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Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Die Päpstin > Userkritiken
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1 - 10 von 20 Treffern
Kritik: Der Film ist sehr schön gemacht und hat auch eine ziemlich gute Besetzung. Allerdings hat er mich zu Tode gelangweilt und ich war fast schon froh als er endlich zu Ende war. Stehe allgemein nicht so auf das Genre, aber der Film war echt mal 2 1/2 Langeweile. Habe den Roman auch nicht gelesen, kann so nicht vergleichen...4/10
Mitglied seit 513 Tagen | 15 Userkritiken
Kritik: Mir hat der Film gut gefallen. Gute Schauspieler allen voran die Wokalek. War auch gar nicht soweit von Buch entfernt.
Mitglied seit 540 Tagen | 2 Userkritiken
Ihre Kritik: Der Film ist ganz in Ordnung wird dem Buch aber nicht gerecht !
Mitglied seit 1.287 Tagen | 57 Userkritiken
Kritik: nach der FS wertung wollte ich den erst garnicht gucken... aber wie der zufall es will...thema an der uni also film doch gucken :-P war auf jeden fall besser als erwartet.natürlich sind paar szenen dabei die unglaubwürdig sind aber im ganzen ist der film nicht schlecht aber auch nicht gut. schauspielerisch war john goodmans kurzer auftritt sehenswert :) die liebesgeschichte kommt nicht wirklich glaubhaft rüber aber was solls fazit:kein meisterwerk aber ok
Mitglied seit 629 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: Heldin zu idealistisch, dass man es kaum noch erträgt sie als fiktionalen Charakter ernst zunehmen!
Mitglied seit 865 Tagen | 14 Userkritiken
Kritik: Zuerst mal ein Wort an meinen Vorkritiker "Sitting Bull": Der Vergleich Äpfel und Birnen ist wirklich immer schwierig... selbst unter den Meisterwerken... aber teilweise gibt es wirklich benotungen, die jegliche Logik vermissen lassen, ich denke da nur aktuell an die 7 Sterne für die selten dämliche Twilight-Fortsetzung. Aber es geht hier ja um die Päpstin - und hier muss ich der Filmstartsredaktion sehr zustimmen. Die Kritik findet die richtigen Worte, ist meiner Meinung nach nur etwas zu streng. Natürlich fehlt Sönke Wortmanns Erzählung der Biss, die Dramatik, die Spannung und Wucht, welche ein so großes Drama gebraucht hätte. Wie hätte da eine Version von R. Scott ausgesehen? Auch die eingefügte Lovestory wirkt etwas arg aufgesetzt und bedient wohl eher die romantiksüchtigen weiblichen Zuschauer, zur Tragik, Story und Botschaft des Films trägt sie jedenfalls nicht bei. Aber ansonsten muss ich sagen, weiß der Film durchaus zu gefallen. Die Darsteller sind gut, selbst die distanzierte Darstellung Johanna Wokaleks passt meiner Meinung nach sehr gut, denn sie lebte ein Leben der Verstellung und Selbstbeherrschung, sie durfte nichts an sich herankommen lassen .... doch eine Szene, in der sie allein doch mal weinend zusammenbricht hätte ihrem Charakter gut getan... doch da liegt der Fehler nicht bei Wokalek, sondern bei Wortmann, der sich ja auch fürs Drehbuch verantwortlich zeigt. Die Musik hingegen ist toll und die Farbsättigung ebenfalls gekonnt. Nur etwas epische Breite hätte dem Film gut getan... er wirkt sehr... räumlich beschränkt ... - das mag auch am Budget liegen. Wie geschrieben, was hätte ein Scott oder ein Spielberg wohl aus dem Stoff gemacht *schwärm* ;-) Fazit: Handwerksarbeit ohne besondere Akzente - gute 6/10
Mitglied seit 1.085 Tagen | 9 Userkritiken
Kritik: Es ist schon interessant, die Filmbewertungen grundsätzlich einmal zu vergleichen. Der Film „ Die Päpstin“ bekommt bei filmstarts.de nur vier Punkte. Soweit so gut. Dass jedoch ein Film wie „Jennifers body“ glatte sieben Punkte zugesprochen bekommt, haut mich doch dann glatt vom Hocker. Die Päpstin fand ich schlicht und einfach ansehenswert. Der andere Film war verplemperte Zeit. Sicher kann man Äpfel nur schwer mit Birnen vergleichen. Aber Fallobst bleibt immer Fallobst. Andererseits wäre es vielleicht auch nicht so gut, wenn wir alle den gleichen Geschmack hätten. Man soll sich eben bei der Filmauswahl nicht nur auf eine Bewertungszahl verlassen. Zum Film: Ich bin kein Historiker. Die filmische Umsetzung dieser Zeit und die Darstellung der Lebensumstände fand ich nicht schlecht. Der Hass auf und die Angst vor Frauen scheint sich ja bis heute in der katholischen Kirche gehalten zu haben. Der Film wird da die Problematik betreffend nur an der Oberfläche kratzen. Ich möchte nicht wissen, was da im Namen der Kirche so an Unrecht begangen wurde. Den historischen Wahrheitsgehalt der Geschichte kann ich nicht beurteilen. Sie war aber gut erzählt, sehr unterhaltsam und handwerklich gut gemacht. Actionszenen haben mir nicht gefehlt. Insgesamt waren es für mich zwei Stunden gute Unterhaltung. Ich gebe sieben Punkte!
Mitglied seit 1.075 Tagen | 34 Userkritiken
Kritik: Vorab: Die 2,5 Stunden sind mir nicht lang vorgekommen. Bis zum Schluß hab ich den Kinosessel gedrückt, ohne mir zwischendurch mal einen Kaffee zu gönnen, wie ich es bei Filmen mit Überlänge meist tue. Die Kraft der Bilder, die histoischen Kulissen eines Dorfes, die Darstellung des städtischen Lebens in Rom und die sorgsam mit Liebe zum Detail gewählten Kostüme, all das fesselt den Kinoliebhaber. Es ist kein Fernsehfilm. Die Bildführung ist überwiegend ruhig und verzichtet bis auf wenige Ausnahmen auf Darstellungen von Aktion, Brutalität und Blut. Der Film ist eine Historien-Fantasie. Ich sehe diese Romanverfilmung auf gleicher Linie wie Dan Browns Sakrileg und Illuminati. Das Thema Vatikan hat auch hinsichtlich Emanzipation einiges zu bieten, ohne den Anspruch auf historische Echtheit zu erheben. Ich hatte immer das Gefühl, in einem Märchenfilm zu sitzen. Die Rollen sind gradlinig aufgeteilt in Gut und Böse. Die Rührseligkeit mancher Szene lässt einen schon mal zum Taschentuch greifen. Die ganze Story ist eine Projektion unserer Zeit auf das dunkle Mittelalter, das von prügelnden Männern, Aberglaube und Entbehrung gekennzeichnet ist. Wen wunderts es, dass grade die Frauen unter diesen schweren Zeiten litten. Böswillig könnte man fragen: Ist es heute anders? Aber solche Fragen gehen zu weit. Der Film will in erster Linie gut unterhalten. So vermisst man auch manch Erhellendes, der Film transportiert nicht wirklich Überaschendes. Einerseits ist die Story recht spannend. Als Frau undercover Papst zu werden ist nicht ganz einfach und Verkleidungskünste sind gefragt. Andererseits ergibt sich die Handlung letztlich in eine peinliche Lovestory mit dem Schluß, dass der einzige Liebhaber im Kampf für seine Angebetet stirbt. Welche Frau wünscht sich nicht auch so einen getreuen Ritter. - Es ist halt ein Märchen.
Kritik: Ein Film könnte nicht slechter sein. Ausserdem war es totlangweilig. Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Schade, dass so viel Geld verschwendet wurde. Gute Schauspieler sieht man lieber bei besseren Filmen.
Mitglied seit 973 Tagen | 15 Userkritiken
Kritik: Wenn man nicht ernsthaft in Erwägung zieht, in der Geschichte könne auch nur ein bisschen Wahrheit stecken, liefert die Verfilmung dieser albernen Romanvorlage zweieinhalb ganz nette Kinostunden. Mehr aber auch nicht. Das Einzige, was den Film ein wenig Glaubhaft macht, ist die einigermaßen passable Ausstattung. Emotional hat dieser Film zu keiner Minute wirklich gefesselt. Die Figuren kamen sehr eindimensional daher. Die Darsteller wirkten so, als hätten sie nur ihren Job gemacht. David Wenham erinnert zu sehr an Heermeister Faramir aus Der Herr der Ringe, in der er ebenfalls den verständnisvollen Liebhaber und tapferen Krieger spielte und auch genauso aussah. Mit wenig Emotionen plätscherte die Handlung vor sich hin. Selbst die an sich brutalen Szenen entfalteten wenig Wirkung. Gegen Ende verkam alles zu einer kleinen Kitschballade ohne jede Glaubwürdigkeit. Die Päpstin ist ein naives Emanzipationsmärchen, dass krampfhaft versucht eine historische Lücke zu finden, in der eine weibliche Person auf dem Stuhle Petri möglich gewesen wäre. Ich frage mich, für wie dumm die US-Autorin dieses Stoffes die Menschen im europäischen 9. Jahrhundert gehalten haben muss. Einen historisch wahren Kern sucht man vergebens. Siehe auch http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4905509/Der-Film-und-die-Wahrheit-Gab-es-eine-Paepstin.html
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