Kinostart:
29. Mai 2008
DVD-Veröffentlichungstermin: 31. Oktober 2008
Regie: Michael Haneke
Mit Naomi Watts, Tim Roth, Michael Pitt,
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FSK ab 18
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Thriller
Laufzeit: 111 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Inhalt: Es sollte ein schöner Familienurlaub werden, den die Eheleute Ann (Naomi Watts) und George (Tim Roth) zusammen mit ihrem Sohn Georgie (Devon Gearhart) in ihrem an einem See liegenden Ferienhaus verbringen wollten. Kurz nach ihrer Ankunft bekommen die drei jedoch Besuch von zwei jungen Männern, die sich Peter (Brady Corbet) und Paul (Michael Pitt) nennen und sich im Namen der Nachbarn ein Paar Eier borgen möchten. Schnell wird klar, dass die beiden nicht wirklich wegen der Eier gekommen sind. Nach einem Missverständnis bricht Paul Familienvater George mit einem Golfschläger das Bein, da dieser ihm wegen seines rüden Tons eine Ohrfeige gegeben hat. Peter und Paul gelingt es schnell, die Familie in ihre Gewalt zu bringen. Der Terror beginnt.
FILMSTARTS.de
(4)
Pressespiegel
(2,9)
User-Wertung(3597 Bewertungen)
(3,2)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Christian Schön
(4)
Welche enorme Anziehungskraft von Gewalttaten ausgeht, kann tagtäglich beobachtet werden. Ganz aktuell tritt der Inzest-Fall von Amstetten den Beweis an, wie groß die Wissbegierde der Menschen ist, wenn ein Akt unvorstellbarer Gewalt stattfindet. Der Fokus liegt gleichermaßen auf Täter wie auf den Opfern. Dieser und ähnliche Fälle stellen dabei nur eine Seite der Medaille dar. Denn nicht nur wenn das echte Leben Geschichten der Gewalt schreibt, kann man sich der Aufmerksamkeit von Massen sicher sein, auch fiktionale Brutalität, zum Beispiel in Form von Horror-Schockern, Slasher- oder Splatter-Filmen, kann auf ein großes Stammpublikum vertrauen. Ob man den Umstand, dass Gewalt in dieser Art dargestellt wird, für verwerflich befindet oder nicht, ist eine Sache. Wie nun Gewalt in Filmen inszeniert wird, entzieht sich jedoch einer einfachen moralischen Einordnung. Denn zu der moralischen Wertung tritt eine ästhetische hinzu. Dass einer der Regisseure, der sich sowohl der moralischen als auch der ästhetischen Dimension dieser Frage immer wieder stellt, gerade aus Österreich kommt, mag Zufall sein. Ein Film im Werk von Michael Haneke widmet sich dieser Frage nach der Inszenierung von Gewalt ganz explizit. Funny Games markierte 1997 den vorläufigen Endpunkt einer langjährigen Auseinandersetzung mit dem Thema. Nach einer Reihe von Filmen, die er zwischenzeitlich in Frankreich produzierte (Caché, „Wolfzeit“, „Code - Unbekannt“) kehrt Haneke zehn Jahre später zum Ursprung zurück, wenngleich jetzt in Amerika gedreht wurde. „Funny Games U.S“ steht dem Original in nichts nach. Besser gesagt, gleicht der jüngere Bruder dem Älteren wie ein nachgeborener Zwilling.
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Funny Games U.S. Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,2)
bei
3597 Wertungen
insgesamt 65 Kritiken
Pato18
Mitglied seit 387 Tagen
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167 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
ein horrorfilm der besonderen art.so abgeklärte,coole mörder hat es in keinen film. die machen sich lustig drüber wie sie gerade eine familie töten und sind keine sekunde lang ernst dabei...quasi immer für einen scherz zu haben einziges manko, dass dieser film stellenweise langweilig ist leider sonst wär das ws einer besten horrofilme ever geworden und würde mehr popularität erlangen. ich kann nur sagen den film muss man sich unbedingt mal anschauen der film hat nat auch en paar schöne überraschungen dabei, die nat kein mensch erwartet... mein fazit: top der film bzw die story. top die schauspieler die killer sowie die opfer.minuspunkte im spannungsfaktor.also im endeffekt ein prima film!
Verfasst am 18.01. um 01:07 Uhr -
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peter01
Mitglied seit 1.240 Tagen
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112 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
ohne skrupel ziehen die beiden burschen ihr ding durch, da hilft kein flemmen noch ein höfliches bitten, dass die beiden doch gehen sollen.
was mich etwas nervte war !achtung spoiler!, dass sie zum schluss die zeit zurück drehten, da wäre mir lieber gewesen, tom wäre erschossen liegen geblieben. !spoiler ende! trotzdem bleibt ein solider, knallharter psychofilm, der bis an die knochen geht.
Verfasst am 24.03. um 21:27 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,9) bei 12 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Brady Corbet
Rolle: Peter
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Gast - Dienstag, 07. Februar um 09:01