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    Enter The Void
    Enter The Void
    Starttermin 26. August 2010 (2 Std. 30 Min.)
    Mit Nathaniel Brown, Paz de la Huerta, Cyril Roy mehr
    Genres Drama, Fantasy
    Produktionsländer Frankreich, Kanada, Italien, Deutschland
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    2,1 6 Kritiken
    User-Wertung
    3,8 63 Wertungen - 6 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 18
    Die Geschwister Oscar (Nathaniel Brown) und Linda (Paz de la Huerta) haben sich geschworen, auf ewig zusammenzubleiben, nachdem ihre Eltern bei einem Unfall ums Leben kamen. Jahre später: Oscar lebt in Tokio und arbeitet als Drogendealer. Er spart, damit seine Schwester auch nach Japan reisen kann. Dass diese - endlich in Tokio angekommen - in einem Striplokal jobbt und mit ihrem Boss schläft, lässt erste Risse durch das innige Verhältnis laufen. Einmal noch stehen die Geschwister auf dem Balkon von Oscars düster-chaotischem Apartement und blicken gemeinsam ins Neon-Zwielicht Tokios. Dann begibt sich der junge Mann auf einen Trip, der ihn jenseits aller leiblichen Grenzen führen wird und der in seinem Bett beginnt. Dort halluziniert er sich auf Dimethyltryptamin (kurz: DMT) durch die Nacht, bis sein Kumpel Alex (Cyril Roy) auftaucht und ihn zum Treffpunkt eines Deals navigiert. Gerade eben noch kann der zugedröhnte Oscar den hastigen Schritten seines Freundes und dessen Ausführungen zum tibetanischen Buch der Toten folgen - dann kommt es zur Katastrophe. Die Spelunke "The Void" erweist sich als Falle und kurz darauf sinkt Oscar von Polizeikugeln durchbohrt zu Boden. Während sein Körper zurückbleibt, erhebt sich seine Seele und schwebt fortan auf der Suche nach Erlösung durch Tokio...
    Originaltitel

    Enter the Void

    Verleiher Wild Bunch
    Weitere Details
    Produktionsjahr 2009
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 10 000 000 €
    Sprachen Englisch, Japanisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

    Auf DVD/Blu-ray
    Enter the Void
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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Enter The Void
    Von Jan Hamm
    Acht Jahre Erholung hat Gaspar Noé seinem Publikum zugestanden - mit „Enter The Void" ist die Schonzeit abgelaufen. Ob die vom US-Magazin Newsweek 2002 als most walked-out-of movie of the year titulierte filmische Monstrosität „Irreversibel" überhaupt endgültig verarbeitet und ad acta gelegt werden kann, sei dahingestellt. Die formellen Aspekte des Films - von der invertierten Chronologie der Erzählung bis zur visionären Kameraarbeit von Benoît Debie („Vinyan") - beeindrucken zwar nach wie vor, aber vor allem eine betäubende Plansequenz hat sich ins cineastische Gedächtnis eingebrannt: die Vergewaltigung von Monica Bellucci. In den Augen seiner Verächter ist Noé ein Aggressor, der die Leinwand als Waffe missbraucht. Seine Verehrer derweil nehmen ihn als herausfordernden Avantgardisten wahr. „Enter The Void" wird diese Spaltung nicht beheben, ganz im Gegenteil: Er wird sie ausbauen. Der d...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Enter The Void Trailer OV 0:53
    Enter The Void Trailer OV
    4 674 Wiedergaben
    Enter The Void Trailer DF 1:30
    3 205 Wiedergaben

    Interview, Making-Of oder Ausschnitt

    Enter The Void Videoclip OV 1:08
    Enter The Void Videoclip OV
    157 Wiedergaben
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Nathaniel Brown
    Rolle: Oscar
    Paz de la Huerta
    Rolle: Linda
    Cyril Roy
    Rolle: Alex
    Olly Alexander
    Rolle: Victor
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    User-Kritiken

    Ilad
    Hilfreichste positive Kritik

    von Ilad, am 05/03/2011

    5,0Meisterwerk
    "Enter the Void" – ein Werk das Fragen offen lässt und grundsätzliche, (scheinbar) unversöhnliche ...
    Weiterlesen
    LaChisaki
    Hilfreichste negative Kritik

    von LaChisaki, am 01/11/2010

    1,5enttäuschend
    Porno in Überlänge. Ansatz fand ich ganz gut, wäre jedoch eher, meiner Meinung nach, etwas für einen Kurzfilm gewesen.
    Alle User-Kritiken
    17% (1 Kritik)
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    6 User-Kritiken

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    23 Bilder

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    Kommentare

    • Hias1234
      mir gefiel er ganz und gar nicht.was einem hier geboten wird ist weder in irgendeiner weise radikal, noch brutal, erschütternd, zum nachdenken anregend oder irgendwie unterhaltend. das ganze ist schlicht und ergreifend über alle maßen langweilig.war ich anffangs noch von der kamera begeistert, nervte mich diese nach der x-ten fahrt über die dächer ab der hälfte nur noch. 2/10.
    • Klappspaten
      Den Kommentaren nach zu urteilen muss mir der Film gefallen...
    • LaChisaki
      Porno in Überlänge. Ansatz fand ich ganz gut, wäre jedoch eher, meiner Meinung nach, etwas für einen Kurzfilm gewesen.
    • Turb
      stimmt schon mit love exposure xD egal kann dir trotz allem nur empfehlen dir vorher was von dem anzugucken. das is nämlich auch so einer von denen die man hasst oder liebt - die weite anfahrt soll sich ja auch lohnen ^^ aber beeil dich ich glaub der läuft nich mehr lang im kino... stuttgart is bei dir das nächste nehm ich mal an? schau dir nochmal die zeiten an. bei mir war frankfurt das nächste, da kam der gestern zum letzten mal (nach einer woche!)
    • sneak194
      Love Exposure muss man auch nicht "aushalten", weil er einem nicht wie 4 Stunden vorkommt ;)Naja, zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich von Gaspar Noe noch gar nichts gesehen habe. Eventuell werde ich das einfach mal nachholen und mich danach entscheiden.
    • Turb
      äh sorry für die verdoppelung des letzten kommentars, ich wollte eigentlich schreiben, wenn du love exposure 4 stunden lang ausgehalten hast, schaffst du die 2 1/2 stunden enter the void ja locker
    • Turb
      Kann nachvollziehen, das man den Film langweilig findet, weil die "Story" sich später verläuft und einige Dinge sich wiederholen. Ja, muss man schon geduldig sein, um den nicht Film langweilig zu finden. Wenn man den Film aber weniger als Film, sondern mehr als Trip bzw. Reise auffasst, wird er nicht langweilig, sondern macht einen süchtig. Wenn dir die vorherigen Filme "Irreversible" und "Menschenfeind" gefallen haben, lohnt es sich auf jeden Fall ins Kino zu fahren, auch wenn die Anfahrt länger ist. Ein einziges Erlebnis!
    • Turb
      Kann nachvollziehen, das man den Film langweilig findet, weil die "Story" sich später verläuft und einige Dinge sich wiederholen. Ja, muss man schon geduldig sein, um den nicht Film langweilig zu finden. Wenn man den Film aber weniger als Film, sondern mehr als Trip bzw. Reise auffasst, wird er nicht langweilig, sondern macht einen süchtig. Wenn dir die vorherigen Filme "Irreversible" und "Menschenfeind" gefallen haben, lohnt es sich auf jeden Fall ins Kino zu fahren, auch wenn die Anfahrt länger ist. Ein einziges Erlebnis!
    • DerSchnabelbart
      Besser, man sieht ihn im Kino. Es ist eine Erfahrung, die sich lohnt, auch wenn man wie ich alles nach der ersten Stunde langweilig findet.
    • sneak194
      Kein Kinostart hier in Freiburg...ich könnte kotzen. Bei Love Exposure hat sich die zweistündige fahrt nach Mannheim absolut gelohnt - bei Enter the Void auch? Oder reicht es, auf die DVD zu warten?
    • Begbie
      Eine Grenzerfahrung wie noch kein Film davor für mich... Ein Alptraum.. Leider etwas zu lang geraten,das Ende zieht sich sehr
    • DerSchnabelbart
      Alles nach der ersten Stunde ist langweilig.
    • Trip-
      Alexander Soyez nannte es ein Film für jemanden, der sich nach einer überlangen Doppelstunde von irgendwas sehnte. Was es war habe ich vergessen. Scheiße, glaube ich.
    • joshne
      Das Beste, was ich seit Jahren gesehen habe!
    Kommentare anzeigen
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