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Home > Kino > Film-Archiv > Thriller > State of Play - Stand der Dinge > Userkritiken
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1 - 10 von 24 Treffern
Mitglied seit 1.144 Tagen | 105 Userkritiken
Kritik: Schließe mich den übrigen Meinungen an: State of Play ist ein guter Film, die Schauspieler spielen toll (Cal ist einfach ein sympathischer bäriger Typ - wer würde nicht gern so ein Journalist sein wie er?), die Atmosphäre ist düster. Allerdings fordert der Film eben wegen der hohen Konzentration immer wieder Minuten ein wo rekapituliert werden muss. Man hat das Gefühl der Film müsste zu viel Kraft dafür verbrauchen alles nachvollziehbar zu halten, sodass hier und da einfach die Höhepunkte oder die langsameren Entwicklungen fehlen. Etwas mehr Laufzeit hätte gut getan. Ich bin jetzt aber ganz gespannt und habe Lust mal irgendwann das britische Original anzusehen!
Mitglied seit 572 Tagen | 24 Userkritiken
Kritik: Guter Thriller um Investigativjournalismus herum. Manche Figuren mögen etwas klischeehaft angelegt sein (die supertoughe Chefredakteurin, der schmuddelige Journalist (natürlich Single!), die ehrgeizige Newcomerin, der korrupte Altparlamentarier), entschädigt wird dies durch die erstklassige Inszenierung und das glaubhafte Zusammenspiel der Figuren. Dass die Journalisten der Polizei immer voraus sind, erscheint ein wenig unglaubwürdig, und der letzte Twist des Drehbuches ist dann doch einer zuviel. Er erschien mir auch nicht mehr nachvollziehbar. Erfreulich ist das geringe Maß an Aktion, dennoch wird die Spannung konstant auf einem hohen Level gehalten. Sehr gut! Erfreulich ist, dass unser Protagonist eben kein Supermann ist, der ballernd durch die Gegend rennt und von Hochhäusern springen kann. Seine Waffen sind Beziehungen und der gezielte Einsatz von Wörtern. Alles in allem ein angenehmer Filmabend.
Mitglied seit 759 Tagen | 208 Userkritiken
Kritik: State of Play ist sehr guter Film der aber extrem viel vom Zuschauer verlangt. Er ist sehr kompliziert aufgebaut und durch die wenigen Höhepunkte, fällt es dem Zuschauer auch sehr schwer solange mitzudenken und konzentriert zu bleiben. So ein Film muss man man sich mind. 3-4 mal anschauen um ihn auch wirklich zu verstehen. Russell Crowe sieht aus wie ein Obdachloser spielt aber gewohnt sehr stark.
Mitglied seit 605 Tagen | 31 Userkritiken
Kritik: ich fand den film insgesammt sehr gut.die story und die charaktere wahren gut gemacht.am besten war russel crow mit seiner löven mehne, denoch hatte ich probleme den verknüpfungen zwischen den einzigen puzzlestücken zu folgen. Aber das grösste problem fand ich war die auflösung. die überaschende wende war für den film eher schlecht als recht, und wirft die ganze story über den haufen.
Mitglied seit 960 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Bis auf Ben Affleck, ist dieser Film wirklich durchweg positiv. Russell Crowe brilliert wirklich in jeder seiner Szenen dieses Films. Die Story vom alt-eingesessenen Journalisten auf der Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit gegen die vorherrschenden Illegalitäten in Washington ist nicht neu aber dieses Mal wirklich brillant erzählt.Russell Crowe im Konflikt ein Verbrechen aufzudecken oder seinen besten Freund zu schützen und ganz nebenbei natürlich noch der Kampf Print gegen Bloggermentalität. Man denkt, man wüsste ganz genau wie die Geschichte verläuft, doch da liegt man gehörig falsch. Die Story dreht sich mehrmals in neue Richtungen und hält ein überraschendes, aber grandioses Ende bereit. Wie gesagt brillieren vor allem Russell Crowe, aber auch Helen Mirren. Ben Affleck ist etwas fehl am Platz, denn seine schauspielerischen Fähigkeiten können in keinster Weise mit der restlichen Besetzung mithalten. Aber man kann darüber hinweg sehen. Also dieser Film ist absolut Pflicht.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: Mit "State Of Play" ist Regisseur Kevin Macdonald ein wirklich starker Polit-Thriller gelungen, der durchgehend überzeugen kann. Die Story entwickelt er dabei Stück für Stück und zieht den Spannungsbogen im Verlauf des Films immer weiter an bis hin zum überraschenden Ende, das dennoch uneingeschränkt glaubhaft bleibt. Generell glänzt seine Inszenierung mit einer spürbaren Authentizität, so dass der Zuschauer wahrhaft an die Geschichte gefesselt wird. Passend dazu stimmen die Darstellerleistungen, die allesamt äußerst stark sind und keiner aus der Reihe fällt. Allen voran natürlich Russell Crowe, der seine Rolle gewohnt souverän gibt, aber auch Ben Affleck kann endlich einmal wieder richtig überzeugen. Fazit: "State Of Play" ist unterhaltsames und vor allem intelligentes Politkino geworden, das mit seiner interessanten Geschichte, einer tollen Inszenierung und gut aufspielenden Darstellern zu punkten weiß. Für einen Filmabend somit nur wärmstens zu empfehlen!
Kritik: Hab mich extra für diese Kritik bei Filmstarts registriert. Bis jetzt habe ich durch die Bewertung von Filmstarts viele gute Filme gesehen, welche ich mir ohne das Stöbern im hier vorliegenden Archiv sicherlich nicht angeschaut hätte. In diesem vorliegenden Fall endete das leider in einer großen Enttäuschung. Zum einen ist die Story unfassbar langatmig und langweilig. Russle Crowe spielt einen selbstgefälligen Journalisten, der natürlich immer alles besser weiß als die Polizei. Er kann ungehindert alle möglichen geheimen Informationen einholen, welche er für seine langweilige Storry braucht. So kann er in die Pathologie gehen und Handys von ermordeten Personen durchstöbern, oder in ein von der Polizei bewachtes Krankenzimmer marschieren, wo ein angeschossener Zeuge liegt, weil der Bewacher von der Polizei natürlich nichts besseres zu tun hat, als ständig Pause zu machen. Und die Polizei ist natürlich total unfähig. Sie kommen zum Beispiel nicht darauf, dass Handy einer ermordeten Person zu untersuchen. Sie können natürlich auch keine Videoüberwachungsaufnahmen auswerten. Aber der Super-Russel kann das natürlich. Russel Crow schaut im ganzen Film gleich langweilig und nichtssagend aus. Diese schlechte schauspielerische Leistung wird nur noch von seiner dümmlichen Anfänger-Assistentin und dem wie immer grandios schlecht spielenden Ben Affleck übertroffen. Der Film ist langweilig, ohne jeglichen Spannungsbogen. Also investiert Euer Geld wirklich in einen anderen Film und nicht in diesen extrem langatmigen und total ermüdenden Film (habe alle 5 Minuten auf die Uhr geschaut).
Mitglied seit 776 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: State of Play ist einer der wenigen Krimis, bei denen man am Ende ohne Zweifel behaupten kann, dass man wirklich begeistert ist. Der Film vereinigt alles was man sich als Kinogänger wünschen kann: Action, Überraschung, Gefühle und Spannung. Der Film überzeugt auf ganzer Linie und glänzt durch eine gute Handlung und wird durch eine großartige Leistung der Schauspieler auf das Niveau eines Absoluten Topfilms gehoben. Der Film überzeugt durch warmherzige und realistische Dialoge, die sowohl durch Ernsthaftigkeit, als auch durch Humor glänzen könnenm was nicht zuletzt an der glänzenden Leistung der Hauptdarsteller liegt, die man von der ersten Minute an ins Herz schließt. Ohne Zweifel ist man Russle Crow vom ersten Moment an verfallen und auch Ben Affleck kommt direkt und sympatisch rüber, ohne dabei übertrieben oder gar aufgesetzt zu wirken. Dennoch werden die beiden noch von der unheimlich großartig aufspielenden Rachel McAdams, die durch ihren Charm zu überzeugen weiß und der die Rolle geradzu auf den Leib geschrieben scheint und die sich in keinster Form neben Crow verstecken braucht. Dennoch hat der Film, das Manko, dass die Story am Anfang zu berechenbar ist und gegen Ende dann eine zu extreme Kehrtwende einlegt, welche die ganze Story negativ beeinflusst und dem Film einen leicht fahlen Beigeschmack gibt. Dementsprechend kann ich leider keine 10 Punkte geben, obwohl State of Play sicherlich einer der besten, wenn nicht sogar der beste Film war der 2009 ins Kino kam. Meiner Meinung nach kann man sich diesen Film nicht nur ansehen, sondern man muss ihn genießen, denn er verspricht ein Feurewerk an Spannung und hat kann in jedem Fall zu den besten Vertretern dieses Genres gezählt werden.
Kritik: Hallo.Der Film ist wahrlich nicht schlecht,teilweise find ich ihn sogar gut.Aber irgendwie wird man das Gefühl nicht los,daß man das schon irgendwo in dieser Form schon mal gesehen hat.Dieser Film hat mich nicht so in seinen Bann gezogen.De Schauspieler sind gut.Alles in allem Mittelmaß.
Mitglied seit 1.126 Tagen | 105 Userkritiken
Kritik: Von London nach Washington, von einem politischen Epizentrum ins nächste. Eine lange Reise hat „State of Play“ von der BBC-Serie zum Hollywood-Streifen nicht nur geographisch hinter sich. Nach viel Gezerre erwarb Produzent Andrew Hauptman die Remake-Rechte bereits im Jahr 2004 vom Autoren Paul Abbott, der mit „Mord auf Seite 1“ (Titel der deutschen Fernsehausstrahlung) einen Volltreffer gelandet hatte und von einem Verkauf seines Stoffes anfänglich überhaupt nichts hielt. Ab Mai 2003 im englischen Fernsehen ausgestrahlt, erhielt der Sechsteiler bei insgesamt sieben Nominierungen drei BAFTA-Awards und diverses weiteres Schmuckzeug der TV-Industrie, wie etwa den RTS Television Award. Abbott fürchtete bei den notwendigen Kürzungen von knapp sechs auf gut zwei Stunden um einen zu hohen qualitativen Verlust der Story. So recht voran kam die Adaption tatsächlich nicht, wurde zudem vom Autorenstreik ’07/’08 und dem anschließenden Ausstieg der angedachten Hauptdarsteller Brad Pitt und Edward Norton zurückgeworfen. Vollends von der Qualität der Vorlage überzeugt blieben die Verantwortlichen jedoch am Ball und schließlich kam „State of Play“ im Jahr 2009 in die Kinos. Frische, Brisanz, Spannung und Stärke sind dabei weder durch die neuen Hauptdarsteller Russell Crowe und Ben Affleck verloren gegangen, noch fehlen sie dem Film insgesamt auch nur ein bißchen. ----------------------------------------------------------------- Zunächst scheint es sich für den gewieften Journalisten-Fuchs Cal McAffrey bloß um Routinerecherchen zu handeln, als ein Kleinkrimineller getötet und ein unbeteiligt scheinender Pizzabote lebensgefährlich verletzt wird. Seine Kollegin beim Washington Globe, die Online-Journalistin Della Frye, hat den wesentich dickeren Fisch an ihrer Blogger-Angel. Die Fachreferentin des Abgeordneten Stephen Collins, der mit harten Bandagen gegen das private Sicherheitsunternehmen PointCorp vorgeht, stürzt vor eine U-Bahn. Wohinter zunächst ein Unfall vermutet wird, entpuppt sich als möglicher Suizid, als die Affäre des Abgeordneten mit seiner Assistentin ans Licht kommt. McAffrey, ein alter Freund Collins‘ und absolut nicht an der Diskreditierung des Politikers interessiert, wird unerwartet in die Story verstrickt, als er eine Verbindung zwischem dem ermordeten Ganoven und dem Tod der Geliebten entdeckt. Gemeinsam mit Frye nimmt er die zunehmend gefährlicher und undurchsichtiger werdende Suche nach der Wahrheit auf... ----------------------------------------------------------------- Trotz rasanter und stimmungsvoll-packender Eröffnung ist „State of Play“ nicht die Art von Thriller, die den Zuschauer permanent an die Wand zu drücken versucht. Vielmehr bemüht sich Regisseur Kevin Macdonald um die sorgfältige Skizzierung eines authentischen Milieus, durch das der straßenschlaue McAffrey in seiner alten Karosse und mit einer Portion Tütenfutter zockelt. Russell Crowe, der die zusätzlichen Pfunde seiner letzten beiden Filme „American Gangster“ (2007) und „Body of Lies“ (2008) draufbehalten hat, überzeugt ab seiner ersten Szene als schlitzohrig-kaltschnäuziger Journalist vom alten Schlag, der mit Begriffen wie „Facelifting“, „Online-Dienst“ und „Blogs“ so gar nichts anfangen kann und der jungen Tratsch-Kolumnistin Della mit ruppiger Ablehnung begegnet. Die Rolle reizt die Ausnahmeklasse des Neuseeländers sicher nicht vollends aus, dennoch gibt Crowe keinerlei Anlass, an den Kollegen Norton zu denken. ----------------------------------------------------------------- Vorwärtsgetrieben wird „State of Play“ vor allem von Begegnungen und Dialogen, oft als Reflexion vorangehender Ereignisse. Der Tod der Fachreferentin Sonia Baker passiert etwa im Off und wird über Stephen Collins und seine Reaktion transportiert. Ben Affleck kann als Collins die ursprüngliche Castingidee Brad Pitt zwar weniger selbstverständlich vergessen machen, als dies Crowe gelingt, und wirkt sehr viel mühevoller im Handling seines Parts. Gerade in jenen Momenten, wenn Emotionen gefordert sind, bietet Affleck aber doch ein sehr ordentliches Spiel, weit entfernt von den hölzernen Auftritten, die man schon zur Genüge von ihm gesehen hat. Eines der zentralen Elemente der Story, das Auf und Ab der Freundschaft zwischen McAffrey und Collins und ihre Einflussname auf die Arbeit des Journalisten, wird durch Crowes und Afflecks gemeinsame Szenen glaubhaft formatiert. Der mehrmalige Wechsel der Stimmungen zwischen den beiden und die beeinflussenden Faktoren, zu denen zum Beispiel Collins‘ Frau gehört, die mit McAffrey geschlafen hat und die ihn immer wieder zwischen liebenden Gefühlen, Schuld und Wiedergutmachung schwanken lässt, schaffen Dynamik und Tiefe. ----------------------------------------------------------------- Neben Crowe und Affleck wird auch das Damentrio Rachel McAdams, Helen Mirren und Robin Wright Penn fein gezeichnet in die Handlung eingebracht. McAdams gibt nach der anfänglichen Geringsschätzung McAffreys sehr angenehm, da nicht aufs lapidare Stichwortgeben oder nerviges Zetern beschränkt, dessen Sidekick und gefällt dabei mit einer gut ausbalancierten Performance, wodurch sogar der etwas aufgesetzte „klassischer investigativer Journalismus vs. moderner Schnellschussklatsch“-Tenor zwischen McAffrey und Frye nicht störend ausfällt. Als Chefredakteurin Cameron lässt sich Mirren am besten mit einem ihrer Sprüche aus dem Film zusammenfassen: »I know you got shot at last night, and I know I should be making you a nice cup of cocoa, but I’m just so bloody angry!« Hart, aber fair, die Dame. Der Subplot um Anne Collins kommt angesichts dessen etwas zu kurz, dass Wright Penn neben Crowe die wohl stärkste Leistung in „State of Play“ bietet und ihr Charakter ein paar Minuten mehr Film verdient gehabt hätte, um ihrer Darstellung gerecht zu werden. So bleibt Anne in ihrer Rolle zwischen McAffrey und Collins ein Stück zu vage und die Charakterkonstellation wird nicht voll ausgereizt. Allerdings mussten die Kompromisse ja irgendwo gemacht werden. ----------------------------------------------------------------- Nach der Herstellung des Zusammenhanges zwischen dem getöteten drogensüchtigen Kleinkrimnellen und der ermordeten Fachreferentin erreicht der langsam aufgebaute Spannungsbogen von „State of Play“ nach der ersten halben Stunde eine niveauvolle Höhe, die bis zum Schluss und ohne Durchhänger gehalten wird. Spektakel und Action ist dazu kaum nötig und bleibt bis auf eine schweißtreibende Sequenz, in der sich McAffrey mit dem Mörder konfrontiert sieht, auch klar hinter dem Anspruch und dem Gelingen Macdonalds zurück, den Film über die sich immer weiter verzweigende und an poltischer und wirtschaftlicher Brisanz zulegende Geschichte zu erzählen. Die Charaktere bleiben stets im Vordergrund, wie weit sie sich auch im Geflecht aus Intrigen, Schein und Trug verlieren, emotionaler Ballast und nicht selten fragwürdige Motivation treiben sie an, wodurch interessante Konflikte entstehen und auch die kleineren Nebenrollen, in denen zum Beispiel Jeff Daniels, Jason Bateman, Barry Shabaka Henley und Michael Berresse zu sehen sind, an Profil gewinnen und ihren nicht zu unterschätzenden Teil zur Auslotung der diversen Abgründe leisten. ----------------------------------------------------------------- „State of Play“ reiht sich nicht unbedingt auf ganzer Höhe neben den absoluten Genre-Klassikern ein, wie „Die drei Tage des Condors“ (1975), „All the President‘s Men“ (1976) oder „The Inisder“ (1999), gehört aber fraglos in die Oberklasse der Polit-Thriller. Die Inszenierung des ehemaligen Dokumentarfilmers Kevin Macdonald bleibt annähernd makellos und hat sich in ihrem um Authentizität bemühten Ansatz im Vergleich zum vielfach preisgekrönten Vorgänger und Spielfilmdebüt des Schotten, „Der letzte König von Schottland“ (2006), noch einmal merklich weiterentwickelt und ausgeprägt. Auf Seiten der Schauspieler gibt es ebenso nichts auszusetzen, allein Crowes Präsenz genügt wieder einmal völlig, um den Film zu tragen. In den vielen Auge-in-Auge-Gesprächen kommt eine weitere Fähigkeit Crowes voll zum Tragen, denn kaum ein Schauspieler liefert ein solch unterstützendes Spiel und lässt durch seine Klasse den jeweiligen Co-Star so gut aussehen. Alex Heffes‘ spannungsfördernder Score wölbt sich manches Mal ein wenig zu weit in den Vordergrund, ist dafür aber durchweg hörenswert und sitzt nie zu aufdringlich auf der Schulter, um einem »Jetzt, Spannung!« ins Ohr zu schreien. In seinen ruhigsten und besten Momenten genügt „State of Play“ ohnehin schon ein Flüstern, um seine intensive Wirkung spürbar zu machen. ----------------------------------------------------------------- komplette Review siehe: http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&friendId=418824324&blogId=519890377
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