Mein FILMSTARTS
Die Familie Stone
Trailer
Besetzung & Stab
User-Kritiken
Pressekritiken
FILMSTARTS-Kritik
Bilder
VOD
Blu-ray, DVD
Musik
Trivia
Einspielergebnis
Ähnliche Filme
Nachrichten
Durchschnitts-Wertung
2,4
50 Wertungen - 16 Kritiken
0% (0 Kritik)
19% (3 Kritiken)
19% (3 Kritiken)
25% (4 Kritiken)
0% (0 Kritik)
38% (6 Kritiken)
Deine Meinung zu Die Familie Stone ?

16 User-Kritiken

BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

User folgen 3 Follower Lies die 2 840 Kritiken

3,0solide
Veröffentlicht am 07.09.17

Nicht noch ein Familienweihnachtsfilm! Das ist der Gedanke der einem beim Trailer kommen kann, aber man muss bei genauerem Betrachten feststellen dass der Film doch etwas mehr ist, eigentlich ist er wie ein Überraschungsei, nämlich drei Dinge in einem. Zum einen ist es in der Tat die heitere Familiencomedy die der Trailer verspricht, zum zweiten hat man einen unwahrscheinlich schnulzigen Romanzenstreifen in dem sich genau die drei Paare von denen man erwartet dass sie sich kriegen auch wirklich kriegen und dann ist da zum dritten noch eine extrem ernste Storyline (die ich so aber nicht enthüllen will). Wie bei vielen Filmen dieser Art welche die Genres bunt mischen stimmen die Komponenten nicht so ganz gut, hier und da ists mal ne Nummer zu ernst und es folgt zu schnell wieder was lustiges. Größter Pluspunkt ist aber die echt erlesene Besetzung die Stars wie Rachel McAdams ("Wie ein einziger Tag", "Red Eye"), Diane Keaton, Luke Wilson, Claire Danes, Dermot Mulroney ("Die Hochzeit meines besten Freundes") und natürlich "Sex and the City" Star Sarah Jessica Parker auffährt. Alles in allem hinterlässt der Film eine Art schales Gefühl weil man sich nicht so sicher ist was er eigenlich sollte und weil er an vielen Stellen merklich hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt, letztlich kann man es aber durchaus riskieren einen Blick auf die Stones zu werfen - man wird's nicht restlos bedauern, zumindest Dank der tollen Besetzung!

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 20.12.07

Ich habe mir den Film gerade eben angesehen, da mir nach seichter Unterhaltung à la "Tatsächlich Liebe" oder "Bridget Jones" zumute war.

Leider kann man "Die Familie Stone" so überhaupt nicht mit den eben genannten (romantischen) Komödien vergleichen, denn im Gegensatz zu diesen ist der Film einfach nur schlecht.

Die Familie Stone ist, vermutlich im Gegensatz zu der Absicht des Ressigeurs, absolut unsympathisch. Auf der einen Seite wollen die Charaktere weltoffen und liberal rüberkommen, auf der anderen Seite stecken sie voller Vorurteile. Die arme Meredith (S.J. Parker) wird von allem Seiten attackiert, die Familie lässt sie nicht ausreden, macht sich über sie lustig usw. usf.

Die vorhandenen und sich entwickelnden Beziehungen der Protagnisten werden übertrieben und unrealistisch dargestellt, zwischendurch gibt es einige sentimental überzogenen Szenen und gelacht habe ich kein einziges Mal.

Die Storys des Films und deren Umsetzung sind meines Erachtens ein echtes Ärgernis.
Wer sich eine nette, seichte Weihnachtskomödie ansehen will, ist mit "Tatsächlich Liebe" oder "Bridget Jones - Schokolade zum Frühstück" weitaus besser bedient!

Kino:
Anonymer User
2,0lau
Veröffentlicht am 06.07.07

Gute Story - aber leider zu wenig darauß gemacht.
Das soll nicht heißen, dass der Film länger sein hätte sollen.
Aber mehr bzw. "schnellere" Handlung hätte dem Film sicher gut getan.
Alles in allem war der Film ok.
Zwei, drei Mal anschauen aber mehr ist für mich bei diesem Film nicht drinnen.

Kino:
Anonymer User
4,0stark
Veröffentlicht am 18.12.06

Welche Kriterien muss ein Film erfüllen, damit er in die Riege der guten Filme aufgenommen wird?
Muss er bestimmte festgelegte Parameter erfüllen, muss er experimentell genug, unkonventionell, die Story neu und noch nie dagewesen sein?
Oder sollte er einfach nur berühren und unterhalten, indem er eine Verbindung herstellt zum Zuschauer, Identifikationsmöglichkeiten bietet, die eine Chemie herstellen zwischen den Menschen, die einen Film machen und denen, die ihn ansehen?
Nimmt man die letzteren Kriterien, so hat der Film bei mir funktioniert. Ich habe gelacht, geweint und mitgelitten.
Es handelt sich hier um eine wirklich liebenswerte, chaotische Weihnachts-Familiengeschichte, die ganz einfach deswegen an Weihnachten spielt, weil an diesen Tagen nun mal viele Familien (und nicht wenige davon sind nicht minder chaotisch-gestört wie die Stones) zusammen kommen.
Durchweg glaubwürdig ist für mich die Story um die absolut nicht tolerante Aufnahme des neuen Familienmitglieds Meredith bei den Stones, die sich selber für durchweg tolerant-liberal halten.
Es gibt einige wirklich sehr schöne Szenen, wie die beim Essen, wo sich Meredith um Kopf und Kragen redet und genau das tut, was sie nicht wollte, nämlich diese Menschen zu verletzen. Besonders Diane Keaton als starke, aber überbehütetende Mutter und Ty Giordano als schwuler Sohn kommen hierbei sehr authentisch und berührend rüber.
Der Film hätte sicher von der Fülle des Stoffs her wesentlich länger sein können. Dann wären viele angesprochene Konflikte vielleicht deutlicher geworden und das hätte der Glaubwürdigkeit der vielen verschiedenen Charakteren mehr Transparenz verliehen.
So sind manche Handlungsstänge fast zu kurz gekommen, so z.Bsp. die Beziehung der beiden Schwestern Meredith und Julie sowie das Annähern von Julie und Everett.
Deswegen statt 5 Punkten nur 4.

Ein warmherziger, turbulenter und berührender Film um eine sehr "bunte" Familie. Sehenswert!

Kino:
Anonymer User
4,0stark
Veröffentlicht am 06.09.06

...zum einen die Ben-Stiller-“ich nehm´ jeden Gag mit“-Fraktion. Und dann Komödien, in denen der Zuschauer nicht über, sondern mit den Protagonisten lacht - ich mag beide Varianten.
Familie Stone ist, das lässt sich zweifelsohne bereits nach einigen Minuten sagen, kein Film der ersten Kategorie.

Die bigotte, neurotische Karrierefrau Meredith, die an Weihnachten der intellektuell-liberalen Familie ihres Zukünftigen Everett vorgestellt wird, und die jedes Fettnäpfchen mitnimmt; die überbehütende, pseudo-tolerante, krebskranke Mutter Sybil und ihr gütiger, aber letzten Endes mit der Situation überforderter Ehemann Kelly; deren zickig-eifersüchtige Mid-Twentie Tochter Amy; der schwule Sohn Thad nebst schwarzem Lebensgefährten; als dritter Sohn der erfrischend “ich bin ein erfolgloser Chaot, und ich bin es gern“-Mime Luke Wilson als Ben Stone, und als Familien-Füllmaterial die zweite Tochter Susannah und Merediths Schwester Julie, die statt zu Hilfe zu eilen das Konfliktpotential erhöht – das ist das Personal, mit dem Thomas Bezucha weihnachtliche Heile-Welt-Familienträume zum Platzen bringt.

Bezucha inszeniert das Problem des Familienzuwachses dabei nicht in der Manier von "Meine Braut, ihr Vater und ich".
Sarah Jessica Parker darf mit ihrer Figur Meredith die mitunter seichten Gewässer bloßer tollpatschiger Situationskomik umschiffen, und ihr – im Rahmen der 100minütigen Spielzeit – charakterliche Mehrdimensionalität verleihen. Wer sich auf den Film einlässt, der weiß am Ende, dass Meredith nicht bloß die eingangs beschriebene Snob- Variante eines Rührmichnichtans ist, sondern das sie dies nur in Verbindung mit Everett zu sein scheint. Nach dem innerfamiliären Partnerwechsel kann sie die Fesseln ihres Perfektionsstrebens abwerfen und wirkt – an der Seite des richtigen Mannes – regelrecht gelöst.
Neben dieser birgt “Familie Stone“ noch einige andere in Szene gesetzte Lebensweisheiten.
Das Zuviel an Protektion einer großartig mütterlichen Bienenkönigin Diane Keaton, die erkennt, das ihr (eines Despoten würdiges) Beharren darauf, nur die für Everett „richtige“ Frau zu akzeptieren, ein Sich am Leben Festkrallen ist.
Everett selbst, der eine Rolle, die so eng sitzt, dass er sich verbiegen muss, um sie überhaupt ausfüllen zu können, abstreifen muss, um glücklich zu werden.
Bens postadoleszente Weigerung, Verantwortung zu übernehmen und die Stutenbissigkeit Amys, als „territoriale“ Abwehrreaktion gegen den Eindringling Meredith, die so anders ist, als sie selbst.
In diesem Potpourri starker Figuren (die jeder für sich aufgrund der zeitlichen Limitierung ein wenig zu kurz kommen) können Claire Danes als Schwester Merediths und Craig T. Nelson als väterlicher Ruhepol lediglich der Kitt sein, der all das zusammenhält.

Bezucha thematisiert die Probleme der menschlichen Existenz – Unsicherheit,
Angst, Erwachsenwerden, Eifersucht, Verlust –, ohne Partei zu ergreifen. Wenn wir den Film mögen, dann entwickeln wir Sympathien für die Charaktere. Für alle Charaktere, weil ein Teil von ihnen in jedem von uns steckt.

“Familie Stone“ ist ein gelungenes Beispiel eines Ensemblefilms und ein Film, der seine Komik aus dem Wiedererkennungswert menschlicher Schrullen und Boshaftigkeiten zieht.
Allein das Überstrapazieren der political correctness ist das Zuviel an Salz in der Suppe, das aber nicht die Höhen des gesamten Films zu ver-salzen vermag.

Kino:
Anonymer User
3,0solide
Veröffentlicht am 07.08.06

Wir haben den Film gestern auf DVD gesehen und fanden ihn doch insgesamt gut. Sicher hätte man das ganze auf 3 Stunden aufblähen und die Charaktere mehr beleuchten können und sicher ist auch die Zusamensetzung der Familie übertrieben, doch es ist halt eine tragische Komödie, oder auch lustige Tragödie - jedenfalls 90 Minuten unterhaltsam, wenn vielleicht auch ohne hohen Anspruch, aber schönes Kino zu Zweit.

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 20.01.06

Für mich persönlich fällt dieser Film eindeutig in die Kategorie "Auf den Trailer hereingefallen". War dieser nämlich noch witzig und vermittelte den Eindruck für eine Komödie wie "Meine Braut, ihr Vater und ich" zu werben, konnte der Film selbst die aufgebauten Erwartungen nicht im Geringsten erfüllen. Zum Lachen ist einem während dieses Filmes nämlich nur äußerst selten. So entwickelt man nämlich, anders als vom Regisseur beabsichtigt, statt Ablehnung Mitleid für die von allen Seiten gequälte Meredith und empfindet die Familie Stone als den Albtraum eines jeden Menschen, der zum ersten Mal die Familie seines Partners kennen lernt. So empfindet man das Verhalten der Stones eher als Abstoßend denn als lustig oder gar sympathisch.

Das negative Highlight des Films ist jedoch die übertriebene political correctnes, die hier meterdick aufgetragen wird. Am auffälligsten ist dies bei dem voll in die Familie integrierten schwulen Pärchen, das aus einem behinderten weißen und einem schwarzen Mann besteht, welche am Ende des Films auch noch ihr Glück mit einem adoptierten Baby finden. Weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen.

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 11.01.06

Also DAS war sie also, DIE Weihnachtskomödie des Jahres 2005!!!
Weihnachtstragödie trifft´s besser!

Zu viel Political Correctness, vorhersehbare Geschichte, absolut unausgewogene Charaktere und S. J. Parker hat gezeigt, dass sie nur als Schuhfetischistin in Sex and the City taugt.
Der schwule, gehörlose Bruder, der dazu noch mit einem Schwarzen zusammen ist, die dann auch ein Jahr später ein Baby adoptieren, hat mir echt den Rest gegeben.

Too Much von allem, und nichts funktioniert.

Schade um die vergeudete Lebenszeit.

Kino:
Anonymer User
2,0lau
Veröffentlicht am 01.01.06

ich persönlich finde den film ziemlicchh gut. am besten finde ich spielt der umwerfende Luke Wilson und die talentierte Diane Keaton.man sollte mit Sarah Jessica Parker nicht so hart ins Gericht gehen, immerhin muss sie eine person spielen die zugeknüpft, launisch und eingebildet ist, wo nur der Sohn Ben stone es schafft sie wirklich aufzulockern. ich liebe den sarkastischen Ton in der Familie stone. nur eins verstehe ich in dem film nicht: was soll die schwangere dort? sie hilft nicht weiter in der Story und sitzt meistens nur in der Gegend rum.

Amy Stone ist fantastisch. wie sie immer Meredith anfeindet oder ihr ,,Räuspern'' nachmacht. ich würde sie nicht meinem schlimmsten feind an den hals wünschen.

der Vater ist der ruhepol. und jede frau die einen mann heiraten will sollte beten so einen Schwiegervater zu bekommen.

Kino:
Anonymer User
0,5katastrophal
Veröffentlicht am 30.12.05

Mal vorweg. Ich finde den Film grauenhaft. Bildet euch ruhig eine eigene Meinung über den Film, meine ist wohl zu subjektiv ;)
Der Film ist ein einziger Haufen Klischee-Kitsch, geschlagen mit einem übergroßen Hammer Toleranz und verschnürt mit einer Schnur Doppelmoral.
Die Story: Tja, man weiß nicht was die Story ist. Die Erkrankung?Das Vorstellen bei der Familie?Das Weihnachtsfest?
Hm, die Erkrankung wird 2-3mal kurz angespielt, mehr nicht. Das Vorstellen ist eine einzige Bösartigkeit. Das Weihnachtsfest an sich kommt so gut wie nicht vor.Eine Liebesgeschichte?Dazu fehlt die Romantik. Ein Drama?Nein ...

Die Charaktere: Die Mutter ist eine überaus tolerante, weltoffene Frau die andere Meinungen nicht verträgt, Schreikrämpfe bekommt, herumheult, krank ist und schlußendlich doch Recht beheilt mit einer Prophezeiung die aus der Luft gegriffen war weil sie Menschen beurteilte die sie nicht kannte.
Der Vater ist farblos. Der eine Sohn erfüllt sämtliche politische Korrektheiten in den USA von Heute: Schwul, speziell bedürftig und er hat einen schwarzen Freund.
Der andere Sohn ist ein Kiffer und Partytyp, der im dauererregten Zustand durch den Film läuft.
Der dritte Sohn ist ein Karrieretyp der Politiker sein will, sich aber nichtmal gegen seine Familie durchsetzen kann.
Amy ist die gemeine Schwester die eigentlich ziemlich grundlos Meredith niedermacht und demütigt. Was ihre Liebelei mit Brad zur Geschichte beiträgt fragt man sich bis zum Schluß. Naja, irgendwo musste man ja eine sexuelle Anspielung reinbringen ("Döschen").
Die schwangere Schwester hat keine Rolle außer ihren Bauch zu halten.
Meredith ist 5 Minuten lang die Karriere-Powerfrau die einen harten Job bewältigt. Nebenbei kann sie sich nicht gegen eine 20jährige durchsetzen, stammelt und stottert herum, nur um gegen Ende des Filmes aufeinmal zu kiffen und herumzutanzen.
Die Schwester ist ebenfalls Fehl am Platz, es sei denn mir erklärt einer, wieso sie extra anreist (mit dem Bus) und sich bei einer wildfremden Familie einquartiert??!!
Ungereimtheiten?En masse:
Gegenüber Schwulen, Schwarzen und Behinderten extrem tolerant und weltoffen, muss das schuwle Pärchen außer Haus übernachten.
Vorurteilsfrei und Meredith deswegen anschreiend ist die Mutter die Rädelsführerin der Bosheiten und Angriffe gegenüber einer Frau, die sie nicht kennt und noch nie gesehen hat!
Zugleich auch Hellseherin, kann sie doch wissen dass ihr Sohn eine Frau nicht liebt, die sie noch nie zuvor gesehen hat in ihrem Leben.
Während die Schwester von allen geliebt wird.
Nach 60 langweiligen, unlustigen Minuten bekommt man dann binnen 2 Minuten die volle Ladung Slapstick präsentiert!Und nachdem nun jeder am Boden lag waren alle gute Freunde.
Kurzum, ein Film voller Doppelmoral, Toleranzkeulen, erhobenem Zeigefinger, verzweifelter political correctness, gepaart mit kitschigem Weihnachtsfrieden der durch Vorurteile, Demütigungen und Sticheleien zerstört wird.
Die 4-Ecksbeziehung ist zudem noch sowas von an den Haaren herbeigezogen, dass man es kaum mehr aushalten möchte. Die Witze sind rar, die Dramatik überspitzt.
Eine vernichtende Kritik für 2 gestohlene Stunden meines Lebens.

Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
  • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
Back to Top