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    Die Reifeprüfung
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
    132 Wertungen - 6 Kritiken
    17% (1 Kritik)
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    50% (3 Kritiken)
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    6 User-Kritiken

    niman7
    niman7

    User folgen 53 Follower Lies die 605 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 18. Dezember 2011
    Absolut genial! Unbedingt anschauen. Am besten heute noch.
    schonwer
    schonwer

    User folgen 10 Follower Lies die 715 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 11. Juli 2017
    "The Graduate hat tolle Dialoge und eine tolle Story, welche sich aber vor allem in der ersten Hälfte ziemlich zieht. Man merkt nicht, dass der Film so alt ist und schaut sich sehr gut. Das liegt vor allem an den fantastischen Darstellern und an die Neugier, die dieser Film beim Zuschauer weckt. Was wird wohl als nächstes passieren? Wie wird dieser Charakter wohl darauf reagieren? Definitiv sehenswert.
    Inglourious Filmgeeks
    Inglourious Filmgeeks

    User folgen Lies die 134 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 4. März 2017
    [...]Die Reifeprüfung stellt eine ausdrucksstarke Reflexion seiner Zeit dar. Er ist nicht nur ein Paradebeispiel für die Strömungszeit der 68er-Bewegung, in der sich eine ganze Generation mit der ihrer Eltern kritisch auseinandergesetzt hat und altmodische Gesellschaftsnormen überging, sondern konzipierte zugleich eine neue, cineastische Epoche, die über ein Jahrzehnt anhielt. Weltanschauungen wurden skeptischer oder gar pessimistischer behandelt, das klassische Studiosystem wurde von Autorenfilmer ersetzt und die optische und akustische Ästhetik wurde experimenteller. Trotzdem ist Mike Nichols Film ein gewisses Alter anzusehen, das auf endlose Zitierungen zurückzuführen ist. Es verfolgt die Struktur des geradlinigen Erzählkinos, das für mach einen recht trocken erscheint. Doch die Trockenheit dient als wichtiges, stilistisches Mittel für die Charakterzeichnung des inspirationslosen Benjamin. Die elektrisierenden Flirts wirken somit deutlich intimer und schafft einen großen Freiraum für die Darsteller. Dustin Hoffman verbildlicht die innere Metamorphose seines Charakters mit einem authentischen Impuls, an dem sich die anderen Schauspieler lediglich orientieren können.
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 32 Follower Lies die 4 138 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 20. Oktober 2017
    Da blinkt natürlich das Schlagwort „Klassiker“ auf und man darf im Grunde kein negatives Wort darüber verlieren. Würde mir aber passieren wenn ich den Film beschrieben hätte nachdem ich ihn als Teenager zum ersten Mal sah: da verschreckte er mich stark. Nun habe ich ihn nochmal geschaut nachdem ich nochmal „Wo die Liebe hinfällt“ sah und meine Frau eben auch die Vorlage sehen wollte. Und ich kann mittlerweile fair sein: der Film ist in der Tat ein Produkt einer lange vergangen Zeit und gemessen an heutigen Standards sehr befremdlich. Die Outfits, die Frisuren und das ganze Gehabe was zu einer Zeit spielt als ich nichtmal geboren war … da kann ich nichts zu sagen, auch nicht ob es besonders glaubwürdig eingefangen ist wie es als junger und noch unorientierter Mensch zu der Zeit war. Obendrein hat der Film ein unglaublich langsames Erzähltempo und ich finde das die Liebesgeschichte in der zweiten Hälfte viel zu schnell abgehandelt wird. Abe rich lasse dem Film seinen Status: es ist ein Klassiker, mit dem großartigen Dustin Hoffman und wundervoller Musik und eben einer der berühmtesten Endszenen aller Zeiten. Insofern: versuchen kann mans mal. Aber ich kann auch verstehen wenn ein heutiger RomCom Konsument mit dem Oldie nicht klar kommt. Fazit: Ein Produkt seiner Zeit das je nachdem auch heute noch sehr gut kommen kann.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 9. Januar 2015
    Eine glänzend gespielte Tragikomödie zwischen Jugendfilm und ernstem Drama pendelnd, dabei sicherlich in teilen etwas belanglos und überspitzt, aber durchaus mit vielen guten Szenen.
    Eric
    Eric

    User folgen Lies die 15 Kritiken

    1,0
    Veröffentlicht am 4. Februar 2019
    Leider war der Film für mich sehr enttäuschend. Ein großer Pluspunkt ist die Musik (Simon & Garfunkel). Die Protagonisten im Film jedoch verhalten sich von Anfang bis Ende nicht nachvollziehbar und teils absolut unsympathisch. Es folgen Spoiler, jedoch empfehle ich jedem, sich die 1 1/2 Stunden zu sparen und stattdessen die paar Zeilen zu lesen: spoiler: Ein College Absolvent, der offensichtlich mit seiner Ausbildung unzufrieden ist und nicht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll, und sich deswegen wie ein 13-jähriger Teenager verhält. Er beginnt eine Affäre mit einer älteren, verheirateten Frau (Mrs. Robinson, wer sich schon immer gefragt hat, woher das Lied stammt), dies ist noch recht gut inszeniert und teils recht humorvoll aufbereitet. Daraufhin trifft er sich jedoch mit der Tochter, sie verlieben sich obwohl er sie extrem respektlos behandelt. Mrs. Robinson versucht ihn daraufhin zu erpressen, er gesteht alles der Tochter, sie trennen sich. Er stalkt danach die Tochter und trifft sich schlussendlich wieder mit ihr. Sie glaubt inzwischen durch das Gespräch mit ihrer Mutter, dass er diese vergewaltigt hätte - will ihn aber trotzdem. Am Ende entschließt sie sich spontan wen anders zu heiraten und läuft nach der Trauung trotzdem mit ihm weg (berühmte Abschlussszene im Bus). Wer träumt nicht davon, kurz nach der spontanen Hochzeit mit dem vermeintlichen Vergewaltiger der Mutter, der keine Ziele im Leben hat, ins Ungewisse zu fahren? Wtf? Seriously? Wie ging das Drehbuch jemals durch? Spart euch bitte den „Klassiker“ und schaut euch stattdessen „An Education“ an.
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