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Home > Kino > Film-Archiv > Action > Fast & Furious > Userkritiken
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1 - 10 von 39 Treffern
Kritik: Der Film hat mir gut gefallen. Bietet genau das, was ich erwartet habe: coole Autos, Frauen und viel Action. Der Film hat auch auf jeden Fall seinen eigenen Style und ist besser als "Tokio Drift". Kann man sich also ohne Bedenken mal reinziehen. 6/10
Mitglied seit 488 Tagen | 36 Userkritiken
Kritik: Zwar nicht so gut wie der erste aber okay. Eine gute serie die, wie ich hörte auch weiter fortgesetzt wird, mit coolen Autos und Sprüchen aber auch mit teils unrealistischen Action Scenen ist der Film im großen und ganzen Gut.
Kritik: Der Film ist komplett sinnfrei und sowas von krottenschlecht! Ich hab den ersten Teil mehrere male gesehen und war über die Actionscenen, Autos und Schauspieler echt begeistert, aber diesen Film konnte ich nicht bis zum Schluss anschauen und musste beim "Endfight" im Tunnel abbrechen...
Kritik: Zugegeben: Dass der Film an den ersten Teil heran reicht habe ich gar nicht erst vermutet, trotz eines erneuten Auftritts von Vin Diesel. Aber zumindest habe ich einen guten Actionfilm erwartet. Was ich gesehen haben, naja wo soll ich anfangen? 1.Der Konflikt zwischen Brian und Dom ist meiner Meinung nach nicht sehr gelungen sondern absolut schlecht inszeniert. Wie das ausgeht liegt von vorne herein in der Luft und wenn die beiden dann irgendwann beschließen ab jetzt zusammen zu arbeiten hab ich mir nur gedacht: Aber das machen die doch schon die ganze Zeit... 2.Fehlende Logik. Davon muss man bei einem Actionfilm zwar ausgehen aber speziell in der Anfangssequenz wars dann doch ein bisschen viel des Guten 3.In Sachen Actionszenen ist die Serie an einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Wer bitte kam auf die Idee das Finale in einem Stollen zu verlegen? Indiana Jones lässt grüßen oder wie? Und warum in aller Welt werden im Rennen zwischen Brian und Dom immer Szenen von einem Navigator eingeschnitten? War man nicht fähig dem Zuschauer so zu vermitteln wann es in die heiße Phase geht? Ich war absolut enttäuscht. Was mich aber am meisten gestört hat waren 4.die Animationen. Die sind einfach nur schlecht und immer als solche zu erkennen. Das scheint zwar mittlerweile Trend in Hollywood zu sein ich finde es trotzdem eine absolute Frechheit. Tarantion hat mit Deathproof gezeigt wie man Autoaction ohne schlechte Animationen gut in Szene setzen kann, warum macht man es ihm nicht öfter mal nach? Nun zuletzt muss ich sagen dass Geschmack wohl einfach Geschmackssache ist. Ich persönlich kann den Film nicht weitererzählen. Ich sehe in ihm den bisher schlechtesten Teil der Serie. Allein die Tatsache, dass die meiner Meinung nach beste Szene eine Fuß und keine Autoverfolgungsjagd ist spricht wohl für sich. Manche Leute werden den Film wohl trotzdem mögen, einen gewissen Unterhaltungswert kann auch ich ihm trotz allem nicht absprechen.
Mitglied seit 1.447 Tagen | 13 Userkritiken
Kritik: natürlich nicht so gut wie der erste, aber wenigstens mit den 'richtigen' schauspielern (zum glück kein lucas black!). die story war echt schwach- die autos leider auch. obwohl ich ein absoluter fan der filme bin, hätte ich mir ein wenig mehr erhofft. trotzdem hat sich der kinobesuch (für mich jedenfalls) absolut gelohnt!
Kritik: Ein solider Action-Film. Es wird nie langweilig, aber das prickelnde, mitreisende Gefühl aus dem ersten Film kam bei mir nicht mehr so rüber. Vom Niveau her, gleicht er mehr dem zweiten Teil, wobei Paul Walker mal wieder gute und weniger gute Szenen hatte. Manchmal wirkt er fast wie ein Hampelmann, kriegt dann aber zum Glück wieder die Kurve. Die weiblichen Schauspieler fand ich, bis auf Michelle Rodriguez, nicht gerade attraktiv und blieben auch im gesamten Film eher blass. Vielleicht sollte das auch so sein, damit sich Vin Diesel in keine Neue verlieben kann. Auch der Hauptbösewicht Braga war jetzt nicht wirklich ein fesselnder Charakter. Das waren nur Vin Diesel und Unterboss Laz Alonso als Fenix. Fenix boot Vin Diesel in Sachen Coolness echt paroli und ich werde mir den Film auf DVD bestimmt ein zweites Mal anschauen.
Mitglied seit 1.332 Tagen | 31 Userkritiken
Kritik: Story mittelmaß, Schauspieler gut, Action gut, Autos leider etwas schwach. Da ich lieber mehr Rennen, mehr Autos und nicht soooo viel "tragische Geschichte" gesehen hätte, gibts etwas Punktabzug. Aber nachdem der 3. Teil nur noch wenig mit der eigentlichen Story zu tun hatte ist der 4. Teil gut gelungen! *Ansehen lohnt*
Mitglied seit 1.026 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: Fast & Furious macht führt die Reihe wieder zu ihren Ursprüngen zurück. Was Anfangs nicht sehr vielversprechend aussah änderte sich mit dem ersten Trailer, der voll gestroft mit Action war. Diser Action wird der Film auch ganz gerecht, die Reifen Quietschen und das Adrinalin arbeiten auf Hochtouren. Story technis ist er seinen zwei Vorgängern weit hinaus aber kann trotzdem keine super tolle Handlung aufweisen. Vin Disels Comeback als Toretto hat sich gelohnt ebenso wie das von Paul Walker als O Conner. Die Bilder, vorallem bei den Rennen sind super geworden und fangen die Adrinalinschübe sehr gut ein. Und auch das Ende lässt auf einen 5. Teil schließen, welches aber meiner Meinung nach gut gelungen ist. Wer die ersten drei Teile mochte wird diesen Lieben und wer Action und keine hochkarätige Story erwartet wird ebenfalls begeistert sein.
Kritik: Also mir gefiel der Film ganz gut. Story ist auch mal was anderes als bei den anderen Teilen. Von der Action her fand ich den echt klasse wir wurde nicht langweilig. Was ich allerdings etwas schade finde ist, dass nicht so die Autos präsentiert wurden. Das Rennen war auch leider von der Kulisse her nicht so gut. War alles etwas dunkel. War in Teil 1-2 besser gemacht. In diesem Teil wurde ja auch mehr auf Muscel-Cars gesetzt als auf Importwagen. Am Anfang wo ich den Hahn (Schauspieler aus Tokyo Drift) gesehen habe dachte ich in welchem Teil bin ich jetzt? Dieser Teil muss einer zwischen Teil 2 und 3 sein, weil in Teil 3 stirbt er ja. Fazit: 8 / 10 Sollte man sich auf jeden Fall mal ansehen.
Kritik: „Es hat sich vieles verändert“ sagt Brian O’Conner in einer Szene zu Dominic Toretto und genau das ist es, warum der vierte Teil der Fast&Furious-Reihe nicht nur eine würdige Fortsetzung, sondern vielleicht sogar der beste Teil der Reihe ist. Die Story rund um die Suche nach dem Mörder von Dominics Freundin Letty ist zwar ziemlich vorhersehbar, doch spannend ist der Film trotzdem. Das liegt zum einen daran, dass man durch die Rückkehr von Vin Diesel einen echten Sympathieträger hat und zum anderen daran, dass der Film einen ganz anderen Grundton hat, als die Vorgänger. Denn wo die Vorgänger einfach nur spaßige No-Brain-Actioner waren, ist der vierte Teil sehr viel düsterer und dramatischer. Trotz aller Vorhersehbarkeit gibt es durchaus die ein oder andere überraschende Wendung, was zu einigen wirklich dramatischen Szenen führt. Außerdem zeigen sich alle Charaktere des Films erwachsener, als im ersten Teil. Es geht nicht mehr nur um Frauen und Autorennen, sondern auch um Rache, Vertrauen und die Frage, wer man ist. Natürlich ist der Film in erster Linie immer noch ein Action-Kracher und keine Philosophiestunde, doch trotzdem tun die ernsteren Töne der Reihe durchaus gut. Auch schauspielerisch zeigen sich die altbekannten Gesichter gereift. Insbesondere Paul Walker zeigt sich weitaus facettenreicher und variabler, als noch in Teil eins und zwei. Was den Film außerdem auszeichnet ist die Inszenierung von Justin Lin. Er übertrifft Rob Cohen und John Singleton von Anfang an um Längen. Die Rennen und Verfolgungsjagden kommen wesentlich temporeicher und dynamischer rüber, als in Teil eins und zwei. Der vierte Teil der Raser-Saga zeigt sich reifer und vor allem besser als seine Vorgänger und bietet Hollywood-Entertainment, wie es besser nicht sein kann.
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