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Kinostart
16. August 2007 (1h 28min)
- Regie
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Mit
Matthias Schweighöfer, Marie Zielcke, Jean-Hugues Anglade
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Genre
Abenteuer, Drama
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Nationalität
Deutschland
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Daniel (Matthias Schweighöfer, Soloalbum, Kammerflimmern) hat gerade sein Staatsexemen bestanden, als Belohnung hat er sich gemeinsam mit Freundin Laura (Marie Zielcke, Süperseks, Agnes und seine Brüder) eine Reise nach Marokko gegönnt. Zu dieser gehört auch ein Ausflug mit dem Jeep in die Wüste, doch den beiden ist dieses Abenteuer nicht aufregend genug, sie verlassen die Straße, um es abseits in den Dünen miteinander zu treiben. Doch dann will der Wagen plötzlich nicht mehr anspringen, die beiden irren tagelang durch die Wüste. Kurz bevor ihnen das Wasser ausgeht, tauch der Fremde (Jean Hugues Anglade, Nikita, Sweat, Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr...) auf.
| Verleiher | Stardust Filmverleih GmbH | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2007 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Christoph Petersen
Vor einiger Zeit sickerte die Budgetabrechung von Breck Eisners Action-Abenteuer Sahara an die Presse durch, wobei vor allem der Posten über in Marokko gezahlte Bestechungsgelder einigen Wirbel auslöste. Ob auch Regisseur Simon Groß, der mit „Fata Morgana“ nach einer Handvoll Kurzfilmen nun seinen ersten abendfüllenden Spielfilm abliefert, bei den Dreharbeiten in der marokkanischen Wüste der verbreiteten Korruption Tribut zollen musste, ist nicht überliefert. Aber abgesehen vom selben Drehort entpuppt sich „Fata Morgana“ als das genaue Gegenteil des Hollywood-Blockbusters: Statt mit ausufernden Explosionen anzugeben, präsentiert dieser sich als konsequent minimalistischer Wüsten-Thriller und existenzialistisches Drama, bietet für seine kaum vorhandene Story gerade mal ganze drei Figuren auf, von denen eine nicht einmal einen Namen hat, einfach nur „der Fremde“ genannt wird. Natürlich können gerade auch solch karge Filme ihren besonderen Reiz haben, und auch „Fata Morgana“ macht mit seinem uneindeutigen Beginn Lust auf mehr. Doch auf dieses „Mehr“ wartet man leider vergeblich, zwischen der 16. und der 76. Minute passiert lediglich x-mal hintereinander so ziemlich dasselbe – und das ist auf Dauer dann doch eher langweilig.
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Rolle: Daniel
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Rolle: Laura
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Rolle: Nick
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Von Joss Whedon
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