An American Crime
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    Sunny1974
    Sunny1974

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      5 - Spitzenklasse

    ich bin einfach schockiert über das was da wirklich passiert ist. wenn ich hier lese das es noch brutaler gewesen ist, als wie im film gezeigt... nicht auszumalen... grausam... der film geht total unter die haut und taschentüscher sollten bereit liegen.... bin immer noch total aufgewühlt

    Hinzugefügt am 04.02.2011 um 16:16 Uhr
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    AmabaX
    AmabaX

    4 Follower | Seine 332 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Dieser Film ist echt schockierend und die Tatsache, dass das alles echt passiert ist zeigt wie krank und dumm die Menschheit ist. Die Schauspielerische Leistung ist sehr überzeugend.

    Hinzugefügt am 19.03.2010 um 16:30 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Hab etz etwas überlegen müssen ob ich nun 9 oder 10 sterne vergebe. Nun ja, das Endergebniss könnt ihr oben bestaunen. Also wirklich, dieser Film hats verdient. Die 6 Sterne der Redaktion kann ich gar nicht begreifen. Es ist wirklich wahr, in diesem Film scheinen alle den Verstand verloren zu haben. Trotzdem ist es so passiert, auf wahrer Begebenheit. Ich finde nicht das die Handlung weit her geholt ist. Gewalt scheint bei dieser Familie an der Tagesordnung zu sein. Das wirkt sich selbstverständlich auf die Kinder aus. Trotzdem sind diese deswegen nicht unschuldig. Also es gab echt Momente in denen ich am liebsten in den Film gesprungen wäre um diesen Schweinen höchstpersönlich den Schädel einzuschlagen. Ganz klare Empfehlung. Mein gott, ich glaub ich bin heut noch den ganzen Abend deprimiert.

    Hinzugefügt am 06.01.2010 um 17:48 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Ja...dieser Film verursacht Bauchschmerzen um meinen Vorredner zu zitieren und genau das ist das ist es was der Film zu vermitteln versucht. Den Rest kann ich aber leider/gottseidank nicht unterstreichen! Wenn jemand sagt, der Film enthielte keine Message, dann muss man wirklich sagen, dass sich seit diesem schrecklichen Ereignis sich bei manchen Menschen nichts verändert hat. Der ganze Film ist eine Message, man muss erst gar nicht danach suchen. Eine Message ist, dass es damals - und auch immer noch heute - anscheinend "en vogue" ist weg zu schauen anstatt zu helfen. Als der Film zu Ende war musste ich zwangsläufig an eine Szene denken, die ich vor einem Jahr in den Nachrichten mitbekam: Dort wurde berichtet, dass in einer US-Stadt, ein alter Mann von einem Auto erfasst und schwerverletzt zurückgelassen wurde und 100derte von Passanten minutenlang an ihm vorbeiliefen und gafften ohne etwas zu unternehmen. Ja solche Sachen passieren heute noch immer und ist nicht Vergangenheit wie dieser Film...DAS IST EINE MESSAGE! Eine weitere Message die dieser Film vermittelt ist, dass Lügen immer ihre "Opfer" fordern. Meistens ist es nur das schlechte Gewissen das einem plagt wenn man gelogen hat, aber manchmal bekommen Lügen eine gewisse Eigendynamik die man eben nicht mehr so leicht aufhalten kann, ohne sich selbst immer mehr zu belasten. Ein Resultat einer solchen LÜge kann man in diesem Film sehen! Also ist eine weitere MESSAGE...Lügen lohnen sich nie...auch keine Notlügen...ein schlechtes Gewissen holt einen immer wieder ein! Der Film schildert Grausamkeiten zu denen wohl jeder Mensch fähig ist...vom Kleinkind bis zum reifen Erwachsenen und das ist es meiner Meinung nach auch, warum dieser Film bei manchen Menschen Bauchschmerzen verursacht.

    Hinzugefügt am 08.07.2009 um 02:05 Uhr
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      0.5 - Null

    kurz und knapp: Ich hatte wirklich schon seit längerer Zeit keine Bauchschmerzen mehr wie bei diesem Film und deswegen wende ich sogar diese zusätzliche Zeit zum Film hier auf, um folgendes zu sagen. Die Handlung des Films geschieht einfach so. Ohne Erklärung. Nichts. Gar nichts. Nahezu ALLE Charaktäre im Film scheinen geistig zurückgeblieben zu sein, nicht nur die Pflegemutter. Die Personen haben keine Gefühle, wenn sie versuchen, welche zu haben, kann es nicht umgesetzt werden. Das Mädchen wird nach Strich und Faden bestraft/gefoltert und regt sich nicht einmal, sagt kein Wort, ohne Eklärung. Auch wird nicht erklärt warum die anderen sie gefoltert haben. GAR NICHTS. Es bleibt schließlich ein Gefühl der Wut, der Enttäuschung übrig, wie so etwas nur passieren kann. Wer sich keine Bauchschmerzen wünscht, der soll sich diesen Film bitte sparen.

    Hinzugefügt am 09.06.2009 um 04:51 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    unsere welt ist krank,menschen sind krank..und gott hat keinerlei einfluss.. an american crime ist einfach nur unheimlich traurig und ich hoffe Sylvia Marie Likens ist jetzt an einem besseren ort! wer denkt dieser film sei schrecklich, der irrt, vieles was das mädchen sonst noch durchmachte wurde nicht verfilmt... zum glück! R.I.P

    Hinzugefügt am 30.11.2008 um 23:06 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Wenn man diesen film schaut hallen die Namen Jessica, Lea-Sophie, Michelle, Kevin und Pascal durch die Köpfe. Vielen, denen auch die 2004 zu tode gequälte Karolina ein begriff sein sollte, wird sich daran auch noch erinnern....und das gewaltig. Also leute: HINGUCKEN NICHT WEGSEHEN!!!

    Hinzugefügt am 04.07.2008 um 17:10 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Der in der Überschrift gepostete Dialog ist mit gut einem Jahr Abstand aus dem englischen OT mal kurz von mir ins Deutsche übersetzt worden. Diese kleine Szene von der anderen Seite des Gartenzauns, nämlich vom Grundstück eines etwas begüterten und situierteren Ehepaares, bringt das Dilemma um Sylvia Likens auf den Punkt: NIEMANDEN interessierte es. Erst als das Kind tot war, ging das Entsetzen der öffentlichen Meinung wieder in bekannte Höhen a la "Warum hat es niemand kommen sehen". Mich erwischte dieses kleine düstere Werk - das in seiner Methodik lieber das Schlimmste für den Kopf des Zuschauers aufhebt und die kalten Blicke der kindlichen Täter und Täterinnen somit noch um einiges entsetzlicher wirken läßt - unglaublich kalt. Während des FFF im letzten Sommer, wankte ich nach diesem Werk weiß wie die sprichwörtliche Wand nach draußen und brauchte erstmal eine halbe Stunde um das Gesehene zu verdauen. Ellen Page ist schlichtweg großartig und verstörend zugleich in diesem Streifen, der es verdient gehabt hätte, im Kino herausgebracht zu werden.(Wie unser komischer Vogel zwei oder drei Comments hier drunter zum besten gab: Rezeptideen um dem Film wenigstens geschmacklich etwas abgewinnen zu können - Leute wie Du machen mich krank. Nix verstehen, sich langweilen und deshalb sagen das ein Film nix ist.... nee nee. Als Ausgleich: der einzige Film, mit dem ich nix anfangen konnte, war Beat Takeshis HANA-BI....)

    Hinzugefügt am 03.05.2008 um 15:20 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich finde diesen Film äußerst beängstigend. Ich habe mehrmals bei gewissen Szenen auf Pause schalten müssen, da ich die Folterszenen schon heavy fand. Es mag für einige Leute zu schwierig sein, diesen Film sich anzuschauen, da einem niemand die Handlung erklärt. Stattdessen muss man selber seinen Kopf anstrengen, um hinter die Fassade der Leute zu schauen. Wer immer nur nach Erklärungen sucht, sollte sich vielleicht einen Film ohne Handlung anschauen. Noch schlimmer finde ich aber, wenn jemand über die Folterszenen spricht, als hätte er einen Werbefilm über Snickers gesehen. Wer diese Szenen im Keller sieht und nicht gleichzeitig Herzschmerzen ob dieser Grausamkeit bekommt, sollte vielleicht zum Psychologen gehen, oder besser noch zum Pathologen, denn der Grund für soviel Abgestumpftheit kann nur der eigene Tod sein.

    Hinzugefügt am 06.04.2008 um 15:06 Uhr
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      0.5 - Null

    Da der Name irgendwie interessant klang und die Kritiken, die ich zu diesem Film auftreiben konnte, recht spannend klangen, kam ich soeben in den Genuß, mir "An American Crime" anzusehen. Ich habe 92 Minuten meines Lebens (gefühlte 3 Stunden) dafür verschwendet, mir einen Film anzugucken, der absolut keine Aussage hat. Obwohl die wahren Geschehnisse einige Fragen, über das Verhalten der Menschen aufwerfen, was ja eigentlich der Reiz eines solchen Themas ist, wird in diesem Film nicht auf eine einzige dieser Fragen eingegangen. Der Film stellt anhand von irgendwelchen Gerichtsprotokollen die Geschehnisse nach. Da man diese aber eigentlich innerhalb von 10 Minuten in einem FokusTV-Sonderbericht erklären könnte, wird das Ganze unendlich in die Länge gezogen. So darf man sich am Anfang erstmal 20 Minuten von der anfänglichen Idylle überzeugen. Faszinierend... Nach einer guten halben Stunde entscheidet dann die Ziehmutter aus heiterem Himmel, die beiden Mädchen im Keller auszupeitschen, weil ihre Eltern nicht rechtzeitig Geld geschickt haben. Danach ist wieder für 5 Minuten mehr oder weniger Frieden angesagt und eine vollkommen uninteressante Hintergrundgeschichte plätschert so vor sich hin. Dann entscheidet die Pflegemutter, dass ihre Tochter das besagte Mädchen verprügeln darf. Danach kommen wieder für 10 Minuten unwichtige Details über das Verhältnis von irgendwelchen Figuren zueinander, die eigentlich nur in Nebenrollen auftreten und die Hauptcharaktere reden dämliches Zeug, das in etwa so viel über ihre Psyche aussagt, wie die Sprechchöre besoffener Hooligans über Emanzipation. Als nächstes entscheidet die liebe Mama, dass das Opfer sich eine Flasche in die Vagina stecken soll und schmeisst sie danach die Treppe runter in den Keller. Konsequent gibt sie auch ab jetzt das Mädchen komplett zum Abschuss frei und jeder, der irgendwie in der Nähe wohnt, kommt bei Gelegenheit vorbei, um sie ein wenig zu foltern. Das alles ist gekonnt eingebunden, in die vollkommen uninteressante Hintergrundgeschichte. Besonders gegen Ende werden dann auch noch an den unmöglichsten Stellen Ausschnitte aus dem nachgestellten Gerichtsprozess eingeblendet, die das Handeln der einzelnen Personen etwas näher beleuchten. Zusammengefasst hat sich keiner etwas dabei gedacht, schien denen ne gute Idee zu sein oder so... Ein schöner Aspekt an dem Film ist, dass an vielen Stellen auf ausführliche, etwas erklärende Dialoge verzichtet wird. Das stört zwar ein wenig das Verständnis im Allgemeinen, aber es lässt einem dafür genug Zeit zur eigenen freihen Interpretation der möglichen Motive der Beteiligten. Die Schauspieler sind alle mittelmäßig, auf jeden Fall um klassen besser als jeder andere Aspekt des Films. Der Soundtrack ist dafür umso schlechter, die Musik stiftet allerhöchstens mal Verwirrung, anstatt die Atmosphäre zu untermauern und setzt in Schlüsselsituationen zur Schaffung von mehr Realismus auch gerne mal eine Pause ein. Ich rate von diesem Film ab! Übrigens finde ich den Vergleich mit "Hard Candy" sehr weit hergeholt, denn der ist spannend und schockt mit relativ simplen Mitteln, die gut eingesetzt sind. "An American Crime" ist das genaue Gegenteil, das Opfer hier wird vor der Kamera missbraucht, verstümmelt, gequält, gebranntmarkt und irgendwann dann auch ermordet, was zwar furchtbar klingt, aber im Universum der unendlichen Langeweile, das dieser Film aufbaut, schon eher für ein müdes Augenzwinkern ob dieser erfreulichen Abwechselung hervorruft. Mein Tipp für Besitzer der VHS-Kaufversion: Die Hülle der VHS entfernen und das Band herausnehmen. In einer Pfanne ca 20g Butter schmelzen. In die heiße Butter dann das Videoband geben und ordentlich umrühren. Die Herdplatte auf niedrige Hitze stellen und das Ganze unter Zugabe von Fenchel ca 17 Minuten mit geschlossenem Deckel dünsten. Dann die Pilze hinzugeben, mit etwas Pfeffer, Salz und je nach Geschmack saurer Sahne abschmecken. Reicht für 3-4 Portionen.

    Hinzugefügt am 05.04.2008 um 03:35 Uhr
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