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Home > Kino > Film-Archiv > Action > Die Klapperschlange > Userkritiken
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1 - 9 von 9 Treffern
Mitglied seit 658 Tagen | 128 Userkritiken
Kritik: So cool war Kurz Russel nie wieder. "Die Klapperschlange" zählt zu einem der besten Filme von John Carpenter und hat ein Stück Trashmovie-Geschichte geschrieben. Die Idee In einem heruntergekommenen Amerika aus New York ein großes Hochsicherheitsgefängnis zu machen ist sicherlich einmalig.
Mitglied seit 864 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik:
Mitglied seit 840 Tagen | 99 Userkritiken
Kritik: Ein trotz des geringen Budgets atmosphärischer und schön dreckiger Sci-Fi-B-Actioner, der vor allem in der ersten Hälfte vom Verlauf her angenehm an ein Action-Videospiel erinnert, auch durch seine Musik - amüsant, wenn man bedenkt, dass es zu dieser Zeit noch längst keine 3D-Spiele gab. Kurt Russel ist gewohnt cool, die Story und gerade das Ende düster, die Figuren verschroben bis fast gruselig. Jedoch muss ich sagen, dass ich den Nachfolger (bzw. das Quasi-Remake) besser finde, nicht etwa aufrgund der etwas bessern Optik, sondern wegen der höheren Anzahl an kranken Ideen, der besseren Action sowie des genialen Endes, welches noch eine Stufe bösartiger ist dieses. Dennoch, für die geringen Mittel eine schön trashige Action-Dystopie, deren Kultstatus nicht zuletzt dank der Figur von Snake Plisskin (der ganz nebenbei Pate stand für Solid Snake aus der "Metal Gear Solid"-Reihe - schon wieder Vortsetzung ja auch geschah.
Kritik: New York, wie es nie aussehen wird... Die Regierung baut Manhattan zu einem Megagefängnis aus, äußerst unrealistisch auch wenn die Verbrechenszahl auf eine utopische Zahl von 400 % steigt. Johnnys Film mit Kurt Russel in Hochform ist absoluter Kult. Im trashigen 80 B-Movie Filmstil fesselt der Film, der im Jahre 1997 spielen soll noch immer seine Zuschauer. Wer die guten alten Actionfilmzeiten vermisst, sollte "Die Klapperschlange" unbedingt sehen! Eine schon geplante Neuverfilmung wird nie die Intensität dieses Films erreichen. "Mein Name ist Snake"... 10 FILMSTARTS-Sterne von mir!
Kritik: Wer auf die Karriere eines Schauspielers zurückblickt assoziiert ihn oft mit einer einzigen Rolle, auch wenn er viele Charaktere dargestellt hat. Bei Vin Diesel dürfte das immer Riddick sein, bei Mel Gibson Mad Max - und bei Kurt Russell ohne Zweifel Snake Plissken, Held wider Willen, Zyniker, Verbrecher und Überlebender in einem apokalyptischen Manhattan. Dabei ist der Film schon beinahe ein Stück Filmgeschichte, anhand derer man seinen Kindern erklären kann, wie Computergrafik früher funktionierte - wenn Snake im Segelflugzeug über Manhattan fliegt und ihm die Umrisse der Hochäuser auf einem winzigen Bildschirm als grüne Linien dargestellt werden - guckt mal, Kinder, genau so sagen früher Computerspiele aus! Was diesen Film auszeichnet und von so vielen Filmen mit ähnlicher Themathik abhebt, ist einerseits die Athmosphäre - sie ist so dicht, dass man meint, den Müll auf den Strassen riechen zu können und die Schreckmomente treffen den Zuschauer fast immer unvorbereitet. Wichtiger noch ist aber die Glaubwürdigkeit des Films, der einzelnen Charactere (Glanzleistung : Ernest Borgnine als Cabbie, der Taxifahrer!) bis hin zu den Nebenrollen, Lee van Cleef zeigt als Sicherheitschef einmal mehr sein unverwechselbares, markantes Gesicht und kompromisslose Härte, als er Snake zwingt, seinen Auftrag - die Rettung des Präsidenten - anzunehmen. Carpenter schafft es, diese Paralel - Gesellschaft aus Schwerverbrechern, die sich völlig sich selber überlassen, Manhattan unsicher machen, sehr glaubwürdig rüberzubringen - dazu gehört z.B. die Szene im Theater, in der wir das erste Mal auf Cabbie treffen, ebenso, wie der Schaukampf, den der Duke veranstaltet, um Snake vor den Augen seiner Anhänger töten zu lassen. Es erscheint äusserst logisch, dass der Duke durch sein Charisma und durch Gewalt dieses Gefängnis mehr oder minder beherrscht und dass er der einzige ist, der in der Lage ist, zu erkennen, was die Ankunft Snakes bedeutet. Ebenso eine Glanzleistung zeigt Donald Pleasance als Präsident, dessen Ausbruch am Ende des Films - "Du willst der Duke sein??Der Duke von New York??" - für jeden, der mit ihm mitgelitten hat, sehr nachvollziehbar ist. Es sind solche emotionalen Momente - wie auch der Tod Cabbies - die den Film zu etwas Besonderem machen und ihn weit herausheben aus der Masse schlechtgemachter Endzeitfilme, die nach dem Erfolg von Mad Max die Kinos stürmten und alle sang und klanglos untergingen. Die Klapperschlange ist zu Recht heute noch ein Stück Filmgeschichte und mehr als sehenswert - leider ganz im Gegensatz zur Fortsetzung "Flucht aus LA" , dem solche emotionalen Momente völlig fehlen und der dadurch seelenlose, austauschbare Massenware geworden ist. Schade, dass das Potenzial, welches in Plisskens Rolle steckt, in der Fortsetzung derart verschenkt wurde.
Kritik: Die Klapperschlange John Carpenters “Die Klapperschlange“ zeigt eine düstere Zukunftsvision, in der das Verbrechen zu überschäumen droht. Um dem Einhalt zu gebieten, wird ganz Manhattan verwendet, um die Gesetzesbrecher dorthin abzuschieben. Dieser komplette Bereich ist ausbruchssicher abgeriegelt. Ausgerechnet in diesem Gebiet stürzt der Präsident der Vereinten Nationen mit seinem Flugzeug ab, welches von Terroristen samt Besatzung entführt wurde. Ein weiteres Problem ist auch noch, dass der Präsident zu einem äußerst wichtigen Friedensgespräch innerhalb der nächsten 24 Stunden muss. Ein gerade gefangengenommener Ex-Elite-Soldat der eine Straftat beging, soll nun im Gegenzug der Rückgewinnung seiner Freiheit den Präsidenten aus diesem überdimensionalen Gefängnis voller böser Menschen befreien. Sein Name: Snake Plissken. Kurt Russel verkörpert diesen extracoolen Typen und befand sich dadurch in einer seiner bekanntesten Rollen. Großstars wie Lee Van Cleef, Ernest Borgnine und Donald Pleasence geben sich die Ehre, in diesem spannenden, ultracoolen Science-Fiction-Spektakel mitzuwirken. Die comichaften Figuren und die trashig-simple Handlung versprühen Charme und machen Spaß. 08/10
Mitglied seit 1.512 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: Eigentlich ist über diesen Film schon alles gesagt worden was es zu sagen gibt. Klassiker natürlich, fulminante Ideen und ein super Scenario. Kurt Russel in einer seiner besten Rolle. Unvergesslich. Die Story ist zwar simpel gestrickt, aber dadurch das die Atmosphäre und alles andere drum herum stimmt ist er zurecht seine 8/10 Punkte wert. Also, wer es bisher versäumt haben sollte diesen Film zu sehen, dann am besten heute noch in die Videothek und es nachholen.
Kritik:
Kritik: dieser film ist einfach ein klassiker, kurt russels paraderolle als snake plissken kann man vergleichen mit der rolle des john mcclane von bruce willis. die klapperschlange ist ein teils wunderbar trashiges, spannendes und interessantes meisterwerk, john carpenter in hochform. hier stimmt von der düsteren location über die story und die skurillen charaktere beinahe alles. fazit 10/10 für einen klassiker mit dem rauhen charme der post-70er film-ära.
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