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    Kein Sterbenswort
    Kein Sterbenswort
    Starttermin 4. August 2008 auf DVD (2 Std. 11 Min.)
    Mit François Cluzet, Marie-Josée Croze, André Dussollier mehr
    Genres Thriller, Drama, Krimi
    Produktionsland Frankreich
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,8 5 Kritiken
    User-Wertung
    3,5 47 Wertungen - 4 Kritiken
    Filmstarts
    3,5
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 16 freigegeben

    Der Kinderpsychologe Alexandre (François Cluzet) bekommt mysteriöse Videobotschaften seiner geliebten Frau Margot (Marie-Josée Croze). Das ist insofern besonders beunruhigend, als dass Margot vor exakt acht Jahren von einem brutalen Serienkillers ermordet wurde. Hinzu kommt ein weiteres Problem: Ein Leichenfund am damaligen Tatort wirft Fragen auf, die bereits vor acht Jahren einige Zweifel am Tathergang hinterließen und nun den Verdacht auf Alexandre lenken. Immer mehr Indizien tauchen auf und machen den Witwer zum Jäger und Gejagter zugleich. Dann geschehen weitere Morde...

    Originaltitel

    Ne le dis à personne

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2006
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 11 700 000 €
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Kein Sterbenswort - Große Kinomomente
    Kein Sterbenswort - Große Kinomomente (DVD)
    Neu ab 8.99 €
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    3,5
    gut
    Kein Sterbenswort
    Von Nicole Kühn
    Wenn nicht sein kann, was nicht sein darf, dann ist die Lösung des Problems meist damit verbunden, ohne Aussicht auf Vergebung Schuld auf sich zu laden. In seinen Romanen entwirft Harlan Coben komplexe Geflechte von unausgesprochenen Abhängigkeiten, Schuldgefühlen und Sündenfällen, über denen ein bleiernes Netz aus Schweigen lastet. Für den Kinderpsychologen Alexandre (François Cluzet) knüpft sich dieses Netz in Guillaume Canets Thriller „Kein Sterbenswort“ durch mysteriöse Videobotschaften seiner geliebten Frau Margot (Marie-Josée Croze), die vor exakt acht Jahren das Opfer eines brutalen Serienkillers wurde. Bevor er sich jedoch den seltsamen Videos widmen kann, muss sich Alexandre erst einmal selbst aus der Klemme befreien: Ein Leichenfund am damaligen Tatort wirft Fragen auf, die bereits vor acht Jahren einige Zweifel am Tathergang hinterließen und nun den Verdacht auf Alexandre lenk...
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    Trailer

    Kein Sterbenswort Trailer DF 2:20
    Kein Sterbenswort Trailer DF
    2 313 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    François Cluzet
    Rolle: Alexandre Beck ('Alex')
    Marie-Josée Croze
    Rolle: Margot Beck
    André Dussollier
    Rolle: Jacques Laurentin
    Kristin Scott Thomas
    Rolle: Hélène Perkins
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Audiomogul
    Hilfreichste positive Kritik

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    Alle User-Kritiken
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    4 User-Kritiken

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    Kommentare

    • 8martin
      Die Geschichte an sich ist schon spannend genug, aber die Art, wie sie erzählt wird, macht den Film zum Knaller. Die hintergründige etwas überkonstruierte Komplexität verwischt bisweilen den Durchblick (deshalb lohnt ein wiederholtes Anschauen!) ohne aber Langeweile aufkommen zu lassen. Viele Promis glänzen in kleinen Auftritten neben Francois Cluzet, dem Franzosen mit dem Dustin-Hoffman Aussehen, der hier quasi als Richard Kimble agiert. Der deutsche Titel ist um vieles besser weil tiefsinniger als der des Originals: „Sag es niemandem“. Aber interessant ist außerdem hier noch die neue Variante, dass dem Verdächtigen bei der Flucht die oft geschmähten Immigranten der Banlieus helfen. Sie sind viel sympathischer als die Polizei, die mit viel subtilem Humor eher etwas auf den Arm genommen wird. Und wie in vielen Klassekrimis aus Frankreich wird mit Gewalt und Blut nicht gespart. Leider steht der stark überzuckerte Schluss mit viel goldenem Sonnenlicht in krassen Gegensatz zu übrigen Handlung. Oder ist das etwa ein Augenzwinkern des Regisseurs, um die Wucht der Morde abzufedern? Davon abgesehen aber sehenswert!
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