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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Die Legende von Beowulf > Userkritiken
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1 - 10 von 62 Treffern
Mitglied seit 502 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Grendel ist für mich DER Prototyp des ekligen Monsters. ich habe in meinem Leben noch nichts grusligeres gesehen, als die erste Kampfszene. Die Sounds, die das Viech macht.... Dafür liebe ich Robert Zemeckis schon immer, er kann eine Idee choreographisch bis zum i-Tüpfelchen ausschlachten. Inhaltlich stimme ich dem Filmstarts-Schreiber zu, Handlung und Charaktere der Figuren sind eindimensional. Zum Beispiel wird dem sozialen Gefüge einer solchen Gesellschaft nicht eine Szene gewidmet. Da stehen halt ein Schloß und ein paar Häuser in der Schneelandschaft rum und da wohnen Leute mit Bärten drinnen. Deswegen kann man sich auch nicht in die Protagonisten und in diese Zeit hineinversetzen. Alles wie mit Gummi überzogen. Apropos Gummi, wer sich den Film ansieht, weil Angelica Jolie nackt zu sehen ist, den muß ich leider enttäuschen, Brustwarzen und Vagina sind wegretuschiert, als trüge Sie einen hautfarbenen Gummi-Überzug (Auch Grendel hat 'keinen'). Klar, sonst wäre die 12 Altersfreigabe nicht zu rechtfertigen, denn ein abgebissener und genüßlich zerkauter Kopf in Großaufnahme, das können Kinder schon verkraften, aber eine Vagina, das geht nun wirklich nicht. Jetzt noch was für den Filmstarts Webentwickler (Der Absatz kann entfernt werden, gehört nicht mehr zur Kritik): Ich habe mir den Spaß gemacht, auszurechnen, wieviel Platz auf EINEM meiner zwei Bildschirme das Texteingabefeld für diese Kritik einnimmt: Es sind 2 Prozent des zur Verfügung stehenden Platzes oder anders gesagt, ich könnte 50 Textfelder nebeneinander auf dem Bildschirm anzeigen. Ist das nötig? Lest mal Jacob Nielsen (useit.com)
Kritik: Der Film hat mir überhaupt nicht zugesagt. Nach dem mehr langweiligen Trailer ist der Film sogar noch schlechter geworden als erwartet. Das letzte 1/3 war noch ganz okay, aber der Rest war ja mal total mies. Kann ich nicht weiterempfehlen...4/10
Mitglied seit 433 Tagen | 75 Userkritiken
Kritik: Auch wenn es bei "Der Polarexpress" schon fürchterlich ausgesehen hat, so bleibt Robert Zemeckis seiner Lieblings-Animationsart treu. Immerhin kann man dadurch Angelina Jolie halbnackt sehen. Aber das reicht halt nicht! Vom Drehbuch her hört es sich zwar mehr wie ein Splatter-Film an. Was der Film irgendwie auch ist, denn hier gibt es genug Blut. Als ich den Film gesehen habe, war ich sehr verwirrt und wusste nicht ob das jetzt animiert war, oder echt. Zudem stört es einfach. Es sieht komisch aus! Aber Zemeckis wollte halt keinen jungen Helden , sondern Ray Winstone 20 jahre jünger animieren. Er ist als Regisseur kein Talent , aber gut. Der Film an sich will weniger die alte Helden-Sage erzählen als einfach mal ein Paar abgehackte Köpfe und einen grundlos nackt herumrennenden Beowulf zeigen. Warum zieht er sich bevor er gegen Grendel kämpf bitte aus?!? Es war fast so schlimm wie Michael Douglas´ Schwabbelarsch in "Basic Instinct". Alles in allem: ja.....muss man nicht gesehen haben
Mitglied seit 865 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Im Vordergrund steht die Präsentation der Motion-Capture Technik, die man auf möglichst spektakuläre Weise inszenieren wollte. So jedenfalls mein Eindruck. Es ist ein durchaus nahe liegender Gedanke den Stoff einer Legende zu verarbeiten. Denn eine Legende, wenn man sie als bildliche Erzählung vorträgt, bietet viel Spielraum für Superlative und Übertreibung. Als Beowulf von seinen eigenen Heldentaten (Kampf gegen die Seeungeheuer)erzählt und dem Zuschauer diese Erzählung visualisiert wird, bekommt man den Eindruck als sei er ein Hochstapler. Als er dann Grendel nackt und unbewaffnet entgegen treten möchte, kann man glauben er sei schlicht verrückt und würde ob der Übertreibung seiner Heldentaten sich selbst maßlos überschätzen. Aber dann zeigt sich das er tatsächlich ein so großer Held ist und seine Erzählungen doch nicht übertrieben waren. Scheinbar! Denn letztlich ist der gesamte Film eine hochstilisierte Interpretation einer Legende, eine Geschichte die so oft erzählt wurde, dass in jeder "Generation" ein Stück mehr Übertreibung und Ausschmückung hinzugewonnen wurde. Der Film packt hier kompromisslos an und inszeniert die Erzählung einer Legende ohne den Anspruch diese auf ein "realistisches" Maß zu reduzieren. Das deckt sich auch vortrefflich mit dem Vorhaben eine spektakuläre Technikdemonstration aufzuführen. Während die Action teilweise bombastisch ausfällt, so wirken Mimik und Gestik der Figuren in "Dialogszenen" befremdlich. Nicht wirklich unnatürlich, aber irgendwie zu künstlich. Es ist dem Film kaum abzustreiten, dass er eigentlich um die Action-Sequenzen herum aufgezogen wurde. Diese überzeugen auch eher als Dialoge und Story. Fazit: Dieser Film bietet vordergründig Action, teilweise spektakulär, überzeichnet, selbstverliebt aber technisch Erstklassig. Aus der Natur der 1:1 Visualisierung einer Legende "gewinnt" der Streifen einen augenzwinkernden Trash-Faktor. Dank der verwendeten Technik und einer netter Einfälle besticht der Film in erster Linie durch seine Optik. In diesem Sinn ist "Die Legende von Beowulf" dirket empfehlenswert, insgesamt aber "nur" solide Filmkost. 6/10
Mitglied seit 1.812 Tagen | 91 Userkritiken
Kritik: rein optisch gibt es einige leckerbissen. rein inhaltlich is die geschichte was dünn und auch nicht immer packend.der grund waren es aber 6 und nicht nur 5 punkte gibt ist eine Angelina Jolie die zwar nur kurze Auftritte hat, aber die lassen einen sabbern. fazit: eine lauwarme heldensage mit optischen spielereien
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Also mich hat der Film nicht begeistert. An sich nicht schlecht gemacht, aber die Story hat mich ziemlich gelangweilt. Habe nach dem Trailer schon etwas mehr erwartet. Eher ein Streifen für zwischendurch. Ich würd ihn mir nicht nochmal ansehen... 4/10
Kritik: Zuerst einmal möchte ich eines klarstellen: Wer in "die Legende von Beowulf" eine originalgetreue Umsetzung des Liedes sucht, wird enttäuscht sein. Es war nicht der Anspruch der Filmemacher, die Geschichte so wiederzugeben, sondern sie mit einem (höchst interessanten - optisch und dramaturgisch) neuen Touch zu versehen. Das ist außergewöhnlich gut gelungen. Über die Bilder wurde ja schon genügend gesprochen, darum möchte ich gerne auf das eingehen, was bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat: großartig inszenierte Momente von Heldenmut sowie menschlicher Fehlbarkeit. Natürlich völlig überzeichnet und an einigen Stellen ziemlich brutal dargestellt. Aber das ist der Stoff, aus dem die Legenden sind, auf denen Beowulf beruht. Der "Zweikampf" zwischen Beowulf und einem friesischen Plünderer jagt mir regelmäßig Schauer über den Rücken, so mächtig und emotional ist diese Szene. Einige Dinge, die vielen Zuschauern vielleicht beim ersten Mal entgangen sind: 1. Die Seeungeheuer sind mit voller Absicht so übertrieben riesig. Wir befinden uns hier in einer Geschichte, die von Beowulf erzählt wird. Und der spinnt gerne mal ein bisschen Seemannsgarn... 2. Grendel und seine Mutter sind nicht die alleinigen Bösewichter der Geschichte. 3. Der Film ist nicht nur wegen der atemberaubenden Technik sehenswert. 4. Grendel spricht altenglisch. Man kann aber stets herleiten was gesagt wurde, wenn man die Gespräche verfolgt. Ich muss dazu sagen, dass ich den Film nur auf englisch gesehen habe. Die Sprecher (v.a. Ray Winstone - Beowulf) legen mitunter ein seltsames Gefühl für Sprachrhytmik an den Tag, störend ist das aber nicht. Stattdessen gewinnt der Film im Original noch einmal einiges an Dramatik und Pathos hinzu. Muss man mögen. Ich tu's. ;-) Ich denke, was ich sagen möchte ist: Gebt dem Film ruhig eine Chance. Ihr könntet angenehm überrascht werden. So wie ich.
Mitglied seit 967 Tagen | 68 Userkritiken
Kritik: Ich habe den Sinn dieses absolut animierten Fantasy-Films einfach überhaupt nicht verstanden. Ich und ein paar Kumpels haben diesen Film gesehen und uns gefragt, ob es tatsächlich ihr ernst ist. Ich fand diesen Film vollkommen öde und auf Grund der Animationsszenen konnte ich mich in diesen Film genauso sehr hineindenken wie in einen Zeichentrickfilm.
Mitglied seit 1.062 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: Ich hab ja rein garnix erwartet als ich mir Beowulf antun wollte! Ich war sogar sehr skeptisch ob ich bis zum Schluß durchhalten würde. Tatsächlich aber war Beowulf für mich aüsserst amüsant! Ich fand ihn einfach richtig lustig! Doch, doch,... Beowulf - Gut!
Kritik: Achtung, Spoiler! Da ich es nicht ins Kino geschafft hatte, um den Film zu sehen,lieh ich in mir auf DVD aus. Meine Mutter saß nebenan in Hörweite, was nicht das Beste war: denn in der ersten Kampfszene ist es so laut, dass ich den Ton sehr leise stellen musste. Ich war zwar 15 und der Film ab 12(!), aber das, was ich sah, war das Grauenhafteste Gemetzel, das ich je gesehen hatte- und ich war zu diesem Zeitpunkt bereits 300-Fan. Ich hab mich so gegruselt, dass ich, gerade als sie die Methalle wieder öffnen, ausgemacht habe. Ich wollte mir nicht noch mehr Blut und grottige Dialoge antun, erst ein Jahr später hatte ich den Mut, mir den Film zu Ende anzusehen. Ich muss sagen, nicht alles ist schlecht: Die Musik hat mir größtenteils gut gefallen, die Animation ist nicht perfekt, aber revolutionär, und meine absolute Lieblingsszene ist die Schlachtensequenz, in der die Kamera den Flug eines Pfeils verfolgt und einmal durch den ganzen Kampf fährt. Blöde Sachen: Den Drachen finde ich übelst hässlich, die Königin nervt mit ihrem mürrischen Trotz und die Männer nerven mit ihrer Sexsucht-obwohl, wer kann es ihnen verdenken, wenn die Frauen mit derart weiten und prallen Dekolletes herumlaufen? Also: oft übertrieben (Seeungeheuerkampf), bescheuert (viele Dialoge, Nacktkampf), und zu oberflächlich- aber trotzdem nicht volkommen verkorkst!
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