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Home > Kino > Film-Archiv > Dokumentation > Unsere Erde - Der Film > Userkritiken
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1 - 10 von 50 Treffern
Mitglied seit 395 Tagen | 81 Userkritiken
Kritik: Schöner Naturfilm mit spektakulären Aufnahmen. 6/10 Punkte
Kritik: "Unsere Erde" ist ein spektakulärer Film, der mich tief beeindruckt. Der alleinige Fakt, dass 1000 Stunden Filmmatrial zusammengekommen ist, 40 Kamerateams auf der Erde unterwegs waren und man in 26 Ländern an über 200 Orten war, ist erstaunlich. Die Qualität dieses Filmes ist nahezu unübertrefflich: Das Bild ist einzigartig, scharf und super aufgenommen. Es ist wahr, man sieht die Welt mit ganz anderen Augen als vorher. Wir begeben uns zu den Eisbären, erleben, wie die Mutter mit ihren Kindern auf Futtersuche ist. Wir werden sehen, wie Tiere jagen und auch gejagt werden. Aber auh lustige Stellen bleiben nicht außenvor: Bestimmte Vogelarten am Äquator lieben es, Tänze aufzuführen und "sind von Hausarbeit besessen". Echt niedlich und witzig. Man sieht außerdem, wie sich dieFarben der Blätter und Sträucher in den verschiedenen Jahreszeiten ändern im Schnelldurchlauf. Das sieht wunderschön aus. In diesem Schnelldurchlauf sieht man auch, wie Blüten aufgehen, wie sich Pilze entfalten,... . So hat man die Erde wirklich noch nie gesehen Der Erzähler in der deutschen Fassund beeindruckt mich ebenso, wie der gesamte Film. Seine Stimme klingt warm und passt zum Film. Außerdem kann er die Ironie des Filmes und die lustigen Stellen schön, ja wie könnte man es sagen, verschmitzt sprechen. Man bekommt interessante Informationen, Fakten über unsere Erde. Ein andermal sieht man ganz junge Enten, wie sie aus dem Nest hoch oben vom Baum hüpfen und sanft im Laub landen. Die Musik spielt in diesem Film auch eine große Rolle. V.a. wenn wundervolle Landschaften und Wasserfälle gezeigt werden, steht sie im Vordergrund und überzeugt mit Trommeln, die die Erde als gigantisch darstellen. Es gibt überwiegend Streicherpassagen und auch viele Blechbläsereinsätze. Doch passt sich die Musik auch den lustigen Stellen an, z.B. bei dem Getanze des einen lustigen Vogels. Toll gemacht, wie die Musik die Ironie ausdrückt. Der Film hat eine Laufzeit von ca. 95 Minuten, was mir zu kurz vorkommt. Sicherlich ist "Unsere Erde" ein fantastischer Film, aber werden trotzdem zu wenig Standpunkte beleuchtet. Wir sehen zwar Vögel, Eisbären, Elefanten, Wale und vieles mehr, aber z.B. auch keine Insekten, wie Ameisen oder Raupen (hat man nur paar Sekunden gesehen und darauf wurde nicht eingegangen). Das ist schade, ist aber trotzdem nur ein kleiner Minuspunkt. Um den gesamten großartigen Film zu beschreiben, könnte ich eine Rezension in Form eines Romanes schreiben. Ich habe versucht, ersteinmal ein Einblick zu geben. Jeder sollte diesen Film mal gesehen haben. Denn er zeigt, was für ein schöner Planet die Erde ist und hinterfragt: Soll das alles zerstört werden, wie z.B. durch den Klimawandel? Es passiert so viel in dem Film, wenn auch leider vieles fehlt. Aber der Aufwand, die professionellen Aufnahmen und die Erzählung, Musik, ... machen diesen Film zum Meisterwerk. Lassen Sie sich diesen Film nicht entgehen.
Kritik: Ich muss zugeben, dass ich eigentlich kein besonderer Liebhaber von Tier-Dokumentationen bin und ich bin auch nur durch einen Kurzbericht in den Nachrichten auf die Idee gebracht worden, diesen Film zu gucken. Dafuer wurde ich aber wirklich belohnt. Die in dem Film aufgenommenen Momente und Bilder sind teilweise wirklich unglaublich. Jeder Szene sind locker 100 Standbilder zu entnehmen, die man am liebsten ausdrucken, einrahmen und an die Wand haengen wuerde. Manchmal stellt man sich die Frage, wie diese Aufnahmen ueberhaupt moeglich waren und wenn man im Zeitraffer die Polarlichter betrachtet, wie sie die Eisberge in der Nacht in gruenem Licht erleuchten lassen, dann wirkt das schon fast surreal. Ich weiss, nicht jeder kann sich fuer solche Dinge begeistern, aber wer Interesse an Fotografie und Film hat, der wird an diesen Aufnahmen sicherlich seine Freude haben. Aber es werden hier ja nicht nur Landschaftsaufnahmen gezeigt. Auch verschiedene Tiere, welche in Schnee, Wueste, Regenwald und zu Wasser zuhause sind, werden auf spektakulaere Art und Weise portraetiert. Da sieht es schon fast wie ein Kunstwerk aus wenn ein Gazelle in Zeitlupe verzweifelt versucht vor einem Leoparden zu fliehen, mit fortschreitender Zeit aber mehr und mehr zur Erkenntnis kommt, dass es zwecklos ist und schlussendlich zugeben muss, dass sie im Leoparden, welcher sie mit einem kraeftigen Biss in die Kehle aus dem Leben reisst, ihren Meister gefunden hat. Auch der Ton ist phaenomenal gut. Im Kino kommt das natuerlich besonders gut rueber. Wenn eine Schneelandschaft gezeigt wird z.B., hoert man jede einzelne Schneeflocke auf den Boden fallen. Mit anderen Worten: wer bereits einen Blue-Ray-Player besitzt, der sollte sich den Film lieber auf jenem Medium besorgen, da die Bildqualitaet hier eine entscheidende Rolle spielt. Ach so, und wer hier einen weiteren Anti-Globale-Erwaermungs-Flim erwartet, den muss ich enttaeuschen, denn dieses Thema wird hier nur am Rande behandelt, auch wenn der Film einen vor Augen halten soll, was man durch ihre Folgen alles verliehren wird. Dieses Thema wird nur am Ende des Filmes kurz direkt angesprochen.
Mitglied seit 979 Tagen | 58 Userkritiken
Kritik: Gegen die Bildgewalt dieses Films ist absolut nichts einzuwenden. Ein so überragendes Material habe ich bisher noch niemals in einer Dokumentation gesehen. Aber man kann 1 1/2 Stunden nicht einzig und allein darauf aufbauen. Um es als Dokumentation zu verstehen, sind auch interessante Fakten und Erkenntnisse nötig, sonst tritt Langeweile auf - und genau das ist hier passiert. Über die komplette Filmstrecke inspiriert der Sprecher zum Gähnen, indem er allgemein hin bekanntes erläutert. Ein Beispiel: "Wasser ist der Urpsrung des Lebens", ohne irgendeinen Grund, um dies aufzuführen oder die Erklärung (etwas vereinfacht ausgedrückt) "Wolken bestehen aus verdunstetem Wasser". Vollkommen unnötige Kommentare, an deren Stelle Informationen Platz hätten finden können. Insgesamt ist es ein visuell beeindruckendes Werk mit gewaltigen inhaltlichen Lücken, was auf Dauer leider recht langweilig wird. Schade!
Kritik: Wer die Staffel kennt, wird wohl von dem Film eher enttäuscht sein. Völlig sinnlos werden verschiedene Ausschnitte oberflächlich aneinander gereiht, ohne wirklich erkennbare Struktur. Dass bei der Fülle an Material etliche schöne Aufnahmen zum Opfer fallen müssen, ist klar, dennoch hätte dem Film eine bessere und vorallem nicht so oberflächliche Auswahl gut getan. Besonders störend waren weiterhin die reißerische Musik und Kommentare beispielsweise bei den Jagdszenen sowie die Ausblendung der Tötungsszenen. Wer die Natur zeigen und ihre Vielfalt und Einzigartigkeit dem Publikum näher bringen möchte, sollte sich doch bitte nicht die Rosinen herauspicken und Aspekte der Natur in "gut" und "böse" unterteilen. Tiere jagen andere Tiere und töten diese, um selbst zu überleben. Wer solche Szenen nicht verkraftet, sollte Natur-Dokus meiden. Dennoch: Manche Aufnahmen sind grandios: Die werbenden Vögel am Amazonas, die wasserscheuen Affen und der jagende weiße Hai. Diese bleiben wirklich im Gedächtnis und man kann den Filmemachern zu diesen Schnappschüssen nur gratulieren. Alleine dafür lohnt sich der Film. Wer sich allerdings ernsthafter damit beschäftigen möchte, der sollte sich eher die Staffel ansehen. Läuft übrigens regelmäßig im dritten Programm.
Mitglied seit 1.126 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Diesen Film muß jeder Mensch gesehen haben, beeindruckende Bilder
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Unsere Erde ist eine Dokumentation mit tollen Bildern und tollen Geschichten. Allerdings nerven die Übergänge von Nord nach Süd. Ich hätte gern mehr ausgefallene Tiere wie die Paradiesvögel gesehen. Aber trotzdem sehr gut.
Mitglied seit 1.264 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Der Film zeigt atemberaubende Aufnahmen der letzten Paradiese unserer Erde, in den verschieden Klimazonen, der Tier- und Pflanzenwelt. Die Bilder von gigantischen Wasserfällen im Regenwald, weiten Wuestenebenen in der Sahara und schneebedeckten Gipfeln im Himalaja sind einmalig und unuebertrefflich schoen. Mit hilfe neuartiger Kameratechniken waren diese Aufnahmen erstmals moeglich. Der Film wird nicht durch uebermaessige Informationen der Sprecher ueberhaeuft, sondern gibt nur dann Kommentare, wenn es sinnvoll und interessant ist. So kann man sich entspannt auf die fazinierenden Bilder konzentrieren, ohne durch übertriebende Infos abgelenkt zu werden. Die Musik unterlegt die malerischen Landschaften sehr passend. Abwechslung wird durch die verschiedenen Gebiete(Regenwald, Antarktis, Tiefsee etc.) und Tierarten(Eisbaer, Schneeleopard, Blauwal etc.) garantiert. Dennoch bringt der Film deutlich die Botschaft herrueber, dass der Mensch dieses Paradies schuetzen und erhalten muss. Fazit: "Unsere Erde" ist eine herausragende Dokumentation, die den Zuschauer in die Fazination der Erde einblicken laesst. Allerdings sollte man beachten, dass es eine Doku ist und kein Action Film oder Drama. Trotzdem empfehle ich jedem, unabhaenig davon welches Genere er bevorzugt, diesen Film, da er eine entspannende und ruhige Alternative zu den haeufiger vertretenen Genres bietet.
Mitglied seit 1.077 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Ein sehr toller Film
Kritik: ist der film und er überbringt die botschaft mit der natur zu leben, und nicht gegen sie. zudem ist das hier keine 08/15 doku von arte, sondern ein MEGABLOCKBUSTER! die aufnahmen sind sensationell, und es steckt bestimmt eine wahnsinnige mühe drin! ich sage danke für das erlebnis. 10 von 10. wenn nich noch mehr
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