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    Hustle & Flow
    Durchschnitts-Wertung
    3,7
    32 Wertungen - 16 Kritiken
    Verteilung von 16 Kritiken per note
    7 Kritiken
    5 Kritiken
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    16 User-Kritiken

    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2755 Follower Lies die 4 355 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 3. September 2017
    In Amerika war der Streifen wohl ein Kracher und in irgendeiner Kritik wurde es als Rap-Version von Rocky bezeichnet - wurde da vom gleichen Film geredet? Nicht falsch verstehen, schlecht ist der Film in keiner Weise, nur eben völlig altbekannt und gewöhnlich. Die Story von der armen unterprivilegierten Sau die sich mit Talent, Ehrgeiz und engen Freunden an die Spitze kämpft hats doch schon so oft gegeben dass man gar nicht versuchen braucht es aufzuzählen und eben darum gibt es keine Möglichkeit Klischees zu umgehen oder zu vermeiden. Ebenso ist es hier, das schmalzige Ende sowie die Klischeehandlung vom arroganten Rapstar der sich mit dem armen, aber ehrlichen Ghettorapper anlegt hätten kaum gewöhnlicher ausfallen können. Aber was solls: die Schauspieler machen einen ordentlichen Job, die Musik ist stimmig und der Gesamtstreifen trotz zwei Stunden Laufzeit ganz kurzweilig. Obendrein: "Road Trip" Star DJ Qualls ist dabei, das reicht für mich schon : Fazit: Formelhafte Standardstory die trotz Klischees mit guten Darstellern und ordentlicher Musik zu überzeugen weiß!
    freestyler95
    freestyler95

    User folgen 4 Follower Lies die 140 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Keine Frage: Die Geschichte ist atmosphärisch stimmig und mit Liebe zum Detail (und zum Drehort Memphis) in Szene gesetzt. Dennoch balanciert dieser Film auf einem schmalen Grad- schließlich ist es kein Leichtes, die Lebensträume eines Schmalspur Zuhälters zu machen, ohne hässliche Realitäten zu beschönigen oder im Gegenzug die Prontagoniste lächerlich zu machen. Auch wenn das Drehbuch nicht frei von Sentimentalitäten und Klischees ist-wie der Zuhälter DJay, der gerne HipHop-Star sein möchte und sein alter Schulfreund Key, ein bibletreuer Mittelschichts-Schwarzer, durch die Musik ihre Gemeinsahmkeiten wiederfinden, ist zu schön um wahr zu sein. Aber unterm Strich funktioniert das Ganze. Regisseur und Drehbuchautor Craig Brewer nimmt seine Protagonisten ernst und vermeidet sozialromantische verkleisterungen. Der einzig wirkliche Kritikpunkt: Die Characktere der drei Frauen in DJays Leben sind nicht annähernd so komplex gezeichnet wie der exzellent vo Terrence Howard (L.A. Crash) gespielte DJay. Dennoch ein Film, der eines nahe legt: Es lohnt sich, für seine Träume zu kämpfen - auch wenn die einen vielleicht nicht dort hinbringen, wo man hin wollte. 8/10!
    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 19. März 2010
    Der Film zeigt mir besonders, dass durch Musik Menschen zusammen kommen - egal aus welcher Schicht sie sind. Das wird durch die drei unterschiedlichen Charaktere von Djay, Shelby und Key gezeigt. Alle kommen einem anderen Umfeld aber finden in der Hip Hop Music ihre Gemeinsamkeit. Im Film kommt zum Ausdruck das Hip Hop einfach mehr ist, als nur Musik. Es ist ein Lebensgefühl, dass die drei Freunde teilen. Obwohl ich den Fil wirklich gut fand, kann ich nur 9 von zehn Punkten geben. Ich finde dass das mit dem Produzierender Lieder ein wenig zu schnell geht. Ok - wenn man denn wirklichen Hergang einer Produktion im Film zeigen würde, wäre das ein sehr langer Film, aber man hätte wenigstens ansatzweiße darauf eingehen können. Die Szene mit der gesungenen Hookline von Shug war mir einfach zu wenig (You know it´s hard out here for a pimp...). Was mir auch gut gefällt, ist dass hier mal ein Typ, der den harten Zuhälter spielt, auch mal von seiner anderen Seite gezeigt wird. Für Rapstars ein Muß aber auch für alle Anderen ein schöner Film, der uns zeigt, was Musik ausmachen kann. Ob die Musik jedermanns Geschmack ist oder nicht ist eine andere Frage tut aber eigentlich auch nichts zur Sache. Das Gleiche könnte ja mit jeder anderen x-beliebigen Musikrichtung funktionieren.
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