- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Musical > Across the Universe > Userkritiken
Sortieren:
1 - 10 von 11 Treffern
Mitglied seit 1.275 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Eine Flut von Bildern untermalt mit den besten Beatlessongs und ausgezeichnete Schauspieler..was will man mehr? Absolut zu empfehlen! Der einzige Wermutstropfen ist die Stelle nachdem die Truppe mit dem Bus fährt und dann auf einer Wiese einen Zirkus besucht, an dem ist meiner Meinung nach die Fantasie der Regisseurin ein bisschen mit ihr durchgegangen ;) Aber abgesehen davon, ist der Film ein Meisterwerk!
Mitglied seit 855 Tagen | 41 Userkritiken
Kritik: Naja. Die Neuinterpretationen der Lieder wirken bei weitem nicht so wie die Originale. Manchmal hat man sogar das Gefühl, dass sie verunstalte, verweichlicht und unnötig aufgepeppt wurden. Und so war es für mich (meistens) unmöglich, die Lieder mit all ihrer träumerischen, psychedelischen Kraft, Innovation und Schönheit der Originale aufzunehmen. Die Story ist die übliche unreflektierte Zusammenfassung der späten 60er, gepaart mit einer Liebesgeschichte. Dabei stören vor allem noch die eindimensionalen, stereotypen Charaktere und Orte (New York = Fortschritt, Freiheit, Rebellion, Kunst, Musik; England = Malochen und sich danach im Pub besaufen - noch Fragen?). Es wirkt auch alles ziemlich konstruiert. Aus diesen Gründen rate ich eher von diesem Film ab; vor allem Beatles-Liebhabern. Trotzdem ist es natürlich bewundernswert, dass man mit 30 Liedern von ein und derselben Band eine Geschichte mit vielen Handlungssträngen erzählen kann. Und dabei waren sogar die Erzählzeit und Veröffentlichung der Lieder weitestgehend synchron. Mich haben die meisten Inszenierungen nicht so sehr überzeugt (manche sogar richtig geärgert, zum Beispiel "I Want You (She's So Heavy)" bei Max' Musterung oder "Happiness Is a Warm Gun" im Krankenhaus), aber manche waren recht beeindruckend ("Because", die freie Liebe im Wasser; "Strawberry Fields Forever", Erdbeeren als Bomben und ihr Inhalt als Blut; "A Day In The Life", der Schlusston haut so richtig rein). Lustig waren die ganzen Anspielungen auf Beatles Lieder, die nicht gespielt wurden: Da haben wir zum Beispiel die sexy Sadie und Max, der mit seinem Hammer rumfuchtelt ;-). Fazit: Netter Versuch, die Beatles im neuen Gewand wieder auferstehen zu lassen. Mehr aber auch nicht.
Mitglied seit 1.228 Tagen | 1 Kritik
Kritik: dieser film ist einfach unglaublich. die farben und die musik! einfach unglaublich. XD
Kritik: DER film des jahres.wunderbare kunst szenen,tolle performances und ein absolut wundervoller jim sturgess.trotzdem meine lieblings szene ist die mit joe anderson und i want you,she s so heavy.hab den soundtrack,die dvd und...habe jim sturgess bei den dies jährigen film fest spielen von cannes getroffen.was für ein charmanter schüchterner gentleman,aber riesig gross.hab ein foto mit ihm wo wir darauf aussehen wie ein paar in den flitterwochen......
Kritik: Ich habe mir den Film als DVD gekauft und es ist immer wieder ein Genuß diesen Film anzusehen. Die Songs sprechen für sich aber die Interpretation einiger Songs möchte ich doch hervorheben. Da wäre zum einen der Song "With A Little Help From My Friends". Nicht nur, daß der Song irre super interpretiert wird sondern die Vermischung aus zwei Versionen macht den Titel noch mal so interessant. Der Song wird in der Beatles-Version dargestellt, der Refrain zum Schluß hin jedoch in der Version von Joe Cocker. Joe Cocker selbst hat auch einen kurzen Auftritt und singt "Come Together", genial! Bono spielt "Dr. Robert" (einen Arzt den es Mitte der sechziger in New York gegeben haben soll), in seiner Rolle singt er "I Am The Walrus". Leider ist dies der einzige Song im ganzen Film der durch das neu interpretieren kaputt gemacht wurde. Schade, sonst hätte der Film die vollen 10 Punkte bekommen.
Kritik: Für mich der Film des Jahres! Das mag daran liegen, daß ich Jahrgang 1950 und aus der DDR bin, also damals diese Musik an schlechten Radios förmlich eingesogen habe. Jeder neue Titel der Beatles im Radio war ein Ereignis, das wir damals tagelang erwarteten und anschließend diskutierten. Aber auch ohne Nostalgie: Die Neuinterpretation vieler Songs (total beeindruckend: "Let it be" vor dem Hintergrund der Rassenunruhen in Detroit), die Verbindung der "großen Politik" mit ganz persönlichen Storys, die visuellen Einfälle (die absolut geniale Musterungsszene), die Stimmigkeit bis ins kleinste Detail - das alles macht den Film zu einem tief berührenden Ereignis, für das ich zutiefst dankbar bin. Er ist in jeder Sequenz mit Liebe produziert. This love is all you need. b.
Kritik: ine kleine Perle, vor allem für Beatles-Fans. Perfekt Inszeniert - legitimer 'Moulin Rouge' Nachfolger! Beeindruckend, wie der Beatles-Kosmos hier verschmolzen wird. Nicht nur inhaltlich, sondern vor allem visuell werden hier die Songs in neue Zusammenhänge gestellt, und trotzdem wirkt alles vertraut. Es finden sich haufenweise Zitate und viele Überraschungen, und eine unglaublich schöne bildliche Interpretation von 'Lucy in The Sky' jenseits der öden 'LSD'-Debatte.
Kritik: Ich hatte die die Vorberichte nicht gelesen, sondern bin nur wegen der Tatsache, dass über 30 Beatles-Songs eingebunden sind in den Film gegangen. Nach 5 Minuten war meine erste Reaktion: "Ein Musical?". Irgendwie war der Eindruck, da kommt jetzt ein typisch amerikanisches Musik-Filmchen. Aber dann nahm der Film Fahrt auf! Die Geschichte fing an zu funktionieren. Die Songs sind genial in den Handlungsablauf eingebunden und tragen ihn. Es kann der Eindruck entstehen, die Beatles hätten sich extra für diesen Film die Songs einfallen lassen. Die Atmosphäre der 1960er Jahre wird sehr gut dargestellt. Witzig sind die ständigen Zitate. Genial der Schluß: ich habe mir danach direkt noch einmal den Film "Let it be" angesehen. Allerdings war da das Ende weniger schön und romantisch: die Beatles haben danach aufgelöst.
Kritik: Ich bin nicht der größte Musical-Fan, mal von einigen Ausnahmen abgesehen - aber ich mag die Beatles und dachte schon immer, dass ihre Musik dem kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Aufbruch der 60er Jahre mehr gegeben hat, als alle theoretischen Manifeste. "Across the Universe" ist zudem mein Lieblingslied und als ein Kind der damaligen Zeit konnte ich mir immer gut vorstellen, wie viel Aufbruchstimmung, kulturelle Neugier und politische Hoffnung damals vorhanden war. Genau diesen Geist versucht der Film einzufangen und dem Zuschauer zu vermitteln - und er schafft es. Auch wenn natürlich die Beatles-Songs musikalisch überhöht und das Agieren der Schauspieler stark vom Gestus des Musicals dominiert werden, erreicht er es immer wieder den Kinobesucher auch emotional abzuholen. Gut gefällt mir, dass man die Freiheitsliebe und das Gefühl der Ohnmacht gegenüber den damaligen politischen Entwicklungen durchaus auch auf die heutige Zeit übertragen kann. Filmisch gab es einige schöne Einfälle, die sich im Look der späten 60er Jahre austoben konnten. Die Darsteller sind solide, aber im Ganzen doch nur als Beiwerk zu verstehen. Alles in allem ein sehenswerter und kurzweiliger Film. Ein Punkt Abzug gibt es für die etwas übertriebene Musical-Symbolik.
Kritik: Ein Film, der sich lohnt. "Across the universe" spielt in den Zeiten des Vietnam Krieges und der aufbrausenden Revolution in Amerika. Jude und Lucy, ein junges Pärchen, umgehen alle Hindernisse, die ihnen der Krieg in den Weg legt um glücklich miteinander zu leben. Ein spannendes und emotionales Drama, dass zu dem auch noch mit tollen Beatlessongs zum mitsingen unterlegt ist. Man hat das Gefühl der Film ist nur um die Lieder gestrickt (Woher auch der Name Jude? aus dem Song: Hey Jude. Und Lucy? "Lucy in the sky with diamonds") aber das macht die Story nicht weniger spannend und die Bilder nicht weniger beindruckend.
|
Von George Dunning
Mit George Harrison, John Lennon
Film Großbritannien - Animation
Trailer
Von Milos Forman
Mit John Savage, Treat Williams
Film USA - Musical
Von Sam Taylor-Wood
Mit Aaron Johnson, Kristin Scott Thomas
Film Kanada, Großbritannien - Biografie
Trailer | Hier im Kino (1)
Von Adam Shankman
Mit John Travolta, Michelle Pfeiffer
Film Vereinigte Staaten - Musical
Von Catherine Owens, Mark Pellington
Mit Bono, The Edge
Film USA - Dokumentation
Von Kasi Lemmons
Mit Don Cheadle, Chiwetel Ejiofor
Film USA - Biografie
Von Joe Berlinger, Bruce Sinofsky
Mit Dave Mustaine, Lars Ulrich
Film Vereinigte Staaten - Dokumentation
Von David Maysles, Charlotte Zwerin
Mit The Rolling Stones, Tina Turner
Film USA - Musik
Von Rod Hardy
Mit Daniel Radcliffe, Christian Byers
Film Australien, USA, Großbritannien - Drama
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (713)
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit










