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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Im Auftrag des Teufels > Userkritiken
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1 - 10 von 10 Treffern
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: Großartig!!.....Ist Al Pacino!! Was ein Lachen, was ein diabolisches "HAHA". Wäre jemand anders an seiner Rolle (außer Nicholson vllt.) hätte ich mir den Film gar nicht erst angeschaut. Pacino spielt zwar den Teufel, das Böse, aber man liebt ihn und seine Rolle einfach. Keanu Reeves kommt einfach nicht gegen ihn auch nicht am Ende im Büro bei dieser Großartigen Szene. Nun ja kommen wir zum Film. Ein Thema, welches man oft im Filmen begegnet, ein Thema das uns eig. nicht Fremd ist-das große Geld und der große Ruhm. Wer will das nicht? So ergeht es in dem Film auch den Staranwalt Keanu Reeves der dann mehr will und als mehr hat, will er auf einmal noch mehr. Eine einfach Geschichte aber jedoch sehr schön und glaubhaft erzählt. Der Film dauert für mein Geschmack etwas zu lang und in dem Film tauchen einige Namen auf die einen verwirren da sie mit dem Film nicht viel zu tun haben. Charlize Therone spielt in den Film wirklich überragend! Eine Frau die von Zeit zu Zeit immer verletzlicher wird und sich sehr einsam fühlt. Pacino ist wirklich in jedem seiner Filme genial doch diese Rolle macht für mich seine Rolle wirklich zu einer Kultfigur an die ich mich gerne zurück erinnere. Fazit: Ein sehr gelunger Film trotz des bekannten Themas. Es macht sehr viel Spaß Pacino zu zuschauen. Das negative an dem Film ist das für mein Geschmack das Wort "Ficken" viel zu oft erwähnt wird und man sich dann irgendwann Fragen muss worum es in dem Film überhaupt geht.
Kritik: Dieser Film ist echt Psycho pur!!! Gute Schauspieler und interssante Story. Zum Schluss ist der Film leider etwas verwirrend aber alles in allem wirklich sehenswert. Am Anfang merkt man nicht sonderlich, dass es ein Mystery-Thriller ist, aber im laufe der Zeit schwindet dieses Manko dahin. Leider ist 'Im Auftrag des Teufels' keiner dieser Filme, die man sich etliche Male ansehen kann, da dann einfach die Spannung fehlt.
Kritik: Das der Anwalt für den Teufel arbeite soll, na so klug sollte der durchschnittliche Zuseher auch schon vorher sein und mehr ist da nicht. Ein junger Anwalt wird vom großen Boss angeheuert und kommt dahinter, dass es sich um den Teufel handelt. Ende der Geschichte. Super Schauspieler total für nichts verheizt. Sie alleine können leider auch nicht Limonade aus nichts machen. Bestenfalls werden hier ein paar amerikanische Anwalt-Cliches bedient und selbst das haut nicht wirklich hin, weil viel zu einfach gemacht. Doch am Schlimmsten ist, dass der Film keine Story hat, absolut gar keine; wer wartet dass sich irgendetwas entwickelt, wird enttäuscht werden. Nur für Pacino-Fans denen alles egal ist.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: "Im Auftrag des Teufels" ist ein wirklich außergewöhnlicher Mystery-Thriller, der vor allem zum Ende hin besonders überzeugen kann! Die Story selbst des anfangs noch „normalen“ und „moralisch gesitteten“ Anwalts Kevin Lomax, der mit der Zeit der Macht des Geldes und des Erfolgs völlig verfällt, ist sehr spannenden erzählt und führt die Charaktere äußerst geschickt ein. Dadurch fehlt dem Film in der ersten Hälfte zwar etwas an Tempo, doch sind die Charaktere und ihre Eigenschaften wichtig für die späteren Wandlungen. Die zweite Hälfte legt dann aber einen Zahn zu und vor allem das tolle und stark inszenierte Ende bringt noch mal richtig Schwung in die Geschichte und weiß den Zuschauer mit Einfallsreichtum zu überraschen! Die Atmosphäre ist dabei durchgehend authentisch und passt sich dem tollen Flair des Films an. Schauspielerisch ist der Film auf konstant hohem Niveau, was vor allem Al Pacino zu verdanken ist. Er verkörpert den "teuflischen" Staranwalt John Milton exzellent und kann das Diabolische in ihm jederzeit durchblitzen lassen - verdammt starke Leistung. Aber auch Keanu Reeves kann als Anwalt Kevin Lomax durchweg überzeugen und sein Können ausspielen. Er harmoniert überaus gut mit Al Pacino, wobei er diesem nicht ganz das Wasser reichen kann. Ebenfalls noch zu erwähnen ist hierbei Charlize Theron, die als Lomax’ Frau Mary Ann eine gewaltige Wandlung im Verlauf des Films durchmacht und zu jeder Sekunde glaubhaft bleibt – bemerkenswerte Leistung! Alles in allem ist "Im Auftrag des Teufels" ein wahrhaft imposanter und beeindruckender Mystery-Thriller, der den Zuschauer problemlos fesseln und unterhalten kann. Aufgrund der außergewöhnlich guten letzten halben Stunde und einem starken AL Pacino reiht sich der Film ganz oben in dem Genre ein. Für einen tollen und spannenden Filmabend nur wärmstens zu empfehlen!!
Kritik: Einfach ein klasse Film...spannend, mysteri�s und fesselnd. Aber das beste an diesem Film ist ganz klar die Leistung von Pacino. Er schafft es, dass der Teufel als Sympathietr�ger erscheint und man mit ihm fiebert. Grade am Ende. Und im Gegensatz zu meinen Vorrednern muss ich sagen, dass Keanu Reeves mir sehr gut in seiner Rolle gef�llt. Nicht so weltklasse wie Pacino, aber schon gehobenes Hollywoodniveau Von mir 10 Pkt.
Kritik: Ein genialer Film. Von der ersten bis zur letzten Minute gut gemacht. Gute Schauspielerische Leistungen aller Beteiligten, allen voran ein überragender PAcino. Filme dieser Qualität gibt es leider aus Hollywood viel zu selten!
Kritik: Anders als in "Angel´s Heart" oder "Constantine" oder "End of Days" ist das ein Film des Teufels. Die Figur des Teufels ist teuflisch gut, zum Teufel! Wie die genannten Beispiele zeigen, kann man mit dem Teufel vieles falsch machen. Er darf nicht zu blass sein, muss aber unscheinbar und hinterhältig bleiben. Er darf nicht mit einer Machtfülle ausgestattet werden, die nut Gott innehaben kann: er darf nicht so mächtig sein, dass man das Gefühl hat, ihm hilflos ausgeliefert zu sein. Im Gegenteil. Der Held der Geschichte und der mit ihm mitfiebernde Zuschauer muss das Gefühl haben, dass er alle Fäden in der Hand hat. Wie Kevin Lomex. Wie Anakin Skywalker. Palpatine/der Imperator ist eine fertige Figur, nicht wirklich schwer zu spielen. Der Teufel, den Al Pacino spielt, muss in dieser Geschichte neu entworfen werden, den die Geschichte selbst ist neu und kann sich auf keine klassischen Vorgänger stützen. Teuflisch gut, wie Al Pacino den Teufel gibt. Keanu Reeves, der ja auch eine gute Figur macht, wirkt neben ihm wie ein Chorknabe.
Kritik: Also: Der Film ist wirklich sehr gut, das Finale ist sogar noch besser. Den Monolog von Al Pacino gegen Ende könnte ich mir 100 mal anschauen, den hat er einfach zu geil vorgetragen. Höllisch gutes Filmvergnügen ^^
Kritik: ...ist eben der vorzutäuschen, es gäbe ihn garnicht, um mal "Die Üblichen Verdächtigen" zu zitieren..... Für mich ist Al Pacino nicht nur einer der besten Fimteufel schlechthin (neben Nicholson in "Die Hexen von Eastwick" vielleicht *augenzwinkernd)der Film nähert sich auch dessen Gestalt auf erfrischend intelligente Weise ohne dass gleich die Welt, ein halbes Dutzend Kathedralen und ebensoviele Exorzisten dabei draufgehen müssen oder man in überzogener finaler Schlacht gehörnten CGI Monstern gegenübersteht. Das man sich als "Alter Ego" die in Amerika wohl nicht allzu beliebte Zunft der Anwälte ausgesucht hat mag ein bissiger Seitenhieb sein - tut aber dem Wert des Films keinen Abbruch. Heutzutage wären wohl politische oder religiöse "Fanatiker", Moralapostel und Machthungrige genauso wie politisch korrekte Gutmenschen aller Couleur genauso geeignet von Pacino als Teufel dargestellt zu werden - versteckt sich der Teufel doch gern auch in frömmelnder, moralisierender oder authoritärer Gleichmacherei "zum Wohle aller". Allein Pacinos Monolog gegen Ende des Films in dem er zynisch und rücksichtslos über die "Werte" unserer "Schönen Neuen Welt" herzieht und die ertragreiche Arbeit des Teufels im 20.(und 21.Jahrhundert)hinreichend erläutert ist das Anschauen wert und sagt mehr über das Wesen des "Teufels" als alle frommen (Bann-)Sprüche. Cool :)
Mitglied seit 1.636 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Ein wirklich sehr guter Film. Al Pacino in einer seiner besten Rollen wie ich finde. Auch kann Keanu "Neo" Reeves voll und ganz im Gerichtssaal überzeugen. Spannend, mysteriös, teuflisch gut und tiefgründig. Ein muss für jeden Filmfanatiker.
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