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    Factotum
    Factotum
    8. Dezember 2005 / 1 Std. 38 Min. / Tragikomödie
    Von Bent Hamer
    Mit Matt Dillon, Lili Taylor, Marisa Tomei
    Produktionsländer USA, Norwegen, Deutschland
    Pressekritiken
    4,0 1 Kritik
    User-Wertung
    3,2 8 Wertungen - 3 Kritiken
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    "Factotum" ist die Geschichte des Schriftstellers Henry „Hank“ Chinasky, der sich als Gelegenheitsarbeiter mit den verschiedensten Jobs über Wasser hält, um sich das leisten zu können, was ihn wirklich interessiert: Alkohol, Frauen, Zigaretten, Wetten abschließen und vor allem Geschichten schreiben, die niemand veröffentlichen will.
    Verleiher Pandora Filmverleih
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2005
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Factotum
    Von Lars Lachmann
    „Jeden Tag besoffen ist auch regelmäßig gelebt.“ – Dieser Satz stammt zwar nicht von Charles Bukowski, sondern vom deutschen Schriftstellerkollegen Arno Schmidt, ist jedoch gleichermaßen programmatisch für Bernd Hamers Film „Factotum“, welcher auf Bukowskis gleichnamiger Romanvorlage basiert. Das Schreiben konstituiert sich – neben dem Trinken – denn auch als das einzig Regelmäßige im Leben von Henry Chinaski, dem Protagonisten und alter ego des amerikanischen Literaten. Ansonsten ist das Leben von Henry „Hank“ Chinaski (Matt Dillon) eher von einem unsteten Wandel geprägt. Er hält es in keinem seiner ständig wechselnden Jobs länger als ein paar Tage aus; ähnlich verhält es sich mit seinen Frauenbekanntschaften, welche sich meist in Bars ergeben und bei denen es sich in der Regel um ähnlich gescheiterte Existenzen wie er selbst handelt. Eine von diesen Frauen ist Jan (Lili Taylor), zu...
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    User folgen 2178 Follower Lies die 4 324 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 26. August 2017
    Ein Film ohne echte Handlung, mehr die Sichtweise auf eine echt eigenartige Seele: Matt Dillon spielt den Titelhelden, der das Alter Ego des Autors Charles Bukowski der sich einfach als Mädchen für alles durch einen miesen Handlangerjob nach dem anderen schlägt, ihn wieder verliert, ein wenig über die Welt oder das Leben faselt und ran an den nächsten Job geht, dann mal ein paar tiefsinnige Worte aufschreibt und mit der ein oder anderen Frau ...
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    ennio
    ennio

    User folgen Lies die 11 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 18. Dezember 2011
    Die versoffene Melancholie eines Sonntags. Selten so einen wunderbar lakonischen Film gesehen. "Barfly" ist im Vergleich letztlich nur ein bisschen Klamauk - trotzdem ok, klar. Aber dieser hier ist mehr. Er fügt dem Ganzen etwas Eigenes hinzu. Das nimmt einen mit - großartig.
    Kino:
    Anonymer User
    2,0
    Veröffentlicht am 18. März 2010
    Fängt den bukowskianischen Geist ein, aber nachdem es eine gewisse Art von Biografie darstellt, ist Barfly in jedem Fall der vorzuziehende Film mit einem weitaus besseren Chinaski.
    3 User-Kritiken

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