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Home > Kino > Film-Archiv > Romanze > Dan - Mitten im Leben > Userkritiken
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1 - 10 von 10 Treffern
Kritik: Ein ganz toller Film, mit schöner Story. Hätte mir beinahe für 9 Punkte gereicht. Die Story, die Schauspieler und einfach die ganze Atmosphäre, die der Film bietet, ist einfach wunderbar. Noch dazu bin ein riesen Fan von Steve Carrell. Ich kann nur jedem empfehlen sich den Film mal anzuschauen um für 99 min. in diese wundervolle Welt einzutauchen! 8/10
Mitglied seit 1.069 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Was für ein mieser Film: Er ist nicht allzu romantisch, was auch daran liegt, dass es zwischen dern Hauptdarstellern nicht funkt. Der Hauptdarsteller ist eh absolut farblos, Binoche ist auch erstaunlich farblos. Der Film ist dazu noch absolut langweilig, man wartet immer darauf, dass was passiert, aber da passiert einfach nichts. Schlimm genug, wenn man langweilige Familienfeste besuchen muss, aber warum darüber einen Film drehen? Merkt beim Dreh niemand, dass es einfach für den Zuschauer total langweilig ist???? Allzu witzig ist der Film auch nicht, eher gequält witzig, wenn überhaupt.
Kritik: Ich habe mir diesen Film mehr als 3 mal angeschaut, und ich finde ihn einfach nur super schön. Gerade, weil er zeigt, wie es im Leben wirklich ist. Ich finde es einfach so schön, dass dieser Film traurig und doch glücksbringend zugleich ist. Es stimmt einfach alles: Die Stimmung, die Musik, die Location, die Schauspieler. Volle Punktzahl. Steve Carrell ist einfach eins A in dieser Rolle
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: "Dan - Mitten im Leben" hat mich echt überrascht. Habe mit einer reinen Komödie gerechnet. Man konnte zwar hier und da mal lachen, aber der Schwerpunkt lag auf der Romantischen Seite. Diese hat mich voll gepackt. Hat mir alles sehr gut gefallen und kann nur empfehlen, dass man sich den Film mal anschaut. Hier kann man nichts falsch machen! 8/10
Mitglied seit 1.500 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Nach Keinohrhase Anfang Januar war ich wieder mal im Kino und wieder war es eine Romanik – Komödie. (reiner Zufall) Natürlich das Übliche: ein Paar findet am Ende des Filmes nach vielen Verwirrungen zusammen. Der Film lebt durch die beiden Protagonisten Juliette Binoche ( seit Chocolat, gedreht 2000, kaum gealtert. Respekt!) und Steve Carell ( ausdrucksvolle Mimik) und natürlich durch die gesamte amerikanischen Vorstadtmischpoke. Der Wortwitz oftmals eingebunden in einem etwas verklemmten Gestammel des Hauptdarstellers ist amüsant und hintersinnig. Sehr schön sind auch die Kameraeinstellungen der amerikanischen Provinz. Auch die Filmlänge mit gut 1,5 Stunden ist für dieses Filmthema genau richtig. Wer von dem Humor solcher Filme wie ”My Big Fat Greek Wedding” oder “ Little Miss Sunshine” angetan ist, sollte das Wochenende oder das hoffentlich bald kommende Frühjahr mit „Dan“ beginnen.
Kritik: Ich kann ja schon eine Menge vertragen, aber dieser Film ist wirklich so schlecht, dass ich nach ca. 30 Minuten das Kino verlassen habe. Der Hauptdarsteller ist ja sowas von unsympathisch, verklemmt und nervös, dass man sich wünscht, er würde vom nächsten Bus überrollt werden. Außerdem hat man diese Art von Beziehungskiste schon 1000 mal gesehen. Nur bekommen das andere Filme wesentlich besser hin, dass man mit dem Protagonisten wenigsten Mitleid bekommt. Ich kann diesen Film wirklich nur Leuten empfehlen, die ihr Gehirn auf ihrer Kommode oder auf dem Nachttisch vergessen haben.
Kritik: Hach, watt schee..... so eine Bilderbuchgroßfamilie wünscht sich der geplagte Durchschnittsmensch oder Großstadtsingle auch von Zeit zu Zeit - nur damit er sich mal wieder klar machen kann, was ihm ü-ber-haupt nicht fehlt! Mal ehrlich - eine so große Dosis Zuckerwerk als Familienzusammenkunft, schreit einem förmlich in großen Lettern entgegen: KLISCHEE! Aber ähnlich wie in solchen Gutmensch-wir-haben-uns-alle-alle-furchtbar-lieb-und-stehen-fest-zusammen-Filmen a la "Ist das Leben nicht schön?" brauchen wir als Ottonormalverbraucher mal eine solche Dosis. Und hier ist der schmale Grad auf dem das Drehbuch wandelt durchaus mit einem gescheiten Maß an Beobachtungsgabe gesegnet, die einen - zumindest als vierzig jähriger Sack - öfters mal nicken läßt; bzw. sogar ein- bis zweimal zuviel. Steve Carrell darf mit diesem Ausflug ins Frank Capra-Möchtegernland durchaus zufrieden sein - in seiner filmischen Vita gleicht es solche Totalausfälle wie "Verliebt in eine Hexe" und "Evan Allmächtig" aber sowas von locker aus.... Madame Binoche bringt die gesündeste Form eines erwachsenen Teenagers auf die Leinwand, die ich in der jüngsten Zeit erleben durfte und auch Dane Cook macht sich als etwas tumber aber dennoch mit Gefühlen gesegneter nerviger Bruder echt gut! Wenn die Herren, die sich Werke wie "P.S. Ich liebe Dich" und "Der Jane Austen Club" nie angucken würden und in diesem Frühjahr dann doch ihrem Schatz zuliebe in den filmischen Romantikapfel beißen müssen (Grundvoraussetzung: Familienmensch und altersmäßig die 30 überschritten) - hier werdet auch Ihr Euch nicht winden müssen (wenngleich der Film es in den letzten 5 Minuten dann doch ein weing zu gut mit den Kitschklischees meint). Ein äußerst angenehmer Start in den Frühling!
Kritik: Finde den Film super! Eigentlich gefallen mir solche Filme auch nicht unbedingt, aber Dan Mitten im Leben fand ich einfach toll! Er hat mir so leid getan - undd das Ende war zwar klar, aber wie es passiert ist, dass sie zusammengekommen sind fand ich toll! Wirklich super Film! :-)
Kritik: Da ich den Film in einer Sneak sah, wusste ich natürlich zuerst noch nicht, was mich erwarten würde. Als ich dann jedoch das sympathische Gesicht des Hauptdarstellers als die vezweifele Jungfrau aus "Jungfrau, 40, männlich, sucht..." identifizierte, freute ich mich bereits auf einen soliden, witzigen Film. Doch schnell wurde klar, dass hier offensichtlich die Beziehung des alleinerziehenden Vaters zu seinen 3 Töchtern im Vordergrund steht. Zwar fand ich dies schön genug verpackt um es bereitwillig mitanzusehen, bin ich aber als Mann nicht gerade DER Liebhaber dieser Art Beziehungsfilme. Mit viel Humor nach Carell's trockener, lethargischer, dann wieder lebhafter Art begann der Film. Als dann jedoch die weibliche Hauptdarstellerin auftrat und eine Liebesbeziehung unausweichlich wurde, machte ich mir als Mann, von Geburt auf nicht gerade DER Liebhaber von Liebesschnulzen, doch so langsam Sorgen. Tatsächlich ist die Geschichte jedoch mit soviel Witz und stiller Ästhetik erzählt, dass ich schon ab und zu einmal dachte "genau das will ich auch einmal erleben". Klar, wer mit einem Film, in dem kitschträchtige Gefühle im Vordergrund stehen nichts anfangen kann sollte lieber einen Bogen um diesen Film machen, jedoch sollte auch gesagt sein, das es niemals schwer verdaulich wird. Was der Film macht, macht er gut. Carell als Familienvater ist vielleicht zuerst unerwartet und ungewohnt, jedoch nimmt man ihm bereitwillig seine Zuneigung zu seinen Kindern ab. Und vor allem diese Kinder beleben den Film ungemein mit ihrer jeweils ganz eigenen Art und als geschlossene Tochterfront gegen ihren manchmal überforderten Vater zusammenhaltend. Fazit : Auf jeden Fall sehenswert, wer sich jedoch nicht als Zielperson des Filmes sieht sollte lieber eine 2te Meinung einholen.
Kritik: Ich habe den Film im SneakPriview sehen müssen und in der ersten halben Stunde denkt man sich nur: "Wann passiert endlich was?" In der nächsten Stunde wird durch einige Gags und Sprüche versucht, den Film aufzulockern und interessanter zu machen, aber es bleibt bei einer sehr trockenen Story, die nicht wirklich sehenswerter wird. Das Ende ist sehr voraussehbar und weder spannend noch überraschend. Auch die Schauspielleistungen konnten mich nicht von diesem Film überzeugen. Ich denke, dass es sich hier eher um einen Film, ausschließlich für Frauen handelt, da er für mich persönlich zu gefühlsvoll war und der Humor nicht wirklich zu mir vordrang. Eher weniger zu empfehlen, außer man steht auf solch gewöhnungsbedürftige Filme.
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