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Home > Kino > Film-Archiv > Action > Wanted > Userkritiken
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1 - 10 von 98 Treffern
Mitglied seit 593 Tagen | 26 Userkritiken
Kritik: Der Film kam im TV und ich musste ihn sehen, und ich war begeistert! Ein so krasser Film. Es gibt so extreme Szenen und super Schuss-Slowmotions. Wer lust auf Action und Spannung pur hat, sollte diesesn Film gucken!
Mitglied seit 640 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Gar nichts ausser das ende
Mitglied seit 658 Tagen | 128 Userkritiken
Kritik: Musste den Film 2x schauen. Beim ersten Mal fand ich ihn selten dämlich. Dann allerdings, beim zweiten Sehen, fiel mir erst der eigentliche Witz des Films auf. Klasse Action mit ordentlich Humor. Man darf ihn einfach nicht zu ernst nehmen.
Mitglied seit 775 Tagen | 141 Userkritiken
Kritik: Für Leute, die einfach nur Action sehen wollen, ist der Film der richtige. Denn hier fliegen heiße Schüsse. Der Anfang des Films erinnert eher an eine Tragi-Komödie, bis dann Angelina auftaucht. Dann gehts los. Da währe nur noch ein Problem: Und zwar die Story. Die ist nähmlich ziemlicher Blödsinn, genauso wie die Fantasy-Elemente die man nach und nach und nach zugemutet bekommt. Also rate ich einfach das Gehirn ausschalten und die Hardcore-Action zu genießen, denn die haut mal richtig rein. 6/10!
Kritik: ACHTUNG: DIESE KRITIK SETZT SICH NICHT NUR MIT DEM FILM AUSEINANDER SONDERN AUCH SEHR STARK MIT DER VORLAGE. WENN EUCH DAS NICHT INTERRESIERT DANN SPART EUCH DIE ZEIT. Zuerst mal zum Film: Objektiv ein toller Actionfilm mit einen großen Anteil Zynismus und Bösartigkeit, leider nicht genug dazu später mehr, und mit tollen, leider manchmal übertriebenen Actionzenen und einen tollen Hauptdarsteller. James McAvoy hat mich sehr überrascht, zu Beginn hätte ich ihm eine solche Action-Rolle nicht zugetraut, hat diese aber sehr gut herrübergebracht und seiner Figur ebenfalls die notwendige Sympathie und Glaubwürdigkeit gegeben die der Charakter benötigt. Optisch gibt er auch den Jedermann wieder, was bei dem Charakter Wesley sehr notwenig ist. Sehr stark im Cast ebenfalls Morgan Freeman - so wie immer - und Thomas Kretschmann als der "Bösewicht". Angelina Jolie war hübsch anzusehen aber keine Glanzleistung von ihr. Die Story ist sehr nett, mit einem guten Plottwist und einen besonders tollen Ende, alles in allem keine Meisterleistung in der Hinsicht, erwartet bei einer Solchen Art Film aber auch niemand. Meine Kritikpunkte sind zuerst der CGI-Overflow der mich besonders bei der Autoverfolgungsjagt sowie bei der Szene mit dem "abstürzenden" Zug sehr genervt haben. Das war dann schon zuviel des Guten. Das war statt nötigen Rahmen einfach nur mehr aufdringlich Effektspielerei. Für mich ganz traurig die starken Veränderungen zu der Vorlage. Im Originalen Comic geht es um eine Gemeinschaft von Superschurken (alle als Parodie angelegt an Schurken des DC-Verlagen, also Joker, Lex Luthor,etc) die alle Superhelden getötet hat und die Welt alles vergessen hat lassen und die Welt im Geheimen regieren. Wesley - wie im Film ein Loser - wird als Nachvolger seines Vaters "The Killer" - der tödlichste Mensch der Welt - ausgewählt und in die Bruderschaft eingeführt. Nun gut, in dieser Hinsicht kann ich der Produktionsfirma keinen Vorwurf machen da klar ist das sich eine solche Story im Medium Film eher schlechter verkauft. Was aber wirklich traurig ist, ist der Fakt das der Film Wesley zu einem Helden, einen Guten macht, der Punkt der im Comic anders war und ihn deshalb meiner Meinung nach so aussergewöhnlich gemacht hat. Im Film sind Wesley und Fox zwar Killer, aber wegen einer guten Sache. Sie töten Leute um andere zu schützen und die Welt zu einem besseren Ort zu machen. In der Vorlage sind sie amorale Killer die ihre Gewalt, Sex und Machtfantasien ohne irgendwelche Rücksichten auf die Menschen ausleben, einfach weil sie es können. Zwar kämpfen sie auch gegen "Bösewichte" aber nie zu einem höheren Zweck sondern nur wegen eigenen Bedürfnissen. Zu Ende des Films wenn Wesley die "Fourth Wall" durchbricht und den Zuschauer auffordert sein Leben zu ändern wenn es ihm nicht passt - so wie er das getan hat - , macht es Wesley in der Vorlage indem er den Leser beleidigt, ihn als Loser beschimpft und das seine Ersatzbeschäftigungen, wie z.B. dieser Comic den er gerade gelesen hat es nicht ändern werden das sein Leben immer noch beschissen ist und das es ihm egal ist was er von seinem amoralen Lebensstil haltet. Diese grobe Überspitzung des ganzen fehlt dem Film. Das es schwer ist eine solche Figur als Sympathieträger herrüber zu bringen ist klar, hat aber im Comic und auch im Medium Film (z.B. The Dark Knight - Joker) bereits funktioniert. Die Umänderung der Story kann ich akzeptieren, da in der Neuen Story die Aussage und Parodie ebenfalls funktionieren würde, leider das niemand sich traut eine solche Hauptfigur, einen rücksichstlosen, narzißtischen Menschen der ohne Gewissen handelt zu zeigen, da immer nur auf Gewinn Rücksicht genommen wird ist traurig. Denn - wie es im Film ebenfalls rüberkommt, nur nicht so im extrem - ist die Aussage (jedenfalls wie ich sie sehe) das es OK ist mal auf sich selbst zu sehen und den Leuten mal ein großes "Fuck you" über den Kopf zu schlagen falls sie auf einen Rumhacken, das du auch die Dinge machen kannst die du willst (willst=want --> Wanted, bereits der Titel ist Mehrdeutig) ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Wanted der Film ist eine Actionschlacht die diese Aussage am Rande bringt, während Wanted der Comic diese Aussage IST, eingewickelt in einer actionreichen Verpackung. Und das ist der qualitative Unterschied der dafür sorgt das der Comic von diesem Film niemals erreicht werden konnte.
Kritik: Sehr unlogischer Film. Habe ihn zugegebenermaßen nicht im Kino gesehen, aber es gelang mir einfach nicht, mein Gehirn auszuschalten. Mal ganz abgesehen von den völlig schwachsinnigen physikalischen Un-Gesetzmäßigkeiten. Wie soll eine Spannung im Film entstehen, wenn ich immerzu weiß, dass die Leute sich ohne sich zu sehen treffen können? Dazu noch um die Ecke? Da kann ich nicht mehr mitfiebern, denn wenn ich die Gesetze der dargestellten Realität nicht kenne, wie soll ich da noch eine Anteilnahme entwickeln können? Aber viel schlimmer ist die für mich völlig fehlende Motivation der Handelnen. Der Haupt-Typ wird ununterbrochen verkloppt und geprügelt - aber anstelle dass er sich mal aufregt und mal abhaut, macht er weiter und erträgt in masochistischer Art und Weise deren Gewaltorgien. Die ach so tolle Bruderschaft, die ihr Gehirn und ihre Moral beim Töten ausschalten und ihre nächsten Ziele durch unregelmäßige Gewebestränge in einem magischen Webstuhl erfahren, wirkt durch und durch unlogisch. Wie peinlich ist eine solche Pseudo-Religion? Und auf mich macht der Film nicht den Eindruck, als würde er diese ironisch meinen. Es wird noch ein dummes Beispiel gebracht, warum der magische Webstuhl recht hat und wie er die Ermordung von Angelina Jolies Eltern hätte verhindern können, wäre seinen Anweisungen Folge geleistet worden. Daraus jetzt abzuleiten, dass bei Befolgung seiner Befehle unzähliges Leid verhindert werden kann, ist natürlich falsch - aber typisch für amerikanische Moral in Filmen. Weiterhin handelt der Haupttyp total unprofessionell. Er hat rausbekommen, dass der Oberkillerbösewicht seinen Opfern immer einen Schritt voraus war. Und was macht er, als er erfährt, wo die Kugel des Oberbösewichts herkommt? Er muss natürlich sofort hin. Anstelle mal den Spieß umzudrehen und sich vorzubereiten. Selber das Setting und die Location für den Endkampf zu planen? Der Held hat die ganze geballte Mannschaft der Bruderschaft hinter sich und kämpft gegen einen einzelnen Mann. Aber im Film wirkt es so, als kämpfe der Held gegen einen Übermächtigen. Wie geht das denn bitte? Ingesamt haben mich diese und weitere Fragen so genervt, dass ich den Film und dessen stumpfsinnige Action (inzwischen hab ich von Actionfilmen sowieso die Schnauze voll - es ist doch eh immer das Gleiche und der Held stirbt nie) eher nebenher geguckt habe und nicht in die Handlung versinken konnte.
Mitglied seit 1.425 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Dieser Film ist meiner Meinung nach einer der besten Actionfilme der letzten Jahre. Wohlgemerkt ACTIONFilm. Der Film will gar nicht zur Oscarverleihung und muss deswegen nicht Maßstäben wie dramaturgischen Tiefgang, Logik und Schauspielerleistung genügen. Schon klar, dass es physikalisch unmöglich ist um Ecken zu schießen... Wer Crank und Stirb langsam 4.0 nicht absolut scheiße fand, sollte von Wanted begeistert sein. Die zugegebenermaßen hahnebüchende Story wird durch die optischen Reize nahezu vergessen gemacht. Wer großartig nach der aristotelischen Dreiaktigkeit sucht wird sicher enttäuscht sein und ist bei Schwulettenstreifen wie "Abitte" oder "Vom Winde verweht" besser beraten. Hier geht es um inovatives Kino. Um die Ausschöpfung technischer Möglichkeiten. Derart spektakulärere Action-Szenen gab es seit Matrix nicht mehr und Bekmambetov übertrumpht sogar noch seine eigenen (Meister)Werke "Wächter..."1&2. Und Angelina Jolie ist auch noch dabei und man sieht sogar ihren Hintern :). Ich wurde 2 Stunden bestens unterhalten und werde ihn in meine persönliche Action-Hall-of-Fame aufnehmen. P.S: Ich bin Germanistikstudent und kein pubertierender Penäler, dem einer abgeht, wenn er eine Schießerei sieht. Mich nervt nur die völlige Verleugnung eines atemberaubenden Spektakels, weil er in seinem schwächsten Attribut (Story) mit Genre-Größen verglichen wird, obwohl er sich mit seinen Stärken (Kamera, Effekte, Action) nicht mal vor Matrix verstecken muss.
Mitglied seit 947 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Wenn ich mir hier die Kritikpunkte durchlese, kann ich die meisten nicht leugnen. Die Geschichte ist schwach und sinnlos, ein roter faden (außer Blut) ist nicht zu finden. Schlussendlich ist der ganze Film eine ziemliche Zeitverschwendung. Ich würde noch nicht mal jemandem diesen Film empfehlen, zumindest wenn er niveauvolle, geistreiche und ergreifende Unterhaltung sucht. Doch trotz alledem bekommt der Film von mir 9 ernstgemeinte Punkte. Denn der Film hat was geschafft was nur die wenigsten Filme meineserachtens erreichen, nämlich sein ganzes (zugegebener Maßen bescheidenes) Potenzial voll ausgeschöpft. Meineserachtens hat er genau das geschafft was er auch erreichen wollte, nämlich Unterhalltung und Linientreue von der ersten bis zur letzten Minute. Keine Verschwendung in Belanglosigkeiten oder Hervorhebung von tiefgründigen Szenarien. Keine schauspielerische Leistung warf mich von den Socken oder enttäuschte auf ganzer Linie. Sprich eine Stimmigkeit die nicht jeder Film aufweisen kann. Nun zumindest das mit dem roten Faden muss ich also zurücknehmen
Kritik: Die ganzen Kritikpunkte hinsichtlich der unglaubwürdigen Story und Action wären relevant, wenn der Film das ernst meinen würde. Das tut er aber doch gar nicht, alles ist over the top und das mit Absicht. Wer die Ironie nicht erkennt wird dem Film sicherlich nicht viel abgewinnen können. Auch Tiefgang ist vorhanden: Die ganze Story ist durch ihre Erhöhung als feuchter Traum eines gelangweilten Normalos dargestellt und gerade dadurch wird der Film so stark, weil er nebenbei noch a la Fight Club zeigt, was den heutigen sinnsuchenden Arbeitssklaven so bewegt. Die kaum zu ertragende sinnfreie, quälende Langeweile im Büro ist der Ausgangspunkt, von der er sich mit der wunschtraumartigen Heldenstory befreit. Deshalb finde ich WANTED aus den genannten Gründen einfach nur stark !
Kritik: Wer Actionfilme mag sollte sich den Film unbedingt anschauen. Der Film hat einfach alles was ein guter Hollywoodfilm braucht, eine gute Story und jede menge Spezialeffekte. Der Film hat aber auch eine gewissen Tiefgang und lässt noch viele Fragen offen. Was die brutalität angeht, dann geht es hier nicht um sinnloses Gemetzel, wie in manch anderen Filmen, sondern um reines Überleben.
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