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Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Die Welle > Userkritiken
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1 - 10 von 78 Treffern
Mitglied seit 285 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Der Film zeichnet sich durch eine spannende und gut erzählte Geschichte aus. Leider verliert der Film an manchen Stellen seinen roten Faden was besonders auffällt wenn man das gleichnamige Buch gelesen hat. Da das Buch eine klasse Vorlage war und der Film mich an den Stellen an denen er vom Buch abweicht nicht immer ganz überzeugen konnte "nur" vier Sterne.
Mitglied seit 563 Tagen | 13 Userkritiken
Kritik: Mit ''Die Welle'' ist Dennis Gansel ein Film gelungen, der extrem beunruhigend und realistisch ( ''Die Welle'' beruht auf einer wahren Begebenheit) in Szene gesetzt wurde. Mir hat schon die Buchvorlage von Morton Rhue sehr gut gefallen, dieser Film ist aber noch besser. Der Zuschauer kann an den verschieden Charakteren genau erkennen, wie das 'Experiement' langsam aus den Bahnen gerät und schließlich am Ende in einem Fiasko endet. Dies wäre ohne gute Schauspieler nicht möglich gewesen. Jürgen Vogel, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Elyas M'Barek, u.v.a. spielen ihre Charaktere perfekt und gehen in ihren Rollen auf. Einer von ihnen sticht aber am meisten heraus: Frederick Lau. Die Rolle des 'Tim' ist ihm wie auf dem Leib geschnitten und er hat zurecht den deutschen Filmpreis als bester Nebendarsteller gewonnen. Solche Rollen liegen ihm einfach, er kann Außenseiter oder Einzelgänger so gut darstellen, dass einem Angst und Bange wird. Er muss nur aufpassen, dass er auf so einen Rollentyp nicht zugeschnitten wird, dann steht ihm eine große Zukunft bevor. Fazit: ''Die Welle'' von Dennis Gansel ist ein aufwühlender Film, den man so schnell nicht vergessen wird und der zeigt, dass auch heute noch alles möglich ist und man nicht glauben sollte, eine Diktatur sei in Deutschland nicht mehr möglich. Der Film bzw. das Buch beweisen das Gegenteil. Absolut sehenswert!
Mitglied seit 598 Tagen | 41 Userkritiken
Ihre Kritik: Ein gelungener Film. Handlung ist gut Schauspielerische Leistung ist sehr gut Einfach top Sollte man sich mal anschauen
Mitglied seit 979 Tagen | 58 Userkritiken
Kritik: "Die Welle" spielt zwar nicht auf staatlich-politischer Ebene, hat aber trotzdem etwas klar politisches, da sie eine Regierungsform beschreibt. Vielleicht trifft Gesellschaftsdrama auch den Punkt, aber worauf ich eigentlich hinaus will, ist die intelligente Verknüpfung der einzelnen Geschehnisse (was wohl daran liegt, dass der Film auf einem wahren Ereignis beruht) und die einzigartige Darstellung der Entwicklung der Welle. Wenn man wie die Schüler im Film an die Sache rangeht, kommt einem alles ein wenig skurril vor und man kann nicht glauben, dass das wirklich passiert ist. Desto weiter sich das zuspitzt, verstärkt sich dieser Gedanke, besonders im absolut ergreifenden Finale. Dass diese Situation so stark eskalieren konnte, kann man sich kaum vorstellen. Aber der Film stellt es immernoch sehr spannend und sachlich dar und zeigt die Manipultionsschwäche der Menschen und wie leicht man ihre Meinung ändern kann. Die Schauspieler sind wirklich sehr gut, natürlich sticht Jürgen Vogel heraus. Aber besonders einige Jugendliche sind in vielen Szenen wirklich beeindruckend. Ganz klar ist "Die Welle" ein Film der zum Nachdenken anregt und ein sehr kritisches Thema behandelt. Wenn er nicht auf einer wahren Begebenheit beruhen würde, wäre es wirklich sehr gewagt gewesen, solch ein Schreckensszenario darzustellen. Wobei man auch bedenken sollte, dass zurzeit haufenweise "Nazi-Deutschland-Filme" aus Hollywood kommen (s. z.B. "Operation Walküre") und das keineswegs besser ist. Aber ich möchte jetzt "Die Welle" nicht mit dem Dritten Reich gleichsetzten, nur betonen, dass die Diktatur ein sehr kritisches Thema ist (und ehrlich gesagt, die Amis schaffen es nicht so gut damit umzugehen wie die Deutschen).
Mitglied seit 1.451 Tagen | 44 Userkritiken
Kritik: Helmut simon, 1080p
Mitglied seit 1.498 Tagen | 8 Userkritiken
Kritik: Ein Ueberzogener und flacher Film der meiner Meinung nach sehr ueberschaetzt wurde .
Kritik: Der Film „Die Welle“ von Dennis Gausel, 2008 erschienen, beruht auf einer wahren Begebenheiten. Rainer Wenger, ein Lehrer stürzt sich in ein Experiment, um seinen Schülern Autokratie Mechanismus zu erklären: die Welle. Aber schnell verliert er die Kontrolle und die Gruppe überschreitet die Grenzen. Meiner Meinung nach „die Welle“ ist ein sehr guter Film. Es gibt gute Schauspieler, besonders der Lehrer, der manchmal widersprüchlich ist. Und die Handlung beruht auf wahren Begebenheiten, so dass es realitätsnah ist. Anfangs gibt es ein bisschen Humor. Auberdem denke ich, dass der Film aufrichtig ist. Zum Beispiel, als die Jugendlichen nicht über dem dritte Reich sprechen wollen. Sie haben es satt. Ich finde, dass der Film wirklich zeigt wie leicht es ist, in eine Autokratie zu gleiten. Die gefährliche Entwicklung des Gruppe ist leider glaubwürdig. Ich würde den Film empfehlen, weil das Thema interessant und wichtig ist. Der Film ist nicht moralisierend und ich denke, dass er gut für ein junges Publikum ist.
Kritik: Die Welle [Filmkritik] Die Film ist ein Erfolg für das Drehbuch und die Geschichte ist deutlich und interessant. Zu Aufang wir kännen nicht denken, dass eine Gruppe so gefährlich sein könnte. Die Steigerung der Handlung euch schnell packte, zumal sie auf wahren Begebenheiten beruht. Der Knalleffekt am Ende ist der Hammer, weil der Lehrer ist als überschautet als euch, aber das ist übertribet weil die Schauspieler nicht sehr gut sind. Also das Zeitrahmen ist unglaubwürdig. Trotzdem man kann den anschauen!
Kritik: Das ist eine Filmkritik von Die Welle, ein Film von Dennis Gansel mit Jürgen Vogel, Frederich Lag, Jennifer Ulrich, Max Remelt und Christiane Paul. Das ist ein Drama, die 2008 ins Kino ausstralung kam. Die Szene spielt in Deutschland, in einen Stadt, in Einen Klasse. Der Lehrer will seinen Schülern die Gefahren von Autokratie beibringen. Er vorschreibt eine Autokratie in der Klasse und die Schüler sind sehr begründet und begeistert aber das degeneriert zwangsläufig... Ich finde der Film sehr interessant und ich bin so alt wie die Schauspieler. Der Film ist sehr realitätsnah. Er regt zum Nachdenken an, die Figuren sind glaubwürdig ! Er ist gelungen, auch weil er auf wahren Begebenheiten beruhet. Er ist auch realistich, weil der Ende dramatisch ist. Das ist absiechtlich mochte anstatt einer « Happy end » (eine hübsch Ende). Zum Schluss ist dieses Film ist toll ! Meiner Meinung nach ist das ein sehr guten Film und alle Leute ins Kino sollen, um sich diesen Film anzusehen. Aber ich empfehle ihn Jungendlichen vor Allem, weil er zum Nachdenken an regt.
Kritik: Die Handbung spielt in einem Gymnasium in Deutschland. Ein Lehrer, Rainer Wenger, will ein Experiment machen, um seinen Schülern die Strukturen und Mechanismen einer Autokratie zu erklären. Meiner Meinung nach ist der Film sehr gelungen. In der Tat ist der Film am Anfang nicht so packend, aber er steigert sich bis zum Ende. Was umwerfend ist, ist dass der Film so realitätsnah ist. Die Protagonisten haben unser Alter, deshalb macht der Film uns nachdenklich. Außerdem sind die Darsteller sehr gut and glaubwürdig, besonders Jürgen Vogel, der ein Schauspieler ist, den ich mag. Das Ende ist der Hammer! Tätsachlich ist es völlig überraschend. Ich würde den Film empfelhen, weil ich das Thema interessant finde. In der Tat ist es wichtig, glaube ich, diesen Film zu sehen, da es sein kann, dass diese tragische Geschichte eines Tages passiert.
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