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Die Liebenden von Pont-Neuf
20 ähnliche Filme für "Die Liebenden von Pont-Neuf"
  • Der Schaum der Tage

    Der Schaum der Tage

    3. Oktober 2013 / 1 Std. 36 Min. / Tragikomödie, Fantasy
    Von Michel Gondry
    Mit Romain Duris, Audrey Tautou, Gad Elmaleh
    In einer surrealen Welt, in der man auf Wolken durch die Luft reisen kann und Pianos Barkeeper ersetzen, lebt Colin (Romain Duris), ein junger Mann, der die schönen Dinge des Lebens zu schätzen weiß: Partys, Frauen und Musik. Colin kann sich all diese Annehmlichkeiten leisten und so fehlt es ihm an nichts - bis auf eine Frau, die er ehrlich und von ganzem Herzen liebt. Seinem Freund Chick (Gad Elmaleh) ergeht es da ganz anders. Chick hat zwar kein Geld, doch ist er mit der wunderschönen Alise (Aïssa Maïga) zusammen. Eines Tages lernt Colin auf einer Party Chloé (Audrey Tautou) kennen und verliebt sich in sie. Die beiden werden ein Paar und endlich lernt Colin die Liebe kennen, die er sich schon immer gewünscht hat. Die jungen Liebenden heiraten, doch in den Flitterwochen verspürt Chloé einen leichten Schmerz in ihrer Brust. Bei einer ärztlichen Untersuchung wird festgestellt, dass in ihrer Lunge eine Seerose wächst. Auch Fachleute wissen Chloé nicht zu helfen und halten das seltsame medizinische Problem für unlösbar…
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    3,0
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    3,3
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    2,0
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  • Main dans la main

    Main dans la main

    Kein Kinostart / 1 Std. 25 Min. / Tragikomödie
    Von Valérie Donzelli
    Mit Valérie Lemercier, Jérémie Elkaïm, Béatrice de Staël
    Ein junger Mann aus der Provinz verliebt sich in die Direktorin einer Pariser Oper. Eine Liebesgeschichte, die sich um das Tanzen dreht - Tanzen, ohne Musik.
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    3,1
  • Liebe

    Liebe

    20. September 2012 / 2 Std. 07 Min. / Drama
    Von Michael Haneke
    Mit Jean-Louis Trintignant, Emmanuelle Riva, Isabelle Huppert
    Die kultivierten und pensionierten Musiklehrer Georges (Jean-Louis Trintignant) und Anne (Emmanuelle Riva) sind in ihren Achtzigern, trotz ihres hohen Alters lebensfroh geblieben und genießen ihre gemeinsame Zeit. Jeder ist für den anderen da. Ihre Tochter Eva (Isabelle Huppert), ebenfalls eine Musikerin, lebt mit ihrer Familie in Europa und schaut ab und zu bei den Eltern vorbei. Gleiches gilt für den Star-Pianist Alexandre (Alexandre Tharaud). Doch eines Tages erleidet Anne einen Schlaganfall. Fortan ist sie unterhalb der Hüfte halbseitig gelähmt. Mit aller Kraft und so gut es ihm möglich ist, sorgt sich George mit bedingungsloser Hingabe um seine Frau. Als sich Annes Zustand jedoch immer weiter verschlechtert, gerät auch er an seine Grenzen. George schafft es nicht mehr, alle Aufgaben allein zu bewältigen und benötigt die zusätzliche Hilfe zweier Pflegekräfte. Die einst glückliche Beziehung scheint zu zerbrechen.
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    4,3
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    3,9
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    4,5
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  • Irina Palm

    Irina Palm

    14. Juni 2007 / 1 Std. 43 Min. / Tragikomödie
    Von Sam Garbarski
    Mit Marianne Faithfull, Predrag 'Miki' Manojlovic, Kevin Bishop
    Die warmherzige Maggie (Marianne Faithfull) hat seit einiger Zeit mit einer schwierigen Situation zu kämpfen. Sie unterstützt ihren schwer kranken Enkel Olly (Corey Burke) finanziell, obwohl sie sich das eigentlich gar nicht leisten kann. Auch Ollys Eltern Tom (Kevin Bishop) und Sarah (Siobhán Hewlett) fehlt das notwendige Geld, um ihren Sohn im Ausland behandeln lassen zu können. Aber nur dadurch besteht eine Chance auf Heilung, andernfalls stirbt Olly. Da Maggie schon alle Ressourcen aufgebraucht hat, muss sie unbedingt Geld verdienen. Da sie zeit ihres Lebens nur Hausfrau war und keine nennenswerten Qualifikationen besitzt, hat Maggie große Schwierigkeiten, eine Stelle zu finden. Doch gerade, als sie zu verzweifeln droht, wird sie auf ein Stellenangebot aufmerksam. Hinter der harmlos klingenden Beschreibung verbirgt sich die Tätigkeit in einem Sexklub. Maggie soll in einer abgeschotteten Kabine sitzend Männer mit der Hand befriedigen, die ihren Schwanz durch ein Loch in der Wand stecken. In ihrer Not bleibt ihr keine andere Wahl, als für Klubbesitzer Miki (Predrag Manojlovic) zu arbeiten.
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    3,0
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    3,3
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    4,0
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  • Die Invasion der Barbaren

    Die Invasion der Barbaren

    27. November 2003 / 1 Std. 39 Min. / Tragikomödie
    Von Denys Arcand
    Mit Rémy Girard, Stéphane Rousseau, Dorothée Berryman
    Rémy (Rémy Girard), ein pensionierter Geschichtsprofessor, hat nicht mehr lange zu leben. Im Krankenhaus wartet er auf seinen nahen Tod. Sein Sohn Sébastien (Stéphane Rousseau) hat noch nie ein Buch gelesen und macht jetzt das große Geld als Broker. Sogar am Sterbebett fliegen zwischen den beiden unterschiedlichen Charakteren die Fetzen. Um die letzten Tage für seinen Vater ein wenig erträglich zu machen, sorgt Sébastien für ein bisschen Luxus im Krankenzimmer, lässt alte Freunde wie die zwei verflossenen Liebschaften Dominique St. Arnaud (Dominique Michel) und Diane Leonard (Louise Portal) sowie Rémys Arbeitskollegen Pierre Citrouillard (Pierre Curzi) einfliegen und besorgt sogar Heroin gegen die Schmerzen. Während Rémy anfänglich auf seiner Linie bleibt, dass er der letzte Vertreter zivilisatorischen Gedankenguts ist und auf seine Umgebung herabblickt, kommt er mit der Zeit ins Grübeln.
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    3,1
  • Ende August, Anfang September

    Ende August, Anfang September

    7. Oktober 1999 / 1 Std. 52 Min. / Tragikomödie
    Von Olivier Assayas
    Mit François Cluzet, Virginie Ledoyen, Arsinée Khanjian
    Gabriel (Mathieu Amalric) und Jenny (Jeanne Balibar) waren einst ein Paar. Sie haben sich vor einiger Zeit eine gemeinsame Wohnung gekauft. Doch der Verkauf der Wohnung zieht sich in die Länge und so sehen sich immer noch so gut wie jeden Tag. Manchmal scheint es so, als wären sie nie getrennt gewesen, doch manchmal stoßen sie sich gegenseitig lieblos voneinander ab. Beide sind befreundet mit dem Schriftsteller Adrien (François Cluzet), der unerwartet stirbt. Vor allem Gabriel als größter Bewunderer und auch Jenny sind tief bestürzt über den plötzlichen Tod. Gabriel hat zwar in Anne (Virginie Ledoyen) eine neue, temperamentvolle Freundin gefunden, doch bewegen sich die Protagonisten in einem andauernden Zustand der Selbstzweifel und Depression, durch die sich aber wieder neue hoffnungsvolle Wege öffnen.
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    3,0
  • Jeanne und der coole Typ

    Jeanne und der coole Typ

    Kein Kinostart / 1 Std. 38 Min. / Musical, Tragikomödie
    Von Olivier Ducastel, Jacques Martineau
    Mit Virginie Ledoyen, Mathieu Demy, Jacques Bonnaffé
    Jeanne (Virginie Ledoyen) hat einen Liebhaber an jeder Ecke und ist doch nur auf der Suche nach der wahren Liebe. So lange, bis sich durch die zufällige U-Bahn-Begegnung mit Olivier (Mathieu Demy) ihr Leben für immer verändert. Sie verliebt sich hals über Kopf glaubt endlich den Einen gefunden zu haben. Trotzdem pflegt sie weiterhin ihre Affären, nur um festzustellen, dass sie nicht das sind, was sie eigentlich will. Doch obwohl sie sich schließlich ganz Olivier verschreibt, bleibt dieser kühl und abweisend. Dabei ist er nur um Jeannes Wohl besorgt: Seitdem er beim Heroin-Konsum eine unsaubere Nadel benutzte, ist Olivier HIV-positiv. Als er sich dazu durchringt, Jeanne davon zu erzählen, schreckt er sie damit nicht ab, im Gegenteil: sie will sich um ihn kümmern und für ihn da sein. Doch das ist nicht, was Olivier will…
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    3,0
  • Haus der Sünde

    Haus der Sünde

    19. April 2012 / 2 Std. 02 Min. / Drama
    Von Bertrand Bonello
    Mit Hafsia Herzi, Céline Sallette, Jasmine Trinca
    Das Pariser Edelbordell "L’Apollonide" liegt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seinen letzten Zügen. Und in der betörenden und unwirklichen Szenerie kommt so manch ein Mann um den Verstand, lebt seine Phantasien aus oder verliebt sich Hals über Kopf in eines der jungen Mädchen. Die Frauen des Hauses bilden dabei eine Art Familie, in der sich über Ängste, Geheimnisse, den Schmerz und die Lust ausgetauscht wird. Im Mittelpunkt dieses familiären Austauschs steht "die Frau, die lacht" – stigmatisiert durch ein tragisches Narbenlächeln – die unglückliche Madeleine (Alice Barnole).
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    3,2
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    2,0
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  • Camille Claudel, 1915

    Camille Claudel, 1915

    Kein Kinostart / 1 Std. 35 Min. / Biografie
    Von Bruno Dumont
    Mit Juliette Binoche, Jean-Luc Vincent, Robert Leroy
    Camille Claudel (Juliette Binoche) ist eine Malerin und Bildhauerin, die ihrer Kunst nur durch die finanzielle Unterstützung ihres Vaters und ihres Bruders nachgehen kann. Nach der Trennung von dem berühmten Bildhauer-Kollegen Auguste Rodin verwahrlost Camille zunehmend und leidet unter starker Paranoia. Mehr als einmal zerstört sie ihre eigenen Gemälde und verschwindet für längere Zeiträume. Ihre Familie lässt sie schließlich für geisteskrank erklären und in eine Nervenheilanstalt einweisen. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wird Camille in die Nähe von Avignon nach Montdevergues verlegt. Ihre einzige Hoffnung, die Anstalt verlassen zu können, besteht darin ihren Bruder Paul Claudel (Jean-Luc Vincent) von ihrer geistigen Gesundheit überzeugen zu können und so erwartet sie sehnsüchtig seinen Besuch.
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    3,2
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    3,1
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    3,5
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  • Die Zeit, die bleibt

    Die Zeit, die bleibt

    20. April 2006 / 1 Std. 25 Min. / Drama
    Von François Ozon
    Mit Melvil Poupaud, Valeria Bruni Tedeschi, Christian Sengewald
    Der schwule Fotograf Romain (Melvil Poupaud) ist erst 30 Jahre alt, als ihn ein Schock erschüttert. Gerade als er sich in der Blüte seines Lebens befindet, muss er damit zurechtkommen, dass er an Krebs erkrankt und eine Heilung extrem unwahrscheinlich ist. Romains arrogantes Selbstbewusstsein, mit dem er seine Schwester Sophie (Louise Ann Hippeau) und ihre Kinder sowie seinen Freund (Sasha (Christian Sengewald) behandelt hat, weicht einer inneren Emigration. Auch die geringe Chance auf eine Heilung schlägt er zugunsten eines Daseins in Einsamkeit aus. Während er nur seiner Großmutter Laura (Jeanne Moreau) reinen Wein einschenkt, bricht der den Kontakt zum restlichen sozialen Umfeld ab. Die Arbeit interessiert ihn ebenso wenig. Stattdessen versucht er in seiner Vergangenheit den Frieden zu finden, den er braucht, um sterben zu können.
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    3,3
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    3,5
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  • Mauvaise fille

    Mauvaise fille

    Kein Kinostart / 1 Std. 48 Min. / Drama
    Von Patrick Mille
    Mit Izïa Higelin, Carole Bouquet, Bob Geldof
    Louise (Izia Higelin) erfährt zeitgleich, dass sie schwanger ist und ihre Mutter Alice (Carole Bouquet) an einer tödlichen Krankheit leidet. Als schließlich ihr herumwandernder Vater George (Bob Geldof) wieder in ihr Leben tritt, muss sich die Familie in Zeiten von freudiger Erwartung und tiefer Betrübnis neu zusammenfinden.
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    2,5
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    3,0
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  • Ferris macht blau

    Ferris macht blau

    18. Dezember 1986 / 1 Std. 42 Min. / Tragikomödie
    Von John Hughes
    Mit Matthew Broderick, Alan Ruck, Mia Sara
    Der 16-jähriger Schüler Ferris Bueller (Matthew Broderick) liegt mit leidvollen Gesichtsausdruck und schweißnassen Händen in seinem Bett in einem Chicagoer Vorort. Seinen Eltern Katie (Cindy Pickett) und Tom Bueller (Lyman Ward) ist sofort klar: Ferris sollte der Schule heute lieber mal fernbleiben. Die Täuschung funktioniert und er überredet sogleich seinen besten Freund Cameron (Alan Ruck), der tatsächlich krank wirkt, seine Lethargie abzulegen und mit ihm einen tollen Tag in Chicago zu verbringen. Mit einem getürkten Anruf bei der Schule befreien sie auch noch Ferris‘ Freundin Sloane (Mia Sara) aus dem Unterricht und schon kann es losgehen – im 1961er Ferrari von Camerons Vater. Doch Ferris, der von seinen Mitschülern wie ein Gott verehrt wird, zieht sich mit seinem neunten Fehltag den Unmut des Direktors Ed Rooney (Jeffrey Jones) zu. Der will sich nicht länger auf der Nase herumtanzen lassen und spürt Ferris nach, ob dieser wirklich krank zuhause im Bett liegt…
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    4,3
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    3,6
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    4,5
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  • 50/50 - Freunde fürs (Über)leben

    50/50 - Freunde fürs (Über)leben

    3. Mai 2012 / 1 Std. 40 Min. / Tragikomödie
    Von Jonathan Levine
    Mit Joseph Gordon-Levitt, Seth Rogen, Anna Kendrick
    Der 27-jährige Adam (Joseph Gordon-Levitt) fühlt sich, abgesehen von seinen Rückenschmerzen, vital und steht eigentlich in der Blüte seines Lebens. Weder raucht er, noch trinkt er und bekommt dennoch einen Tumor diagnostiziert. Er teilt sein Schicksal unmittelbar seiner Freundin Rachael (Bryce Dallas Howard), seinem besten Freund Kyle (Seth Rogen) und seiner Mutter Diane (Anjelica Huston) mit. Um die bevorstehenden Chemotherapie und die Todesgefahr zu verarbeiten, besucht Adam die unerfahrene Psychologin Katherine (Anna Kendrick). Während Adams Mutter ihn stärker belastet, als sie ihm hilft, Rachael sich in ihre Arbeit als Künstlerin stürzt und Kyle Adams Krankheit nutzt um per Mitleidsmasche Frauen abzuschleppen, spielen Adams Gefühle Achterbahn.
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    3,7
    User-Wertung
    4,0
    Filmstarts
    3,5
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  • Familiensache

    Familiensache

    18. März 1999 / 2 Std. 07 Min. / Tragikomödie
    Von Carl Franklin
    Mit Meryl Streep, William Hurt, Renée Zellweger
    Ellen Gulden (Renée Zellweger) ist Harvard-Absolventin und arbeitet erfolgreich als Journalistin in New York. Ihr Vater George (William Hurt) ist Collegeprofessor, eine glänzende Erscheinung mit schriftstellerischen Ambitionen. Mutter Kate (Meryl Streep) war für Ellen und ihren erfolglosen Bruder Brian (Tom Everett Scott) immer da und spielt auch jetzt noch ihre Hausfrauenrolle in gewohnter Höchstform. Als Ellens Mutter an Krebs erkrankt, bittet der Vater Ellen, die Pflege zu übernehmen. Ellen willigt ein, aus respektvoller Liebe zu ihrem Vater. Während Ellen ihre Mutter pflegt, wandelt sich das Verhältnis zu ihren Eltern: Der Glanz des Vaters wird stumpf, und Ellen beginnt, die wahren Qualitäten ihrer unterschätzten Mutter zu entdecken.
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    3,3
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  • Ist sie nicht großartig?

    Ist sie nicht großartig?

    Kein Kinostart / 1 Std. 35 Min. / Biografie, Tragikomödie
    Von Andrew Bergman
    Mit Nathan Lane, Bette Midler, Amanda Peet
    Die gescheiterte Schauspielerin Susann heiratet einen erfolgreichen Promoter, der ihre Karriere wieder in Schwung bringen soll. Doch das Unterfangen erweist sich als schwieriger als gedacht...
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    3,1
  • Cinema Paradiso

    Cinema Paradiso

    7. Dezember 1989 / 2 Std. 04 Min. / Tragikomödie
    Von Giuseppe Tornatore
    Mit Philippe Noiret, Jacques Perrin, Salvatore Cascio
    In einem kleinen sizilianischen Dorf dreht sich Mitte der 1940er alles um Kirche und Kino. Auch der kleine Toto (Salvatore Cascio) ist zwischen der drögen Ministrantenpflicht und seiner Begeisterung zum Film hin und her gerissen. In jeder freien Minute stiehlt er sich in die Vorführkabine des Cinema Paradiso und knüpft so eine tiefe Freundschaft zu dem alten Projektionisten Alfredo (Philippe Noiret), der ihn auch das Handwerk des Filmvorführens lehrt. Als Alfredo bei einem Brand sein Augenlicht verliert, wird Toto zu seinem Nachfolger. Die Jahre vergehen, Toto (Marco Leonardi) verliebt sich, dreht erste kleine Filmchen mit der eigenen Kamera, muss zum Militär und bekommt von Alfredo – meist über Filmzitate – die Welt und die Frauen erklärt. Bis Alfredo Toto das Versprechen abnimmt, er solle das Dorf verlassen und nie wieder zurückkommen.
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    4,5
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    4,1
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    4,5
  • Der letzte Tango in Paris

    Der letzte Tango in Paris

    29. März 1973 / 2 Std. 09 Min. / Drama, Romanze, Erotik
    Von Bernardo Bertolucci
    Mit Marlon Brando, Maria Schneider, Maria Michi
    Paul (Marlon Brando) ist mit der Welt am Ende. Nach dem Selbstmord seiner Frau, die ihn schamlos betrogen hat, weiß er nicht wohin mit sich selbst. Er beginnt in einem Pariser Hotelzimmer eine kuriose Sexbeziehung mit der zwanzigjährigen Jeanne (Maria Schneider), die dort eigentlich nur auf Wohnungssuche war. Seine Regeln für ihr Verhältnis sehen vor, dass sie das Leben außerhalb des Zimmers völlig ausblenden – sie nennen sich nicht einmal die eigenen Namen und erzählen sich auch sonst nichts über sich. Jeanne war zwar im Begriff den Filmregisseur Tom (Jean-Pierre Léaud) zu heiraten, doch von dem fühlte sie sich hintergangen. Er überfällt sie mit der Idee, eine Dokumentation über sie zu drehen. Um ihr Einverständnis dazu kümmert er sich herzlich wenig bzw. gar nicht. Nun ist Jeanne hin und her gerissen zwischen ihrem Sexleben im Hotel - das ihr erlaubt, der Welt jenseits dessen Fenstern zu entfliehen - und ihrem gewöhnlichen Leben.
    Pressekritiken
    4,0
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    3,5
    Filmstarts
    5,0
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  • The Ballad of Genesis and Lady Jaye

    The Ballad of Genesis and Lady Jaye

    24. November 2011 / 1 Std. 12 Min. / Dokumentation, Biografie, Musik
    Von Marie Losier
    Mit Genesis P-Orridge, Lady Jaye Breyer P'Orridge, Big Boy
    Genesis Breyer P-Orridge, der durch Throbbing Gristle und Psychic TV Bekanntheit erlangte, gilt als einer der innovativsten Künstler der letzten 30 Jahre. Seit 2000 hat er seinen Kunstbegriff neu erfunden und möchte mit seinem neuen Verständnis von Kunst die Grenzen der Biologie sprengen. So möchte er seiner langjährigen Partnerin und großen Liebe, der 2007 verstorbenen Lady Jaye, immer ähnlicher sein und lässt daher so lange Schönheitsoperationen über sich ergehen, bis er ihr vollkommenes Abbild ist. Regisseurin Marie Losier möchte mit ihrer Dokumentation die transformative Kraft der Liebe und der Kunst im Leben von Genesis Breyer P-Orridge veranschaulichen.
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    3,0
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    3,0
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  • Le Sentiment de la chair

    Le Sentiment de la chair

    Kein Kinostart / 1 Std. 31 Min. / Drama
    Von Roberto Garzelli
    Mit Annabelle Hettmann, Thibault Vinçon, Claudia Tagbo
    Eine medizinische Untersuchung setzt eine leidenschaftliche Romanze zwischen einer Studentin und einem jungen Radiologen in Gang, die bald zur Gefahr wird.
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    2,9
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  • Love And Other Drugs

    Love And Other Drugs

    13. Januar 2011 / 1 Std. 52 Min. / Romanze, Komödie
    Von Edward Zwick
    Mit Jake Gyllenhaal, Anne Hathaway, Oliver Platt
    Maggie (Anne Hathaway) muss so etwas wie der Idealtypus der emanzipierten und hochmodernen Frau sein. So verführerisch sie auftritt, so freigeistig entzieht sie sich jeder noch so kleinen Vereinnahmung. Als sie Jamie (Jake Gyllenhaal) begegnet, glaubt sie, endlich einen Bruder im Geiste aufgespürt zu haben. Der Pharmazist behauptet sich nicht nur im Haifischbecken seiner Branche, sondern auch bei all den schönen Frauen, die ihm in Scharen zu Füßen liegen. Doch dann kommen sich die beiden gefährlich nah und müssen erkennen, dass weder Erfolg, noch Autonomie, sondern Liebe die berauschendste Droge ist...
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    3,1
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    3,4
    Filmstarts
    2,5
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