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Das Leben ist schön
20 ähnliche Filme für "Das Leben ist schön"
  • Schindlers Liste

    Schindlers Liste

    3. März 1994 / 3 Std. 15 Min. / Historie, Kriegsfilm
    Wiederaufführungstermin 27. Januar 2019
    Von Steven Spielberg
    Mit Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes
    1939: Mithilfe jüdischen Kapitals gelingt es dem cleveren Geschäftsmann Oskar Schindler (Liam Neeson), in Krakau eine enteignete Emailfabrik zu kaufen, die fortan Feldgeschirr für den sich anbahnenden Krieg herstellt. Um seinen Profit zu maximieren, setzt er äußerst preiswerte jüdische Arbeitskräfte aus dem Krakauer Getto ein, die ihm auf Grund der kriegswichtigen Güter, die seine Fabrik produziert, zugestanden werden. Schindler versteht es, zu repräsentieren und Geschäftskontakte zu knüpfen, ist aber in Verwaltungs- und Koordinationsaufgaben auf seinen versierten Buchhalter Itzhak Stern (Ben Kingsley) angewiesen. In Kooperation ihrer Talente entwickelt sich die Emailfabrik zu einem florierenden Unternehmen, welches immer mehr Arbeitskräfte benötigt. Stern, dem in Personalfragen freie Hand gelassen wird, nutzt dies um möglichst viele Juden, zumeist denen, die aufgrund ihrer akademischen oder künstlerischen Vergangenheit oder einer Behinderung für die Industriearbeit nicht in Frage kämen, einen Arbeitsplatz in der Fabrik zu verschaffen. 1943 werden die Überlebenden des Krakauer Gettos in das Arbeitslager Krakau- Plaszów überführt. Hier erlebt Schindler mit, wie die Insassen auf unmenschliche Art und Weise behandelt werden, wie Wachsoldaten willkürlich Menschen erschießen. Dann soll auch dieses Lager geschlossen und die noch lebenden Juden zur Liquidierung nach Auschwitz gebracht werden. Schindler jedoch setzt alles daran, dies zu verhindern.
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    4,6
    Filmstarts
    5,0
  • Die Fälscher

    Die Fälscher

    22. März 2007 / 1 Std. 38 Min. / Drama, Kriegsfilm
    Von Stefan Ruzowitzky
    Mit Karl Markovics, August Diehl, Devid Striesow
    "Die Fälscher" basiert auf auf dem Sachbuch „Des Teufels Werkstatt. Die Geldfälscherwerkstatt im KZ Sachsenhausen“. Es schildert, wie die Nationalsozialisten gefangene Drucker, Bankbeamte und Handwerker dazu gezwungen haben, die Banknoten der wichtigsten Kriegsgegner zu fälschen. Meisterfälscher Salomon Sorowitsch (Karl Markovics), 1936 von Kommissar Herzog (Devid Stresow) verhaftet und ins KZ Mauthausen gesteckt, arrangiert sich mit den Umständen. Er erhält die bevorzugte Behandlung seiner Peiniger, indem er kleine Zeichnungen, Portraits und später ganze Wandmalereien für sie anfertigt. 1944 wird er nach Sachsenhausen verlegt - und fürchtet, nun sterben zu müssen. Doch Herzog hat anderes mit ihm vor. Sorowitsch soll an der Geheimaktion zur Fälschung von Feindesgeld mitwirken, britische Pfund und amerikanische Dollar nachmachen. Hilfe bekommt er dabei von anderen inhaftierten Spezialisten: Adolf Burger (August Diehl), Kolja Karloff (Sebastian Urzendowsky) und Zilinski (Andreas Schmidt) sind darunter. Die Fälscher leben in einem goldenen Käfig. Doch bald kommt es zu Meinungsverschiedenheiten. Burger will einen Widerstand anführen!
    Pressekritiken
    3,5
    User-Wertung
    3,4
    Filmstarts
    3,5
  • Der Zug des Lebens

    Der Zug des Lebens

    23. März 2000 / 1 Std. 43 Min. / Tragikomödie, Kriegsfilm
    Von Radu Mihaileanu
    Mit Lionel Abelanski, Rufus, Clément Harari
    Es ist das Jahr 1941. Als die jüdische Gemeinde eines kleinen Dorfes in Rumänien die Nachricht erhält, dass die Nazis immer weiter vorrücken, haben sie einen unglaublichen Plan: Sie deportieren sich selbst. Mit einem alten Güterzug wollen sie nach Palästina fahren, um so dem Schrecken zu entkommen. Während sich die eine Gruppe als Nazis verkleidet, und ihre Rolle teilweise zu ernst nimmt, spielt die andere die Deportierten. Ein Film voller Situationskomik und einer guten Dosis jüdischen Humors. (JP)
    User-Wertung
    3,4
  • Der Pianist

    Der Pianist

    24. Oktober 2002 / 2 Std. 28 Min. / Drama, Historie
    Von Roman Polanski
    Mit Adrien Brody, Thomas Kretschmann, Emilia Fox
    Als Deutschland 1939 Polen besetzt, wird der Pianist Wladyslaw Szpilman (Adrien Brody) zusammen mit seiner Familie ins durch eine hohe Mauer abgetrennte Warschauer Ghetto gezwungen. Nur Wladyslaws Bruder Henryk (Ed Stoppard) ahnt, was auf sie und alle anderen zukommt, während die Schwester Halina (Jessica Kate Meyer) noch daran glaubt, es mache Sinn, den Teil des Geldes der Familie, der den von den Deutschen verordneten zulässigen Betrag übersteigt, in einem Blumentopf und in der Geige des Vaters zu verstecken. Es gibt für die 360.000 jüdischen Einwohner – von denen 20 die Vernichtungslager überleben werden – keine Chance, dem ihnen von den Nazis gewiesenen Weg zu entkommen. Wladyslaw wird durch einen ihm bekannten jüdischen Aufseher von seiner Familie getrennt und kann dem Transport in die Vernichtung entkommen. Mit Hilfe einer polnischen Freundin und ihres Mannes kann er in einer leer stehenden Wohnung unterkommen. Für ihn beginnt eine Zeit der Einsamkeit, des Versteckens, der Flucht – bis er kurz vor Ende des Krieges in der zerbombten Stadt von dem deutschen Offizier Wilm Hosenfeld (Thomas Kretschmann) in den Trümmern eines Hauses entdeckt, aber nicht ermordet wird...
    User-Wertung
    4,4
    Filmstarts
    4,5
  • Cheyenne - This Must Be The Place

    Cheyenne - This Must Be The Place

    10. November 2011 / 1 Std. 58 Min. / Drama, Romanze
    Von Paolo Sorrentino
    Mit Sean Penn, Frances McDormand, Judd Hirsch
    In den 1980ern war Cheyenne (Sean Penn) ein Rockstar, doch nun fristet er ein zurückgezogenes und tristes Leben in Dublin mit Tiefkühlpizza und Aktienspekulationen. Sein sozialer Umgang beschränkt sich auf seine Frau Jane (Frances McDormand) und das ortsansässige Gothic-Girl Mary (Eve Hewson). Nach dem Tod seines jüdischen Vaters reist er zu dessen Beerdigung in die USA und erfährt, dass dieser sein Leben darauf verwendet hat, seinen einstigen Schinder im Konzentrationslager Ausschwitz, Alois Lange (Heinz Lieven), ausfindig zu machen. Cheyenne beschließt, das Lebenswerk seines Vaters zu vollenden und in einer Odyssee durch die USA den mittlerweile vergreisten Lange zu finden.
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    3,8
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    4,0
  • X-Men: Erste Entscheidung

    X-Men: Erste Entscheidung

    9. Juni 2011 / 2 Std. 11 Min. / Sci-Fi, Action
    Von Matthew Vaughn
    Mit James McAvoy, Michael Fassbender, Kevin Bacon
    Lange bevor sie zu erbitterten Feinden wurden, waren Charles „Professor X“ Xavier (James McAvoy) und Erik „Magneto“ Lehnsherr (Michael Fassbender) enge Freunde. Mit ihren ungeheuren Mutanten-Kräften versuchen sie in den 1960ern, den Lauf einer Welt zu korrigieren, die im Angesicht der Kuba-Krise ins Chaos zu entgleisen droht. Zu diesem Zweck gründen sie eine geheime Privatschule für „begabte Jugendliche“ – denn sie wissen längst, dass sie nicht die einzigen Mutanten sind. Doch der behütet aufgewachsene Charles und der Holocaust-Überlebende Erik vertreten derart konträre Menschenbilder, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ihre Allianz zerbricht und eine ganze Generation von Mutanten Partei ergreifen muss...
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    3,4
    User-Wertung
    4,0
    Filmstarts
    3,5
  • München

    München

    26. Januar 2006 / 2 Std. 40 Min. / Drama, Historie
    Von Steven Spielberg
    Mit Eric Bana, Daniel Craig, Ciarán Hinds
    Während der olympischen Sommerspiele 1972 in München kommt es zu einem feigen Terroranschlag durch die palästinensische Terrorgruppe Schwarzer September, bei dem elf israelische Athleten ermordet werden. Getreu dem Motto "Auge um Auge, Zahn um Zahn" stellt die israelische Regierung eine Todesliste zusammen, auf der die Namen von elf Verantwortlichen stehen. Der junge Mossad-Agent Avner Kaufman (Eric Bana), Sohn eines israelischen Helden, wird speziell für diesen Auftrag ausgesucht, der ausschließlich jenseits des Eisernen Vorhangs in Europa durchgeführt werden soll. Außerpolitische Komplikationen sollen dadurch vermieden werden. Auf sich allein und sein Team gestellt, nimmt Avner den Auftrag an und bekommt von seinem Vorgesetzten Ephraim (Geoffrey Rush) die Namen der in das Attentat Involvierten.
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    4,7
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    4,5
  • Sophies Entscheidung

    Sophies Entscheidung

    6. Mai 1983 / 2 Std. 30 Min. / Drama, Romanze
    Von Alan J. Pakula
    Mit Meryl Streep, Kevin Kline, Peter MacNicol
    Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegszieht Stingo (Peter MacNicol) in ein neues Appartment in New York. Er lernt schnell die polnische Einwanderin Sophie (Meryl Streep) kennen, die früher in einem KZ eingeliefert war. Sie wohnt mit Nathan (Kevin Kline), einem amerikanischen Juden zusammen und zwischen den Dreien entsteht schnell eine Freundschaft. Stingo fühlt sich immer stärker zu Sophie hingezogen. Auch wenn sich Sophie freundlich und gutmütig zeigt, wirkt sie auf Stingo immer sehr distanziert. Zudem ist ihm das Verhältnis zwischen Sophie und Nathan ein Rätsel. Ihm gegenüber verhalten sie sich normal, doch er merkt bald, dass die beiden weit mehr verbindet als bloße Wohngemeinschaft. Je näher sich Stingo und Sophie dann kommen, um so mehr erfährt Stingo von Sophies erschütternder Vergangenheit.
    User-Wertung
    3,4
  • Mein Führer

    Mein Führer

    11. Januar 2007 / 1 Std. 35 Min. / Komödie
    Von Dani Levy
    Mit Helge Schneider, Ulrich Mühe, Sylvester Groth
    Dezember 1944: Der totale Krieg ist so gut wie total verloren. Niemand vom Militär, der bei klarem Verstand ist, gibt der deutschen Armee eine Chance, das Blatt zu wenden. Doch Goebbels (Sylvester Groth) will trotzdem nicht aufgeben. Die Idee ist, dass Hitler am Neujahrstag noch einmal öffentlich kräftig das R rollt und seine Durchhalte-Rede die Massen zu Begeisterungsstürmen nebst dem damit verbundenen Durchhaltewillen hinreißt. Der Haken an der Sache: "Der Führer" kann nicht, hat sich krank und depressiv von der Öffentlichkeit zurückgezogen. Es gibt nur einen, der vielleicht noch etwas daran ändern könnte: Hitlers ehemaliger Schauspiellehrer Professor Adolf Grünbaum (Ulrich Mühe), ein Jude. Also lässt Goebbels Grünbaum inklusive seiner Familie aus dem KZ Sachsenhausen in die Reichskanzlei fahren. Dort soll er Hitler in nur fünf Tagen zur Höchstform bringen - aber der Professor verfolgt einen eigenen Plan...
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    2,5
    User-Wertung
    2,0
    Filmstarts
    1,5
  • Der Garten der Finzi Contini

    Der Garten der Finzi Contini

    3. Juli 1971 / 1 Std. 34 Min. / Drama, Historie, Kriegsfilm
    Von Vittorio De Sica
    Mit Dominique Sanda, Fabio Testi, Romolo Valli
    In der italienischen Stadt Ferrara lebt der reiche Literaturprofessor Finzi Contini (Camillo Cesarei) mit seiner Frau (Katina Morisani) und den beiden fast erwachsenen Kindern Micòl (Dominique Sanda) und Alberto (Helmut Berger). Sie sind eine aristokratische, hochangesehene Familie; doch sie sind jüdischen Glaubens, und Juden dürfen Ende der 30er Jahre nicht mehr am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Um seine Kinder nicht komplett zu isolieren, stellt Finzi Contini seinen Garten für eine Gruppe von Micòls und Albertos Freunden zur Verfügung. Bei Tennis und Partys können die jungen Leute den Rest der Welt vergessen. Zu diesem Kreis gehört auch Giorgio (Lino Capolicchio), ebenfalls Jude, der schon lange in Micòl verliebt ist. Doch sie spielt mit ihm und seinen Gefühlen, und lässt sich sogar auf ein Schäferstündchen mit seinem Freund Malnate (Fabio Testi) ein, obwohl sie weiß, dass Giorgio es beobachtet. Für sie ist es ein Spiel. Bis zuletzt klammert sich Micòl an die Fassade ihrer Gartenidylle, während sich dunkle Wolken über der Familie Finzi Contini zusammenbrauen.
    User-Wertung
    3,1
  • Der Junge im gestreiften Pyjama

    Der Junge im gestreiften Pyjama

    7. Mai 2009 / 1 Std. 30 Min. / Drama
    Von Mark Herman
    Mit Asa Butterfield, Vera Farmiga, David Thewlis
    Als sein Vater (David Thewlis), ein SS-Offizier, in den 1940er Jahren gemeinsam mit der Familie aus Berlin wegzieht, kann der 8-jährige Bruno (Asa Butterfield) mit dem Leben auf dem Land nichts anfangen. Er weiß auch nicht, dass sein Vater Kommandant eines Konzentrationslagers geworden ist, beziehungsweise was ein Konzentrationslager überhaupt ist. Aus Langeweile verlässt Bruno trotz Verbot das Grundstück des elterlichen Heims und geht zum Stacheldraht, hinter dem er viele Menschen in gestreiften „Schlafanzügen“ sieht. Er freundet sich mit dem jüdischen Jungen Schmuel (Jack Scanlon) an, der im Konzentrationslager eingesperrt ist. Beiden gemeinsam ist, dass sie die Realität des Lagers aus ihrer kindlichen Sicht heraus nicht vollständig begreifen können. Bruno besorgt unter anderem Essen für Schmuel, weil er das ganze für ein Spiel hält.
    Pressekritiken
    3,3
    User-Wertung
    4,1
    Filmstarts
    4,0
  • Das Boot

    Das Boot

    17. September 1981 / 3 Std. 30 Min. / Drama, Kriegsfilm
    Von Wolfgang Petersen
    Mit Jürgen Prochnow, Erwin Leder, Herbert Grönemeyer
    Europa im Jahre 1941: Der Zweite Weltkrieg wird auch auf hoher See mit erbitterter Härte geführt. Auftrag deutscher U-Boote ist es, die Versorgungslinien der Briten zu durchbrechen. Nach einer letzten Feier ist es auch für die Besatzung von U-96 wieder Zeit auf Jagd zu gehen. Der Kriegsberichterstatter Leutnant Werner (Herbert Grönemeyer) soll über die glühende Moral der Männer an Bord berichten, doch bald schon muss er seine Vorstellungen über das Leben an Bord revidieren: Für lange Zeit gibt es statt glorreicher Kämpfe nur Langeweile und Mobbing. Als es jedoch die ersten Feindkontakte gibt, wird das hässliche Gesicht des Krieges offenbart. Schiffbrüchige werden gnadenlos den Wellen überlassen, Wasserbomben beschädigen das U-Boot schwer. Der Kommandant (Jürgen Prochnow), der von allen nur "Der Alte " genannt wird, trifft Entscheidungen, die für das Überleben der Besatzung entscheidend sind - aber sind es die richtigen Entscheidungen?
    Pressekritiken
    4,8
    User-Wertung
    4,3
    Filmstarts
    5,0
  • Der Untergang

    Der Untergang

    16. September 2004 / 2 Std. 30 Min. / Drama, Historie
    Von Oliver Hirschbiegel
    Mit Rolf Kanies, Bruno Ganz, Juliane Köhler
    In der Zeit kurz vor der deutschen Kapitulation im Zweiten Weltkrieg spielt sich das Leben von Adolf Hitler (Bruno Ganz) und seinen Vertrauten - darunter Joseph Goebbels (Ulrich Matthes) und seine Frau Magda (Corinna Harfouch) - fast nur noch im Bunker unter der Reichskanzlei ab. Der Krieg ist für das Deutsche Reich praktisch verloren, die russischen Truppen rücken unaufhaltsam Richtung Berlin vor. Während die Lage in der Stadt immer verheerender wird, nimmt der Diktator keinerlei Rücksicht auf eigene Verluste. Einige seiner treuesten Untergebenen warnen vor dem Untergang, haben aber nicht den Mut, Hitler und sein zunehmend realitätsferneres Handeln zu stoppen. Obwohl das Dritte Reich zerfällt, ist dessen Macht nicht gebrochen...
    Pressekritiken
    4,5
    User-Wertung
    4,2
    Filmstarts
    4,5
  • Casablanca

    Casablanca

    21. Juni 2007 / 1 Std. 42 Min. / Romanze, Drama
    Wiederaufführungstermin 21. Juni 2007
    Von Michael Curtiz
    Mit Humphrey Bogart, Ingrid Bergman, Paul Henreid
    Casablanca, zur Zeit des Zweiten Weltkriegs: Der Amerikaner Rick Blaine (Humphrey Bogart) führt eine gut besuchte Bar. Immer wieder tauchen neue Europaflüchtlinge auf ihrem Weg nach Amerika auf. Unter ihnen befindet sich schließlich auch der vor den Nazis geflohene Widerstandskämpfer Victor Laszlo (Paul Henreid), der von seiner Frau Ilsa (Ingrid Bergman) begleitet wird. Sie ist Ricks frühere Geliebte. Der ansonsten coole Barbesitzer wird durch das Wiedersehen an seiner schwächsten Stelle getroffen, denn Ilsa hatte ihn einst in Paris versetzt, sodass er die Stadt ohne sie verlassen musste, als die Nazis kamen. Für Rick stellt sich nun die Frage, ob er Victor und seiner immer noch geliebten Ilsa die begehrten Ausreisevisa verschaffen und sich damit womöglich selbst in Gefahr bringen soll, oder ob er die beiden in Casablanca stranden lässt.
    Pressekritiken
    5,0
    User-Wertung
    4,3
    Filmstarts
    5,0
  • There Will Be Blood

    There Will Be Blood

    14. Februar 2008 / 2 Std. 38 Min. / Drama
    Von Paul Thomas Anderson
    Mit Daniel Day-Lewis, Paul Dano, Dillon Freasier
    Die Goldgräberei allein befriedigt Daniel Plainview nicht. Gut zwölf Jahre, nachdem er sich als erfolgreicher Goldsucher betätigt hat, führt er ein bekanntes Ölunternehmen, das sein Adoptivsohn H.W. (Dillon Freasier) später übernehmen soll. Eines Nachts begibt sich der naive Paul Sunday (Paul Dano) zu Plainview und seinem Geschäftspartner Hamilton (Ciarán Hinds) und berichtet, unter der Erde des Grundbesitzes seiner Eltern seien schier unendliche Mengen an dem schwarzen Rohstoff vorhanden. Wie es sich herausstellt, hat der Unbekannte Recht - Plainview wittert seine große Chance. Nahezu mühelos überzeugt er die Familie Sunday, ihm ihre Ranch zu verkaufen, einzig Pauls obsessiv religiöser Zwillingsbruder Eli (ebenfalls Paul Dano) ist widerwillig und verlangt eine Spende für die Kirche der Gemeinde. Kurz nachdem die Bohrarbeiten begonnen haben, kommt es zu einem folgenschweren Unfall, bei dem ein Arbeiter das Leben und H.W. sein Gehör verliert. Ist die Familie Sunday einen Packt mit dem Teufel eingegangen?
    Pressekritiken
    3,7
    User-Wertung
    4,2
    Filmstarts
    5,0
  • Magnolia

    Magnolia

    13. April 2000 / 3 Std. 04 Min. / Drama
    Von Paul Thomas Anderson
    Mit Tom Cruise, William H. Macy, Julianne Moore
    In "Magnolia" werden die Geschichten von neun in L.A. lebenden Menschen miteinander verbunden, die sich an einem Tag ereignen. Wir treffen etwa auf den todkranken, an Krebs leidenden TV-Produzenten Earl Partridge (Jason Robards), der von Phil Pharma (Philip Seymour Hoffman) gepflegt wird und ihm seine Sünden beichtet. Earl liebte seine Frau, aber er betrog sie. Er bittet Phil, seinen Sohn Frank Mackey (Tom Cruise) zu suchen, der eine Macho-TV-Show unter dem Motto "Alle Macht den Schwänzen" mit großem Erfolg (unter Männern) leitet.Wir treffen weiter auf den Showmaster Jimmy Gator (Philip Baker Hall), ebenfalls krebskrank, der nur noch zwei Monate zu leben hat. Er leitet Earls beste Show "What did kids know?", in der drei Kinder gegen drei Erwachsene in einem Quiz antreten. Gator versucht angesichts seines bevorstehenden Todes, sich mit seiner Tochter Claudia (Melora Walters, mit einer phantastischen Leistung) auszusprechen. Er gesteht seiner Frau Rose (Melinda Dillon), dass er sie betrogen habe. Anderes kann er dagegen nicht aussprechen.An Gators Show nimmt Stanley Spector (Jeremy Blackman) teil, ein Superkind, das alles zu wissen scheint, angetrieben von einem ehrgeizigen Vater (Michael Bowen). Doch in einer Quizsendung weigert sich Stanley plötzlich, die Fragen Gators zu beantworten. Er will nicht mehr.Und dann ist da noch Donnie Smith (William H. Macy), früher "Quiz Kid Donnie Smith", wie Stanley war er als Kind gefeierter Showstar. Jetzt ist Donnie am Ende, entlassen von seinem Chef Solomon Solomon (Alfred Molina), unglücklich verliebt in einen Barkeeper, verzweifelt...
    Pressekritiken
    4,8
    User-Wertung
    4,1
    Filmstarts
    5,0
  • Die Brücke am Kwai

    Die Brücke am Kwai

    7. März 1958 / 2 Std. 41 Min. / Kriegsfilm, Drama
    Von David Lean
    Mit Alec Guinness, William Holden, Jack Hawkins
    Die japanische Armee benötigt dringend eine Brücke über den Kwai-Fluss, da diese von wichtiger strategischer Bedeutung ist. Mit Hilfe der Brücke soll eine Eisenbahnlinie nach Burma vervollständigt werden, um die japanische Besatzung des kleinen Landes logistisch zu unterstützen. Die Japaner rekrutieren zu diesem Zweck eine Gruppe britischer Kriegsgefangener, die in kurzer Zeit eine tragfähige Brücke erbauen sollen. Colonel Nicholson (Alec Guinness) hat aber keine Lust, den Japanern in die Hände zu spielen, zumal auch die Offiziere Hand anlegen sollen. Über diese Frage kommt es zum erbitterten Streit mit den japanischen Lagerkommandanten Saito (Sessue Hayakawa) Aufgrund drohender Strafen machen sich die britischen Kriegsgefangenen schließlich doch ans Werk, aber weniger um den Japanern zu helfen, als um ihre Leistungsfähigkeit zu demonstrieren.
    Pressekritiken
    4,8
    User-Wertung
    3,8
    Filmstarts
    5,0
  • Rocky Balboa

    Rocky Balboa

    8. Februar 2007 / 1 Std. 45 Min. / Drama, Action
    Von Sylvester Stallone
    Mit Lahmard J. Tate, Kevin King Templeton, Sylvester Stallone
    Der ehemalige Schwergewichts-Boxweltmeister Rocky Balboa (Sylvester Stallone) hat sich schon lange aus dem Ring verabschiedet. Seine boxerischen Heldentaten von einst dienen heute vor allem der Unterhaltung seiner Gäste, die er in einem kleinen italienischen Restaurant bewirtet. Rocky ist immer noch eine Legende, die geachtet wird. Das führt dazu, dass sich die Beziehung zu seinem Sohn Rocky Jr. (Milo Ventimiglia), der als Banker in der Innenstadt arbeitet, schwierig gestaltet. Immer noch wirft Rocky einen großen Schatten, der seinem Sohn zu schaffen macht.Rocky trauert fortwährend um seine Frau Adrian (Talia Shire), die an Krebs verstorben ist. Langsam nähert er sich jedoch der Kellnerin Marie (Geraldine Hughes), die er von früher kennt. Der Boxsport steckt dagegen in der Krise. Der unbesiegte Schwergewichts-Weltmeister Mason Dixon (Antonio Tarver) hat sich quasi zu Tode gesiegt, das Publikum wendet sich gegen ihn, weil er keine Konkurrenz mehr hat. Nach einem virtuellen Kampf eines Sportkanals, aus dem der junge Rocky Balboa als Sieger über Mason Dixon hervorgeht, nimmt die Diskussion um die Stärken beider Boxer eine ungeheure Dynamik an. Rocky lässt sich zu einem Schaukampf gegen den amtierenden Weltmeister überreden...
    Pressekritiken
    3,8
    User-Wertung
    4,0
    Filmstarts
    4,0
  • Gesprengte Ketten

    Gesprengte Ketten

    29. August 1963 / 2 Std. 49 Min. / Abenteuer, Drama
    Von John Sturges
    Mit Steve McQueen, Charles Bronson, James Garner
    1944 ist die Hochphase des Zweiten Weltkriegs. Die Deutsche Lustwaffe hat ein Speziallager eingerichtet für Gefangene, deren Ausbruchsversuche besonders hartnäckig sind. Als Roger Bartlett (Richard Attenborough), genannt Big X, in das Lager verlegt wird, beginnt dieser sofort, Ausbruchspläne zu schmieden, wobei er etwa auf die Hilfe vom "Bunkerkönig" (Steve McQueen) zählen kann. Dieses Mal soll es aber nicht nur um ein paar Mann gehen, nein, diesmal ist ein Massenausbruch das Ziel. Uniformen und Zivilkleidung müssen angefertigt und Dokumente gefälscht werden. Das Wichtigste ist jedoch der Fluchtweg. Durch einen Tunnel soll es in die Freiheit gehen. Es muss sichergestellt werden, dass der Plan auch wirklich in die Tat umzusetzen ist. Darum entscheiden sich die potentiellen Ausbrecher, gleich drei Tunnel zu gegraben...
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    4,1
    Filmstarts
    4,5
  • Der längste Tag

    Der längste Tag

    25. Oktober 1962 / 3 Std. 02 Min. / Kriegsfilm, Drama, Action
    Von Ken Annakin, Andrew Marton, Bernhard Wicki
    Mit Paul Anka, Bourvil, Jean-Louis Barrault
    In "Der längste Tag" erzählen die drei Regisseure Ken Annakin, Andrew Martin und Bernhard Wicki die Ereignisse des D-Days, dem Tag der Landung der Alliierten in der Normandie im Jahre 1944, der das Ende des Zweiten Weltkrieges einleitete, aus der jeweiligen Sicht der amerikanischen, britischen, französischen und deutschen Kriegsparteien.  Der Film basiert auf dem gleichnamigen Tatsachenbericht von Cornlius Ray.
    User-Wertung
    3,6
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