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Kinostart
21. August 2008 (1h 32min)
- Regie
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Mit
Louis Garrel, Ludivine Sagnier, Chiara Mastroianni mehr
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Genre
Drama, Musik
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Nationalität
Frankreich
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Ismaël (Louis Garrel) und Julie (Ludivine Sagnier) lieben sich, dennoch bleiben Zweifel nicht aus. Das Paar erweitert seine Beziehung zur „Ménage à trois“ und holt sich Alice (Clotilde Hesme) ins Bett. Als das Trio ein Konzert des Sängers Alex Beaupain besucht, flirtet Alice mit Gwendal (Yannick Renier). Julie fühlt sich nicht gut, geht vor die Tür und kehrt nicht zurück. Nach dem überraschenden Verlust sucht ihre Schwester Jeanne (Chiara Mastroianni) Halt bei Ismaël und nistet sich in seiner Wohnung ein. Alice lässt sich auf eine kurze Beziehung mit Gwendal ein, während dessen Bruder Erwann (Grégoire Leprince-Ringuet), der noch zur Schule geht, sich in Ismaël verliebt. Nach anfänglicher Zurückweisung ist dieser für die Avancen des Jüngeren durchaus empfänglich.
| Originaltitel | Les Chansons d'amour | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | pro-fun | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2007 | Budget | - |
Von Andreas Staben
Vor der Kölner Projektion von Christophe Honorés Kino-Musical „Chanson der Liebe“ als Abschlussfilm des „Verzaubert“-Festivals 2008 ermunterten die Organisatoren das Publikum zum Mitsingen. In der Tat haben die Kompositionen, die Alex Beaupain für den Film geschrieben hat, Ohrwurm-Charakter. Das Pariser Musical um Liebe, Familie und Abschied ist eines jener Kino-Kunststücke, die eine ganz eigene Magie entfalten und verleiht dem Motto des jährlich in mehreren Städten gastierenden Filmfestes zum Kehraus ein kräftiges Ausrufezeichen. „Chanson der Liebe“ ist eine liebevolle Verbeugung vor den Filmen der Nouvelle Vague und vor allem vor dem wunderbaren Jacques Demy („Die Regenschirme von Cherbourg“, „Ein Zimmer in der Stadt“), der das Musicalgenre bereichert hat wie niemand sonst außerhalb Hollywoods. Autor und Regisseur Honoré ergeht sich in seinem fünften Spielfilm aber nicht nur in Anspielungen und Referenzen, sondern schreibt sich in die bewunderte Tradition auf seine eigene Weise ein und setzt immer wieder überraschende Akzente. Auch wenn es um Abschied und Tod geht, verliert „Chanson der Liebe“ dabei nie die Leichtigkeit. Im ganzen Film verbindet sich wie in einem gelungenen Liebeslied gestalterische Klarheit mit tiefem emotionalen Nachhall.
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Rolle: Ismaël
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Rolle: Julie
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Rolle: Jeanne
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Rolle: Alice
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Filmcritic.com
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César 2007: Die Gewinner des französischen Filmpreises
Samstag, 23. Februar 2008 - Nachrichten - Sonstiges
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