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The Illusionist - Nichts ist wie es scheint
Durchschnitts-Wertung
3,7
358 Wertungen - 46 Kritiken
30% (14 Kritiken)
30% (14 Kritiken)
24% (11 Kritiken)
7% (3 Kritiken)
4% (2 Kritiken)
4% (2 Kritiken)
Deine Meinung zu The Illusionist - Nichts ist wie es scheint ?

46 User-Kritiken

Jason Bourne
Jason Bourne

User folgen 19 Follower Lies die 873 Kritiken

3,0
Veröffentlicht am 14.04.11
Auch wenn Edward Norton als einer meiner Lieblingsschauspieler meine grenzenlose Sympathie besitzt - was er sich mit Filmen wie ''Fight Club'', ''American History X'' oder ''Zwielicht'' auch redlich verdient hat - mag ich ihm die Rolle des Zauberers irgendwie nicht so ganz abnehmen. Er spielt zwar solide, aber leider kommt er ebenso wie die anderen Darsteller wegen der simplen Story nicht in Fahrt, ganz zu schweigen davon, dass zwischen ihm und Jessica Biel nicht ein Hauch von Magie der Liebe entsteht. So kann ich ''The Illusionist'' am Ende nur wegen seiner schönen Bilder und der prachtvollen Ausstattung empfehlen.
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 17 Follower Lies die 4 015 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 13.09.17
Das ist einer dieser Filme die vor allem der Oscarverleihung vorbehalten sind und weniger mir, dem einfachen Zuschauer. Prunkvoll ausgestattet erzählt der Film eine recht dezente kleine Love-Story und fährt dabei eine Darstellerriege der Extraklasse auf - mit Edward Norton, Paul Gioamatti, Rufus Sewell und Jessica Biel hat der Streifen eine extrem für Qualität stehende Besetzung. Die Story bei der man sich allerdings nicht so ganz sicher wähnt ob es eine Antwort auf den Zauberrerthriller "Prestige", ein Fantasy-Film oder einfach nur ein Märchen sein soll lässt den Zuschauer aber irgendwie außen vor, ich hab zu keinem Zeitpunkt "Einstieg" in das Geschehen gefunden und mir wars darum auch recht gleichgültig. Was mich auch tierisch vor den Kopf gestoßen hat: Edward Norton hat hier eine neue, völlig unpassende Synchronstimme. Ich leg den Film mal jenen Liebhabern von Intellektuellen-Streifen und Kostümschinken ans Herz - die sind da richtig gut aufgehoben, ich selber bin damit nicht klar gekommen, schade eigentlich da der Film am Ende ne brilliante Schlusspointe enthüllt. Fazit: Darstellerisch und von der Ausstattung her absolut topp - inhaltlich aber irgendwie kalt und kaum mitreißend.
schonwer
schonwer

User folgen 7 Follower Lies die 695 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 09.09.16
"The Illusionist" schafft es in vielen Brereichen zu strahlen, hat aber auch seine Schwächen! Die Schauspieler sind alle toll und liefern schöne Leistungen, keine Oscarleistungen aber gute. Ob Edward Norton als der Illusionist, Jessica Biel als die Geliebte, Rufus Sewell als Antagonist oder Paul Giamatti als Polizist. Der Soundtrack ist sehr passend und schön komponiert, auch zum so anhören wirklich toll. Die Kostüme und der Look des 19. Jahrhunderts ist wirklich sehr gelungen, man taucht sehr schnell in die Epoche ein und auch die Inszenierung ist wirklich passend und gelungen! Das Drehbuch ist ebebfalls sehr schön. Der Thrillfaktor ist gelungen und hat ein par Überraschungen parat, obwohl manche Momente auch vorhersehbar sein können (jedoch nicht für alle Zuschauer. Ich wurde weniger überrascht als andere). Der Romanzenfaktor ist klassisch, bietet nichts neues, in manchen Momenten schon fast kitschig, bzw. zu klassisch. Die Charaktere sind ebenfalls eher einfach/klassisch gezeichnet. Fazit: magisch & überraschend. Außen originell, innen nichts wirklich neues. "The Illusionist" ist ein sehenswerter Film, der aber leider nicht an die Klasse von Christopher Nolan's "The Prestige" herankommt.
Gringo93
Gringo93

User folgen 9 Follower Lies die 428 Kritiken

3,5
Veröffentlicht am 31.08.16
Fazit: "The Illusionist" schafft es tatsächlich eine magische Atmosphäre zu schaffen und den Zuschauer geschickte Illusionen vorzusetzen. An Christopher Nolans "The Prestige" kommt er jedoch zu keinem Zeitpunkt heran.
Phoenix2000
Phoenix2000

User folgen 2 Follower Lies die 10 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 21.01.16
Eine ansich ganz gute Geschichte kombiniert vor allem mit ganz Toller Machart. Sehr schön, mit viel Detailliebe inszeniert!
Pato18
Pato18

User folgen 11 Follower Lies die 934 Kritiken

2,0
Veröffentlicht am 16.02.11
storymäßig mag "The Illusionist" ganz gut sein,allerdings ziemlich langweilig und die effekte,in diesem fall die illusionen waren meiner meinung auch nicht so berauschend.und das ende finde ich persönlich so richtig schlecht!
Kino:
Anonymer User
3,0
Veröffentlicht am 12.10.10
"The Illusionist" ist ein guter Film, keine Frage. Die Story ist sehr magisch und toll in Szene gesetzt. Die Schauspieler liefern eine gute Leistung ab und die Kostüme, etc. sind ebenfalls sehr gut gelungen. Allerdings gab es auch Passagen, in denen ich von dem Film stark gelangweilt war. Das Ende war dagegen echt klasse und lässt die Story nochmal in einem ganz anderen Licht erscheinen. Im ganzen ein solider Film, der mich ein bisschen an "Prestige" erinnert hat, obwohl ich den Film von Christopher Nolan besser fand. Kann man sich aber ruhig mal anschauen... 6/10
evil12
evil12

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4,5
Veröffentlicht am 19.03.10
Ohne Erwartungen angesehen, aber ich wurde total in den Bann gezogen. Edward Norton in einer seiner besten Rollen. Bei dem Film stimmt einfach alles bis in die kleinste Nebenrolle. Ewig nicht gesehen, aber ich weiß noch, dass ich echt hin und weg war.
KritischUnabhängig
KritischUnabhängig

User folgen 4 Follower Lies die 216 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 02.01.10
"The Illusionist" gehört für mich zu den TV-Filmüberraschungen des Jahres. Da ich diesem Genre nicht ganz so verbunden bin, habe ich ihn nicht im Kino oder auf DVD geguckt, sondern erst vor kurzem im Fernsehen. Bin bei solchen Werken immer etwas skeptisch, da oft die Fantasyelemente Überhand gewinnen, wie z.B. bei "Prestige", der erst vor realhistorischem Hintergrund beginnt und dann immer mehr in pure Fantasy inkl. "Beamtransportspulen" und "Klonen" übergeht.

Dies ist bei "The Illusionist" anders, um nicht zu viel vorweg zu nehmen! Außerdem stimmt die schauspielerische Leistung. Edward Norton liefert hier eine seiner besten Leistungen der letzten Jahre ab. Auch Jessica Biel kann überzeugen, die hier ihre erste ernste Rolle bekommt, wo sie nicht nur durch ihr gutes Aussehen glänzen muss, sondern auch schaupsielerisch was zu leisten hat. Und das tut sie!

Das Setting ist sehr schön und passt historisch vollkommen. Nur wäre es besser gewesen, wenn man tatsächlich in Wien gedreht hätte.
[Spoiler Anfang]
Zu dem hätte ich mir gewünscht, dass die Vorführungen "Orangenbaum" und "Hologramm" irgendwie aufgelöst werden. Am Ende des Films wird alles aufgelöst und man weiß dann zu 100%, dass dies nur Täuschungen waren, aber hätte ich gerne gewusst, wie sie funktionieren. Diese "Tricks" gabs historisch gesehen nämlich wirklich, nur wurde hier visuell etwas übertrieben^^ [Spoiler Ende]

Kino:
Anonymer User
4,0
Veröffentlicht am 01.01.10
Wer das Ende vom Film nicht wissen möchte, empfehle ich nicht weiter zu lesen. Es lohnt sich die Auflösung des Films zu diskutieren. Ich empfand das Ende, wie auch der vorige Beitrag anmerkt, keineswegs vorhersehbar. Ich behaupte sogar das Ende ist doppelbödig, nicht eindeutig zu beantworten und daher offen. Es sind zwei Geschichten, die sich hätten abspielen können. Sie erlauben eine vollkommen andere Interpretation der vorigen Handlung.

Entweder die Vorstellung vom Chefinspektor Uhl ist wahr, die Gräfin Sophie von Teschen wurde nur scheinbar ermordet. (Motiv vom Scheintod wie bei Romeo und Julia) Das ist schlüssig und wird in einer raschen Assoziationskette von Uhl am Ende offenbart. Doch kann er sich nicht auch irren? Hat er nicht auch Schwierigkeiten Wahrheit und Illusion voneinander zu trennen? Nur in der Vorstellung von Uhl, werden sich Eisenheim und Sophie treffen. Letztendlich gibt es im Film keine auktoriale (außenstehende) Perspektive, die uns endgültig Aufschluss gibt. Dieser perspektivische Kunstgriff lässt andere Vorstellungen zu. Die Geschichte, der Kronprinz ist der Mörder von Sophie, ist keineswegs tot. Möglicherweise hat der Zauberkünstler Eisenheim den Kommissar nur einen entscheidenden Hinweis ( das Medaillon) für die Täterschaft von Kronprinz Leopold geliefert oder sogar belastendes Beweismaterial (die Steine vom Schwert) zum Tatort geschafft. Die Indizien, die vom Tode von Sophie zeugen, sind keineswegs vom Tisch. (….es gab eine Obduktion vom Hausarzt, wie kann sich jemand lange Zeit rücklings im Fluss! nur Tod stellen ohne zu ertrinken, soll Kronprinz Leopold seine vorige Frau nicht auch gemordet haben, für die Geistererscheinung der Toten ? wurde eine Schauspielerin verwandt, die Sophie nicht ähnlich sieht, urteilt Leopold./vll wahr/ In der Mordnacht ? zeigt eine kurze Szene wie Eisenheim in seinem Haus auf Sophie unruhig wartet…, der Schrei,….)Warum will der Zauberkünstler zum Schluss das Medaillon wiederhaben, weil sie lebt oder weil er die Erinnerung an sie bewahren will?

Was ist Realität, was ist Illusion?
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