Kinostart:
27. März 2008
Regie: Adam Brooks
Mit Ryan Reynolds, Isla Fisher, Elizabeth Banks,
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Originaltitel: Definitely, Maybe
FSK ab 0 freigegeben
Produktionsland:
Frankreich
,
Großbritannien
,
USA
.
Genre:
Komödie
,
Romanze
Laufzeit: 112 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Will Hayes (Ryan Reynolds) wird bald ein geschiedener Mann sein. Maya (Abigail Breslin), seine zehnjährige Tochter, möchte nun sehr gerne wissen, wie sich ihre Eltern damals kennengelernt haben. Will erzählt ihr schließlich von den drei Frauen in seinem Liebesleben. Er verwendet allerdings falsche Namen und überlässt es Maya herauszufinden, wer ihre Mutter ist. Die Geschichte beginnt 1992 in Wills Heimat in Wisconsin. Die erste Kandidatin ist seine Jugendliebe Emily (Elizabeth Banks), deren Beziehung auf die Probe gestellt wird, als Will nach New York zieht, um für Bill Clintons Wahlkampagne zu arbeiten. Im Big Apple lernt er dann eine alte Freundin Emilys kennen, die Journalistin Summer (Rachel Weisz), die ein eigenwilliges Verhältnis zum wesentlich älteren Professor Hampton Roth (Kevin Kline) pflegt und später auch mit Will anbandelt. Und dann ist da noch April (Isla Fisher), die im Wahlkampfbüro am Kopierer aushilft. Politik ist ihr egal, offen zu allem ihre Meinung äußern tut sie trotzdem. Zwischen Will und ihr entwickelt sich eine enge Freundschaft, bei der bald auch romantische Gefühle Einzug halten...
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Andreas Staben
(4)
Das Jahr 2008 steht in den USA ganz im Zeichen der Präsidentschaftswahlen. Seit Wochen bestimmt vor allem das Kopf-an-Kopf-Rennen um die demokratische Kandidatur zwischen Hillary Clinton und Barack Obama die Schlagzeilen. Die Gepflogenheiten des Wahlkampfs auf die amerikanische Art spielen nun auf unerwartete Art auch eine wichtige Nebenrolle in Adam Brooks' romantischer Komödie „Vielleicht, vielleicht auch nicht“. Der Weg ihres Protagonisten von der idealistischen Hilfskraft in Bill Clintons Kampagne 1992 zum zunehmend desillusionierten Werbefachmann vor dem Hintergrund der Lewinsky-Affäre und des anschließenden Amtsenthebungsverfahrens bis hin zur krisengeprägten Gegenwart der Bush-Ära wirft nebenbei ein reizvolles Schlaglicht auf die heutige Auseinandersetzung. Autor und Regisseur Brooks verleiht seiner Hauptfigur durch diese Einbettung eine Komplexität, die speziell bei männlichen Rollen in diesem Genre selten zu finden ist. Mit feinem Gespür für Schauplätze und Stimmungen, einem Schuss Melancholie sowie einigen gezielten kleinen Abweichungen von den gewohnten Erzählmustern gibt Brooks seinem Film eine ganz eigene Note, ohne auf die Vorzüge gelungener romantischer Komödien zu verzichten. Seine Riege attraktiver Stars in bester Spiellaune lässt weder den Spaß noch das Gefühlvolle zu kurz kommen.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 8 Kritiken
XxBlondesGiftxX
Mitglied seit 1.332 Tagen
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31 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Schöne romantische & lustige Geschichte, mal etwas anders erzählt & zum mitraten :o)
Verfasst am 18.06. um 18:17 Uhr -
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Reenine
Mitglied seit 1.225 Tagen
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41 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Tja, ob dieser Film nun eine Komödie ist, darüber kann man wohl streiten.
Der Film fängt etwas schleppend an und reynolds gefiel mir nicht so in dieser Rolle, jedoch macht das Ende das etwas wieder gut. Es ist wohl nicht der beste Film von Ryan Reynolds, jedoch kommt er wohl iwann in mein DVD Schrank
Verfasst am 22.01. um 23:26 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
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Besetzung und Stab
Ryan Reynolds
Rolle: Will Hayes
Elizabeth Banks
Rolle: Emily
Rachel Weisz
Rolle: Summer Hartley
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Gast - Freitag, 10. Februar um 03:21