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    Ferien für eine Woche
    Ferien für eine Woche
    Kein Kinostart / 1 Std. 42 Min. / Drama
    Von Bertrand Tavernier
    Mit Nathalie Baye, Flore Fitzgerald, Jean Dasté
    Produktionsland Frankreich
    Bewerte :
    0.5
    1
    1.5
    2
    2.5
    3
    3.5
    4
    4.5
    5
    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    Ausgebrannt nimmt sich die Lehrerin Laurence (Nathalie Baye) eine berufliche Auszeit, um ihr Leben zu überdenken.
    Originaltitel

    Une semaine de vacances

    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1980
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget -
    Sprachen Französisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -
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    Schauspielerinnen und Schauspieler

    Nathalie Baye
    Rolle: Laurence Cuers
    Flore Fitzgerald
    Rolle: Anne
    Jean Dasté
    Rolle: Laurence's father
    Philippe Noiret
    Rolle: Michel Descombes
    Komplette Besetzung und vollständiger Stab

    Bilder

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    Kommentare

    • 8martin
      Bertrand Tavernier hat sich bereits 1980 mit der Beschreibung eines Phänomens beschäftigt, das wir heute alle als Burn-Out-Syndrom kennen. Als Beispiel nimmt er sich hier die Lehrerin Laurence (die damals noch junge Natalie Baye). Damals fragte man noch, ob es Faulheit oder wirklich eine Krankheit sei. Wir sehen die physischen und psychischen Auswirkungen dieser Zeiterscheinung. Und wie immer trifft es die Engagiertesten. Lawrence ist in ein stabilisierendes Umfeld eingebettet mit Freund, Freundin, Eltern, Bruder etc. Das macht die Geschichte besonders glaubwürdig. Ruhige, nachdenkliche Szenen verdeutlichen die Phase der Selbstreflexion neben immer wiederkehrenden Stadtansichten. Aussteigen oder weitermachen? Vorübergehend vergrößert sich die Distanz zu ihrer Umgebung. Laut Titel nimmt sie erst einmal eine Woche Ferien, in der auch über das Schulsystem diskutiert wird: ’Lehrer sind Experimentierer, Schüler Versuchskaninchen’. Oder es fallen Sätze wie ’Kinder ähneln weniger den Eltern sondern ihrer Zeit’. Nachdem Laurence das Verhältnis zu ihren Schülern überdacht hat und sich seiner Bedeutung bewusst wird, kann sie eine Entscheidung treffen…Tavernier sieht das cool, aber nicht ganz ohne Emotionen.
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