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    Aladdin
    Aladdin
    Starttermin 18. November 1993 (1 Std. 30 Min.)
    Mit Scott Weinger, Robin Williams, Linda Larkin mehr
    Genres Animation, Musical, Romanze
    Produktionsland USA
    Zum Trailer
    Pressekritiken
    3,8 4 Kritiken
    User-Wertung
    4,0 398 Wertungen - 6 Kritiken
    Filmstarts
    4,0
    Bewerte :
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    Möchte ich sehen

    Inhaltsangabe & Details

    FSK ab 0 freigegeben
    Der Straßendieb Aladdin (Stimme: Scott Weinger) und sein Äffchen Abu (Frank Welker) machen die Straßen von Agrabah im fernen Morgenland unsicher. Bei seinen Streifzügen lernt Aladdin die Prinzessin Jasmin (Linda Larkin) kennen, die sich in Verkleidung außerhalb des Palastes aufhält. Der Dieb verliebt sich in die Prinzessin, landet aber bei seinem Versuch, sie wiederzusehen, im Kerker. Der böse Großwesir Jafar (Jonathan Freeman) offeriert ihm - als gebrechlicher Mann getarnt - eine Möglichkeit, frei zu kommen. Dafür müsse er nur die berühmte Wunderlampe aus einer Höhle stehlen. Doch der Großwesir denkt nicht daran, sich an sein Versprechen zu halten. Er will nur die Lampe in seinen Besitz bringen. Sie verleiht die nötige Macht, das Land zu beherrschen...
    Verleiher -
    Weitere Details
    Produktionsjahr 1992
    Filmtyp Spielfilm
    Wissenswertes -
    Budget 28 000 000 $
    Sprachen Englisch
    Produktions-Format -
    Farb-Format Farbe
    Tonformat -
    Seitenverhältnis -
    Visa-Nummer -

    Wo kann man diesen Film schauen?

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    Kritik der FILMSTARTS-Redaktion

    4,0
    stark
    Aladdin
    Von Ulf Lepelmeier
    Ein Jahr bevor „Der König der Löwen" 1994 zum bis dahin erfolgreichsten Animationsfilm aller Zeiten avancierte, entführte Disneys Animationsstudio sein Publikum in den Orient. Unter der Regie von Ron Clements und John Musker lässt „Aladdin" den Geschichtenkosmos von Scheherazade aus Tausendundeiner Nacht mit Wunderlampen, Prinzessinnen und Schatzhöhlen auf beschwingt-temporeiche Art wiederaufleben. Neben den abwechslungsreichen, farbenfrohen Hintergründen, der oscargekrönten Musik, der schwungvollen Inszenierung sowie den zahlreichen witzigen Nebenfiguren ist es vor allem der hyperaktive Lampengeist Dschinni, der Disneys 31. abendfüllenden Zeichentrickfilm zu einem kurzweilig-amüsanten Vergnügen macht. Großwesir Dschafar ist auf der Suche nach der legendären Wunderlampe, die ihrem Besitzer der Sage nach unendliche Macht verschafft. Er findet heraus, dass nur eine Person in der Lage...
    Die ganze Kritik lesen

    Trailer

    Aladdin Trailer OV 1:20
    Aladdin Trailer OV
    2 051 Wiedergaben
    Aladdin Trailer (2) OV 2:52
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    Kommentare

    • Jimmy Conway
      :ass: ;)
    • Makeitrain
      dann aber herkules ;)
    • Jimmy Conway
      Wie? Ich wiederhole, Iago ist mit dem Dschinn der beste Charakter im Film!Und zweitens, "Pocahontas" ist bestimmt kein Meisterwerk (die Disney typische, offizielle Betitelung zähle ich nicht) :p
    • Makeitrain
      Vor bestimmt mehr als zehn Jahren habe ich das letzte Mal "Aladdin" das letzte Mal gesehen. Ich habe zu Hause eine ganz große Disney-VHS-Sammlung. Gestern war es also mal wieder Zeit, einen dieser Disney-Klassiker erneut zu sehen. Aladdin hat eigentlich fast gar nichts von seiner Faszination verloren. Der Film besitzt ein verdammt sympatisches Liebespaar: Den abenteuerlustigen Aladdin und die nach Abenteuern suchende Prinzessin Jasmin. Beide treffen sich eher zufällig auf dem Markt, als es zum Streit mit dem Obsthändler kommt. Und obwohl die ganze Liebesgescjichte sich in so kurzer Spielfilmzeit abspielt, ist sie doch sehr glaubwürdig. Eine Szene ist mir da sbesonders im Gedächnis geblieben: Prinz Aladdin nimmt die Prinzessin auf seinen Fliegenden Teppich und durchstreift mit ihr die Welt. Dabei wird diese schöne Szene mit einem tollen Lied unterlegt: "Ein Traum wird wahr". Ein Magic Moment! Umwerfend und imposand ist auch eine weitere Szene: Aladdin taucht als Prinz in der Stadt auf um sich ihr vorzustellen. Dabei wird er vom Dschinni, tausenden von Dienern und Tieren begleitet. Unvergessliche Szenen. Auch hier wird die Szene von einem Disney-Evergreen unterlegt: Prince Ali. Aladdin hat einige unvergessliche Figuren: Da wären zum einen Aladdin, der dem damals jungen Tom Cruise nachempfunden wurde. Abu, der wirklich tolle Affige-Begleiter. Dschaffar, ein Bösewicht, wie er nur im Buche steht. Sein leicht nerviger Begleiter Iago. Der pumelige und sympatische Sultan. Jasmi, die Prinzessin. Und zu Guter letzt der wohl interessanteste Charakter im Disney-Repertoire: der Dschinni. Aladdin erschien in einer Zeit, in der Disney seine zweite Hochphase erlebt hatte. Ende der 80er Jahre erschien Arielle, die Merrjungfrau. Und dann folgte ein Meisterwerk nach dem anderen: Die schöne und das Biest, der König der Löwen, Pocahontas. Und dazwischen liegt Aladdin, den ich auch aus heutiger Sicht als kleines "Disney-Meisterwerk" bezeichnen würde. Für die 5 Sterne reicht es nicht, weil der Film teilweise zu "konservativ" geraten ist. 4,5 von 5 Sternen
    • Harald L.
      Nicht so gut wie "Der König der Löwen" und "Die Schöne und das Biest", aber trotzdem gut gemacht, mit schönen Songs und viel Action. Der wahre Star des Films ist aber echt Dschini, mit seinen vielen Verwandlungen und lustigen Anspielungen, darüber könnte ich mich immer wieder totlachen.4 von 5 Sterne.
    • Jimmy Conway
      Gefiel mir nach etlichen Jahren immer noch gut.Ich fand überhaupt keinen Charakter nervig. Dschaffar gehört für mich mit zu den besten Bösewichtern, fliegender Teppich sticht in meinen Augen sogar Affe Abu aus.Der Knaller für mich ist aber Papagei Iago. Nix mit niedlich, sondern ein kleines hinterhältiges Miststück :) Den Dschinn kann man so oder so sehen. Zumindest mit Robin Williams und in der deutschen Fassung sein Stammsprecher und Schauspieler Peer Augustinski hat man einen Trumpf im Ärmel. Einige Anspielungen des Dschinns sind meiner Meinung nach für die ganz kleinen doch zu viel. Ich habe mich amüsiert.Für eine höhere Wertung fehlen mir ein wenig die Emotionen, die in dieser Disney-Phase Arielle und Der König der Löwen besser ausdrücken konnten.8/10
    • Jimmy Conway
      Den Film habe ich Ewigkeiten nicht gesehen. Zuletzt, komplett im Kino 1993!Dabei habe ich den zuhause rumliegen, aber bei Kurzsichtungen auf youtube war mir einiges auch zu überdreht.Finde es deshalb passend, dass der Film nicht noch höher bewertet wurde.Werde ihn mir aber während der nächsten Wochen komplett anschauen.
    • professorfedi
      puh:viel zu viele popkulturellen Witze^^
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