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    Batmans Rückkehr
    Durchschnitts-Wertung
    3,5
    606 Wertungen - 10 Kritiken
    20% (2 Kritiken)
    40% (4 Kritiken)
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    10 User-Kritiken

    SteveDuckpoint
    SteveDuckpoint

    User folgen Lies die 21 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 16. August 2016
    Kein typischer Batman-Film. Zu schrill und hektisch. Michelle Pfeiffer ist als Catwoman eine reine Katastrophe.
    Cursha
    Cursha

    User folgen 25 Follower Lies die 711 Kritiken

    2,0
    Veröffentlicht am 4. August 2017
    Der Film ist leider sehr unterdurchschnittlich und lässt den dunklen Ritter einfach super lächerlich aussehen. Der gesamte Look sieht echt bescheuert aus und auch die Figuren sind so was von Katastrophal. Keaton passt als Batman einfach nicht. Punkt. Und auch die Schurken sind lahm. Gleiches gilt auch für die Regie von Tim Burton.
    Luke-Corvin H
    Luke-Corvin H

    User folgen 10 Follower Lies die 474 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 2. Februar 2015
    Teil 2 von Tim Burton ''Batman''. Batmans Rückkehr ist deutlich düsterer, auch wenn es keine besserung zum ersten teil gibt ist der Streifen immer noch eine gute Unterhaltung.
    Ladylike75
    Ladylike75

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    4,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    super stark!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 137 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. Januar 2018
    Der Film ist die nahtlose Fortführung des ersten, mit dem gleichen Regisseur, dem gleichen Hauptdarsteller und der gleichen düsteren, unheimlichen und nahezu komplett humorfreien Inszenierung. Optisch gibts durchaus so einiges geboten, an Action und Effekten wurde nicht gespart ohne daß es aufgesetzt wirkt und auch darstellerisch werden große Geschütze aufgefahren (im Gegensatz zu Kim Basinger im Ersten deren fortbleiben ziemlich lieblos erklärt wird kriegt Michelle Pfeiffer eine echt starke Frauenrolle!) und Christopher Walken hat bislang noch jeden Film durch seine Darstellung verbessert. Kann man einfach nicht erklären, obwohl eigentlich alles paßt und stimmt will mir der Streifen nicht gefallen, vielleicht weil er im Endeffekt unterm Strich noch eine Spur finsterer und trostloser ist als sein Vorgänger so daß man am Ende vor allem deprimiert ist.Fazit: Aufwendiges Spektakel mit Stars und vielen Effekten daß aber insgesamt einfach seltsam fade und deprimierend wirkt.
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    User folgen 5 Follower Lies die 99 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. März 2010
    Da ist dieser "Pinguinmann", wie er genannt wird, eine seltsame, widerliche Kreatur, ein echter Freak - aber einer mit großen, ganz großen Ambitionen. Und da ist diese Selina, eine desillusionierte, mitleidserregende Frau, die vom Leben nicht mehr als Ärger hat - und für diesen nach ihrem Tode sorgt: Zwischen dem Wunsch, "normal" und menschlich zu sein und dem Verlangen nach Chaosstiftung und Rache hin- und hergerissen, unentschieden, verzweifelt. Und nicht zu vergessen wäre da noch Bruce Wayne, der ganz nebenbei noch der Batman ist - und sein eigentliches Ego sowie dein Heldendasein irgendwie unter einen Hut zu packen schafft - der Preis ist Einsamkeit. Sie alle wollen etwas, sie alle sind verletzte Figuren, die sich nach etwas Wärme sehnen - doch diese ist für alle unerreichbar. Doch die Geschichte konzentriert sich weniger auf den Titelhelden, sondern mehr auf seine Widersacher - und erschafft somit ein düsteres, oftmals beklemmendes Psychogramm von verstörten Persönlichkeiten. Im Gegensatz zu den neuen Batman-Interpretationen existieren diese nicht in einer der unseren ähnlichen Welt, sondern in der eher comicartigen Vision Tim Burtons. Das beschert jedoch der Ernsthaftigkeit keinen Abbruch, sondern lässt die Charaktere in ihrer Umgebung organischer wirken - und bietet somit auch mehr Raum für skurrile, abgefahrene Einfälle. Und so verspielt die Umgebungen und die Figuren manchmal wirken mögen, so wenig sind sie doch zum Spaßen bereit, die Clowns sind ganz üble Schläger und die riesigen Quietschentchen fahren in kein Kinderparadies, sondern in eine eisige Höhle. Dagegen ist die Action angenehm bodenständig und steht mehr im Hintergrund. Für die physische Komponente sorgt schon mehr die gelenkige Catwoman in ihrem wunderbaren engen und ebenso wunderbar durch viele sichtbare Fäden eindeutig hausgemachten Dress - ein Hauch von Erotik, den die neuen Filme etwas vermissen lassen. Dazu sind es noch die vielen tollen Momente, die einem im Gedächtnis bleiben: Wenn der Pinguin Max Shreck davon erzählt, wie er alles, was dieser in die Kanalisation schmeißt, in der Hoffnung, dieses etwas für immer loszuwerden, wiederfindet und gegen ihn verweden kann, dann ist erscheint er hier nahezu wie das schlechte Gewissen eines skrupellosen Geschäftsmannes. Und wenn Selina nach ihrer "Wiedergeburt" ihre Wohnung verwüstet, dann haben wir es hier mit einer Vergangenheitsbewältigung der ganz krassen Art zu tun - wild, entfesselt, schonungslos und konsequent. Michelle Pfeiffer kann in ihrer Rolle vollends überzeugen und verkörpert den rapiden Wechsel sowie die Verstellungen danach perfekt - mal zum Greifen nahe und so hilflos, dass man am liebsten eine helfende Hand durch den Bildschirm reichen möchte - mal bedrohlich und faszinierend zugleich, ein feuchter, unerreichbarer Traum. Auch Danny DeVito wandelt als der Pinguin gekonnt auf dem Grat zwischen Mitleid und Abscheu - ein armes und durch und durch böses Wesen. Doch eine Gesellschaft bekommt immer die Feinde, die sie verdient. Auch wenn die perverse Faszinatuon von Heath Ledgers Joker hier nicht ganz erreicht wird, so ist der Bösewicht hier zumindestens in seinem Charakter etwas besser durchdacht. Michael Keaton ist gut, auch wenn seine Rolle von der Story her ein wenig in den Hintergrund zu rücken scheint und Christopher Walken spielt nicht unbedingt anders als wie man ihn kennt, aber dennoch erwartet gut. Tim Burton bietet in seiner Regie eine eher zurückgehaltene Fontäne an Ideen, sodass der Film nie zu einer reinen bunten Freakshow verkommt, dafür sorgt er für die perfekte düstere Stimmung, die den Figuren vollends gerecht wird. Mögen die neuen Batman-Filme realistischer und spektakulärer sein - Tim Burtons Werk(e) stehen ihnen in der Wirkung wenig, nahezu gar nicht nach.
    CicaDraza
    CicaDraza

    User folgen Lies die 55 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 8. Juli 2012
    Ein FIlm bei dem wirklich alles stimmt. Gute Schauspieler in sehr facettenreichen Rollen und dazu kommt auch noch die starke Atmosphäre (meiner Meinung nach stärker als im original Batman 1989). Batmans Rückkehr ist ein leider sehr unterschätzter FIlm, den ich nicht nur Batmanfans empfehle.
    Alpha78
    Alpha78

    User folgen 2 Follower Lies die 130 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. Juli 2010
    Bunter als Teil 1, dennoch atmosphärisch.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 30. September 2015
    Batmans Rückkehr ist der Vorgänger von Batman. Und ich finde Batmans Rückkehr ist ein bisschen besser als der Vorgänger. Danny DeVito als Pinguin ist perfekt. Die Kostüme von Batman & Catwoman sind wirklich cool. Dieser Film ist sehr Unterhaltsam. Aber dieser Film geht viel zu lang und gegen Ende habe ich immer gewartet wann es endlich zu Ende ist.
    nico B.
    nico B.

    User folgen Lies die 4 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 9. Juli 2018
    Batman war noch nie besser Tim burton schaffte einen klassiker der mit the dark knight zu vergleichen ist. Er ist nicht so gut wie the dark knight oder batman begins,übertrifft aber the dark knigt rises. 4,9 punkte von 5 pumkten
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