Kinostart:
21. Februar 2008
Regie: Mike Newell
Mit Javier Bardem, Giovanna Mezzogiorno, Catalina Sandino Moreno,
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Originaltitel: Love in the Time of Cholera
Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Romanze
,
Drama
Laufzeit: 139 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Verleiher: Tobis-Melodiefilm GmbH
Inhalt: Bei der Beerdigung des angesehenen Arztes Dr. Juvenal Urbino (Benjamin Bratt) erscheint Florentino (Javier Bardem) vor der Witwe Fermina (Giovanna Mezzogiorno) und gesteht ihr mit der Beteuerung, dass er 51 Jahre, neun Monate und vier Tage auf diesen Moment gewartet habe, erneut seine Liebe. Rückblende: Im Jahre 1879 verliebt sich der Telegrammbote Florentino Ariza (in jungen Jahren gespielt von Unax Ugalde) in die Kaufmannstochter Fermina Daza.
FILMSTARTS.de
(1,5)
Pressespiegel
(2,3)
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(3,1)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Andreas Staben
(1,5)
Für Florentino Ariza ist Liebe das Einzige, was ihn interessiert. Der Protagonist in Gabriel García Márquez' 1982 entstandenem Roman „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ verziert selbst seine geschäftliche Korrespondenz mit poetischen Beschwörungen Amors. Mit dieser Hauptfigur, die über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg an ihrer Idee von der Liebe festhält, dem Alter und dem Tod trotzt und geduldig auf ihre Chance bei der Verehrten wartet, hat der kolumbianische Literatur-Nobelpreisträger einen denkwürdigen Charakter geschaffen. García Márquez' Schriftstellerkollege Thomas Pynchon attestierte dessen Erzählung von der alles beherrschenden Macht der Liebe vor dem Hintergrund von Krankheit und Krise in seiner Besprechung des Buches sogar geradezu revolutionäre Kraft. Nun haben sich Regisseur Mike Newell (Harry Potter und der Feuerkelch, Donnie Brasco, „Vier Hochzeiten und ein Todesfall“) und Drehbuchautor Ronald Harwood (Der Pianist, Oliver Twist, Schmetterling und Taucherglocke) an einer Filmversion des gleichermaßen epischen wie intimen Romans versucht. Ihrem opulent bebilderten romantischen Drama fehlt bei allem äußerlichen Perfektionismus der Herzschlag der Leidenschaft leider ebenso wie das Vermögen, die überbordende Vielfalt von Stimmungen, Eindrücken und Einzelheiten einzufangen und zu einer Einheit zu fügen. Der Film „Die Liebe in den Zeiten der Cholera“ zerfällt über weite Strecken in einzelne Szenen, die zudem allzuoft grotesk zugespitzt werden – das Skelett eines Epos.
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18 Userkritiken
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(1)
Ihre Kritik:
Als ich den Titel des Filmes gelesen habe, hab ich an ein tolles Jane Austen ähnliches Liebesdrama gedacht, aber das ist hier leider nie und nimmer der Fall!!
Der ganze Film dreht sich nur um die eine Sache, so das man schon das würgen kriegen könnte.
Zwar ist die Liebesgeschichte zwischen den beiden außergewöhnlich, jedoch sehr schlecht in dem Film umgesetzt.
Man hätte etliche Szenen weglassen können, die sinnlos und fehl am Platz sind und den ganzen Film in die Länge ziehen.
Also ich kann diesen Film definitiv NICHT weiterempfehlen, obwohl ich eigentlich Liebesfilme mag.
Verfasst am 31.03. um 17:37 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,3) bei 3 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Javier Bardem
Rolle: Florentino Ariza
Giovanna Mezzogiorno
Rolle: Fermina Daza
Catalina Sandino Moreno
Rolle: Hildebranda Sanchez
Benjamin Bratt
Rolle: Dr Juvenal Urbino
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Gast - Freitag, 10. Februar um 12:23