- Home
- Kino
- TV
- DVD
- Stars
- Trailer
- Mobil
- Specials |
- Nachrichten |
- Community |
- Services
Home > Kino > Film-Archiv > Tragikomödie > I'm Not There > Userkritiken
Sortieren:
1 - 10 von 22 Treffern
Mitglied seit 1.144 Tagen | 105 Userkritiken
Kritik: Ich muss sagen, dass mich I'm Not There durchaus fasziniert hat und es ein sehenswerter Film ist. Jedoch nervt mich die immer abwechselnde Szenerie dann doch etwas. Einzig die Episode von Heath Ledger dauert ja etwas länger und wird am Stück erzählt. Hier ist der Film auch am besten. Doch z.B. Bales Handlungspunkt wird immer wieder unterbrochen, wo es doch mMn. nach der interessanteste Strang ist. Das finde ich schade, weil auch das Thema des Folk-Protestlers, der mit seinem Ruhm umgehen muss oder ihn retrospektiv erscheinen lassen soll, schon interessanter ist, als das bekannte Thema des Typen am Abgrund, wie ihn Blanchett verkörpert. Und da gehe ich wohl weniger mit dem Rest konform, aber: So gut wie Blanchett ihren Dylan auch spielt, so ist ihr Part doch der Schwächste. Ich meine, ich kenne mich auch nicht so sehr mit Dylan aus. Doch wenn Quinn einfach alles egal ist, bin ich gelangweilt. Wie gesagt, eben dieses Thema gibt es in anderen Filmen zuhauf, z.B. ja auch im Doors-Film von Oliver Stone. - Sei es also wie es sei: Die Erzählweise etwas "unschnittiger" und ich würde den Film mehr mögen. Doch möge tue ich ihn durchaus!
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: Ich glaube, ich habe diesen Film nicht 100% verstanden. I´m not There ist ein Film bei den man keine Sekunde seine Augen vom Bildschirm weichen darf. In den Film spielen gleich 6 Charakter die Hauptrolle und wechseln sich ständig ab. Zudem wechselt der Film ständig von Bunt zu Schwarz-Weis. Man kommt wirklich sehr schwer mit. Ich denke dass ist so ein Film von der Sorte die man sich noch weitere 2-3 mal anschauen muss um ihn auch wirklich richtig verstanden zu haben. Der Film ist zudem nicht wirklich für jeder Mann. Ich persönlich hab nach 15 Minuten schon überlegt weg zu schalten aber dann hab ich es mir überlegt da ich mich auf die Rolle von Cate Blanchett sehr gefreut habe. Gott sei Dank habe ich noch ein wenig länger ausgehalten und ich wurde eines besseren belehrt. 1. hätte ich diese überaus überragende schauspielerische Leistung von Cate Blanchett verpasst und zudem wurde der Film mit der Zeit immer interessanter. Der Film ist schwer zu beschreiben. Man muss ihn sich anschauen und einfach auf einen einwirken lassen. Trotz dass der Film so verdammt kompliziert und schwer zu verstehen ist, kann ich ihn jedoch allen empfehlen vor allem wegen Cate und den tollen Sound.
Mitglied seit 851 Tagen | 85 Userkritiken
Kritik: "I'm not there" ist ein Film, bei dem mehrere renommierte Schauspieler in nicht-chronologischen Szenenabfolgen Künstler darstellen, die alle für Facetten des Sängers/Malers/Dichters Bob Dylan stehen und in dem einer dieser Männer sogar von Cate Blanchett verkörpert wird. Klingt aufs erste Lesen verwirrend bzw. dem Kopf eines Arthouse-Filmemacher entsprungen, der seinem Werk über das Label "ungewöhnlich" den Anstrich künstlerischer Tiefe verleihen möchte. Doch ein solches Urteil wäre vorschnell. Der wache Zuschauer erlebt "I'm not there" nicht mir Verwirrung, sondern als konzeptionell und schauspielerisch brillante Annäherung an eine vielseitige Persönlichkeit, zu der selbstverständlich auch die den Film immer wieder tragenden Dylan-Songs beitragen. "I'm not there" entschlüsselt Dylan nicht (der bloße Anspruch wäre vermessen), sondern gestattet einen fesselnden, einen mit Sogwirkung ausgestatteten Einblick in die Welt des Künstlers - und wertet sich dank Cate Blanchetts Leistung noch zusätzlich auf.
Kritik: "Psychedelisch" ist das richtige Wort. I'm not there zerstört fast schon alles, was man von der Filmmacherei zu wissen denkt, aber das nicht auf schlechte Weise. Die Idee, mehrere fiktive Personen einzelne Facetten Dylans darzustellen, ist einfach grandios. Wenn die Umsetzung dann noch stimmt, was hier der Fall ist, dann ist sie als perfekt einzustufen. In Verbindung mit den glänzenden Schauspielleistungen aller Dylans und seiner Musik, kann man sagen, dass dieser Film wohl das beste Biopic eines Künstlers ist, das jemals gemacht wurde. Wer offen für einen "verrückten" Film ist, sollte sich unbedingt I'm not there anschauen, Dylanfans sowieso.
Mitglied seit 1.827 Tagen | 207 Userkritiken
Kritik: echt faszinierender film und auch wenn ich die biografie von dylan nicht kenne hierduch bin ich nicht unbedingt schlauer geworden und trotzdem ist er oberflächlich einfach wirklich faszinierend......muss man auf jeden fall noch mal sehen
Mitglied seit 1.237 Tagen | 37 Userkritiken
Kritik: Gott, war der kompliziert und anstrengend!! Vier Leute spielen Bob Dylan bzw. bestimmte Charakterzüge oder irgendwie so. Kann man einmal im Leben durchstehen (schaffen sicher nicht viele) und dann muss man den auch nie wieder sehen. Oder man lässt es gleich. Vielleicht besserâ¦
Mitglied seit 1.079 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik: Ich habe den Film gerade zum zweiten mal gesehen und muss sagen er hat mich auch diesmal nicht restlos überzeugt. Eigentlich ist alles vorhanden, was ich von einem Film erwarten würde, der versucht einen gesamtheitlichen Eindruck über die Person Bob Dylan abzubilden: Meiner Meinung nach, bietet der Film eine interessante Palette seiner Songs. Die Dylan typische Art des wilden Assoziierens inkl. nasaler Stimme, wurde auch druchwegs gut imitiert (Obwohl bei Christian Bale wars schon ein bisschen zu viel des guten :). Aber obwohl der Film alle Facetten Dylans abzudecken versucht, scheitert er zuletzt doch ziemlich eindeutig. Das beginnt bei diesem "Revolver-Dylan-Darsteller-Wechsel-Effekt" und endet zuletzt bei der schon fast unwürdigen Verwendung mancher Songs (I want you - nur als Beispiel). Zum Schluss möchte ich aber anfügen, dass ich den Mut von Todd Haynes, so ein ambitioniertes Projekt zu realisiern, doch bewundernswert finde. Und wie heisst es nicht in einem Song Dylans : there's no success like failure.
Kritik: so hab gestern abend den film zum ersten mal gesehn und fand ihn wirklich ganz wunderbar.. muss dazu sagen, dass ich auch bereits einiges über bob dylan wusste und verstehen kann, wenn sich zuschauer, die sich nicht auskennen, nach dem film nicht viel informierter als vorher fühlen.. aber auch abseits des genres eines biopics finde ich den film stilistisch sehr gelungen. was vielleicht weiterhelfen könnte, ist diese interpretation von wikipedia: http://en.wikipedia.org/wiki/I%27m_not_there die eigtl jede szene+charakter gut erklärt und vielleicht die ein oder andere verständnislücke schließen kann.
Mitglied seit 1.026 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: I'm Not There ist einer der besten Biographien, wenn nicht sogar die beste. Aber mit Abstand die filmisch interressanteste. Angefangen bei der Verkörperung von Bob Dylan durch 6 verschiedene Schauspieler, wie Christian Bale oder Heath Ledger aber vorallem durch die grandiose verkörperung von Bob Dylan durch Cate Blanchett. Die Geschichte geht ein bisschen wirr zu ist aber logisch nachvollziehbar, eben wir das Leben von Bob Dylan.. rätselhaft, interressant, traurig, schön und faszinierend. Jeder der mal einen besonderen Film sehen will, der sollte sich auf jeden Fall I'm Not There ansehen, denn das ist nicht einmal im geringsten ein 08/15 Film. Und für Bob Dylan Fans ist der Film ein muss, denn er wird ihm in allem ganz gerecht.
Kritik: Ich bezeichne mich selbst als Cineast, habe schon viel gesehen und Media System Design studiert. Wir hatten auch einige Semester lang das Fach Filmtechnik und Filmhistorie. Ich geh auch gerne in Alternativkinos und war z.B. gerade gestern in Effi Briest - bitter aber ok und auf jeden Fall auch verständlich. Aber dieser Film ... lahmer Käse - unverständlich und unzusammenhängend. Ich habe hier schon eine Meinung gelesen die besagte, dass man den Film mit bestimmter Vorkenntnis sehen muss, damit man ihn ansatzweise versteht. Ganz im ernst - das müsste man dazuschreiben. So etwa "Sie müssen sich zuvor mit dem Leben von Bob Dylan beschäftigt haben, sonst ist dieser Film absolut unverständlich." Das wäre ein Anfang. Jetzt kommt aber noch die elende Langeweile dazu, die manche Sequenzen ausstrahlen. Da gibt es z.B. Monologe wie "Es war ein wunderschöner Frühlingsmorgen in Little Town. Marry Sue saß auf ihrer Terrasse und trank Tee - oder war es Kaffee? Jedenfalls trat zur gleichen Zeit der junge McUnwichtig in die Küche der alten Marry Silly und sagte, dass er heute keinen Kuchen essen werde. Ich weiß noch wie damals die Vögel sangen - dort im kleinen Little Town. ... usw." Ich hab den Film mit einem Freund zusammen angesehen. Wir haben uns manchmal angesehen und wussten keinen Rat mehr. Es war auch nicht so blöde, dass man hätte lachen können. Es war einfach nur peinlich und sinnlos. In gewisser Weise wie experimentelle Kunst, bei der jemand einen Farbeimer auf eine Leinwand leert. Man versucht zu interpretieren, was der Maler damit sagen wollte, dreht sich im Kreis und sieht einfach keinen Sinn darin. Wir haben nach 20min einfach abgeschalten. Es war unerträglich konfus und schlecht. Vielleicht sieht ein Dylan Fan darin etwas feindes, aber das tun auch Ozzy Osborne Fans in einem seiner durchnässten Schweißbänder. Ich kann allen nur raten - tut es nicht. Selbst wenn ihr denkt, ihr hättet schon schlimmeres gesehen - das hier ist der totale Absturz. Mit deratigem Pseudo-Niveau muss man sich nicht herumschlagen.
|
Von Shana Feste
Mit Gwyneth Paltrow, Tim McGraw
Film USA - Drama
Trailer
Von Joann Sfar
Mit Eric Elmosnino, Lucy Gordon
Film Frankreich - Biografie
Trailer
Von Sam Taylor-Wood
Mit Aaron Johnson, Kristin Scott Thomas
Film Kanada, Großbritannien - Biografie
Trailer | Hier im Kino (1)
Von Olivier Dahan
Mit Marion Cotillard, Jean-Pierre Martins
Film Frankreich - Biografie
Trailer
Von Brian Gibson
Mit Angela Bassett, Laurence Fishburne
Film USA - Drama
Von Bill Condon
Mit Beyoncé Knowles, Jamie Foxx
Film USA - Musik
Von Tim Robbins
Mit Tim Robbins, Giancarlo Esposito
Film Großbritannien, USA - Tragikomödie
Von Mick Jackson
Mit Kevin Costner, Whitney Houston
Film USA - Tragikomödie
Trailer
Von David McNally
Mit Piper Perabo, Adam Garcia
Film USA - Tragikomödie
Ein Fan werden
Fans""
Von Eric Toledano, Olivier Nakache
Mit François Cluzet, Omar Sy
Film - Komödie
Trailer | Hier im Kino (717)
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
Kino > Kino-Nachrichten
z. B.: Die Schlümpfe, Johnny English 2, Planet der Affen prevolution, Mission impossible 4...
| Alle Kinos
Sitemap
Was hältst du von FILMSTARTS.de? Meinung abgeben!
mit










