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Home > Kino > Film-Archiv > Abenteuer > 10.000 BC > Userkritiken
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1 - 10 von 77 Treffern
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: 10.000 BC hat mich sehr enttäuscht. Es war toll zuhören, dass sich mal jemand an so einen Teil der Menschengeschichte traut. Der Anfang mit dem Säbelzahntiger war super! Muss ich gestehen. Die Szene sieht optisch sehr gut aus und hat mich Überzeugt. Das wars dann aber auch! Nach diesen tollen 10 Minuten wird der Film nur noch langweilig und öde und man will ausschalten. Die Story wird einfach viel zu einfach und ist im Prinzip auch keine richtige. Ein Mann der versucht sein Stamm zu retten. Mehr ist nicht drin. Optisch sieht der Rest auch nicht gerade wie ein Leckerbissen aus. Nicht mal die Szene am Schluss mit dem Turm. Es ist sehr schade das der Film so schlecht geworden ist da mich dieser Part der Menschheitsgeschichte sehr interessiert hat.
Mitglied seit 1.144 Tagen | 105 Userkritiken
Kritik: Hier schrieb es schon jemand: Letztlich denkt man nach all diesen Kritiken, dass der Film viel schlechter ist. Ist er aber nicht. 10.000 BC ist teilweise durchaus ein typischer Emmerich nur ohne Naturkatastrophen oder riesigen Alienschiffen. Wenn jetzt mal alle Neunmalklugen aufhören würden ihr ganzes Geschichtswissen internet-selbstdarstellerisch durch den Raum zu schmeißen, dann kann man den Film getrost für das nehmen, was er doch eigentlich sein will: Ein Fantasyfilm, der die frühe Geschichte eben (extrem) vermythisiert. Was das angeht, so funktioniert der Film gut. Ich weiß ja nicht, aber ich empfand den Film als doch recht vergnüglich für diesen einen Abend. Dumme Dialoge gibt es in anderen Blockbustern dieser Art genug (ich sah es aber auf Englisch, das war ok), dafür gibt es aber echt tolle Bilder und Actionszenen. Mir gefällt das Setting sogar irgendwie, die Ägypter empfand ich z.B. in ihrer dämonischen Art mal abwechslungsreich-erfrischend statt hier auf Hochglanz polierte Ägyptermode zu setzen, die man aus allen möglichen anderen Filmen oder Serien (Stargate?) kennt. Alles in allem also bestimmt kein Meisterwerk, aber man kann sich an einem Abend gut davon unterhalten lassen.
Kritik: Geschichtsstunde in einem parallelen Universum. Held rettet sein Volk und seine schöne Geliebte aus den Fängen böser Sklaventreiber, durchquert dazu drei verschiedene Klimazonen zu Fuss, trifft auf Mammuts und komische Riesenvögel und freundet sich mit einem Säbelzahntiger an! Die letztgenannte Genvariante ist übrigens der direkte Vorfahr der Hauskatze. Putzige Öhrchen, niedliche Zähnchen und ein weiches Fell, daran erkennt man handzahme Tierchen. Und genauso ausgefallen wie diese Idee ist letztlich auch der Film. Diese Sinnfreiheit gekreuzt mit der einfallslosen Heldengeschichte ergeben ein Filmchen, das kaum überlebenstauglich scheint. Mich wundert nur, dass die Filmevolution überhaupt solche Kuriositäten hervorbringt.
Mitglied seit 655 Tagen | 55 Userkritiken
Kritik: Gääähhhnn!!!Bin zu ersten mal bei einem Film eingeschlafen.Wenn ich meine letzten Atemzüge später mache werde ich bereuen,das ich 104 Minuten meines Lebens so sinnlos verbracht habe.
Kritik: Roland und seine Jahreszahlen. Welch heiteres Volk zu jener Zeit herrschte, müssen wir in seinem Machwerk über die Uhrzeit nicht nur erfahren, sondern auch erleben. Mitten drin statt nur dabei. Pompöses Spektakel über Einen der auszog das Leben zu erkunden und ganz nebenbei sein angetrautes Frauchen wieder an den heimischen Herd holen will. Welch Glück das die Weltkarte eines Emmerichs relativ klein ist, sonst hätte sich der fröhliche Held beim erretten seiner Prinzessin vielleicht noch Blasen an den wunden Füssen geholt. Beim Spiel mit der Miezekatze und dem Kennenlernen fremder Kulturen, verzichtet Roland diesmal sogar auf echte (CGI) -Highlights welches dem Zuschauer immer dann auffällt, wenn so rein gar nichts mehr passiert. Muss es in der Urzeit langweilig gewesen sein. Wenn der Held unbeirrt seinen Kreuzzug über Wiesen und Felder, zum Erbauer des stattlichen Antlitz irgendwo im Nirgendwo macht, erlernt er nicht nur Sprachen die er niemals wieder gebrauchen kann, vielmehr zeigt Emmerich, es kann wahre Völkerverständigung mit Hand und Fuß geben. Welch Glück das damals alle wohl so zutraulich wahren. Wenn dann gesamte Bevölkerungsgruppen aus verschiedenen Ländern, mit Hilfe eines Ihnen unbekannten Anführers, in eine Richtung die Sie nicht kennen, geschweige denn zu wissen wo sie überhaupt hin müssen, außer der Richtung des Sonne, um dann wirklich dort zu erscheinen und mal eben einen Krieg anzetteln, kann man Roland eigentlich nur Beglückwünschen. Er ist ein fantastischer Reiseleiter der weder Karten noch irgendwelche Hinweise zu Orientierung braucht. So viel Dummheit, innerhalb von kürzester Zeit zu verbraten, ist wohl bisher wenigen zu zutrauen gewesen. So machen natürlich auch dem vorpupertärendem Schulkind Geschichtsstunden Spaß. Da ist es fast kein Wunder das die Kiddies allesamt in der PISA Studie durchfallen, wenn solche halbgare Wahrheiten vom Oberlehrer Emmerich an die Leinwandtafel im Kino gemeißelt werden. Zum Schluss erschaudert man dann an der finalen Kriegsteilnahme, sofern man noch nicht im Reich der Träume zu besuchen wäre. Roland, dein Reiseangebot in längst vergessene Zeiten hat sich irgendwie nicht gelohnt. Es ist zu laut, die Reise an sich dauert im Gefühl einfach zu lang und zu sehen gibt es auch viel zu wenig. Für den stolzen Preis hätte man mal wo anders buchen sollen…
Mitglied seit 1.059 Tagen | 146 Userkritiken
Kritik: Ich hatte mir den Film an Ostern im Free-TV erstmals angeschaut. Aufgrund der sehr schlechten Kritiken hab ich ihn im Kino und auf DVD stets gemieden. Somit war meine Erwartungshaltung sehr gering. Vielleicht fällt deshalb auch meine Bewertung überdurchschnittlich gut aus. Witzigerweise habe ich paar Stunden vor "10000 BC" rein zufällig "Apocalypto" gesehen. Zudem bin ich auch ein großer Stargate-Fan. So kann ich, wie mein Vorredner, bestätigen, dass es einige Parallelen zwischen "10000 BC" und den anderen beiden Filmen gibt. Auch zu anderen Filmen gibt es Parallelen, so dass man sagen kann, dass Emmerichs Werk eigentlich kaum eigene bzw. neue Gedanken enthält. Letztlich werden viele gute und interessante Ansätze in der Story aufgeführt. Ein Beispiel wären zum Beispiel die Pyramiden. Offiziell heißt es, dass sie 4500 Jahre alt sind. Jedoch gibt es auch Wissenschaftler, die sie älter datieren (etwa 10000 Jahre). Andere bringen auch andere Zivilisationen als die Ägypter als Erbauer ins Spiel oder gar Außerirdische. Diesen Gedanken greift Emmerich in "10000 BC" auf. In einer Filmszene heißt es auch, dass die Götter von den Sternen kommen oder einem Land, das im Meer versunken ist (gemeint ist Atlantis). Interessanter Ansatz, leider erfährt man aber auch nicht mehr dazu. Später wird der Allmächtige von D'Leh getötet, und man sieht kurz, dass es sich um einen sehr weißen Menschen handelt (möglicherweise ein Atlantiner). Bleibt alles Spekulation. Was ich aber sagen will, ist, dass Emmerich einige nicht uninteressante Ansätze in seinem Film hat, die aber nicht zu Ende gedacht werden und ungeklärt bleiben. Abgesehen von der oberflächlichen Story inklusive einiger platter Dialoge und offener Fragen bietet der Film einige schöne Landschaftsaufnahmen und Animationen an. Die prähistorischen Tiere sind eher weniger gelungen und hätte man eigentlich ganz weg lassen sollen, denn entweder sind sie eh nur Phantasieprodukte oder historisch falsch eingeordnet. Und spannender machen sie die Story erst recht nicht. Die schauspielerische Leistung ist in Ordnung, jedoch muss man kritisieren, dass die Schauspieler viel zu gepflegt aussehen. Führt zwar zu einer insgesamt schönen Optik, aber passt nicht zur Geschichte. Letztendlich habe ich mir den Film aber viel schlimmer vorgestellt. Unterhalten hat er mich insgesamt auf jeden Fall trotz diverser Mängel. Irgendwo war es ein typischer Emmerich- Film: Mäßige Story, wenig Hintergrund, paar gute Szenen und Effekte. Nichts, was man sehen muss, aber dennoch ein gewisser Unterhaltungswert. Großzügige 6/10
Kritik: Siehe Titel meiner Kritik. Mehr gibt es dazu eigentlich nicht zu sagen.
Mitglied seit 1.357 Tagen | 10 Userkritiken
Kritik: Abgesehen von sowohl inneren als auch äußeren Logikfehlern und unmöglichen Annahmen ein sehr spannender und teils atemberaubender Film.
Kritik: das war jetzt also der Film auf den ich mich dank des temporeichen Trailers monatelang gefreut habe? tja weit gefehlt, nachdem ersten Mal gucken musste ich feststellen, das die besten Szenen von 10.000 bc in ebendiesem Trailer schon zu sehen waren... Kommen wir zuerst zum Positiven, die für die 3 erreichten Punkte verantworlich sind. Die CGI-Effekte sind gut, die Landschaftsaufnahmen schön. Der Soundtrack ist nicht sonderlich auffällig, aber passend und sorgt für (wenigstens ein bisschen) Atmosphäre). Das war's. Jetzt die negativen Kritikpunkte. Unglaublich. Vor 2 Jahren brachte Mel Gibson seinen faszinierenden, kraftvollen Maya-Film Apocalypto ins Kino. Betrachtet man jetzt die Story von 10.000 bc, wirkt das ganze wie exakt dasselbe- nur wie eine Kindergartenversion davon. Hier wird nur halt die Frau entführt und nicht der Mann, der in 10.000 bc dann mal schnell im 3-Tage-Marsch durch mehrere Klimazonen wandert. Zwischendurch muss unser "Held" natürlich auch Abenteuer bestehen, ganz nebenbei schließt er auch schnell Freundschaft mit einem mäßig animierten Säbelzahntiger, also bitte. Von der Autenzität her lässt der Film auch so einiges zu wünschen übrig. Die Steinzeitmenschen putzen sich scheinbar jeden Morgen brav die Zähne, gesprochen wird lupenreines Englisch/Deutsch. In Apocalypto war dies besser gelöst, Untertitel-Lesen mag nicht jedermanns Sache sein, doch das Kommunizieren der Protagonisten in Maya-Sprache sorgte doch ordentlich für Atmosphäre. Abgesehen davon war Apocalypto (sorry wenn ich auf diesen Film etwas zu oft zu sprechen komme, aber wenn Emmerich seine Story 1:1 von diesem Film kopiert, dann muss er halt mit Vergleichen rechnen), also Apocalypto war extrem brutal, was jetzt nicht unbedingt notwendig ist, doch 10.000 bc ist dermaßen steril und blutleer, dass nicht mal Splatter-Fans auf ihre Kosten kommen. Auch ansonsten wird von so ziemlich bei allem abgeguckt, was Rang und Namen hat: Die Pyramiden erinnern an Stagate, die Szene mit den Riesenvögeln im hohen Gras kam mir stark von Lost World- Jurassic Park 2 abgeguckt vor, die Gebirgszenen sehen aus wie in Herr der Ringe- sind es tatsächlich die gleichen? ;) Die große Rede vor der Schlacht (irgendwer muss halt immer laut "Freiheiiit!" brüllen, hat man seit Braveheart nun so viele Male gesehen... etc. etc. Empfehlung für alle, die einen ordentlichen Film über geschichtliche Hochkulturen mit spannenden Actionszenen sehen will und wer sich anUntertiteln und Brutalität nicht stört, sollte lieber zu Mel Gibsons Apocalypto greifen. Tja was zurückbleibt ist die schwache Bewertung von 3 Sternen. 3 Sterne stehen für "Enttäuschend". Ja, das trifft es genau. Ich war enttäuscht.
Mitglied seit 973 Tagen | 15 Userkritiken
Kritik: ...das ist doch kein Fantasy-Film. Phantasie habe ich in diesem Schrottfilm nicht gesehen...
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