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Home > Kino > Film-Archiv > Sci-Fi > Akte X - Jenseits der Wahrheit > Userkritiken
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1 - 10 von 58 Treffern
Mitglied seit 488 Tagen | 8 Userkritiken
Ihre Kritik: Als Fan der Serie erwartet man sich nach so langer Zeit einiges von der Fortsetzung, doch leider kommt der Film nicht an das Niveau vergangener Tage heran. Vor allen Dingen befremdet die ständige Gefühlsduselei zwischen Mulder und Scully, als Liebespaar wirken die beiden unglaubwürdig. Wenn man allerdings mal die Serie als Vergleich weglässt und den Film als das betrachtet, was er ist, wird man von einem Krimi mit ein paar Mysteryelementen letztendlich doch ganz gut unterhalten.
Mitglied seit 1.812 Tagen | 91 Userkritiken
Kritik: vorweg sollte man sagen das man fan der serie sein sollte. es zwar intreressant die wandlung zu sehen die die charaktere gemacht haben, allerdings is es mit der tatsache das mulder und skully zusammen sind (und sich immernoch mit nachnamen anreden) für meinen geschmack was übertrieben. man hätte sicherlich mehr draus machen können aber so schlecht wie viele sagen is er nun wirklich nicht
Mitglied seit 868 Tagen | 332 Userkritiken
Kritik: Der Akte X Film hat mich total enttäuscht. Die Story ist arm und extrem langweilig. Es gibt ausser dem Pater nichts übernatürliches mehr. Nur die Agenten Mulder und Scully können mal wieder überzeugen.
Kritik: Also erstmal muss ich denen die ständig meckern, dass dieser Film keine Aliens beinhaltet in den Hintern treten. Chris Carter hat von Anfang an klar gemacht, dass es ein Standalone Film wird und nichts mit Aliens zu tun hat, also solltet ihr lieber euren Mund halten. Ausserdem muss ich diejenigen die sagen, dass dieser Film nichts mit Akte X zu tun hat widersprechen. Jemand hat hier geschrieben, dass dieser Film mit anderen Charakteren auch hätte gespielt werden können. Mag sein, aber wenn das gemacht worden wäre, dann hätte man diesen Film mit Akte X verglichen, wetten. Ansonsten muss man sagen, dass dieser Film wohl einfach Geschmackssache ist, manchen gefällt er manchen nicht, aber diejenigen, die ihn nur Mittelmässig oder sogar schlecht fanden rate ich dringend sich den Film nochmal anzusehen, denn dieser Film ist ein Film, den man immer mehr mag und versteht, wenn man ihn mehrmals gesehen hat. Er ist einfach anders als die meisten anderen Kinofilme und die Promo war wirklich mies, da hätte 20th Century Fox viel mehr machen müssen und vorallem hätten sie den Film im Herbst oder Winter in die Kinos kommen lassen sollen für das Sommer Kino eignet er sich, neben den ganzen grossen Blockbustern, nämlich nicht gerade. Bei dem Film darf man nämlich sein Hirn nicht abschalten, nicht, weil die Handlung kompliziert ist, sondern wegen der Beziehung der Haupcharaktere, die sich immer noch vorallem durch Blicke und nicht mit Worten verständigen. Ich geh jetzt nicht näher drauf ein, dass würde zu lange dauern. Ich jedenfalls liebe den Film. Ein Film mit Tiefgang und zum Nachdenken (zumindest wenn man ein Akte X Fan ist ;)) und dazu spannend und auch dramatisch. Ich muss zwar zugeben, dass ich so manche Folge der Serie auch besser finde, aber das liegt vorallem daran, weil ich ein Fan der Mythologie der Serie bin und der Film ist Stand Alone und im Film ermitteln Mulder und Scully leider nicht wirklich zusammen. Der Qualität des Films tut das zwar nicht viel (meiner Meinung nach. So manchen hat das ja ziemlich gestört und ich mach ihnen keinen Vorwurf, wenn sie das tun), es war sogar fast schon nötig um die Standpunkte der Beiden Charaktere besser zeigen zu können, aber man vermisst es trotzdem sehr. Aber so oder so ich fand den Film Klasse. Die Crew hat was neues ausprobiert und ist trotzdem der Serie so gut als möglich treu geblieben (man muss halt bedenken, dass sie Mulder und Scully schlecht wieder beim FBI hätten arbeiten lassen können) und für diejenigen, denen die Aliens usw. gefehlt haben, müssen sich bis zum 3. Film gedulden, der zwar schon so gut wie beschlossene Sache ist, aber man leider noch nicht weiss, wann dessen Produktion anfängt. Fast hätte ich es vergessen: Auch denjenigen, die sagen, dass zu wenig Paranormales mit dabei war muss ich widersprechen. Die Verbindung zwischen einem der Russen zu Father Joe und dessen hellseherische Fähigkeiten sind da schon genug. Viele haben dieses Gefühl wahrscheinlich nur deswegen, weil kein Monster auftaucht, aber es gab so manche Akte X Folge die mit solchen "subtilerem Paranormalen" wirklich grandios ist und zu den unumstrittenen Klassikern gehört. Und diejenigen die sagen dass diese Experimente die die russischen Ärzte da durchgeführt haben unrealistisch sind, sollten sich mal erkundigen, denn sowas haben die Russen wirklich mal versucht und solche Transplantationen gibt es wirklich, zwar nicht mit ganzen Körpern aber mit Armen und Akte X geht, wie wir wissen immer etwas weiter, da ein wichtiges Genre dieser Serie (und inzwischen Filme) Science Fiction ist. Aber bei der deutschen Stimme von Mulder muss ich euch zustimmen, die ist wirklich grauenvoll, aber ich finde es unfair einen Film danach zu bewerten, denn das hat ja nicht wirklich was mit der (Original-) Qualität des Films zu tun, sondern nur mit der deutschen Version. Diejenigen die gut genug Englisch können rate ich dringend sich den Film auf Englisch anzusehen, denn dann mag man den Film gleich viel lieber (bei mir jedenfalls war es so). So, das war zwar nicht alles war ich sagen wollte, aber wenn ich das alles aufschreiben würde müsste ich schon fast ein Buch schreiben ;) und das wichtigste bin ich losgeworden.
Kritik: Ich habe mir den Film im Kino nicht angesehen (ist damals irgendwie komplett an mir vorbei gegangen, als der lief), und sah ihn vor einigen Tagen in der Videothek. Als Fan der Serie gleich mitgenommen. Und so freuten meine Frau und ich uns auf einen netten Filmabend und ein Wiedersehen mit Scully & Mulder. Schliesslich hatte der erste Akte X Kinofilm zwar so seine Schwächen, war aber insgesamt spannend und führte die Atmosphäre der Serie fort. Also DVD in den Player, die Surroundanlage aufgerissen und - Ernüchterung. Nach einer halben Stunde fragte meine Frau mich hörbar enttäuscht: "Was hat das mit Akte X zu tun?" Und dieser Satz beschreibt auch schon das ganze Dilemma. Der Film würde als TV-Krimi mit beliebiger Besetzung durchgehen, aber er hat nichts von der Mystery Atmosphäre, die Akte X immer auszeichnete. Der Plot wirkt arg konstruiert, die Figuren bleiben merkwürdig blass. Man beobachtet unsere beiden "alten Helden" dabei, wie sie durch die winterliche Landschaft stolpern und so nach und nach der Lösung näher kommen, aber die Handlung reisst einen nicht mit. Nee, das war nichts - da waren etliche Folgen der Serie um Klassen spannender.
Mitglied seit 1.166 Tagen | 723 Userkritiken
Ihre Kritik: Vorweg: Ich hab die Serie damals sogut wie gar nicht geschaut. Der Film hat mich jetzt nicht umgehauen. War ganz nett gemacht und bisschen gruselig, aber besonders war er nicht. Hab mir ein bisschen mehr erwartet. Hätte man bestimmt mehr draus machen können. Für zwischendurch sicher ganz okay.. 5/10
Kritik: ich möchte erstmal ein subjektives und ein objektives urteil abgeben: subjektiv, der neue synchrosprecher für Duchovny hat mich eigentlich garnicht gestört. das liegt daran, dass dieser als Mulder nicht die hauptrolle spielt, die übernimmt eher Scully, die mir in ihrer rolle sowohl optisch als auch schaupielerisch sehr gut gefällt. objektiv: es handelt sich N I C H T um den sprecher von Ben Affleck, wer bitte hat diesen mist in die welt gesetzt? kann ja sein, dass dieser sprecher ab und zu mal Affleck synchronisiert hat, aber der sprecher von Ben Affleck kling sonst ganz anders (Peter Flechtner spricht normalerweise für Affleck, in Akte X ist es ausnahmesweise Johannes Berenz). die grundidee des film, ein klassisches thema aufzunehmen, hat mir sehr gut gefallen (das war wohl das, worum im vorfeld so ein bohei gemacht wurde, von wegen drehbuch in einem spezialtresor aufzubewahren.) das übersinnliche, wofür Akte X immer gestanden ist, geht jedoch ein wenig flöten und wird von einem hellseherischen pädofilen priester übernommen. dies ist in meinen augen zu trivial, da hätte man sich etwas besseres einfallen lassen können. so richtig stören tut es mich eigentlich nicht. was mich noch störte ist die merkwürdige vertrautheit zwischen Mulder und Scully, die sich zwar jetzt "per Du" anreden, aber immer noch mit dem nachnamen. auch die bettszene hat mich irritiert. ansonsten herrscht einen tolle, düstere atomsphäre, der film ist recht kurzweilig und sorg für einen recht spannenden filmabend.
Mitglied seit 1.243 Tagen | 112 Userkritiken
Kritik: dass der durchschnitt der bewertungen dieses films bei 4 (!) liegt, ist mir eher unerklärlich. sicherlich, 9 oder gar 10 sterne würde ich auch nicht geben, aber viele die hier 1-3 sterne gegeben haben, sind/waren große akte x fans und nahmen die vielen folgen als vergleichsmittel für den film - das ist meiner meinung nach ein falscher ansatz. nur ganz wenige filmemacher konnten es bislang schaffen, aus einer sendung einen film zu machen, deswegen würde ich sagen, man sollte den film einfach als film sehen und nicht als "film nach der sendung" und wenn man das tut, dann kommt ein doch recht gut gemachter thriller zustande.
Kritik: Ich bewundere den Mut von Chris Carter (Regie, Drehbuch) und Frank Spotnitz (Drehbuch) aus dem langerwarteten neuen Fall der beiden Kultagenten Mulder und Scully eine minimalistische, vielschichtige Geschichte um moralische Fragen, um Liebe und Vergebung zu machen, der so überraschend anspruchsvoll geraten ist. Er ist sicherlich kein Blockbuster, dazu ist er schon zu unspektakulär. Doch wer sich darauf einlässt, wird mit einem düsteren Film belohnt, der einen zum Nachdenken bringt. Ich bin Fan der Serie und habe mich schon sehr auf den Film gefreut, die Vorfreude wurde natürlich durch neue Infos und Trailer immer weiter hochgestachelt. Letztendlich ist „Akte X – Jenseits der Wahrheit“ (im Original viel passender: I want to Believe) ein völlig anderer Film geworden, den ich durch die Ausschnitte erwartet hatte. Er ist besser geworden. Der neue Fall von Mulder und Scully spielt in einer isolierten, dunklen, teilweise schäbigen Umgebung, dazu die faszinierenden Schneebilder erzeugen eine unglaublich packende Umgebung, in der die Geschichte ihren vollen Reiz entfalten kann – wenn man sich darauf einlässt. Zur Story: Im winterlichen Virginia verschwinden mehrere Frauen spurlos. Die einzige Spur, die dass FBI verfolgen kann, ist die eines pädophilen Priesters, der sagt, er hätte Visionen von den Frauen. So werden Mulder und Scully hinzugerufen, die sich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder ihrer Vergangenheit stellen müssen. Mehr sei an dieser Stelle nicht verraten. Der Film ist wie ein Puzzle, nach und nach setzen sich alle Teile zu einem großen Ganzen zusammen. Auch hier bewundere ich den Mut der Macher: Carter gibt in seiner äußerst eleganten und effektiven Inszenierungen fast nur Andeutungen, der Zuschauer muss vieles selbst zusammensetzen und herausfinden. Der Fall selbst ist zwar nicht so spektakulär wie erwartet, jedoch ist er ziemlich verstörend. Carter beweist ein feines Händchen bei seinen Bildern und so existiert im gesamten Film eine unheimliche Atmosphäre. Im Nachhinein ist es beeindruckend, wie hier eine gekonnte Verbindung zu der scheinbar alleinstehenden Geschichte zwischen Scully und einem kranken Jungen geschlagen wird. Die Darsteller sind durch die Bank alle gut bis großartig. David Duchovny scheint problemlos wieder in die Rolle des Fox Mulders zu schlüpfen, Gillian Anderson liefert mal wieder eine absolut gefühlvolle und tolle Performance ab. Amanda Peet steht die Rolle von Agent Dakota Whitney, und auch wenn sie nicht viel zu tun hat, ist sie für den Zuschauer wenigstens symphatisch. Callum Keith Rennie macht viel aus seinen kurzen Auftritten. Blass bleibt als einziger Xzibit als ungläubiger Agent. Besonders hervorzuheben sei hier aber die Leistung von Billy Connolly als Pater Joe. Er liefert ein unglaublich feinfühliges Spiel und ist besonders stark in einer Szene zusammen mit Gillian Anderson. Auch Komponist Mark Snow hat tolle Arbeit geleistet und einen Mollscore geschrieben, der das Geschehen wundervoll ergänzt und gleichzeitig einige wunderschöne Melodien hat. Fazit: „Akte X – Jenseits der Wahrheit“ ist ein minimalistisches, verstörendes Kammerspiel mit einer gekonnt inszenierten düsteren Atmosphäre und faszinierenden Bildern. Er ist überraschend vielschichtig, behandelt aktuelle und ungemütliche Themen und überlässt es dem Zuschauer nachzudenken, eigene Schlüsse zu ziehen und eine eigene Meinung zu bilden. Es ist ein mutiger Film geworden, mit überzeugenden Darstellern und interessanter Thematik. Ich hoffe schwer, dass ein dritter Film folgen wird, in dem es dann um die Alieninvasion 2012 gehen wird. Bis dahin: The Truth is out there!
Kritik: Seit vielen Jahren bin ich Fan von Akte-X und habe viele Folgen immer und immer wieder gesehen. So freute ich mich doch sehr, als ich von einem zweiten Teil erfuhr und die Spannung wuchs mit der Zeit. Doch was ich nun zu sehen bekam enttäuschte mich mehr und mehr. Zunächst fand ich es sehr gewöhnungsbedürftig nicht Benjamin Völz als Stimme von Mulder zu hören, das nahm doch viel vom Akte-X-Gefühl und es schien mir fast als sei "Mulder nicht mehr er selbst". Was irgendwo natürlich Unsinn ist, aber das Gefühl schlich sich halt irgendwo ein. Die Handlung war zuweilen klischeehaft und abgedroschen, klar, weder Scully noch Mulder arbeiten noch an den X-Akten, dennoch wäre es schön gewesen, wenn der Fall eine wirkliche X-Akte gewesen wäre. Ein paar halbseidene Visionen, ein wenig Blut, ein kleiner Anfall... das ist kaum noch der Rede wert heutzutage bei der Flut all der Hellseher(innen!) in diversen Serien und lockt inzwischen kaum noch jemanden hinter dem Ofen hervor. Selbst in der Serie empfand ich damals derartige Plots als die schwächeren. Ich bin nicht katholisch, doch bekam ich zuweilen den Eindruck, Chris Carter hätte sich ein wenig auf die Katholische Kirche eingeschossen... ein pädophiler Ex-Priester, ein weiterer Priester als Verwalter des Hospiz in dem Scully arbeitet und der ihr die vermeintlich lebensrettende Behandlung eines todkranken Kindes untersagen will... gleich zwei negativ gezeichnete katholische (Ex-)Priester sind doch etwas viel für einen Film. Vor allem für eine X-Akte. Klar, jeeeder katholische Priester vergeht sich an Ministranten oder schickt todkranke Kinder ins Sterbehospiz *Kopfschütteln* - zwar versucht der Film ansatzweise selbst den Päderasten menschlich zu zeichnen, dennoch bedient er sich dieses Klischees, ohne jede Not. Das Verhältnis zwischen Mulder und Scully wirkte auch eigenartig auf mich. Immer wieder versucht Scully Mulder zu überzeugen, er solle sich von dem Fall zurückziehen, oblgleich sie selbst ihn erst überzeugte bei der Suche nach der vermissten Agentin zu helfen. Wirkt Mulder zu Beginn "fertig" und müde, so scheint er zeitweise während der Suche selbst aufzuleben. Gut das kennt man aus alten Folgen, wie sehr er sich in etwas reinsteigern konnte (ist er ja von Haus aus Profiler, wenn ich die ersten Folgen richtig in Erinnerung habe), doch dem Zuschauer bleibt verborgen, worauf sich Scullys Sorge in diesem Fall bezieht. Alles in allem wirkte der Film nicht wie ein Kinofilm auf mich (trotz einer herrlichen Kameraführung und Kulisse), sondern eher wie eine unterdurschnittliche Serien(doppel)folge. Vielleicht löst sich dieser Eindruck nach mehrmaligem Schauen des Filmes auf, doch ich befürchte es ist nicht so. Leider ist es wirklich kein Film, den ich mit gutem Gewissen als Akte-X Fan einem Nicht-Fan empfehlen könnte - sehr schade.
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... wie "Akte X - Jenseits der Wahrheit" :
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