusionist - Nichts ist wie es scheint
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    380 Wertungen - 211 Kritiken
    Verteilung von 211 Kritiken per note
    40 Kritiken
    99 Kritiken
    48 Kritiken
    17 Kritiken
    4 Kritiken
    3 Kritiken
    Deine Meinung zu The Illusionist - Nichts ist wie es scheint ?

    211 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 14. April 2011
    Auch wenn Edward Norton als einer meiner Lieblingsschauspieler meine grenzenlose Sympathie besitzt - was er sich mit Filmen wie ''Fight Club'', ''American History X'' oder ''Zwielicht'' auch redlich verdient hat - mag ich ihm die Rolle des Zauberers irgendwie nicht so ganz abnehmen. Er spielt zwar solide, aber leider kommt er ebenso wie die anderen Darsteller wegen der simplen Story nicht in Fahrt, ganz zu schweigen davon, dass zwischen ihm und Jessica Biel nicht ein Hauch von Magie der Liebe entsteht. So kann ich ''The Illusionist'' am Ende nur wegen seiner schönen Bilder und der prachtvollen Ausstattung empfehlen.
    PostalDude
    PostalDude

    User folgen 180 Follower Lies die 621 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. Juni 2020
    Illusion. Täuschung. Edward Norton. Das wars. Ein cooles Thema und dann auch noch 1900, im alten Wien! Edward Norton umgibt eine "magische" Aura & die Bühnenshow ist sehr gut gemacht. Die Story ist auch meistens interessant, wie der Chefinspektor ermittelt, der Kronprinz alles versucht, sie zu halten usw. "Nichts ist wie es scheint" sagt der deutsche Untertitel & ich stimme dem zu... ;)
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 114 Follower Lies die 428 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 31. August 2016
    Fazit: "The Illusionist" schafft es tatsächlich eine magische Atmosphäre zu schaffen und den Zuschauer geschickte Illusionen vorzusetzen. An Christopher Nolans "The Prestige" kommt er jedoch zu keinem Zeitpunkt heran.
    krätze
    krätze

    User folgen 1 Follower Lies die 49 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    ich habe den film zufällig gesehen und war positiv überrascht. die story ist unterhaltsam und die erstaunliche wende gegen schluss wirklich gelungen. der kronprinz konnte einem schon fast leid tun. norton und giamatti spielen sehr überzeugend, wobei mir norton zwischenzeitlich einfach zu tragisch in die kamera schielt. jessica biel ist nicht unbedingt die richtige besetzung für ihre rolle, aber sie hat sich wacker geschlagen. kamera und score sind leider wenig spektakulär, allerdings kann ich wegen des knappen budgets drüber wegsehen. Fazit: ein ungwöhnlicher und runder film
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "The Illusionist" ist ein insgesamt wirklich solides Historien-Drama geworden, das durchaus seine Stärken hat. Die Story selbst ist grundsätzlich recht einfach gehalten, hat aber dennoch ihren Reiz. Regisseur Neil Burger entwickelt die Geschichte dabei Stück für Stück weiter ohne jedoch dabei großartig das Tempo zu verändern oder zu variieren. Dadurch kommt im mittleren Teil leider das ein oder andere Mal etwas Leerlauf auf und die Geschichte plätschert ein wenig vor sich hin. Am Ende weiß Burger dann allerdings mit einem guten Finale den Zuschauer zu überraschen und dem Film einen doppelten Boden zu verleihen. Das Setting des frühen 19. Jahrhunderts ist ebenfalls gut gelungen und verleiht dem Film eine passende und stimmige Atmosphäre. Schauspielerisch ist der Film auf ordentlichem Niveau, so können vor allem Edward Norton als Magier Eisenheim und Paul Giamatti als Inspektor Uhl besonders gefallen. Alles in allem ist "The Illusionist" solides Historien-Kino geworden, aus dem man aber dennoch noch etwas mehr hätte herausholen können. So ist der Vergleich zu "The Prestige" nicht von der Hand zu weichen, den er aber eindeutig verliert. Ein wenig mehr Tempowechsel hätte dem Ganzen durchaus gut getan. Dennoch ist "The Illusionist" aufgrund seiner guten Darsteller und seiner tollen Atmosphäre für einen unterhaltsamen Filmabend durchaus zu empfehlen! 6.5 Punkte
    8martin
    8martin

    User folgen 13 Follower Lies die 211 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Neil Burger ist ein Meisterwerk gelungen, das seine Spannung aus mehreren Gegensätzen bezieht. Zwei Männer kämpfen um eine Frau (Jessica Biel), ein Thronfolger und ein Illusionist (Edward Norton). Dann stehen sich noch der alte Adel und die Arbeiterschaft gegenüber und schließlich geht es auch noch um den Sturz der Monarchie. Ein unkorrumpierbarer Kommissar (Paul Giamatti) droht von den Mühlen der Staatsmacht zermalen zu werden. Aber im Mittelpunkt steht eine wundervolle Liebesgeschichte, die nur mit den Mitteln der Illusion ihre Erfüllung findet und dem Ganzen einen Schuss Romantik verleiht. Reichlich viel Stoff, bei dem man genau hingucken muss, damit man die Auflösung nachvollziehen kann. Die gedanklichen Anleihen an ’Excalibur’ oder den Schlaftrunk in ’Romeo und Julia’ stören überhaupt nicht, sondern passen gut ins Bild, das oft düster gehalten ist und so die notwendige Atmosphäre schafft. Unbedingt sehenswert.
    peter01
    peter01

    User folgen 3 Follower Lies die 112 Kritiken

    1,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    der film erinnert mich (leider) etwas an "the prestige". nur einen groben unterschied gitbs zwischen den beiden movies - the prestige ist wohl einer der besten filme des jahres, da kann the illusionist nicht mal annähernd mithalten. leider verschätzt sich edward norton in letzter zeit immer wieder mit seinen rollen, wo er doch so begabt in sachen komödien ist, hoffen wir, dass er das langsam auch mitkriegt..
    Phoenix2000
    Phoenix2000

    User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 21. Januar 2016
    Eine ansich ganz gute Geschichte kombiniert vor allem mit ganz Toller Machart. Sehr schön, mit viel Detailliebe inszeniert!
    KritischUnabhängig
    KritischUnabhängig

    User folgen 31 Follower Lies die 216 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    "The Illusionist" gehört für mich zu den TV-Filmüberraschungen des Jahres. Da ich diesem Genre nicht ganz so verbunden bin, habe ich ihn nicht im Kino oder auf DVD geguckt, sondern erst vor kurzem im Fernsehen. Bin bei solchen Werken immer etwas skeptisch, da oft die Fantasyelemente Überhand gewinnen, wie z.B. bei "Prestige", der erst vor realhistorischem Hintergrund beginnt und dann immer mehr in pure Fantasy inkl. "Beamtransportspulen" und "Klonen" übergeht. Dies ist bei "The Illusionist" anders, um nicht zu viel vorweg zu nehmen! Außerdem stimmt die schauspielerische Leistung. Edward Norton liefert hier eine seiner besten Leistungen der letzten Jahre ab. Auch Jessica Biel kann überzeugen, die hier ihre erste ernste Rolle bekommt, wo sie nicht nur durch ihr gutes Aussehen glänzen muss, sondern auch schaupsielerisch was zu leisten hat. Und das tut sie! Das Setting ist sehr schön und passt historisch vollkommen. Nur wäre es besser gewesen, wenn man tatsächlich in Wien gedreht hätte. [Spoiler Anfang] Zu dem hätte ich mir gewünscht, dass die Vorführungen "Orangenbaum" und "Hologramm" irgendwie aufgelöst werden. Am Ende des Films wird alles aufgelöst und man weiß dann zu 100%, dass dies nur Täuschungen waren, aber hätte ich gerne gewusst, wie sie funktionieren. Diese "Tricks" gabs historisch gesehen nämlich wirklich, nur wurde hier visuell etwas übertrieben^^ [Spoiler Ende]
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2814 Follower Lies die 4 358 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 13. September 2017
    Das ist einer dieser Filme die vor allem der Oscarverleihung vorbehalten sind und weniger mir, dem einfachen Zuschauer. Prunkvoll ausgestattet erzählt der Film eine recht dezente kleine Love-Story und fährt dabei eine Darstellerriege der Extraklasse auf - mit Edward Norton, Paul Gioamatti, Rufus Sewell und Jessica Biel hat der Streifen eine extrem für Qualität stehende Besetzung. Die Story bei der man sich allerdings nicht so ganz sicher wähnt ob es eine Antwort auf den Zauberrerthriller "Prestige", ein Fantasy-Film oder einfach nur ein Märchen sein soll lässt den Zuschauer aber irgendwie außen vor, ich hab zu keinem Zeitpunkt "Einstieg" in das Geschehen gefunden und mir wars darum auch recht gleichgültig. Was mich auch tierisch vor den Kopf gestoßen hat: Edward Norton hat hier eine neue, völlig unpassende Synchronstimme. Ich leg den Film mal jenen Liebhabern von Intellektuellen-Streifen und Kostümschinken ans Herz - die sind da richtig gut aufgehoben, ich selber bin damit nicht klar gekommen, schade eigentlich da der Film am Ende ne brilliante Schlusspointe enthüllt. Fazit: Darstellerisch und von der Ausstattung her absolut topp - inhaltlich aber irgendwie kalt und kaum mitreißend.
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