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    Scarface
    Durchschnitts-Wertung
    4,4
    1115 Wertungen - 30 Kritiken
    Verteilung von 30 Kritiken per note
    16 Kritiken
    7 Kritiken
    3 Kritiken
    2 Kritiken
    2 Kritiken
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    30 User-Kritiken

    Cursha
    Cursha

    User folgen 1203 Follower Lies die 906 Kritiken

    3,0
    Veröffentlicht am 9. April 2015
    Ich finde den Film stark überbewertet und einfach unglaublich langweilig. Da gibt es weit bessere Mafiafilme.
    DerAtmer
    DerAtmer

    User folgen 1 Follower Lies die 81 Kritiken

    2,5
    Veröffentlicht am 22. Februar 2011
    Weil ich Scarface noch nie gesehen hab und er doch als Klassiker sehr bekannt ist, bin ich doch mit zu viel Erwartung an die Sache rangegangen. Er ist zu Beginn noch interessant und man sieht Tony seinen Aufstieg machen. Aber irgendwie ist alles vorhersehbar; dass Tony seinen Boss umbringt und dass er mit dessen Frau loszieht. Mittendrin kommt die Story schleppend voran und ist mir direkt langweilig vorgekommen. Unglaubwürdig an der Story ist für mich, dass der knallharte Tony nicht zurückschreckt engste Freunde, die er seit Jahrzehnten kennt und mit denen er im Knast gesessen ist, ohne mit der Wimper zu zucken umlegt aber dann vom Mord zweier Kinder als Kollateralschaden zurückschreckt, wobei von diesem Mord sein Leben abhängt. Da der Film so einen großen Namen hat bedingt empfehlenswert. Ich fand ihn einfach über lange Strecken nur langweilig, vielleicht deswegen, weil der Film auch verdammt lange dauert. 5 von 10.
    Dmitrij Panov
    Dmitrij Panov

    User folgen 7 Follower Lies die 99 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 16. März 2010
    Schon die ersten Klänge sind episch und endcool zugleich. Dann wütet Al Pacino durch ein perfektes und schonungsloses Gangsterszenario, mit einer Präsenz, die ihn bis heute zu einer Ikone des Genres macht. Der Film verströmt eine unglaubliche Stimmung, eine blutige Freiheit, zwischen Gefahr und Allmachtsphantasien, als hätte de Palma in den Achtzigern GTA verfilmt - nur ohne das offene Ende, sondern mit der logischen Konsequenz, dem wahnsinnigen Schrei, der so lange hallt, bis aus dem Mund keine Worte mehr kommen, sondern Blut. Und selbst dann ist Tony Montana niemals tot, sondern längste eine Legende. Blutiger Aufstieg und ebenso blutiger Fall - "Scarface" ist für den Gangsterfilm das, was "Macbeth" fürs Theater ist. Ein Film für die Ewigkeit.
    Kino:
    Anonymer User
    3,0
    Veröffentlicht am 17. September 2015
    ''Scarface'' enthält sich jeder inszenatorischen Moralisierung und bricht mit den pathetischeren Gangster-Filmen. Ungeachtet eines tollen Al Pacinos dennoch ein oft in Gewalt verlorenes Epos.
    Pato18
    Pato18

    User folgen 379 Follower Lies die 959 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 16. April 2015
    "Scarface" ist ein guter film und das ist keine frage, aber wenn ich diesen mit dem Paten Teil 1 vergleiche, dann finde ich den Paten besser! Scarface ist sehr vorraussehbar auch wenn die story super ist passiert nichts überraschendes! Dann kommts mir teilweise so vor, dass der film manchmal einfach vorgespult wird... spoiler: Ich mein auf einmal ist die ganze kohle da und er ist dann ganz schnell verheiratet und dann gibts passagen, die nicht vergehen wollen und dadurch wirkt der film dann wieder sehr langgezogen! trotz alle dem muss man sagen ein sehr guter film, aber meiner meinung nach KEIN MEISTERWERK!
    schonwer
    schonwer

    User folgen 202 Follower Lies die 729 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 31. Juli 2018
    Klassiker zählt für mich schon fast als Genre. Was Gangster-Fim-Klassiker angeht gehe ich nun mit eher eingeschränkten Erwartungen heran, denn "Carlito's Way", "Casino" und "GoodFellas" waren für mich nicht alle grandios. "Scarface" lebt von der grandiosen Performance von Al Pacino. Mit Tony Montana hat er eine Kultfigur geschaffen und so gibt es mehrere Szenen, die vor allem Dank seiner Performance glänzen. Der Film hat ein solides Tempo und es gibt keine sehr langweiligen Stellen, nur hin und wieder zieht sich das Ganze ein kleines bisschen. Die Action ist knallhart und der Film ist zum Teil zu recht ab 18 freigegeben. Die Dialoge sind gut und intensiv, die Ausstattung und Kamera macht einen klasse Job, der Film ist sehr authentisch und macht vor allem in den ersten 2/3 sehr viel 'Spaß'. Wie bei so ziemlich allen Gangster-Filmen geht es um den Aufstieg und Fall des Protagonisten. Hier konnte mich der Aufstieg fesseln, doch der Fall konnte mit der Qualität des Aufstiegs nicht ganz mithalten. In "Casino" war gerade der Fall mitreißender, als die eher langweilige erste Hälfte. Hier wird es einem egal, dass Tony Montana stürzt, da er einfach ein ziemliches Drecksstück ist. Während "Casino" neben seinen ganzen Songs noch den Track "Le Mépris" hatte, hatte dieser Film eine Art Eleganz, die in "Scarface" nicht erreicht wird. Fazit: Zwar erreicht "Scarface" nicht immer die Eleganz von "Casino", ist aber dafür konsequenter, hat ein gutes Tempo und einen herausragenden Al Pacino. Nur das letzte Drittel nimmt Qualitativ etwas ab, was den Film aber nicht daran hindert brutal, spannend, schonungslos und kultig zu sein.
    Make it shine
    Make it shine

    User folgen 14 Follower Lies die 97 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Der Film bietet einen interessante Geschichte, die einen bekannten Ablauf hat. Zunächst gibt es einen unysmpatischen und erfolglosen Helden, der sich hocharbeitet um endlich einer der größten Drogenbarone in Miami zu werden. Dieser Aufstieg und Fall eines Protagonisten ist ein beliebtes Thema in vielen Filmen, doch kaum ein Film zeigt diesen Prozess so eindrucksvoll wie Scarface. Neben dem unheimlich stilisch-wirkenden Setting ist es vor allem Al Pacino, der den Film trägt. Michelle Pfeiffer finde ich jedoch im Vergleich ziemlich blass. Zur insgesamt sehr guten Schauspielertrupe gesellt sich noch ein wunderbarer Soundtrack, der die einzelnen Szenen wunderbar unterstreicht. Hier sollte man vor allem den Song "Push it to the Limit" erwähnen. Scarface kommt nicht ganz an eine Klasse und Tiefe eines "Der Pate" oder "Es war einmal in Amerika" heran, doch dafür ist dieser Film vor allem mehr für Leute geeignet, die einen dynamischen Filmverlauf erwarten.
    Boris die Klinge
    Boris die Klinge

    User folgen 1 Follower Lies die 10 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Es gibt Filme, die einem ewig in Erinnerung bleiben und Filme, die ein ganzes Leben bereichern - und Scarface ist ein solcher. Mal ganz von den guten Aspekten des Films abgesehen, lehrte mich dieser Streifen einfach eine Menge über das Leben, Ehre und Mut zum Beispiel. Tony Montanas Charakterzüge sind einmalig, genauso wie der Film. Al Pacino verkörpert den immer psychotisch werdenden Tony Montana perfekt, genauso wie alle anderen Rollen hervorragend gespielt werden, oben mit dabei Michelle Pfeiffer als apathische Elvira. Scarface gehört zu den Größten seines Genres, wenn nicht an die Spitze. Unter den Meilensteinen ein Diamant.
    Lorenz Rütter
    Lorenz Rütter

    User folgen 33 Follower Lies die 338 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 17. Juli 2013
    Ein kultiger wie auch genialer Gangster Klassiker mit einem hervorragenden Al Pacino! Michelle Pfeiffer gibt den kühlen, blonden Gegenpart und von De Palma gnadenlos umgesetzt! Auch wenn es Grössenwahnsinnig klingt: Das wäre die perfekte Oscarrolle für Pacino gewesen! "The World is Yours!"
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 1832 Follower Lies die 4 317 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 9. September 2017
    Da klebt mal wieder der unabwaschbare Stempel "Klassiker" drauf - und egal wie sehr ich den Film jetzt zerreisse, diesen Stempel wird er unweigerlich behalten. Na gut, seis drum, sei ihm gegönnt. Mir persönlich hat das blutige Gangsterepos nicht wirklich gefallen, ich fand es zu lang, zu lahm und zu brutal. Das einzige was mich wirklich bei der Stange gehalten hat ist die hervorragende Performance von Al Pacino und es ist durchaus witzig all die ganzen Stars ein paar Jahre jünger zu sehen - das wars aber auch schon. Was ich aber durchaus beeindruckend fand ist das bluttriefende finale Blutgericht auf das der Film unweigerlich hinausläuft - insbesondere in diesem Massaker läuft Pacino zu sagenhafter Bestform auf. Wenn also jemand einen Sinn für Klassiker und 2 1/2 Stunden Zeit hat kann er hier ja mal nen Blick riskieren - ansonsten kann man diese DVD gerne im Regal der Erwachsenenabteilung liegen lassen wo sie meist zu finden ist. Fazit: Al Pacino in einer seiner besten Rollen - der Film selbst, ein brutales Gangsterepos gefällt mir aber trotzdem nicht so wirklich!
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