Ex Drummer
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    feli1x
    feli1x

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      4.5 - Großartig

    Naja beschreiben kann man den Film schlecht, verstörend könnte passen .Aber vertörend auf einer anderen Ebene als einfache Gewalt oder Sex. Man muss sich den Film selber reinziehen um sich sein perönliches Urteil bilden zu können. Nur so viel: Der Film schmeißt Schwuchtel, Mörder, Krüppel, Verrückte, und der ganze andere menschliche abschaum mit einem Yuppie zusammen den es in den Fingern juckt ma so richtig in der Scheiße zu wühlen. Dass alles wird in einer Interresanten und Wendungsreichen Story mit guten Charakteren und Dialogen zu einem einzigartigen Skandal-Film zusammengeschweißt. Ein Film der dringend nötig war um der wachsenden wohlhabenden Gesellschaft ihre Degradenz und Ignoranz vor Augen zu führen. Fazit: Manche werden mit dem Kopfschütteln, andere werden sich übergeben, mir jedenfalls hat der Trip in die Gesellschaftliche Kloake gut getan und meinen Blickwinkel auf unsere Gesellschaft stark geprägt.

    Hinzugefügt am 28.09.2011 um 00:24 Uhr
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    horrispeemactitty
    horrispeemactitty

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ich glaube ich hab seit langem nicht mehr so einen kaputten Film gesehen. Man muss den Film einfach gesehen haben,beschreiben geht da schlecht..

    Hinzugefügt am 30.06.2011 um 15:36 Uhr
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    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    1 follower | Seine 99 Kritiken ansehen |

      5 - Spitzenklasse

    Ich hab´s einfach drauf. Mit dem ganzen Leben, der ganzen Existenz. Ich kann´s einfach, ich bin einfach nur fähig, um nicht zu sagen genial. Ich habe Geld, Ruhm und alles andere, was man so braucht. Meine Wohnung bietet mir einen würdigen Blick auf die Stadt, meine Frau bietet mir den von vielen so gewünschten perfekten Sex - auch mal zusammen mit ihren Freundinnen. Man könnte sagen, ich lebe im Paradies, in absoluter Reinheit - aber nur rein zu sein kann mir wohl auch kaum wirklich zusagen. Ich bin doch ein Buchautor, ich brauche Inspiration, Einblicke, Erfahrungen. Und in diesem Augenblick klopft das Schicksal an meine Tür. Klopf-klopf. Die Scheiße ist angekommen und möchte meinen Teppich besudeln. Nein, sie möchte, dass ich mit ihr in ihre Kloake gehe und ein wenig Schlagzeug spiele - ein wilde, skurrile Idee, verachtenswürdig, normalerweise - aber was ist schon normal? Wo könnte ich mich schon besser fühlen als mit ihnen, mit diesen armen und nahezu bemitleidenswerten Wesen? Schade nur, dass mein Mitleid nicht mehr existiert - nur noch der Zynismus. Und dieser lässt mich mit einem feinen Lächeln einwilligen. Möge die Reise in die Unterwelt, in den Dreck, in die Kanalisation der menschlichen Gesellschaft beginnen. Es wird eine wunderschöne Reise. Merken diese Wesen (sie als Menschen zu bezeichen schmerzt meine Zunge) eigentlich, wie verdammt erbärmlich sie sind? Merken sie, wie tief sie gesunken sind, so tief, dass sie das Licht des wahren Lebens doch gar nicht mehr sehen können. Sie sind hässlich, müffelig, absolut gestört. Sie nehmen Drogen, schlagen Frauen, treiben es mit alten glatzköpfigen Müttern ihrer eigenen Freunde - ach, was zählt schon Freundschaft hier, nur ein Wechsel von Beleidigungen. Sie sind schwul, verdammt schwul, nicht glamour-schwul, sondern so schwul, wie man es in der Beleidigung "Schwuchtel" auszudrücken versucht. Sie sind hirnlos, komplett durchgeknallt - ich bin intelligent, cool, lässig, ja menschlich. Sie haben Sex, wie ich ihn in einem Film nicht ansehen würde aus Widerwillen - ich habe die steristen und reinsten Dreier, seit Frauen ihren Hintereingang auch für Nicht-Ausscheidungszwecken nutzen. Sie brüllen und fluchen - ich schreibe. Ich schreibe über sie und über mich, ein neues Meisterwerk, die neue "Göttliche Komödie", eine Reise in die Hölle auf Erden, zu den Geschöpfen, die zu arm sind, um wahr zu sein - aber doch echt sind. Wie herrlich ich mich doch fühle. Wie toll ich doch bin. Ich bin nahezu göttlich. Und die Komödie ist tatsächlich eine - ich kann über eure verschimmelten Existenzen, über eure vergammelten Seelen wirklich herzhaft lachen. Ihr seid armselig. Ihr seid dem menschlichen Geschlecht unwürdig. So welche wie ihr sollten sich nicht fortpflanzen dürfen - unsere Welt hat euch nicht verdient. Und selbst wenn, dann bin ich tatsächlich göttlich und stehe über euch, ganz weit über euch, so weit über euch, dass ihr über euch zu bestimmen vermag. Und was kann man für euch noch tun? Ich werde das Beste tun, das, was eure armen Seelen verdienen. Was bin ich doh für ein netter, genialer, erfüllter, absoluter Mensch. Was seid ihr doch für armselige, traurige, verlorene und widerliche Untermenschen. Ich rieche das Blut und es bedeutet Wiedergeburt. Ich rieche den Schweiß und er bedeutet Leben. Ich höre das Gebrüll und lache darüber, dass das Kultur sein soll. Ich bin ein Gott in der niedrigsten Schicht der Gesellschaft, zu Besuch - aber mein Besuch wird Folgen haben. Verdammt, was eine geile Musik. Verdammt, diese Welt sieht gar nicht so schlimm aus - wenn man denn ihre Faszination zu sehen vermag. Verdammt, bin ich genial. Verdammt, ich habe mich noch nie so gut gefühlt, ich habe noch nie gesehen, wie schön meine Welt doch wirklich ist. Und wenn ich dem Dreck wieder entsteige, dann werde ich mich erstmal duschen, mich von dem Unrat abwaschen. Und dann werde ich mich auf eine weitere Reise begeben, an einen Ort, der niemals nach totem Fisch riecht, der niemals vergammelt. Und dann werde ich, aufgegeilt durch das Widerwärtige, mich im Paradiese dem Wundervollen hingeben und die absolute Ekstase erreichen. Ich. Bin. Gott.

    Hinzugefügt am 14.01.2010 um 19:02 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Regisseur Koen Mortier ist mit diesem Film ein wahres Kunststück gelungen. Der Film ist ein Statement zur Kluft zwischen Arm und Reich, eine Milieustudie, ein tabubrechender Bilderrausch der in jüngerer Vergangenheit mit nichts das ein europäisches Kopierwerk verlassen hat zu vergleichen ist. Ein deutlicher Unterschied zu dem oft zum Vergleich herbeigezogenen "Trainspotting" liegt darin, dass man nach diesem Film nicht der Hauch eines guten Gefühls übrig bleibt. Außer das man gerade etwas Neues, in der Form nie da gewesenes gesehen hat. Leider bleibt bei derartigen Werken der finanzielle Erfolg oft aus, die Zielgruppe - und damit auch der Teil der Zuschauer der abstruse Gewaltdarstellung nicht vorverurteilt - ist einfach zu klein. Dieser Umstand ist normal, jedoch zu bedauern. Bedauerlich vor allem weil ein solcher Film die Messlatte hochsetzt, ohne dass dies jemand bemerkt. Ein starker Film für starke Gemüter. Ein Kunststück. Bernd Kopf

    Hinzugefügt am 16.02.2009 um 20:27 Uhr
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    medienkind
    medienkind

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      4.5 - Großartig

    Gern wird einem vorgeworfen ein Pessemist zu sein, Gewalt zu lieben, ein gestörtes Verhältnis zu haben, mit sich und seiner Umwelt. Auch Kubrick musste sich solch Art Beschuldigungen oft gefallen lassen, genau wie in seinen Filmen (Odyssee 2001 oder Clockwork Orange), so wird auch im Film "Ex-Drummer" von Regisseur Koen Mortier Gewalt als Ohnmacht und Ausweg zugleich thematisiert. Dieses scheinbare Paradoxon ist keins. Die Gewalt als Werkzeug des Humanus, nicht nur der unteren Schicht. In Ex-Drummer aber ist Gewalt so ganz ehrlich und obwohl sie nur noch mehr Gewalt schafft, scheint sie hier der einzige verbleibende Ausweg zum Überleben zu sein. Gewalt wird erschreckend schnell zum Alltag und der Alltag wird erschreckend schnell zu Gewalt. Die starken Aufnahmen wirken teilweise wie Gemälde und unterstreichen in ihrer Aussage diese Ohnmacht. Auch der Ton ist geprägt davon. Dieser Film kommt deshalb sehr ehrlich daher, weil er nicht kachiert sondern von vorne bis hinten diesen Aspekt durchthematisiert.

    Hinzugefügt am 23.07.2008 um 12:31 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Veröffentlichungen der Reihe „Kino Kontrovers“ sind für Filmliebhaber mit einem außergewöhnlichen Geschmack fernab des Mainstreams immer etwas Besonderes. Auch Ex Drummer macht da keine Ausnahme, der Film ist höchstinteressant für alle, die das oberflächliche und stumpfe Popcorn-Kino schon längere Zeit satt haben. Der Film beginnt mit einer Einführung der Charaktere, wobei bei einigen Szenen am Anfang die Kamerabilder rückwärts ablaufen, was eine sehr interessante Technik darstellt. Auch sonst bietet Ex Drummer viele ungewöhnliche und originelle Kameraperspektiven, die den Film umso interessanter machen. Zunächst wirkt Ex Drummer eher wie eine schwarze Komödie. Der sozial hochgestellte und erfolgreiche Autor Dries steht im Mittelpunkt und kommentiert auf seine Art und Weise zynisch das Geschehen und das Leben der drei asozialen Bandmitglieder. Trotz des gut dosierten schwarzen Humors wird jedoch schnell klar, dass der Film Gewaltszenen beinhaltet, die alles andere als harmlos sind. Gewalt und Sexualität werden explizit gezeigt. Dies verleiht Ex Drummer eine großartige Authenzität und unterstreicht perfekt die verkommene Existenz der drei Bandmitglieder. Die Story des Films empfinde ich als sehr gelungen, und auch die Umsetzung weiß zu überzeugen. Ex Drummer beschreibt in einer verstörenden Art und Weise das Leben von Menschen, die zur Unterschicht der Gesellschaft gehören und keine Chance haben, ihr Dasein zu verbessern. Im krassen Gegensatz dazu steht der erfolgreiche und sozial höher gestellte Dries. Hinzu kommt eine gehörige Prise Zynismus und schwarzer Humor, und außerdem die rohe Darstellung von Gewalt und Sexualität, die in den letzten 15 Minuten des Films seinen Höhepunkt findet. Der gelungene Soundtrack und tolle Schauspielleistungen runden den Film perfekt ab. Ex Drummer ist einer von diesen Filmen, die man nicht nur einfach schaut und dann wieder vergisst. Er wühlt auf, verstört und lädt ein zum Nachdenken und Diskutieren. Es werfen sich viele Fragen über die Gesellschaft und über Moral auf, besonders, wenn man das Verhalten Dries’ betrachtet. Fazit: Ex Drummer ist ein anspruchsvoller, extremer Film. Zartbesaitete Gemüter und Fans oberflächlicher Hollywoodfilme mit Happyend sollten aufgrund der teils heftigen Darstellung von Gewalt und der gesamten verstörenden Handlung einen weiten Bogen um diesen Streifen machen. Alle, die sich nicht von der Brutalität abschrecken lassen und Filme zum Nachdenken suchen, sei Ex Drummer wärmstens empfohlen. Für mich gehört der Film zu den Besten der „Kino Kontrovers“ – Reihe. Technisch wirklich originell und stark, verstörend, dramatisch und gesellschaftskritisch. Ein brutaler Schlag in die Magengrube des Mainstreampublikums. 9 / 10

    Hinzugefügt am 22.05.2008 um 17:18 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Ich hab selten so einen tollen Film gesehn. Die Darsteller spielen ihre Rollen mehr als überzeugend. Der Streifen ist schön brutal, heftig und mit viel schwarzem Humor. Was mich allerdings auch wundert, dass der Film ab 16 ist. Ist aber auch gut so, da er so ein größeres Publikum erreichen kann.

    Hinzugefügt am 20.04.2008 um 15:08 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Jeder Filmkonsument, der bevorzugt amerikanisch Mainstream bevorzugt(siehe unten, Scream, American Pie), sollte einen großen Bogen um den Film machen. Wer allerdings ein Faible für Punk oder Rockmusik und alles Artverwandtes hat und Scenen im allgemeinen interessiert gegenüber steht, der bekommt mit dem Film einen Granatenschlag ins Gesicht. Der Film ist mit abgefahrenen Kameraperspektiven ausgestattet, die gekonnt, aber sehr drastisch mit ständiger Brutalität vermischt wird. Die Hauptprotagonisten überzeugen durch viel Eigenleben, interessante Backgrounds und beinhalten eine mächtige Eigendynamik. Es ist interessant zu beobachten, wie der Schriftsteller Dries die ganze Geschichte nach seinen Vorstellung manipuliert. Und dann diese grandiose letze 1/4 Stunde. Die Gewalt- und Sexdarstellung ist doch sehr heftig ausgefallen. Aber hiervon lebt der Film zum Teil. Dieser schonungslose Blick hinter die Fasade der Mitwirkenden ist gnadenlos zynisch kalt und in Verbindung mit dem genialen Soundtrack ein sehr guter Film.

    Hinzugefügt am 13.04.2008 um 21:53 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Wie ich persönlich finde ist Koen Mortier hier ein echtes meisterwerk gelungen.eine echte sozialstudie über das leben in einer absoluten unterschicht.dargestellt von völlig unbekannten schauspielern die wie ich finde aber so manchen aktuellen kinostar in den schatten stellen.die darstellung verschiedenster szenen wurde einfach hervorragend umgesetzt.möchte auch nicht zu viel verraten.was mir am besten gefiehl war,dass der film eine echte stimmung aufkommen lässt.diese düstere und oft schwer zu schluckende stimmung schafft es dank eines hervorragenden soundtracks sich wie einen faden durch den ganzen film zu ziehen.einige szenen die teilweise sehr drastisch dargestellt werden gehen einem hier wirklich an die nieren und man ist gezwungen sich im nachhinein noch so seine gedanken zu machen.der faktor der brutalität und vor allem die darstellung der sexualität ist in Ex Drummer sehr sehr hoch.so darf man sich nicht wundern wenn wir in einer bettszene den kompletten geschlächtsakt bewundern dürfen oder wir gezwungen werden uns einen 50 cm langen abgetrennten penis anschauen zu müssen.dieser film ist auf seine art bestimmt verstörend und für den ein oder anderen von euch sicherlich kein film zum genießen aber wer genau hinschaut und sich auf diesen film einlässt, wird erkennen welche absolute perfektion und hingabe hinter ex drummer steckt. ans herz legen möchte ich euch nochmal den soundtrack der meines erachtens sicherlich einen oscar verdient hätte.quasi an jeder stelle des films passt der soundtrack wie die faust aufs auge und unterstreicht so ein wunderfolles gesamtbild. lege euch diesen film wirklich ans herz mit der hoffnung das ihr ihn versteht und seht was in ihm steckt.ich möchte garnicht sagen das dieser film für jeden etwas ist und verurteile auch niemanden dem dieser film nicht gefällt.dennoch darf man hier nicht von einem schlechten film reden oder gar vergleiche zu anderen völlig nebendemthema filmen ziehen. Fazit: für diejenigen die von einem film etwas wirklich grosses erwarten.

    Hinzugefügt am 14.02.2008 um 17:56 Uhr
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      0.5 - Null

    Von wegen disturbing. Der Film ist nicht weniger verst�rend wie "So ein Satansbraten". Wer sich erhofft einen verst�renden Film zusehn der sich noch Tage sp�ter in das Gehirn des Zuschauers brennt wird hier sicherlich bitter entt�uscht. Andere Kritiker werden mir jetzt wohl nachsagen das ich diesen Film nicht verstanden oder gar gesehn habe, doch diesen Jungs muss ich sagen was ich gesehn habe ist nichts als d�mliches ein Remake von "Ey man, wo ist mein Auto", mit dem grossartig unerreichten Ashton Kutsher. Unter diesen Umst�nden ist das Original dem belgischen Remake allemal vorzu ziehen. Die Frage erscheint mir jedoch was soll an diesem stupidem Streifen verst�rend sein? Die Schauspieler sollen ja angeblich aus den Favelas Brasiliens als Laiendarsteller gecastet worden sein, wonach sie meiner Meinung gar nicht aussehn. Und genau dieser Umstand ist der einzige der den gelangweilten Zuschauer noch Wochen sp�ter zu verst�ren vermag. Naja nicht sehenswert. Schaut euch lieber das Original "ey mann, wo ist mein Auto" an

    Hinzugefügt am 18.12.2007 um 11:05 Uhr
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