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Home > Kino > Film-Archiv > Musical > Mamma Mia! > Userkritiken
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1 - 10 von 47 Treffern
Kritik: Der Film ist genau so geworden wie ich es erwartet habe. Macht sehr viel Spaß sich ihn anzuschauen und es wird so gut wie nie langweilig. Schauspielerisch gibt`s ebenfalls nichts zu bemängeln. Man muss natürlich ein bisschen auf Musicals stehen. Mir hat er soweit sehr gut gefallen! 7/10
Mitglied seit 647 Tagen | 1 Kritik
Ihre Kritik: Ganz nett Aber rrrr
Mitglied seit 1.126 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Film ohne Tiefgang, Musik teilweise schwach.
Mitglied seit 1.285 Tagen | 1 Kritik
Kritik: mamma mia ist ein echt schöner film für schnulzenfilm-fans. die lieder sind am besten(von abba).
Kritik: Zu allererst sei erwähnt, dass ich kein Gegner von Musicals bin oder irgendwas gegen das musikalische Schaffen von ABBA habe. Mein persönlicher musikalischer Geschmack tendiert in eine andere Richtung, die Pop-Combo selbst aber verdient Respekt, schließlich gehören die Schweden ja auch zu den erfolgreichsten Bands überhaupt. Ich bin ein großer Cineast und schaue mir neue Filme generell unvoreingenommen an, egal ob Mainstream oder Independent, egal was ich vorher darüber gehört oder gelesen habe. So geschehen auch bei diesem Machwerk, am Ende saß ich mit offenem Mund da...allerdings alles andere als aus Begeisterung! Die Geschichte (?) im Schnelldurchlauf: - Zu Ihrer bevorstehenden Hochzeit lädt Tocher Sophie (gespielt von Amanda Seyfried) heimlich Ihre drei potentiellen Väter auf die griechische Insel Kalokairi ein, auf der Ihre Mutter Donna (Meryl Streep) ein kleines Hotel führt. Die Namen hat sie aus dem Tagebuch der Mutter entnommen, die wohl früher so unschuldig war wie einst Cleopatra. Die Mutter ahnt nichts und bereitet derweil mit Ihren völlig überdrehten und bis zur Schmerzgrenze kreischend peinlichen Freundinnen (die eine zickig und Pradaverwöhnt, die andere feministisch und tollpatschig) die Hochzeit vor.- Davor, mittendrin und überhaupt wird natürlich viel “Abba-esque gesungen und getanzt oder besser gesagt: es wird gekrächzt und seelenlos rumgetorkelt, von einer gelungenen Choreographie keine Spur. Jetzt mal ehrlich! Man erwartet von einem Musical keine Wunder, aber eine akzeptable, gesangliche Qualität ist wohl das mindeste, schließlich wird ja auch überwiegend in solchen Filmen gesungen, oder nicht? Aber hier läuft nahezu fast jeder gesanglich Amok, am schlimmsten die “drei Väter ohne Stimmbänder, besonders übel: Pierce Brosnan. Sein Talent als Sänger ist so schauderhaft, wie das Kratzen mit den Fingernägeln an einer Tafel. Für seine “Leistung bekam Brosnan dieses Jahr den Anti-Oscar “Goldene Himbeere als schlechtester Nebendarsteller des Jahres. Herzlichen Glückwunsch, mehr als verdient! Colin Firth ist mit seiner Eunuch-Stimme aber auch nicht viel besser und macht sich zusammen mit dem dritten im Bunde, Stellan Skarsgard, gleichermassen zum Affen. Wirkliche Sympathien kann man mit keinem dieser Charaktere hegen, nicht mal mit Meryl Streep, die ich sonst sehr verehre und mich auch wirklich frage, welcher Teufel sie wohl dazu geritten haben muss, bei dieser Produktion mitzumachen. Eine Schauspielerin ihres Kalibers hat so was nicht nötig, müsste man meinen. Dieser Film ist wirklich so was von mies und schlecht gemacht und zwar in fast jeglicher Hinsicht. Es ist total überkitscht, der Humor bleibt auf der Strecke und die hysterische, nervendene Fröhlichkeit der Protagonisten nagt gewaltig am Nervkostüm, es wirkt letztlich wie ein “Bollywood-Songerklärungsversuchs-Einheitsbrei mit Haltungsschaden. Das einzige Highlight in dieser Produktion ist die wunderschöne Insel, mehr ist da leider nicht rauszuholen. Wer einen wirklich sehenswerten Film mit ABBA-Songs sehen möchte, dem empfehle ich den australischen Spielfilm “Muriels Hochzeit mit der wunderbaren Toni Collette aus dem Jahr 1994. Eine Komödie mit Anspruch. “Mamma Mia dagegen hat Ballermann-Niveau.
Kritik: Ich liebe diesen Film einfach! Zugegeben ich bin am Anfang nur ins Kino gegangen, nicht weil ich die Lieder so gern mag, nein wegen Meryl Streep! Das ist meine Lieblingsschauspielerin und da musst ich ihn mir einfach anschauen! Und ich war einfach nur begeistert, so begeistert, dass ich ihn mir 3 Mal im Kino und bestimmt schon 5 Mal Daheim angeschaut hab! Das war bis jetzt der einzigeste Film der geschafft hat, ihm mir so oft im Kino anzuschauen. :) Die Lieder sind super und man wird total zum Mitsingen animiert! Es scheint schon fast, als ob ABBA ihr ganzen Lieder nur für diesen Film geschrieben und komponiert haben! Zu dem ist es super lustig! Ein Film der super gute Laune verbreitet!
Mitglied seit 950 Tagen | 104 Userkritiken
Kritik: Die Freude war groß, als "Mamma Mia!" ins Kino kam. Er zog mich gleich zweimal vor die "große Leinwand". Der Film macht gute Laune, die sogar ansteckend ist. Der Film animiert zum mitsingen. Allerdings gilt für ABBA-Hasser: "Wir müssen leider draußen bleiben!" Die darstellerischen Leistungen (Gesang und Schauspiel) aller Protagonisten sind überzeugend. Die atemberaubende Landschaft ist einfach nur genial von der Kamara eingefangen worden. "Mamma Mia!" ist der Sommerfilm, er macht Lust auf Sommer, Sonne, Strand und Meer. Tanz und viel Gefühl gemixt mit etwas Drama und dazu noch ein Schuss Lebensfreude und fertig ist ein Film über eine nie vergessene Band.
Kritik: Zuerst muss ich sagen, dass ich die Filmstarts-Kritik als eher positiv verstehe - was dann nicht mit den 5/10 Sternen zusammenpasst. Seltsam. Mamma Mia ist eine gute Verfilmung eines Bühnenstücks. Dabei ist dies kein reiner Film, sondern ganz schlicht und ergreifend ein theatralisches Musical, dem der Charme der gewollten Inszenierung stets anhaftet - und das ist gut so. Es wurd von Filmstarts Sweeney Todd angesprochen. Nun, das ist nicht vergleichbar, denn das eine ist ein atmosphärisches Stück Groteske und das andere ein fröhlicher "Gute-Laune-Macher". Dieser Vergleich ist also hinfällig, da beide Stücke eine andere Voraussetzung haben. Ich selbst bin absolut kein Musical-Fan und auch wenn Mamma Mia wirklich ein "typischer Frauenfilm" ist, macht es Spaß hier zuzuschauen. Die Darsteller haben sichtliche Spielfreude, die Songs passen perfekt in die Handlung und die gesamte Optik ist farbenfroh. Hin- und wieder gibt es kleine Hänger - nämlich dann, wenn die Handlung fast gänzlich vergessen wird, weil über weite Strecken nur noch die Musik domiert. Aber dafür gibt es sogar eine Szene, die wirklich großes Kino ist. Nämlich wenn die hier brillant aufspielende (und erstaunlich stimmgewaltige) Meryl Streep The Winner takes it All anstimmt - da ist Gänsehaut angesagt. 7/10
Kritik: Dem Film ist anzumerken, dass die Schauspieler beim Dreh einen Riesenspaß hatten. Ich habe mich fantastisch unterhalten gefühlt und kann diesen Film uneingeschränkt weiterempfehlen. Ladet ein paar Freunde ein, köpft eine Flasche Sekt und schaut Euch diesen Film mit wippenden Beinen auf der Couch an. Viel Spaß!
Mitglied seit 1.844 Tagen | 49 Userkritiken
Kritik: ich bin wirklich keine freundin von "film-musicals", aber mammia mia war der erste film dieser art, welcher mich nach moulin rouge überzeugt hat. auch bin ich kein abba-fan, aber man oder vielleicht eher frau muss sagen, dass zu den songs eine passende geschichte (ich weiß, es gab bereits ein musical) geschrieben wurde. die knappe erste hälfte des films ist absolut hinreißend. die dancing queen-nummer ist wunderbar. zwischendurch wird es etwas zu tragisch und kompliziert, was so gar nicht zum gelungenen leichten anfang des films passen will. das ende ist durchwachsen und schmälert den genuß ein wenig. ein besonderes lob gilt meryl streep, die es sogar schafft der ungaublich schmalzig angelegten szene mit pierce brosnan, im hintergrund das meer und die erwartete hochzeit, noch ein wenig "glaubwürdigkeit" zu verleihen! pierce brosnan scheint mir absolut fehlbesetzt zu sein. er ist einfach zu ernst. FAZIT: ein weitere gelungene schnulze, die bei der filmstarts-wertung, der ich generell vertraue, viel zu schlecht weggekommen ist. eine filmbewertung beschränkt sich nun mal nicht nur auf story, schauspieler, text, regie, kamera und soundtrack.
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