Die Stadt der Blinden
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    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Also ich hab viel Erwartung in den Film gesetzt,wurde dann aber größtenteils enttäuscht. Die Hilflosigkeit der Erblindeten wird anfangs noch gut umgesetzt und ist verständnissvoll,aber als dann die Regierung anfänft die Blinden in ein Lager zu stecken und sich selbst zu überlassen,war das ganze für mich nur noch eine banale Story. Erst in den letzten 15 Minuten hat mich der Film nochmal von der Authentizität überzeugt. Insgesamt sind die schauspielerischen Leistungen nicht schlecht,aber die Story hat nunmal einige Logiklöcher,deshalb finde ich ist der FIlm jetzt nicht gerade schlecht,aber überragend auch wieder nicht.

    Hinzugefügt am 27.04.2011 um 16:27 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Also zunächst einmal sollte allen klar sein, dass die Situation in diesem Film fiktiv ist. Darum geht es aber auch überhaupt nicht. Die Leute könnten auch auf einer einsamen Insel sein, jedoch wäre die Wirkung nicht so stark wie es hier gelöst wurde, auch durch die Blindheit. Es geht vielmehr um das Verhalten der Menschen untereinander in einer solchen Ausnahme Situation. Ich fühle mich leider gezwungen einige Worte über manche Gastkritiken (nicht Gastkritiker wohlgemerkt) zu verlieren. Hier wird bemängelt, dass "Frau Moore" die einzige ist die nicht erblindet. Das ist doch nun wirklich egal. Bei Action Filmen fragt auch niemand, warum die Helden eigentlich nie von gefühlten 1000 Kugeln getroffen werden, das ist auch egal in solchen Genres! Man fragt auch nicht warum Neo der Auserwählte der Matrix ist, er ist es einfach. Die Soldaten sind auf einmal weg, na weil sie auch erblinden?! "Frau Moore" verzeiht ihrem Mann der fremd geht, ja auch sowas soll es geben, Leute die verzeihen. Weitere Sache, es kommt nach einer Zeit keiner mehr in die Anstalt, weil ALLE blind sind, dann braucht auch keiner mehr isoliert werden. Zum Punkt, dass keine Untersuchungen unternommen werden, nun ja würde man selbst Leute untersuchen, wenn man keinen Schimmer hat, wie die Krankheit (wenn es eine ist?) übertragen wird, ich Rede nicht von Luftübertragung. Ich muss dazu sagen, dass ich das Buch gelesen habe, was einige hier scheinbar nicht haben. Daher kann ich nur empfehlen das gleichnamige Buch zu lesen, welches auch einfach durch seine Details deutlich besser ist, vom Nobelpreisträger Jose Saramago. Ähnliche Probleme wie bei "The Da Vinci Code", den man meiner Meinung nach aber wesentlich schlechter verstehen konnte wenn man das Buch nicht gelesen hat. Wer Action sucht, für den ist der Film natürlich garnichts. Wer allerdings ein bisschen nachdenken möchte und gespannt ist wie die Menschheit auf solch ein Ereignis reagiert, der sollte sich den Film definitiv angucken. Dabei kann man sich selbst auch fragen wie man reagieren würde. Mir ist völlig klar, dass der Film nicht allen Gefallen kann und muss. Es ist ein sozialkritischer Film mit Denkanstoß der gut die Situation der sogenannten Zivilisation wiederspiegelt. Jeder der sich damit nicht befassen möchte, sollte die Finger vom Film lassen. Ich möchte hiermit auch nochmal klarstellen, dass ich mit meiner Kritik keinen persönlich angreife, ehrlich. :-)

    Hinzugefügt am 03.10.2009 um 02:58 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Selten hat mich ein Film so gelangweilt wie "Die Stadt der Blinden". Umso enttäuschender, da man aus diesem Plot wirklich mehr hätte herausholen können.

    Hinzugefügt am 26.05.2009 um 22:17 Uhr
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    peter01
    peter01

    0 follower | Seine 112 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    sicherlich, wer in dem film um aufklärung bittet, liegt falsch, aber genau das ist es, meiner meinung nach, was den film so interessant macht, nicht zu wissen wieso. zudem muss ich sagen, die schauspieler haben wirklich gut gespielt, da war keine einzige tat dabei, wo man sich denken musste, was? wieso tut er das? etc.. die schlechten kritiken sind meiner ansicht nach eher unverständlich, aber die, die den film noch sehen wollen, sollen sich mal ihre eigene meinung machen..

    Hinzugefügt am 19.05.2009 um 22:45 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ein Film der mich nicht kalt gelassen hat. Es gab zwei Punkte tiefer Berührung und entfesselter Emotion. 1. als Juliane Moore endlich den Anführer der Station 3 umbringt, denn wie lange soll man sich denn erniedrigen und demütigen lassen, da ist Notwehr einfach angesagt (endlich, super!) und als am Ende der Koreaner beim Kaffetrinken wieder sehen kann. Da liefen einfach die Tränen vor Glück! Ein Film der mich immernoch begleitet. Denn die Hauptpersonen waren kurz vor Ende noch blind, aber glücklich!

    Hinzugefügt am 24.04.2009 um 21:18 Uhr
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      0.5 - Null

    vorab: Dies ist meine erste Rezession - also muß der Film besonders gelungen oder in der Kategorie "unterirdisch" zu suchen sein. Die Idee: Klasse - neu, stimmig aufgebaut, gut in die Geschichte integriert (oder umgekehrt) Und dann: völliger Unsinn!!! Im Detail muß ich die Punkte der Vorkritiker nicht wiederholen, aber hier stimmt nichts. Alle werden blind, bis auf Frau Moore - warum ist das so? Frau Moore bleibt auf Stufen sitzen und ihr blinder Mann soll durch die Straßen tappen, um 2 Mäntel zu organisieren. Zombie-ähnliche Blinde fallen über Einkaufstüten mit Essensgeruch her - in der nächsten Sequenz interessieren sich andere Blind mehr für, ähm, nichts. Mal sind Soldaten vorhanden, dann sind se weg. Frau Moore macht die Frau zu ihrer besten Freundin, die vor ihren Augen ihrem Mann "Spaß bereitet" hat.... usw. usw. Und dann: Peng!!! Schluß!!! Und bei uns ein vielsagendes Hä???!!!

    Hinzugefügt am 15.04.2009 um 00:14 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Der Anfang, die erste viertelstunde war ok. Die Kranken werden weggesperrt, auch noch logisch. Dann jedoch: es kümmert sich niemand um die Kranken; keine Wissenschaftler, kein Seuchenteam, keine Untersuchungen, nichts. Im 21. Jahrhundert völlig unlogisch; die Menschheit hat es inzwischen immerhin soweit gebracht, dass es Seuchenteams gibt, die, natürlich ohne sich anstecken zu müssen, diese Fälle untersuchen können. Den ganzen Film lang fragt man sich: Warum kommt niemand, am Anfang waren nur wenige blind. Es gibt in den USA Notfallseuchenteams, die anscheinend nur in anderen Hollywoodfilmen zur Verfügung stehen. Am lautesten musste ich lachen, als die neuen Kranken sich vorgestellt haben. "Nr1: Krankenschwester", "Nr2 Sekretärin"... Ah ja. Wenn mich niemand kennt, ich mich vorstelle, sage ich nicht: "Mark aus New York", sondern nur meinen Beruf. Sehr logisch!! Zumal dann die zweite Vorstellrunde ein paar Szenen weiter nicht wieder bei 1 anfängt, sondern gleich bei 6, als hätten die gewusst, dass sich einen Tag davor genau 5 Leute vorgestellt haben. Die nennen dann natürlich auch keinen Namen, sondern nur ihren Beruf. Super. Spätestens hier habe ich gedacht der Drehbuchschreiber hat den Film für 3jährige konzipiert. Der dritte unlogische Punkt: Ab einem gewissen Zeitpunkt, kommt kein neuer mehr nach. Als wenn niemand mehr krank werden würde. Die totale Institution, die dann unter den Kranken entsteht ist einigermaßen gut umgesetzt. Allerdings ist das Thema schon so oft behandelt worden. Es läuft immer nach den gleichen Schemata ab, so dass man schon vorherweiß was passiert. Wer den Film unbedingt schauen will, sollte lieber nach den Fehlern schauen, dann kommt keine Langeweile auf. Achso am Ende werden natürlich alle wieder sehen können. Ganz plötzlich geht alles vorbei. Die Szene finde ich auch ganz schwach umgesetzt. 3 statt 2 Punkten gibts aus Mitleid und die einigermaßen gute Kameraführung.

    Hinzugefügt am 22.03.2009 um 12:19 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Irgendwie zu unlogisch das ganze. Der Stadt der Blinden misslingt das was "children of man" gelingt. ein paar Punkte die mich extrem gestört haben: 1. Warum sagt die Hauptdarstellerin eigentlich von Anfang an nicht das Sie sehen kann, erscheint mir schleierhaft da man bei Epedemien doch immer Leute sucht die nicht erkranken. 2. Sie lässt sich vergewaltigen, obwohl es unter lauter blinden Gangstern doch ein leichtes wäre sich Respekt zu verschaffen, da genügt schon ein Knüppel :/ 3. Die message das der Mensch in Notsituationen zur Bestie wird wurde in anderen Filmen schon viel besser umgesetzt, das kam im Nebel von Stephen King viel besser rüber. Im grossen und ganzen ist das Szenario mit der Blindheit ja nicht schlecht, aber die Umsetzung? Ich weiss nicht, bei children of man kam mehr Endzeit Stimmung auf. Ausser einigen optischen Gimmicks war da nun nicht sehr viel. Man wird den Gedanken nicht los das ab der 2ten Hälfte des Filmes dem regisseur die Sache gewaltig aus dem Ruder lief. Ausser dem Eindruck "Was war denn das?" am Ende bleibt nicht sehr viel Schade eigentlich.

    Hinzugefügt am 09.03.2009 um 15:43 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Also mein Fall war das nicht wirklich. Der Film ist zwar so ganz gut gemacht und trifft ne gute Aussage, aber mir hat er nicht so gefallen. Ich hab mich teilweise ziemlich gelangweilt und gefragt was das soll. Hatte mir auch etwas ganz anderes unter dem Film vorgestellt. Naja sehr schade eigentlich. Hätte man sicher mehr draus machen können. 4/10

    Hinzugefügt am 07.03.2009 um 22:37 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Insgesamt ein sehr beeindruckender Film geht man von der Aussage und der visuellen Verfilmung aus. Jedoch störte mich schon nach dem ersten Arztbesuch die Belanglosigkeit mit der die Protagonisten und Verantwortlichen mit einer solchen, plötzlich auftretenden Krankheit umgehen. Ein Arzt, der eine bisher unbekannte Form der Erblindung zu sehen bekommt (man könnte fast sagen:"Wortwitz!") reagiert im Normfall anders als es nur seiner Frau zu erzählen. Und dieser fehlende Realismus zieht sich leider durch den kompletten, etwas zu zäh geratenen Film. Man erwischt sich eben immer wieder selber beim grübeln darüber, ob es denn in Niemanden gibt der sich für die Seuche interessiert. So wie es ja eigentlich in einem normalen Land die Regel wäre. Weder Ärtze, noch Staat, noch Militär sind betreuend oder forschend anwesend. Im Gegenteil: die Betroffenen waten schon nach kurzer Zeit nackt durch Ihre eigenen Exkremente. Unrealistisch insofern, dass selbst bei der Pest (lange vor unserer modernen Zeit) Ärzte nach Lösungen gesucht haben. Nun ja. Man kann also sagen ein realistisch angelehntes Schmankerl für die sehenden Sinne, jedoch ein unrealisitsches Manko für die denkende Kopffraktion.

    Hinzugefügt am 05.03.2009 um 21:07 Uhr
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