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Kinostart
6. März 2008 (1h 34min)
- Regie
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Mit
Thomas Dörflein, Knut
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Genre
Dokumentation
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Nationalität
Deutschland
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„Knut und seiner Freunde“ vereint drei räumlich und inhaltlich voneinander getrennte Schicksale. Am 5. Dezember 2006 erblickt im Zoologischen Garten Berlin der kleine Eisbär Knut das Licht der Welt. Die Kamera begleitet sein Aufwachsen ohne die Eltern Lars und Tosca in der Folgezeit. Knut ist der erste Eisbär, der in Berlin seit 33 Jahren von Hand aufgezogen wird. In der freien Wildbahn Weißrusslands wachsen die beiden Braunbärenjungen Masha und Pasha ganz ohne Eltern auf, was ebenso Probleme mit sich bringt. In der Arktis hat Eisbärin Maidu mit der Härte der unnachgiebigen Natur zu kämpfen, um ihre Kinder Linn und Lasse durch das schwierige erste Jahr zu bringen.
| Verleiher | Farbfilm | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Produktionsjahr | 2007 | Besucher | - | |
| VOD-Starttermin | - | Budget | - |
Von Carsten Baumgardt
Alles begann mit einer Strafanzeige gegen den Zoologischen Garten Berlin. Ein Tierschutzaktivist hatte sie gestellt, weil der Zoo verlauten ließ, er wolle ein von seinen Eltern verstoßenes Eisbärenbaby von Hand aufziehen. Dies sei nicht artgerecht und das Tier müsse stattdessen getötet werden. Die Medien stiegen auf diese herzzerreißende Geschichte groß ein, eine monströse Welle der Empörung toste über die Nation hinweg und über Nacht wurde ein Medienstar geboren, wie ihn die Welt seit langem nicht mehr gesehen hatte: Knut, der Eisbär. Der Rest ist Historie. Knut eroberte weltweit die Herzen von Millionen, wurde zum Botschafter für die an den Rand ihrer Existenz gedrängten Eisbären und machte richtig Kasse. Auf rund fünf Millionen Euro wird sein Marktwert allein für das Jahr 2007 geschätzt – eingenommen durch verdoppelte Besucherzahlen und Merchandising. Obwohl die rasende Hysterie um den berühmtesten Eisbären der Welt ein wenig abgekühlt ist, versucht Regisseur Michael Johnson (Nussknacker und Mäusekönig) noch, sich seinen Teil vom Kuchen zu holen. Die Dokumentation „Knut und seine Freunde“ ist eine durch zwei unnötige Nebengeschichten auf Kinoformat aufgeblasene Nichtigkeit, die zwar Knut-Fans reichlich süße Aufnahmen ihres Lieblings bietet, aber in ihrer Machart schon etwas dreist nach Abzocke schreit.
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also echt die kritick passt. meine klingt so: das ist der dümmste film überhaupt zusammengeschnitten aus alten rbb dokus. krass auf was leute abfah... Weiterlesen
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