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    Als das Meer verschwand
     Als das Meer verschwand
    30. November 2006 / 2 Std. 08 Min. / Drama, Thriller
    Von Brad McGann
    Mit Matthew Macfadyen, Miranda Otto, Emily Barclay
    Produktionsländer Großbritannien, Neuseeland
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    4,3 4 Kritiken
    User-Wertung
    4,0 65 Wertungen - 5 Kritiken
    Filmstarts
    4,5
    Bewerte :
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    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 12 freigegeben
    Der erfahrene und in der Welt herumgekommene Kriegsfotograf Paul (Matthew Macfadyen) kehrt nach dem Tod seines Vaters in sein Heimatdorf in Neuseeland zurück. Dort wird er mit gemischten Gefühlen von seiner Familie und den ehemaligen Freunden empfangen und mit einer Vergangenheit konfrontiert, die er 17 Jahre lang verdrängt hat. Da ist sein Bruder Andrew (Colin Moy), der Pauls zurückliegendes Verschwinden noch nicht überwunden hat; und da ist Jackie (Jodie Rimmer), Pauls damalige große Liebe, mit der er alt werden wollte, sich sogar ihren Spitznamen auf seine Zehen hat tätowieren lassen. Weil er fühlt, etwas aufarbeiten zu müssen, entschließt sich Paul – anfangs zwar widerwillig – zu bleiben und sich den Hinterlassenschaften und dem elterlichen Haus anzunehmen. Nachdem er eine temporäre Stelle als High-School-Lehrer annimmt, lernt er Jackies Tochter, Celia (Emily Barclay), kennen, woraus sich eine seltsame und ungleiche Freundschaft entwickelt. Als Celia eines Tages spurlos verschwindet, steht für die Bewohner der Kleinstadt Paul als Sündenbock fest...
    Originaltitel

    In my father's den

    Verleiher capelight pictures
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2004
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 7 000 000 NZD
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,5
    hervorragend
    Als das Meer verschwand
    Von Jörn Schulz
    An dieser Stelle soll einmal auf einen häufig begangenen Irrtum hingewiesen werden. Wenn vom staubig roten Kontinent Australien und seinem unmittelbaren Nachbarn Neuseeland die Rede ist, macht nicht gerade selten die missverständliche Phrase „am anderen Ende der Welt“ die Runde. Am anderen Ende? Ist unsere Erde also doch eine Scheibe? Haben sich die neuen und neuesten Erkenntnisse aus der Astronomie noch immer nicht ganz durchsetzen können? Hat Magellans Erdumrundung im 16. Jahrhundert doch nicht alle Kritiker überzeugt? All denen soll hiermit gesagt sein: Sie ist rund, und deshalb muss es natürlich „auf der anderen Seite der Welt“ heißen, wann immer von Down-Under und Kiwi-Country gesprochen wird. Dass letzteres nicht nur ein wunderschönes Fleckchen Erde ist, sondern auch äußerst sehenswerte Filme hervorbringt, beweist nun einmal mehr der neuseeländische Regisseur und Drehbuchautor Brad...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Als das Meer verschwand Trailer OV 1:48
    Als das Meer verschwand Trailer OV
    1 773 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Matthew Macfadyen
    Rolle: Paul Prior
    Miranda Otto
    Rolle: Penny Prior
    Emily Barclay
    Rolle: Celia Steimer
    Colin Moy
    Rolle: Andrew
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    4,0
    Veröffentlicht am 14. Juli 2011
    Mit ''Als das Meer verschwand'' ist Brad McGann ein großartiger Film gelungen. Er erzählt von dem ''Vermächtnis'' des Vaters, der anscheinend tiefe Wunden in der Vergangenheit hinterlassen hat, die nun durch dessen Tod neu aufgerissen werden. Oder besser gesagt, durch die Ankunft unseres Kriegsreporters und seine Bekanntschaft mit einem jungen Mädchen, das seine Tochter zu sein scheint. Die aufkeimende Freundschaft zwischen beiden wird bald ...
    Mehr erfahren
    8martin
    8martin

    User folgen 9 Follower Lies die 182 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Wer kann schon ahnen, dass sich hinter so einem lyrischen Titel ein Familiendrama verbirgt? Das als Rahmenhandlung dienende Märchen “The Day the Tide Went Away“ ist eine Kurzgeschichte, die Celia für einen Wettbewerb eingereicht hat. Auch der Originaltitel des Films ist nicht schlecht: “In meines Vaters Höhle“. Denn in dieser abgelegenen Behausung spielt sich der eigentliche Auslöser der Tragödie ab. Über weite Strecken meint der ...
    Mehr erfahren
    blutgesicht
    blutgesicht

    User folgen 41 Follower Lies die 292 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2011
    Ein Film, den man nicht unbedingt sehen muss. Wer es schafft bei diesen Film nicht einzuschlafen und in bis zum schluss sehen kann, der kommt vielleicht noch in den Genuss von einem Hauch von Spannung, wer weiss. Ich habe es leider nur 60min geschafft und musste dann abbrechen, weil mir die Zeit einfach zu schade dafür war und ich keine Lust hatte zu schlafen.
    el_rezensario
    el_rezensario

    User folgen Lies die 12 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 21. Mai 2011
    Wahnsinnsfilm ! Anspruch, Story, Abgründe...alles passt ! Wem solch ein Film nicht gefällt, der sollte auf Rambo zurückgreifen.
    5 User-Kritiken

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