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Kinostart
15. November 2007 (1h 17min)
- Regie
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Mit
John A. Alonzo, Michael Crichton, Richard Dreyfuss mehr
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Genre
Biografie, Dokumentation
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Nationalität
Deutschland
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John A. Alonzo war der erste Hispano-Amerikaner, der sich im geschlossenen Zirkel von Hollywoods weißen Kameraleuten durchsetzen konnte. Auch mit seiner Art, die Kamera selbst in die Hand zu nehmen, musste er sich gegen viele Skeptiker und gewerkschaftliche Regulierungen durchsetzen, verließ doch der Director of Photography alter Schule kaum einmal seinen Regie-Sessel.
| Originaltitel | The Man Who Shot Chinatown - The Life and Work of John A. Alonzo | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Real Fiction | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2007 | Budget | - |
Von Andreas Staben
Es gibt viele Möglichkeiten, von Leben und Werk eines Künstlers zu erzählen. Beliebt sind fiktionalisierte Biographien wie Amadeus, Pollock oder Capote, die mehr oder weniger deutliche Verbindungen von privaten Konflikten mit dem künstlerischen Schaffen konstatieren und konstruieren. Konzentrierte Auseinandersetzungen mit Ästhetik und Methode des Porträtierten begegnen einem dagegen eher in experimenteller angelegten Filmen wie etwa in den Dokumentationen von Thomas Riedelsheimer („Rivers And Tides“, „Touch The Sound“). Axel Schill (Regie) und Stephanie Bahr (Produktion) multiplizieren in ihrem dokumentarischen Porträt „The Man Who Shot Chinatown – Der Kameramann John A. Alonzo“ nun die Ansätze und Perspektiven. Familiengeschichte stellen sie neben Hollywood-Historie und Gesellschaftspolitik, Fragen des Stils werden ebenso angesprochen wie technische Entwicklungen. „The Man Who Shot Chinatown“ erinnert mit seinen Sprüngen und Brüchen daran, dass ein Leben nie in seiner Vollständigkeit zu erfassen ist. Schill und Bahr fügen ihren Film weder inhaltlich noch formal zu einer Erzählung. So ist „The Man Who Shot Chinatown“ ein Film voller Andeutungen einer Lebensgeschichte.
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Rolle: er selbst
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