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Sehr schöne einfach gestickte komödie. Eine einfache dahinplätschernde Geschichte mit derben Humor ( wie der Titel schon erraten lässt).
Hinzugefügt am 17.07.2011 um 18:46 Uhr Verstoß melden2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |
Auf diesen Film hatte ich wirklich Lust, weil er von Kevin Smith ist und ich diesen Regisseur und seine Filme sehr mag. Mit "Zack and Miri make a Porno" ist Smith ein Film gelungen, der gezielt ein bisschen die Genrekoventionen durchbricht und Fans von Smith gewohnt serviert. Mir hat dieser Film sehr gefallen. Die Story ist simpel, aber einfallsreich und gut. Es geht um Zack und Miri. Die beiden sind schon seit einer Ewigkeit befreundet, wohnen zusammen und haben bald das Problem, dass sie kein Geld mehr haben um Strom etc. zu bezahlen. Zack kommt auf die geniale Idee, dass sie einfach einen Amateurporno drehen sollten um an Geld zu gelangen. Nachdem er Miri kurz überreden musste, stimmt sie ein, die beiden holen ein paar weitere Leute an den Start und zusammen drehen sie dann ihren Porno. Dabei ist auch vorgesehen, dass Zack und Miri miteinander schlafen und was abzusehen war, passiert. Die beiden verlieben sich. Die Story an sich ist eigentlich recht vorhersehbar, aber mit den Genrekonventionen wird trotzdem gespielt. So findet sich das Paar nicht erst, sondern hat sich eigentlich schon längst gefunden. Auch schön wurde das ganze Thema Porno umgesetzt und hier ist Smith nicht prüde rangegangen, was gerade die Sittenwächter in den prüden USA sicherlich nicht so ganz gefallen haben wird. Angemessen zum Thema Porno gibt es ein bisschen nackte Haut zu sehen und das Wort "Ficken" steht eindeutig im Vordergrund. Ein bisschen mit Fetischismus wird auch noch gespielt, nämlich dann, wenn ein Kerl von einer Frau von Hinten genommen wird. Ganz klar ist für "Zack and Miri make a Porno" mit am wichtigsten, dass die Chemie zwischen den Hauptdarstellern stimmt und das ist hier zum Glück der Fall. Seth Rogen spielt sehr sympathisch und Elizabeth Banks ebenfalls sehr charmant und zusammen agieren die beiden wunderbar. Daneben gibt es aber auch noch ein paar weitere Rollen, welche zu gefallen wissen. Craig Robinson als Kollege von Zack hat mir gut gefallen. Jeff Anderson kenne ich noch aus anderen Filmen von Smith und er konnte auch überzeugen. Jason Mewes ist hier ausnahmsweise mal nicht als Jay zu sehen und ich habe ihn auch kaum erkannt. Er hat eine sehr amüsante Rolle. In einer kleinen Rolle gibt es dann noch Kenny Hotz, den ich aus "Kenny vs. Spenny" kenne zu sehen, und auch sehr lustig ist der kurze Auftritt von Tom Savini, den ich kaum erkannt habe. Um das Thema Porno noch ein bisschen authentischer rüberzubringen, gibt es noch Pornodarstellerin Katie Morgan und Ex-Pornodarstellerin Traci Lords zu sehen. Alle Darsteller spielen auf jeden Fall überzeugend. Die Charaktere fand ich auch ganz ordentlich, zumindest die von Zack und Miri waren ganz gut. Alle Figuren sind sympathisch. Die Inszenierung ist gewohnt gut. Kevin Smith gibt seinen Fans gewohnte Kost. So gibt es auch wieder einige Anspielungen auf Filme. Diesmal wird größtenteils "Star Wars" verulkt. Die Darsteller wollen hiervon eine Pornoparodie machen und das ist echt gelungen. Auch einfach herrlich sind einige Dialoge. Wenn sich darüber beschwert wird, dass "Lost" unverständlich ist, weil sie am einen Tag von der Insel runter sind und am anderen wieder drauf, dann hat das etwas Lustiges und es hat mich amüsiert. Der meiste Humor ist dabei recht derb, teilweise handelt es sich auch um Fäkalhumor, aber dieser passt hier gut und hat mich deshalb nicht gestört. Ich konnte auf jeden Fall des öfteren lachen. Der Unterhaltungsfaktor ist sehr gut und der Film verging wie im Flug. Es dauert recht lange, bis es zur richtigen Liebesgeschichte kommt, aber auch vorher ist die Romanze unterschwellig vorhanden. Bis Zack und Miri es dann tun, geht es erstmal nur um den Amateurporno. Gegen Ende richtet sich Smith dann doch wieder den Konventionen, doch da er sie vorher so schön vermieden hatte, ist das erlaubt und auch wenn es am Ende etwas unglaubwürdig wird, hat es mir gefallen. Der Score zum ganzen Treiben ist passend und hat mir gut gefallen. Fazit: "Zack and Miri make a Porno" erzählt eine schöne Geschichte und ist für Fans von RomComs perfekt geeignet. Der derbe Humor und das Thema Porno täuscht nicht um die im Kern sehr romantische und schöne Geschichte hinweg. Die Darsteller sind sehr gut, die Chemie stimmt und ich wurde bestens unterhalten. Von daher sehr empfehlenswert!
Hinzugefügt am 21.08.2010 um 23:59 Uhr Verstoß melden
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Elizabeth Banks sieht einfach zun anbeißen aus in diesem Film. Schon allein wegen ihr und Jason Mewes gibts 2 Sterne von mir nochmal 2 Sterne für die Star Wars-Porno verarsche.. Die story hat zwar ein paar hänger, wo es bissle langatmig wird, aber im ganzen war er doch ziemlich witzig.
Hinzugefügt am 09.05.2010 um 03:32 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 21 Kritiken ansehen |
Nachdem es Kevin Smith Regieseur des Film, offensichtlich mit Jay und Silent Bob gereicht hat, wechselt er rüber zu dem Film Zack and Miri make a Porno - was nicht unbedingt die richtige Entscheidung war. Die Hauptprotagonisten unterhielten sich den ganzen lieben langen Tag nur über Sex, der Pornoregieseur wurde von einer Darstellerin angekackt, und jede geschätzte Minute in diesem untypischen Hollywood Film (was eigentlich nach meiner Meinung noch, ein Kompliment ist, hier aber einfach nur passt) fiel ein Wort was die männlichen oder weiblichen Genitalien umschreibt. Einzig und allein gelang es den beiden Hauptdastellern Seth Rogen und Elizabeth Banks und den unvergesslichen Auftrit des in diesem Falle stockschwullen Justin Long aus den Film noch eine weiteren Punkt rauszuholen
Hinzugefügt am 06.05.2010 um 12:09 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 68 Kritiken ansehen |
Ich finde, dieser Film war jetzt alles Andere als ein Highlight. Ich mochte den Schauspieler Seth Rogen in seinen bisherigen Filmen wirklich sehr, aber dieser hier war doch leicht unnötig. Der Film war störend vulgär und die Handlung schon erratbar.
Hinzugefügt am 26.02.2010 um 02:18 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Ich kann mir vorstellen, dass dieser Film pubertierende Teenager reizt die eine große sexuelle Neugier besitzen. Für jeden Erwachsenen mit Anspruch wird er nur pure Zeitverschwendung sein. Mich stört nicht, dass das F***-Wort mehrere hundert mal vorkommt. Mich stört auch nicht, dass die Story mehr als vorhersehbar ist. Auch die Tatsache, dass der Film mehr als nur vulgär ist, ist noch annehmbar, aber der anspruchslose Humor, den ich noch nie so erlebt habe, sprengt jede Untergrenze. Platter, hirnloser und alles andere als subtiler Humor. IQ-lose Unterhaltung, die noch nicht einmal unterhält. Das alles macht den Film zu einer reinen Zeitverschwendung. Die Schauspieler sind schlecht und unglaubwürdig. Der Film dagegen billig inszeniert. Die Dialoge könnten von einem Grundschüler geschrieben worden sein... Unterm Strich: so schlecht war ein Film noch nie! Zwar soll er durch seine ordinäre Bloßstellung provozieren, aber auch das tut er nicht besonders gut. Es bleibt dabei, dass er nur ordinär ist. Dabei kann man das dem Filmemachern in diesem Fall noch nicht mal verübeln: da der Film sonst keine Qualitäten aufzuweisen hat, konnte man nur hoffen, dass er die Besucherzahlen durch Provokation nach oben schraubt. Traurige Sache.
Hinzugefügt am 11.02.2010 um 17:36 Uhr Verstoß melden
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Nun, die Story ist schnell erzählt: Da Zack und Miri, Freunde seit der Vorschule (oder so) die zusammenwohnen (aber nicht zusammen sind) ihre Strom- Gas-Wasserrechnung ebenso wenig bezahlen können wie die Miete (denn Zack setzt Prioritäten - Schlittschuhe sind ihm wichtiger!) überlegen sie, wie sie es schaffen können ganz schnell ganz viel Kohle zu verdienen. Auf einem Ehemaligentreffen, auf dem klar wird als was für Loser beide früher angesehen wurden (was man bei Miris Aussehen kaum glauben mag) treffen sie Miris Highschoolschwarm, der mittlerweile schwul ist und holen sich eine Anregung von ihm: Man könnte ja einen Porno drehen, diesen an alle ehemaligen verticken und damit genug Geld verdienen. Vielleicht wird man ja nebenbei noch berühmt. Auf dem Weg zu diesem Porno (dem Titty Cast, dem Abriß des Sets und dann leider auch dem schmalzigen Akt zwischen Zack und Miri) passieren einige lustige Dinge. Jetzt mal ehrlich Leute - bei dem Titel könnt ihr keinen tiefgehenden, eine wahnsinns-story enthaltenden und in sich schlüssigen Film erwarten. Der Auftrag des Films ist es, mit einer Masse an Fäkalhumor ("Revenge of the shit"), versauten Szenen (wtf und wozu gut ist dieses holländische wasauchimmer?!) und Situationskomik (der Tonträger im Bild, wahnsinnig witzig) den Zuschauer auf platteste Art zu unterhalten. Und das, was er sich hier vorgenommen hat, schafft er auch. Wenn der Zuschauer es hinbekommt, nicht nach oben genanntem zu suchen, und bereit ist, auch über Grenzwertiges an der Ekelgrenze zu lachen dann kann er sich hier königlich unterhalten. Was mir nicht gefallen hat war die ganze Liebesgeschichte. Meine Güte, ich mag Seth Rogan. Aber, meine Güte, ich mag es nicht wenn er sich dafür hergibt zu versuchen, eine mittelmäßige Lovestory daherzuspielen die nicht abgenommen wird und die es so auch schon hundert mal besser gegeben hat. Das Schmalzende hätte nicht sein müssen, dann hätte es von mir definitiv eine 1 gegeben. Da ich mich zwischendurch wirklich auf dem Sitz gekrümmt habe und den Film wirklich mal wieder genossen habe (nach dem pseudo-kulturellen Scheiss letzte Woche *duck*) gebe ich also mit gutem Gewissen eine 7. Ausserdem war der Soundtrack auch mal wieder mehr als ok und die Darsteller bzw. die Zusammenstellung der Gruppe ist auch sehr gut gelungen: Ein Quotenschwarzer mit seiner Furienfrau, das blonde, großbrüstige Mädel mit der Katze und eine Frau die wie auch immer Bubbles aus fragwürdigen Körperöffnungen mit ein wenig Seifenschaum machen kann - zum Schießen. Mir hat´s gefallen!
Hinzugefügt am 26.08.2009 um 11:34 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Der Film geht los: 1. Szene : Er geht morgens verschlafen ins Bad worauf er erschrocken zurückweicht und sich bei ihr beschwert, die Tür nicht beim ka...en aufzulassen. 2. Szene: Es ist kalt draußen, die beiden fahren im zugefrorenen Auto. Sie hat ein Händewärmekissen dabei, das er ihr spontan aus den Händen reisst, um es sich in die Hose zu stecken, worauf er sich "die Haare am A... versenkt" und panisch aus dem Auto steigen muss. 3. Szene: bei der Arbeit trifft Zac auf seinen farbigen Kollegen und seinen älteren Hispano-Chef, die sich gerade heftig streiten. Die häufigestn Worte die fallen sind Wi...er, Sch....luts...er und diverse andere derbe Worte. Soll das lustig sein? Ich fands so platt, das ich nach 10 Minuten das Kino verlassen habe. Wer auf so einen hirnlosen Blödsinn steht, soll von mir aus reingehen.
Hinzugefügt am 22.08.2009 um 20:50 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Von Phil Lord, Chris Miller
Mit Jonah Hill, Channing Tatum
Komödie