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Kinostart
7. Februar 2008 (1h 29min)
- Regie
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Mit
Jan Henrik Stahlberg, Alexandra Neldel, Gode Benedix mehr
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Genre
Komödie, Musical
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Nationalität
Deutschland
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Wenn Worte nicht mehr ausreichen, dann hilft Musik, den Gefühlen ein Ventil zu geben. Die mysteriöse Macht des Melodischen begegnet uns im Alltag unentwegt – und im Kino war die Musik lange vor dem gesprochenen Wort zu Hause. Später trat der Tonfilm seinen Siegeszug im Takt von Gesang und Tanz an. Auch die Stars der UFA gehörten zu den Pionieren und führten alsbald flotte Schlager auf den Lippen. Das Genre des Filmmusicals hat seither die unterschiedlichsten Varianten erlebt, wobei es im deutschen Kino seit „Die Drei von der Tankstelle“ zumeist eine Randexistenz führte. Regisseur und Co-Autor Martin Walz („Kondom des Grauens“) stößt mit „Märzmelodie“, seiner Romanze mit Musik, also in eine Marktlücke.
| Verleiher | X-Verleih | Details zum Film | - | |
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| Produktionsjahr | 2007 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Andreas Staben
Wenn Worte nicht mehr ausreichen, dann hilft Musik, den Gefühlen ein Ventil zu geben. Die mysteriöse Macht des Melodischen begegnet uns im Alltag unentwegt – und im Kino war die Musik lange vor dem gesprochenen Wort zu Hause. Später trat der Tonfilm seinen Siegeszug im Takt von Gesang und Tanz an. Auch die Stars der UFA gehörten zu den Pionieren und führten alsbald flotte Schlager auf den Lippen. Das Genre des Filmmusicals hat seither die unterschiedlichsten Varianten erlebt, wobei es im deutschen Kino seit „Die Drei von der Tankstelle“ zumeist eine Randexistenz führte. Regisseur und Co-Autor Martin Walz („Kondom des Grauens“) stößt mit „Märzmelodie“, seiner Romanze mit Musik, also in eine Marktlücke. Die Idee, seinen Berliner Reigen um verlorene Träume und neu entdeckte Liebe immer dann mit einigen Takten deutscher Schlager anzureichern, wenn die Protagonisten nicht mehr wissen, was sie oder wie sie etwas sagen sollen, erweist sich allerdings als nicht sehr tragfähig. Der Kniff, die Originalaufnahmen von Willi Forst und Westernhagen, von Gitte Haenning und Ton Steine Scherben zu verwenden und die Schauspieler nur die Lippen dazu bewegen zu lassen, ist ein nicht sehr origineller Distanzierungseffekt, der hier bestenfalls wenig fruchtbare Irritation hervorruft. Meistens sind nur kurze Schnipsel der Schlager zu hören, die Musik hat kaum eine Chance sich zu entfalten. Diese ist symptomatisch für die Erzählweise des ganzen Films: Ohne Rhythmus und Ausgewogenheit ist „Märzmelodie“ nur die Idee eines Musicals – Worte ohne melodischen Nachhall.
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Rolle: Thilo Kranz
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Rolle: Anna Brokate
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Rolle: Moritz
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Rolle: Valerie
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Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
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