30 Days of Night
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Schnitt:   3,1 für 237 Wertungen insgesamt 54 Kritiken  | 
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Gringo93

4 Follower | Seine 295 Kritiken ansehen |

   3,5 = gut

Fazit: Düster-depressiver Horrorfilm, der mit Spannung, sehr gutem Setting und seiner Stimmung überzeugt.

NightWatch

1 follower | Seine 15 Kritiken ansehen |

   1,5 = enttäuschend

'30 Days of Night' heisst der Film... ...'3 Minutes of Thrill' kommt dabei rüber! Vampire bieten immer eine ordentliche Grundlage für das Horrorgenre. Dass diese Basis von übermotivierten Regisseuren regelmäßig mit plotarmen Drehbüchern in die Mangel genommen werden muss, grenzt an Verschwörung. Die Illuminaten. Vampir-Illuminaten! Stimmige Besetzung und ein gefälliges Setting reichen nicht aus, Plotlöcher und grenzdebile Handlungsmuster durch den Film zu tragen. Da halten es die Überlebenden keine gefühlten zehn Minuten in sicherer Umgebung aus und stellen sich aus belanglosen Gründen der blutdürstenden Gefahr, um der Geschichte etwas "drive" zu geben. Da werden geladen Waffen fallen gelassen, um die dämonische Brut stilistisch mit Hackebeil ins Jenseits zu befördern. Die Wumme lässt man liegen; hat ja auch mit Holzfällerwerkzeug geklappt. Da böten sich duzende Möglichkeiten, sich ordentlich zu verbarrikadieren. Aber wozu die Türen absperren, wenn man sowieso gleich wieder raus will. Wenigstens die Blutsauger können Punkte sammeln. Zielstrebig böse Gesellen, die halbwegs einem nachvollziehbaren Plan folgen. Wie so häufig sind es die Opportunen, denen man sich verbunden fühlt... Dahin ist's mit dem storytragenden Plot - nur grenzdebile Entscheidungen der Protagonisten schleppen die Geschichte voran. Das filmische Finale bringt sogar Jason Vorhees zum weinen: Der Held stellt sich aufopfernd seinem Endgegner und gewinnt mit der Klaue des Bruce Lee. Hätte er sich nur fünf Minuten mehr Zeit für seine folgenreiche Entscheidung genommen, wäre sogar ein happy end drin' gewesen. Wohlgemerkt nur für den Cast; dem Publikum wird so oder so nur Zeit geklaut! Fazit: "goch Ack. Toch ock! Aarck hosh".


b3r3z3rk

2 Follower | Seine 31 Kritiken ansehen |

   2 = lau

Hm besser als so manche Horror zombie Filme. Aber so wirklich de Hammer ist er jetzt Echt nicht

Ehemaliger User

   4 = stark

Die Story gibt nicht viel her, was dem Film aber auch keine Abbruch tut. In diesem Fall lebt der Film nämlich von seiner Atmosphäre, die durch die tolle Kulisse (500-Seelen-Dorf im Norden Alaskas; 30 Tage lang Polarnacht) und die offensichlich völlig hoffnungslose Situation entsteht. Insbesondere diese Atmonsphäre erinnert frappierend an die Darstellung mit der vom Himmel fallenden Asche aus "Silent Hill", welche auch sehr gut gemacht war. Nur dass hier keine Asche sondern Schnee vom Himmel fällt. Das Spiel mit der Tiefenschärfe schafft jedoch eine sehr reale Darstellung des tiefverschneiten Dorfs. Ein Dorf, welches eigentlich in "erzwungener Harmonie" lebt (die Einwohner sind 30 Tage lang von der Außenwelt abgeschnitten und sind auf sich selbst angewiesen) wird urplötzlich mit einem übermächtigen Feind konfrontiert, der die Bewohner gleich reihenweise niedermetzelt. Eine uralte Vampirspezies hat sich das Dorf als Weidegrund ausgesucht und die überlegenen Kräfte der Vampire machen die Dörfler in der Dunkelheit zu einer leichten Beute. Nur Sheriff Eben (Josh Hartnett) und seine Frau Stella (Melissa George) stellen sich den Vampiren entgegen und müssen sehr schnell feststellen, dass ein offener Kampf nicht lange dauern würde... Die Darstellung der Vampire ist außergewöhnlich gut gelungen. Die Gesichter sind teilweise auf sehr merkwürde Weise in die Länge gezogen, sodass die Augen schräg im Gesicht stehen. Andere wiederum tragen einen regelrechten Bart aus Blut um das Kinn, aber allen gemein ist das sehr bedrohlich wirkende Gebiss, welches auch sehr ausführlich in Szene gesetzt wird. Selten habe ich Vampire gesehen, die so bedrohlich und fremdartig gewirkt haben. Meistens werden Vampirwesen entweder zu Karrikaturen verzerrt oder einfach nur ganz billg mit ein paar zu großen Eckzähnen versehen. Hier ist man deutlich darüber hinausgegangen und hat den Vampiren auch noch eine eigene, ebenfalls furchtbar fremdartig wirkende, Sprache verpasst. Das alles zusammen schafft ein abgerundetes Bild von einer Spezies die von Hunger und Qualen geradezu gezeichnet ist. Mit Special Effects wird hier (im Vergleich zu andere Filmen) recht sparsam umgegangen. Außer am Ende des Films, als viele Flammen zu sehen sind, passen sich die Effekte auch hervoragend ein. Das Feuer am Schluß sieht sehr künstlich aus, schafft jedoch trotzdem eine beeindruckende Hintergrundkulisse. Ebenso wie "Silent Hill" endet auch "30 Days of Night" mit einem wahren ENDE und nicht mit einem gräßlichen Cut, der mehr Fragen als Antworten liefert. Allen, die diese Enden ebenso hassen wie ich, sei gesagt, dass das Ende wirklich sehenswert ist... im wahrsten Sinne des Wortes. Die Bildqualität ist sehr gut, der Film selber ist (auch genre-untypisch) nicht zu dunkel. Der Sound ist Klasse und kann überzeugen. Das Menü ist allerdings nicht erwähnenswert und passt nicht wirklich zum Film. Fazit: "30 Days" hat definitiv das Zeug zu einem kommenden Klassiker. Atmosphärisch sehr gut gelungen und extrem blutrünstig. Nix für schwache Nerven. Daumen hoch!

AmabaX

4 Follower | Seine 328 Kritiken ansehen |

   1,5 = enttäuschend

Ich fand den Film total langweilig und flach. Josh Hartnentt spielt total schlecht. Das einzige gute ist das design der Vampire.

themightymerlin

0 follower | Seine 42 Kritiken ansehen |

   0,5 = katastrophal

simon

freestyler95

0 follower | Seine 140 Kritiken ansehen |

   3,5 = gut

David Slade (Hard Candy) ist ein kleines Meisterstück in der Einführung der Vampire gelungen, die zunächst nur in Form von Schatten und Gereuschen über die Leinwand huschen. Auch sonst weiß die Optik der Blutsauger zu überzeugen. Auch wenn die Story alles andere als orriginell ist, macht der Film einfach Spaß! Es sei denn es dreht sich bei dem vielen Blut das verschüttet wird nicht der Magen um! Fazit: Ein extrem spannender Vampir-Film der anderen Art! Für Fans des Genre ein Muss! 7/10!

Lamya

17 Follower | Seine 799 Kritiken ansehen |

   2,5 = durchschnittlich

Also wirklich überzeugt hat der Film mich nicht. Spannend war er nur wenig. Die Story an sich war ganz nett, aber Umsetzung, naja ich weiß nicht. Ist eher ein Film für zwischendurch. Hätte man sicher noch viel mehr draus machen können. Aber seht selbst... 5/10

Ehemaliger User

   2,5 = durchschnittlich

Ist eher eine Enttäuschung. Ich hatte mich echt lange drauf gefreut und dann kam das. Josh Hartnett finde ich wirkt völlig fehl am Platz und Spannung wollte bei mir auch nicht so richtig aufkommen. Die Story war nicht schlecht und die Vampire sahen echt cool aus aber das hat den Film nicht hoch gebracht. Naja

Ehemaliger User

   1,5 = enttäuschend

Hab mich auf einen schönen Gruselabend gefreut und wurde wie so oft derbe enttäuscht. Mein Anspruch an einen Grusel/Horrorfilm ist es nach dem Film ein Gefühl der Unsicherheit zu haben. Aber hier konnte ich nur lachen...nein nicht das lachen über eine Komödie sondern über die Vampirdarsteller weil die einfach nur lächerlich waren. Sahen aus wie Spießige Losersnobs die man weiß geschminkt hat und ein hässliches Gebiss eingesetzt hat. Schauspielerisch ne glatte 5- und wer sich auch immer die Pseudovampirsprache aus "ack"-Lauten ausgedacht hat muss schon einen verdammt schweren Tag hinter sich gehabt haben. Hätte nicht der Score ab und an so laut und nervend mal zwischengefunkt dann hätte es keinen einzigen Augenblick des Aufschreckens gegeben. Da kann dann auch der restliche Cast leider nix mehr rausreißen obwohl man sich da doch Mühe gibt. Das Ende ist auch eher fadenscheinig...Stichwort "Kuss" beim Sonnenaufgang. Ich lasse mich mal zu 3 von 10 Punkten hinreißen...und das nur weil der Blutanteil ganz gut war

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