Die Entführung der U-Bahn Pelham 1 2 3
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    Fearchen
    Fearchen

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      4 - Sehr gut

    Zwar nix besonderes und das Ende hätte besser sein kőnnen, aber ist ein durchaus unterhaltsamer und schauspielerisch gelungener Film!

    Hinzugefügt am 30.12.2011 um 14:34 Uhr
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    fmebus
    fmebus

    0 follower | Seine 11 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Überflüssiger Film ! Der Film mit Walther Matthau und Robert Shaw war geradlinig und spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Dieser Streifen mit Denzel W. u.J.Travolta hatte von alle dem nichts. Dafür jede Menge unspannendes Geschwätz gepaart mit scheisse Dialogen. Wenn einem nicht mehr einfällt als scheisse ich töte, scheisse ich töte sollte der Drehbuchautor sich einen neuen Job suchen. Ich hoffe, Tony Scott dreht bald mal wieder einen guten Film.Der Streifen Unstoppable - Außer Kontrolle gehörte ebenfalls auf das Abstellgleis. Ach ja, ich hab nach 45.Minuten auf den Herrn der Ringe umgeschaltet. Dieser Film ist selbst nach mehrmaligen Anschauen immer noch mitreißend.

    Hinzugefügt am 19.12.2011 um 12:46 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    An sich ein gut gemachter Film mit super Besetzung. Der Film weiß zu unterhalten und wird kaum langweilig. Allerdings ist die Story und das ganze ziemlich vorhersehbar. Aus den letzten 10 Minuten hätte man sicher mehr rausholen können. Im ganzen aber ein guter Film, den man sich auf jedenfall mal ansehen kann. 6/10

    Hinzugefügt am 09.09.2011 um 19:22 Uhr
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    Ehemaliger User
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      3.5 - Gut

    Die Entführung der U-Bahn Pelham 123 ist ein solider und spannender Thriller. Natürlich revolutioniert er das Genre keineswegs und bleibt auch nicht lange im Gedächtnis, ist aber auf jeden Fall für einen kurzweiligen Kinoabend geeignet, wobei der Anfang des Film auf Grund des hektisch eingeblendeten "Vorspanns" ziemlich anstrengend ist, trotzdem: Ryder ist genial und der Film fesselt, was will man mehr...

    Hinzugefügt am 28.04.2011 um 12:11 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      2.5 - Na ja

    Tony Scott Filme strotzen ja eigentlich nur so vor Action. Aber halt! Es geht auch anders. Als die Pelham 123 in einem für den Zuschauer in der im Vorspann anstrengenden dargestellten Ästhetik entführt wird und Lösegeld für jeden einzelnen Passagier verlangt, kommt es zwischen John Travolta und Denzel Washington zu einem wortgewaltigen Rededuell. Das begeistert mitunter dermaßen, dass man vergisst einen Tony Scott Film zu sehen in dem ja eigentlich Krawall und Action herrschen sollte. Die Spannungsschraube wird angezogen und als Zuschauer ist man begeistert. Die Story ist wirklich gut geschrieben und umgesetzt. Aber es ist ja Gott sei Dank ein Amerikanischer Film bei dem jede Logik außer Kraft gesetzt wird und bei dem jedes Drehbuch im letzten Drittel auf das gleiche hinausläuft. Tony versaut sich im letzten Drittel seine eigene aufgebaute Schlusspointe in dem er dem Standard der amerikanischen Filmindustrie hinterher eiert. Das Ende wird hier nicht verraten, ist klar ne! Aber es ist schon verdammt anstrengend wenn man weiß welches Potential im Schlussakkord stecken könnte um den Zuschauer den einen oder anderen Aha-Effekt aus den Rippen zu leiern. Ist schon doof wenn man sich nichts traut. Nun, der Zuschauer kann sich an die letzten 30 Minuten gewöhnen, seinen Helden feiern oder es so wie ich finden: Einfach doof!

    Hinzugefügt am 03.04.2011 um 16:33 Uhr
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    Malone70
    Malone70

    0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Technisch top, aber trotzdem so ziemlich der überflüssigste und witzloseste Film aller Zeiten.

    Hinzugefügt am 22.09.2010 um 02:15 Uhr
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    Telefonmann
    Telefonmann

    2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Es hat recht lange gedauert bis ich mir "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" mal angesehen habe, denn eigentlich wollte ich ihn schon im Kino gucken. Der Film ist ein Remake von "Stoppt die Todesfahrt der U-Bahn 123", beide basieren allerdings auf einem Roman. Das Original kenne ich nicht, aber von dem Film wusste ich schon. Dieses Remake hat mich gerade interessiert, weil es von Tony Scott ist und zwei tolle Darsteller in den Hauptrollen bietet. Nichtsdestotrotz hat mich das Endergebnis etwas enttäuscht. Die Story lässt sich grob in zwei Hälften aufteilen. In der ersten Hälfte wird die U-Bahn entführt und Ryder nimmt Kontakt zu Garber auf. Die Frist von einer Stunde läuft ab und die beiden unterhalten sich oft über Funk. In der zweiten Hälfte treffen die beiden dann aufeinander und das Geschehen löst sich von der U-Bahn. Ich weiß ja nicht wie das alles im Original von 74 oder in dem Roman geschildert wird, doch hier fand ich es nicht besonders packend. Stellenweise fand ich die Story sogar etwas zu konstruiert. Die Darsteller sind im Großen und Ganzen gut. Denzel Washington kommt sympathisch rüber und er spielt gut, dennoch ist dies nicht gerade ein Glanzstück seiner Karriere. Das ist aber einzig und allein dem Drehbuch zu "verdanken". Seine Figur ist konstruiert und bekommt auch keine besonders tiefe Charakterisierung. So ist er zwar sympathisch, aber mehr auch nicht. Noch schlimmer trifft es allerdings John Travolta. Seine Leistung an sich ist gut, doch er ist einfach eine total belanglose Figur und somit einer der blassesten Bösewichte, die ich seit langem gesehen habe. Er besitzt wirklich so gut wie gar keine Tiefe und ich fand dies persönlich sehr schade. Die restlichen Darsteller spielen gut, doch mehr auch nicht. Die Inszenierung ist hingegen sehr gelungen. Man merkt sofort, dass man es mit einem Film von Tony Scott zu tun hat und ich mag seine Inszenierung. So gibt es teilweise auch wieder viele Schnitte, doch im Großen und Ganzen hält er sich damit zurück. "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" lässt sich somit bestimmt auch ein Stück weit als eine Modernisierung des Original ansehen. Der Unterhaltungsfaktor ist okay, aber auch nicht sonderlich hoch. Am meisten mangelt es dem Film an Atmosphäre. Man hätte ein richtig gutes Psychoduell zweier Charaktere draus machen können und wenn ich richtig gelesen habe, hat das Original dies auch getan. Hier allerdings bleibt dies aus. Daraus resultiert auch fehlende Spannung. Ich fand das Geschehen nicht besonders packend und auch kaum spannend, weil mir die Figuren einfach recht egal waren. Action hingegen gibt es und diese wurde auch gut umgesetzt, bringt die Handlung nur meistens nicht voran. Zusätzlich gibt es ein paar blutige Shoot-outs, welche den Film zwar nicht besonders brutal machen, aber die Freigabe ab 16 Jahren rechtfertigen. Der Score ist ebenfalls wieder typisch für Tony Scott ausgefallen, passt zum Geschehen und lässt sich somit als gelungenen bezeichnen. Fazit: Alles in einem ist "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" ein handwerklich gut gemachter Actionthriller mit guten Darstellern, die allerdings aus ihren flachen Charakteren nicht viel machen können. Für kurzweilige Unterhaltung ist gesorgt, doch im Endeffekt war mir dieser Film einfach zu belanglos um ihn höher zu bewerten.

    Hinzugefügt am 03.08.2010 um 21:40 Uhr
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    Hauserfritz
    Hauserfritz

    0 follower | Seine 68 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    "Die Entführung der U-Bahn Pelham 123" ist ein überdurchschnitlicher Action-Thriller der nicht nur spannend sondern auch emotional was hergibt. Neben den zahlreichen Dialogen ist auch ein Sprutz Humor dabei was dem ganzen eine nette Würzung gibt. 3,5/5

    Hinzugefügt am 29.05.2010 um 18:05 Uhr
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    Alpha78
    Alpha78

    2 Follower | Seine 131 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Die Story hat nicht überzeugt, das Ende war langweilig. John Travolta spielte hingegen fabelhaft, was dem Film letztendlich doch noch Spannung verlieh.

    Hinzugefügt am 27.04.2010 um 18:14 Uhr
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    Adam33332
    Adam33332

    0 follower | Seine 9 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Durch den eiskalten Entführer "Rider" doch recht solider Film. Einige Szenen etwas unlogisch aber im grossen und ganzen kann man es sich ansehen

    Hinzugefügt am 30.03.2010 um 16:24 Uhr
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