Kinostart:
6. Juli 1979
Regie: John Carpenter
Mit Jamie Lee Curtis, Donald Pleasence, Brian Andrews,
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Originaltitel: Halloween
FSK ab 18
Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Horror
Laufzeit: 101 Minuten.
Produktionsjahr:
1978
Verleiher: Warner Bros.
Inhalt: Die Halloween-Nacht 1963: Ein grausamer Mord erschüttert das verschlafene Haddonfield. Die Teenagerin Judith Myers (Sandy Johnson) wird in ihrem Elternhaus mit einem Küchenmesser brutal erstochen. Bei dem Täter handelt es sich allerdings nicht um einen dahergelaufenen Irren, sondern um Michael Myers (Will Sandin) – Judiths sechsjährigen Bruder! Michael wird daraufhin in das Smith’s Grove Warren County Sanatorium in die Obhut von Psychiater Sam Loomis (Donald Pleasence) überstellt. Schon bald ist dieser davon überzeugt, dass sich in der Gestalt des Kindes das absolut Böse verbirgt. Soweit der Prolog von John Carpenters Horrorfilm-Klassiker „Halloween“.
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Björn Helbig
(4,5)
„Turn off the lights. Put on the widescreen version, showcasing Carpenter’s masterful framing and chill-inducing, Michael Myers-concealing use of shadows. Crank up the sound, and be scared witless by horror’s greatest director.” (Chris Hewitt, Empire)
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Halloween - Die Nacht des Grauens Trailer OV
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,6)
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3390 Wertungen
insgesamt 9 Kritiken
Alpha78
Mitglied seit 658 Tagen
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128 Userkritiken
Bewertung:
(5)
Kritik:
Mit Michael Myers hat Regisseur John Carpenter 1978 wohl eine der bedeutendsten
Horrorfilm-Figuren der Filmgeschichte geschaffen. Am beindruckendsten ist die völlige Emotions- und Beziehungslosigkeit des Michael M. . Mord bedeutet für ihn nicht Lustgewinn, sondern selbstverständliche Konsequenz aus der eigenen Existenz. Das unterscheidet ihn von anderen Serienmördern und verleiht ihm das Prädikat "Psychopath". Sehr beängstigend. Ausserdem ist der Soundtrack, Carpenter-typisch, genial. Grosser Mann. Grosser Film.
Verfasst am 06.11. um 08:20 Uhr -
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r-duke
Mitglied seit 466 Tagen
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26 Userkritiken
Bewertung:
(3,5)
Kritik:
Der Klassiker-Status ist `Halloween - Die Nacht des Grauens`natürlich nicht abzusprechen. Aber so wie ich das verstanden habe, darf man Klassiker heutzutage auch mal hinterfragen und etwas genauer unter die Lupe nehmen. Und da weist John Carpenters Kultfilm doch leider einige Schwächen auf. Dabei will ich gar nicht groß über Abnutzungserscheinungen reden, die, je öfter man den Film sieht, immer mehr zunehmen, und den Film in Sachen Atmosphäre und Suspense merklich abschwächen. Nichts geht bei Horrorfilmen über `das 1. Mal`, die Wirkung der Schocks auf den Zuschauer bleibt unerreicht; auch wenn es natürlich Filme gibt, die aufgrund ihrer `wohligen`Atmosphäre von Mal zu Mal besser werden. `Halloween`dagegen hat im Laufe der Jahre mächtig Staub angesetzt, von einem `zeitlosen Klassiker`kann man also nun wirklich nicht sprechen. Das muss auch nicht unbedingt etwas mit der Zeit zu tun haben , in der er gedreht worden ist, schließlich wurden auch damals schon `flotter`inszenierte Filme gedreht, die heute noch wenig von ihrem alten Charme verloren haben. Viel mehr aber stören mich etliche logische bzw. inszenatorische Schwächen, wie z.B. folgende: Wieso muss der Typ am Anfang nach einer(!) Minute mit Michael`s Schwester auf ihrem Zimmer plötzlich fort? Warum stehen die Eltern des 6-jährigen Michael, nachdem dieser mit einem blutverschmierten Messer aus dem Haus gelaufen ist, gefühlte Minuten nur so neben ihm, ohne auch nur mit einem Wort auf ihn einzureden, geschweige denn mal ins Haus zu gehen um nachzusehen was passiert ist? Woher kann der 21-jährige Michael nach 15 Jahren in der Psychatrie so gekonnt Auto fahren? Wie kann der maskierte Michael in der einen Sekunde zwischen wehenden Laken im Garten von Laurie stehen, und in der nächsten (ohne Abbrechen des Blickkontaktes) plötzlich verschwunden sein? ...usw. Als Vorbild, Initiator und Wegweiser eines ganzen Sub-Genres hat `Halloween`einen festen Platz in der Film-Historie, den Film an sich aber als `Meisterwerk`zu titulieren, auch wenn er sicherlich seine Momente hat, geht mir definitiv zu weit.
Verfasst am 02.11. um 23:42 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(4,7) bei 3 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Jamie Lee Curtis
Rolle: Laurie Strode
Donald Pleasence
Rolle: Dr. Samuel Loomis
Brian Andrews
Rolle: Tommy Doyle
Nancy Loomis
Rolle: Annie Brackett
Aktuelles
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Gast - Freitag, 10. Februar um 10:44