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4 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 3 Follower Lies die 2 841 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 30.08.17

Profikiller waren in den letzten Jahren eine gerne benutzte Filmfigur und wurden von Komödie bis Thriller in Nahezu allen Genres benutzt - jetzt probieren es die Deutschen auch mal mit einem spannungsgeladenen Thriller. Viel Neues war der Thematik zwar nicht mehr abzugewinnen, aber der Film fällt doch erfreulich gut aus. Das liegt vor allem am großartigen Christian Berkel in der Rolle des unerbittlichen Ermittlers die er mit Tiefe, Herz und Charme spielt. Das totale farblose Gegenstück ist Joachim Krol: der ist zwar ohne jeden Zweifel ein toller Schauspieler, aber in der Rolle des Killers ist er bleich und langweilig sowie total uninteressant - es macht ihn zwar glaubwürdig, aber nicht besonders unterhaltend. Der restliche Film ist eine solide Krimigeschichte ohne allzu große Überraschungen, dafür mit einem recht netten und nicht völlig vorhersehbaren Ende. Ingesamt ein zufriedenstellender Film, ein Thriller auf "Tatort" Niveau mit hoher Spannung. Fazit: Leider ist Krol als Killer bleich und farblos - der restliche Film ist allerdings hochspannend und gelungen!

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 28.09.09

"Lautlos" ist ein sehr komicher Film, allerdings unfreiwillig. Die Dialoge sind von einer geradezu lächerlichen Künstlichkeit und bedeutungsschwangeren Attitüde, dass jedem normalem Menschen mit Herz und Hirn einfach nur schlecht werden kann.

Vergleich das mal mit "Ausser Atem" von Godard oder Film Noir Klassikern, die bei aller Stilistik immer brilliante Dialoge am Start hatten, die nicht nur realistisch und relevant , sondern eben auch psychologisch spannend waren. "Lautlos" dagegen ist nicht nur grauenhaft geschrieben und dilettantisch bemüht und konstruiert, der Film entwickelt in keiner Sekunde auch nur irgendeine Art von Spannung, Faszination oder - Gott behüte - Emotion. Mennan Yapo ist handwerklich nicht unbegabt und er hat versucht, hier grosses Kino zu machen, aber das Drehbuch von Lars - Olav Beier, dem "grossen" Spiegelkritiker, ist so dermassen hanebüchen und - ja, man muss es so klar sagen - untalentiert, dass man sich nur wundern kann, wie und warum dieser FIlm jemals finanziert wurde. Dass er weder im Kino noch auf DVD irgendwelche Zuschauer für sich einnehmen konnte, verwundert dagegen nicht. Die normalen Zuschauer durchschauen einen gewollt bedeutungsvollen Film eben immer ehrlicher und schneller als die Zunft der sich selbst viel zu wichtig nehmenden Kritiker, die so gerne in schlechten, kunstgeweblichen Filmen SOVIEL sehen. Man kann sich nur wundern, dass Lars Olav Beier nach diesem Drehbuch weiterhin als Kritiker arbeiten darf. Die Hoffnung bleibt, dass er nach dieser desaströsen Erfahrung (die übrigens X Filme finanziell beinahe komplett ruiniert hat) ein wenig mehr Respekt für die Arbeit anderer Filmschaffender gelernt hat. Ein gutes Drehbuch zu schreiben, ist eben um einiges schwerer, als die Arbeit anderer zu verreissen.

Felix Emanuel B.
Felix Emanuel B.

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4,0stark
Veröffentlicht am 27.06.09

ich will jetzt gar nicht groß auf die andere "kritik" eingehen, wobei ich kurz zu den Dialogen sagen muss, dass sie teilweise metaphorisch zu sehen sind, aber desweiteren auch, trotz Minimalistik, realistisch sind, da sie hervorragen geschauspielert sind.

Lautlos hat alles, was ein Film braucht, und ist zudem auch spannend umgesetzt.
Darüber hinaus sind die Charaktere etwas komplexer gestaltet, was ich persönlich bei vielen Filmen vermisse, die die standard-klischee-polizisten oder Killer oder Opfer zeigen.
Deshalb auch sehr gut die Idee, dass profiler lang sich so mit seinem Beruf identifiziert, dass er sogar am Tatort übernachtet, um sich besser in den Täter hinein zu versetzen.
Insgesamt sehr guter Film mit einer Mischung aus Liebesdrama und Krimi !

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 18.01.07

"Lautlos" hätte höchstens zwei Punkte verdient. Grund: Der Film ist mehr als lächerlich! Beispiel Nr.1: Killer und sein Schatzi verbringen Nacht miteinander. Während des Aktes fragt sie ihn: "Hast Du Angst?" Er darauf: "Nein." Was zum Geier soll das denn bedeuten? Geht es hier um Geschlechtskrankheiten oder was? Morgens wacht sie dann auf, schaut auf den mittlerweile leeren Platz neben sich und sagt: "Ich weiß nicht mal, wie Du heißt." Aha. Weiß sie nicht. Da frage ich mich doch: Sind die Filmemacher noch ganz bei Trost? Warum müssen denn die Protagonisten in deutschen Filmen immer derart unglaubwürdig und krank in der Birne sein?
Beispiel 2: Der völlig bekloppte und jenseits jeder Vernunft ermittelnde Polizist hat die Angewohnheit, stets an den Tatorten zu schlafen. Frei nach dem Motto: "Was? Mord im Frankfurter Bahnhofszoo? Ich pack sofort meine Iso-Matte ein!"
Fazit: Ein extrem schlechter Film, der deutlich zeigt, dass die Deutschen keine Spannungsfilme drehen können. Würg!

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