Kinostart:
23. Oktober 2008
Regie: Philipp Stölzl
Mit Benno Fürmann, Florian Lukas, Johanna Wokalek,
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FSK ab 12 freigegeben
Produktionsland:
Schweiz
,
Österreich
,
Deutschland
.
Genre:
Abenteuer
,
Drama
,
Historie
Laufzeit: 126 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: Majestic-Filmverleih
Inhalt: In den 1930ern galt die Eiger Nordwand als „das letzte Problem der Nordalpen“. Steinschläge, Lawinen, eine brüchige Wand und plötzliche, unberechenbare Wetterumstürze hatten bislang einen Aufstieg verhindert und einige Todesopfer gefordert. Erst 1938 gelang den Deutschen Anderl Heckmair und Ludwig Vörg sowie den Österreichern Heinrich Harrer (Held aus „Sieben Tage in Tibet“) und Fritz Kasparek die Erstbesteigung. Der Münchner Regisseur Philipp Stölzl interessiert sich jedoch weniger für den heroischen Sieg als für den existenziellen Kampf. Deshalb dreht sich „Nordwand“ auch nicht um den ersten erfolgreichen Gipfelritt, sondern spielt zwei Jahre zuvor: Vier Kletterer werden von einem Schneesturm überrascht und hängen fortan in der Wand fest. Dabei ist ein bildgewaltiges, spannendes Alpindrama herausgekommen, das zugleich auch noch die Zusammenhänge von Bergsteigen und Nationalsozialismus auszuloten versucht, es sich auf dieser zweiten Ebene aber leider zu leicht macht.
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Christoph Petersen
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In den 1930ern galt die Eiger Nordwand als „das letzte Problem der Nordalpen“. Steinschläge, Lawinen, eine brüchige Wand und plötzliche, unberechenbare Wetterumstürze hatten bislang einen Aufstieg verhindert und einige Todesopfer gefordert. Erst 1938 gelang den Deutschen Anderl Heckmair und Ludwig Vörg sowie den Österreichern Heinrich Harrer (Held aus „Sieben Jahre in Tibet“) und Fritz Kasparek die Erstbesteigung. Der Münchner Regisseur Philipp Stölzl (Baby) interessiert sich jedoch weniger für den heroischen Sieg als für den existenziellen Kampf. Deshalb dreht sich „Nordwand“ auch nicht um den ersten erfolgreichen Gipfelritt, sondern spielt zwei Jahre zuvor: Vier Kletterer werden von einem Schneesturm überrascht und hängen fortan in der Wand fest. Dabei ist ein bildgewaltiges, spannendes Alpindrama herausgekommen, das zugleich auch noch die Zusammenhänge von Bergsteigen und Nationalsozialismus auszuloten versucht, es sich auf dieser zweiten Ebene aber leider zu leicht macht.
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