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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Terminator: Die Erlösung > Userkritiken
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1 - 10 von 179 Treffern
Mitglied seit 658 Tagen | 128 Userkritiken
Kritik: Aufgrund der grossen Enttäuschung durch Terminator 3 hatte ich an Salvation eigentlich gar keine Erwartungen und hätte ihn beinahe gar nicht geschaut. Jetzt bin ich froh ihn doch gesehen zu haben. Trick- und Actiontechnisch kann man am Film rein gar nichts aussetzen. Auch die endzeitliche Kulisse stimmt, da der Krieg zwischen Mensch und Maschine ja gerade erst begonnen hat. Die Story ist zwar nicht oscarverdächtig, erzählt aber doch neues und Ineressantes. Am meisten habe ich mich über den Kurzauftritt des animierten Arni am Schluss gefreut. Ich fand den Film gut!
Mitglied seit 215 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Wer kennt nicht die tollen Bilder und die tolle Atmosphäre in den Zukunfts-Sequenzen in den anderen Teilen? Dunkelheit, Geschosse, riesen Kettenpanzer die Knochen unter sich zermalmen während sie unaufhaltsam auf die letzten menschlichen Überlebenden zubewegen, Terminatoren über Terminatoren die nur ein Ziel kennen: Terminieren. Wow. Und jetzt kommt endlich Teil 4 wo nun das alles zu sehen ist. Also DVD geholt. Der Film fing an... Nach 15 Min. schaute ich mal kurz auf den Filmcover ob ich nicht zufälligerweise Mad Max reingepackt habe. Terminator 4 hält definitiv nichts was er verspricht oder was erwartet...ja sogar erhofft wurde. Nichts, aber auch gar nichts passte hier. Die Story hat mich keine Millisekunde gepackt und hatte so viele Logiklöcher das man ganz Skynet darin unterbringen könnte, die Schauspieler agierten so flach wie mein LCD Fernseher, die Terminatoren waren so dumm , da hätte mein Toaster mehr Chancen die Weltherrschaft an sich zu reißen. Die Filmkritik von Filmstarts war sogar zu freundlich zu diesem Machwerk von vollkommen Gehirnamputierten Menschen die diesen Film verbrochen haben. Das war kein Terminator-Film sondern eine zusammengeklaute, postapokalyptische Wüstenshow mit vielen Effekten und bösen Robotern.
Kritik: Sorry aber das ging ja mal gar nicht. Nach den Trailer und den ersten drei Teilen wollte ich schon etwas geboten bekommen, aber was ich hier gesehen habe, war wirklich enttäuschend. Außer viel Action und einer guten Besetzung bietet der Film kaum etwas neues oder überraschendes. Habe mir an dieser Stelle weitaus mehr von dem Film versprochen. Sehr schade. Mehr unter dem Durchschnitt...4/10
Kritik: Es gibt ja Zeiten da hängt man an den Lippen anderer und Scheißt ganz klar auf seine eigene Meinung. Da ließt man Kritiken, da hört man Gespräche und guckt einen Film dann irgendwie doch mit seiner eigenen Erwartungshaltung im Kino. Erwartungsfroh oder eben nicht, rennt man ins Kino um sich den neuesten Schinken der Apokalypsen-Saga Terminator rein zu Zimmern. Was hat man im Vorfeld nicht alles gehört und was laß man nicht alles. Kein Arnie, kuriose Story, Produktionschaos, Drehbuchänderungen ect, ect. Ich hab mich anstecken lassen und der Film versagte. Nee, wie der Terminator ließ ich das nicht auf mir sitzen. Back in Time und nochmal rein ins Kino. Los geht’s: Im Kino erlöscht das Licht und die Leinwand glüht. Hey das sind die Klänge des Terminator-Sounds…. 110 Minuten später stelle ich fest, naja kann man doch gucken. Fast eine Überraschung, der Film ist gar nicht so doof. Klar ist die Erwartungshaltung enorm. Aber mal ganz ehrlich, wer kann James „Großkotz“ Cameron schon das Wasser reichen? Siehste! Also der Zeitsprung half. Es ist sicher nicht alles Gold was in diesem Film glänzt und nur weil kein Arni mitspielt ist es kein Grund einen Filme mit Füßen zu treten. Jeder Terminator Fan darf mich meinetwegen Steinigen oder als Stümper bezeichnen. Aber Terminator: Die Erlösung ist ein guter Action-Film. Eine schöne Materialschlacht ohne großartig mit Anspruch zu klotzen. Und definitiv mehr als einen Blick verdient. Denn auch ich denke erst dort erschließt sich jedem die ganze Sache.
Mitglied seit 490 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: Als Fan der ersten Terminator Filme musste ich mir natürlich Terminator: Die Erlösung mal im Kino ansehen. Ja der Film bietet Tatsächlich einige wirklich nette Action Szenen und Verfolgungsjagden die mit vielen Explosionen einhergehen aber das war auch schon wirklich alles was an dem Film akzeptabel war. Die Charaktere sind nicht einmal nennenswert und kommen so unsympatisch daher, dass eine Identifikation wie es in den Vorgängern reibungslos funktionierte, vollständig unmöglich wird. Die Story schwankt zwischen uninteressant und nebensächlich und Spannung erzeugt der Film schon dreimal nicht. Naja ein Trash Action Film aber kein Terminator.
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Der Film konnte die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Die Charaktere bleiben blass die Story wird langweilig erzählt. Die Action war allerdings gelungen. Als Action-Film nicht schlecht als Fortsetzung versagt.
Kritik: Es scheint, als könne man sich im Filmgeschäft beinahe alles erlauben und dabei ungestraft davonkommen. Bei 'Terminator Salvation' kriege ich das Gefühl einfach nicht los, dass die Produzenten entweder in ihrer Kindheit Leim schnüffelten oder während ihrer Zeit als Praktikanten beim Film nebenbei für einen Pharmakonzern Versuchskaninchen spielten, irgendwo in der Vergangenheit jedenfalls muss ihnen ihr Verstand abhanden gekommen sein, ansonsten unterstelle ich ihnen wenigstens eventualvorsätzliche, besonders schwere Vernunftsverletzung und versuchten Filmkulturmord. Ich rede mich ja gerne mal mit damit raus, dass ich jung war und das Geld brauchte, weswegen ich für vieles Verständnis aufbringen kann, aber 'Terminator Salvation' ist eine Zumutung, und die Produzenten gehören dafür zumindest ausgepeitscht.
Mitglied seit 1.059 Tagen | 146 Userkritiken
Kritik: „T4: Salvation“ knüpft bezüglich des Actiongehaltes an seine Vorgänger an und kann sogar noch eins drauf setzen. Die knapp 2-stündige Materialschlacht bietet neben unterschiedlichsten Kampfrobotern auch allerlei Explosionen, Verfolgungsjagden und Schusswechsel. Die postapokalyptische Optik erinnert dabei an Filme wie Mad Max und schafft eine thematisch passende Atmosphäre. Zusammen mit einer gelungen Kamera kann man zumindest visuell von einem großen Film sprechen. Leider gilt dies nicht für die Handlung und die Figurenzeichnung. Abgesehen davon, dass die Story allgemein zugunsten der Materialschlacht zurück stecken muss, einige Fragen aufwirft und auch wenig Spielraum für eine tiefgründige Charakterzeichnung bleibt, haben mich auch einige Szenenwechsel gestört. An einigen Stellen wirkte der Film unfertig bzw. so als ob die Produktionsfirma Teile des Filmes herausgeschnitten hat. Die Übergänge zwischen bestimmten Szenen waren nicht immer fließend. Schauspielerisch wird nur Mittelmaß geboten. Es fehlt letztlich eine Figur wie Schwarzenegger, die eine starke Präsenz ausstrahlt und den Film dominiert. Weder Christian Bale noch Sam Worthington können große Akzente setzen. Allein die Durchhalteparolen Connors übers Radio schaffen eine gewisse Atmosphäre. Es wurde leider verpasst die Charaktere, vor allem John Connor, von dem man ja schon so viel in den Teilen zuvor gehört hat, näher zu beleuchten. Auch Marcus ist als Hybrid und mit den Erinnerungen eines Menschen eigentlich ein sehr interessanter Charakter, auf den man letztlich, wie es in reinen Action-Filmen allzu oft der Fall ist, nicht näher eingeht. Was mich vom Drehbuch etwas gestört hat, ist die Tatsache, dass Skynet „ein Gesicht“ bekommen hat. Bisher verkörperte Skynet etwas Unbekanntes, was überall war und keinen festen Standort besaß. Nun gibt es eine Skynet-Zentrale und ein gewisses Bewusstsein. Skynet bekommt eine Stimme und wird personifiziert. Man hätte das vielleicht lassen sollen. Übrigens fand ich das Ende nicht so schlimm, wie von vielen zu hören ist. Es ist ein logisches Ende, auf das sich die Story konsequent hinbewegt. Insgesamt empfand ich es als stimmig und abgerundet. Fazit: Aufgrund der überwiegend schwachen Kritiken hab ich mir den Film mit einer geringen Erwartungshaltung angeschaut, und war dann sogar leicht positiv überrascht. Natürlich kann T4 nicht mit T1 und T2 mithalten, fällt aber meiner Meinung nach nicht merklich im Vergleich zu T3 ab. Für einen unterhaltsamen und actionreichen DVD-Abend ist auf jeden Fall gesorgt. 6/10
Kritik: Die vielen Verrisse kann ich eigentlich nicht ganz nachvollziehen. Auch wenn Regisseur McG noch keine großen Epen oder anspruchsvolle Dramen hervorgebracht hat, so muss man ihm zumindest zugestehen, dass er hier einen unterhaltsamen und spannenden Film geschaffen hat. Sicherlich, im Terminator Franchise wird der vierte Teil vermutlich am ehesten abfallen, aber man sollte diesen Film wohl mehr als Vorbereitung auf eine ganz neue Reihe von T-Filmen betrachten. Gerade der Handlungsbogen um Marcus Wright bedarf noch der einen oder anderen Aufklärung, aber mögli-cherweise erfahren wir in einem Sequel mehr darüber. Auch die Leistung der Schauspieler ist grundsolide. Christian Bale als John Connor war eine gute Wahl. Ich finde auch nicht, dass er die Rolle schlecht ausgefüllt hat. Auch die Nebenrollen waren gut besetzt. Wer hier mehr Tiefe erwartet, sollte wohl eher einer Shakespeare-Verfilmung den Vorzug geben.
Mitglied seit 1.012 Tagen | 23 Userkritiken
Kritik: Geht man auf diese beliebte Filmkritikseite unter dem Topic "Terminator Salvation", wird der Leser von mageren 4 von 10 Sternen begruesst. Meiner Meinung nach nicht gerechfertigt. "T-S" war weit mehr als dumpfes Actiongeballer...Zu dieser Einsicht kommt man aber erst beim zweiten Gucken. Ein solider zweilaeufiger Handlungsstrang laesst den Zuschauer konsequent auf die Begegnung zwischen J. Connor und M. Wright hinzusteuern und unterhaelt durchaus aufregend. Was viele als Manko ansehen ist das "schmalzige" Ende des Films. Hier sollte man mal eine andere Sichtweise probieren: Wenn eine Armee zum groessten Teil zerstoert ist, Siege in weiter ferne, was bleibt einem als purer Kampfeswille, Aufopferung und heroischer Taten wie auch Gerede? So zeigen auch solche Szenen, wie vermutlich sich eine Gruppe von Menschen verhalten koennte. Generell werden in diesem Film die Untiefen und Tiefen des mneschlichen Wesens gezeigt, wie das Verhalten im Angesicht des Ueberlebenskampfes, der Trauer, dem Siege, der Verzweifelung etc....Gut dargestellt durch eine recht gut ausgewaehlte Besetzung wie Christian Bale und Sam Worthington. Bale mit Verlaub wirkt doch ein bisschen Eindimensional als John Connor, was sicherlich daran liegen mag, dass sein Charakter nur in Szenen den Kampfes und Vorbereitung gezeigt wird. Was doch als grosser Fehler im Film angesehen werden kann, ist die Entmytifizierung von 'Skynet'. Als Leitmotiv der Terminatorreihe war Skynet relativ unbekannt und bildlich nie wirklich aufzufinden. Es wurde nie eine Ansatz gegeben zu zeigen, wie Skynet denkt oder fuehlt, was ausserordentlicht gut war und so eine Art von Mythos entstehen liess. Abschliessend ist zu sagen, dass Terminator Salvation ein durchaus starker Actionfilm ist, der sich durch seine Konsequenz und guten Aktionszenen weit von der Masse der Actioner absetzt. 8/10 Sterne...McG did it! Dungerly
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