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Home > Kino > Film-Archiv > Krimi > Public Enemies > Userkritiken
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1 - 10 von 62 Treffern
Mitglied seit 285 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Klasse Film auf höchstem Niveau! Der Film hat alles was ein guter Film haben muss und fängt die 30er Jahre atmosphärisch super ein.
Mitglied seit 291 Tagen | 1 Kritik
Ihre Kritik: Mann's Anforderungen waren sehr hoch und für mich har er die erwartungen absolut erfüllt. Public Enemies hat alles was es für einen großen Film braucht : Große stars wie johnny depp und christian bale die eine characterrolle sehr überzeugend übermitteln können ,einen regisseur der weiß wie mann diese stars perfect in Action szenen einsetzen kann und vernünftige Handlung bzw. eine gutes Drehbuch . Der Film hat alle diese sachen -auch wenn der film mit seinen 2 einhalb stunden teilweise langweilig ist -ist die geschichte einens draufgängerischen gentlemanns wie Dillinger keinesfalls uninteressant .Emotional wird der Film für mich unrecht kritisiert .große emotionen ,gerade bei der liebesgeschichte von jon und billie . eine großer einblick in den vlt. bedeutensten gangster den amerika je hatte .
Mitglied seit 395 Tagen | 81 Userkritiken
Kritik: Netter Gangsterfilm, stellenweise leider etwas langatmig. 6/10Punkte
Mitglied seit 549 Tagen | 30 Userkritiken
Kritik: in den letzten jahren gab es wohl kaum ein solch großes projekt mit so megamäßig viel ambitionen, wie public enemies. welcher im endeffekt fast komplett in den sand gesetzt worden ist. obwohl die bedingungen grandios waren. perfekte besetzung: johnny depp, christian bale, marion cotillard. ein wahnsinns regiesseur: michael mann (heat). und das perfekte thema um ein epos von einem film zu erschaffen: john dillinger - seines zeichens bankräuber anfang der 30er jahre, der es schaffte die sympathie einer ganzen nation für sich zu gewinnen und trotzdem einen eiskalten tod stirbt. das größte manko am ganzen film ist der einsatz einer tragbaren HD kamera, die ausschließlich amateurhafte aufnahmen einfängt, die dem ganzen film einen zwar radikalen aber dafür auch billig wirkenden touch verleihen. blöd, wie ich finde, ist es dann auch noch, wenn herr mann diesen filmstil noch mit hochglanz-aufnahmen vermischt, welche atmosphärischer nicht sein könnten. so wirkt der film im gesamten unfertig bzw. gewollt und nicht wirklich gekonnt. ob der film oder auch vielleicht nur einige momente authentischer wirken sollten? - keine ahnung. mir hat das damals auch schon auf der großen leinwand nicht im geringsten gefallen. leider bleibt es nicht bei diesem großen haken. christian bale (einer meiner lieblinge) - beruf: extremschauspieler - bekommt nicht eine minutelang die aufmerksamkeit, die er vielleicht bräuchte um seine figur besser darstellen zu können. johnny depp wirkt schon besser, jedoch erhält er auch nicht das gewisse etwas, das ihn zum phänomen werden lässt. daraus resultiert das langweilig inszenierte katz und maus spiel, welches in einem eher drögen finale endet. somit ist einzig und allein marion cotillard (wunderbare frau!) eine wunderbare darstellung zu zuschreiben. auch wenn ihre liebe zu john dillinger im film eher flach wirkt bzw. nicht wirklich gut erzählt wird - wieder ein fehler vom regiesseur. der soundtrack hingegen lässt keine wünsche offen. von orchestraler tam-tam-musik bis zur blues-infizierten gitarre ist alles dabei, was einen in die 30er zurück versetzen lässt. kleidung und stadtbild sind ebenfalls perfekt eingefangen. aber was solls...chance vertan. ein richtig richtig richtig guter film hätte daraus werden können. leider ist es am ende nur ein versuch geblieben, der vielleicht mit einem anderen - vielleicht auch eher konservativen - regiesseur besser geworden wäre. wer weiß das schon...
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Als ich von "Public Enemies" hörte und erfuhr, dass Michael Mann ihn gemacht hat, freute ich mich doch sehr auf den Film, denn Mann ist ein wirklich hervorragender Regisseur der mit "Collateral" einen meiner Lieblingsthriller abgeliefert hat. Die hohen Erwartungen wurden mir aber zum Verhängnis, denn "Public Enemies" ist zwar immer noch gut, aber leider hat er einige Schwächen und hat mir im Endeffekt nicht so gut gefallen wie erhofft. Dabei scheint die Geschichte um John Dillinger wie gemacht für einen Regisseur wie Michael Mann. In Filmen wie "Heat" und "Collateral" hat er es ausgezeichnet geschafft, "Gut" und "Böse" zu charakterisieren und die Gegenspieler perfekt gegeneinander antreten lassen. Das gelingt ihm bei "Public Enemies" leider nicht so recht. Die Story handelt wohl von den letzten Monaten des John Dillingers und ist auch bestimmt nicht uninteressant, doch der größte Kritikpunkt ist, dass das Drehbuch dem Zuschauer die Figuren im Film überhaupt nicht nahebringt. Das ist sehr schade, weil es hier doch einige wirklich gute Darsteller gibt. Johnny Depp spielt gewohnt gut, nur ein bisschen zurückhaltender. Etwas enttäuschender hingegen agiert Christian Bale, der kein überzeugender Gegenspieler für Johnny Depp ist. Er spielt wirklich recht lustlos. Daneben gibt es noch zahlreiche Nebenrollen und eigentlich spielt jeder überzeugend. Das große Problem sind aber die Charaktere. Mann hat es immer verstanden, dem Zuschauer die Charaktere näherzubringen, und ich persönlich fand dann auch die Bösewichte sympathisch. Bei "Public Enemies" haben die Figuren aber leider nur eine dünne Charakterisierung. Mir waren die Figuren egal und ich konnte nicht mitfiebern. Weshalb John Billie so liebt bleibt mir übrigens auch ein Rätsel. Die Inszenierung ist natürlich gekonnt gut, und hier sieht man dann auch endlich, dass man es mit einem Mann-Film zu tun hat. Er griff wieder auf die Technik mit der HD-Digicam zurück, welche es schon bei "Collateral" zu sehen gab. Das bringt dem Film eine tolle Optik, die sich gerade nachts sehr gut entfaltet. Ein paar Szenen haben wirklich Klasse, z.B. die nächtliche Verfolgungsjagd. Von der Atmosphäre her ist "Public Enemies" recht kühl gehalten und viel Humor gibt es nicht. Allerdings empfand ich die Atmosphäre als nicht intensiv genug und auch ein wenig unentschlossen. Dass "Public Enemies" eine "FSK: ab 12" Freigabe bekommen hat wundert mich ein bisschen. Diese ist zwar eigentlich berechtigt, doch da es schon ein paar etwas blutigere Szenen gibt, hätte ich doch eher gedacht, dass man diesen Film zumindest in Deutschland höher einstuft. Der Unterhaltungswert pendelt so zwischen okay und gut hin und her. Es gab Stellen da fand ich das Geschehen unterhaltsam und spannend, und es gab auch Stellen, da wurde mir langweilig. Sowieso ist "Public Enemies" etwas langatmig und hat ein paar Längen. Das Finale ist sehr unspektakulär, aber toll inszeniert und wären mir die Figuren nicht so egal gewesen, wäre es echt ein tolles Finale gewesen. Spannung gibt es nicht so viel, nur in kleinen Portionen. Der Score ist gut. Fazit: Was soll ich abschließend noch zu diesem Film sagen? "Public Enemies" ist keineswegs ein schlechter Film, bietet einen gut aufgelegten Johnny Depp, eine tolle Inszenierung und unterhält relativ gut. Leider sind die Charaktere recht belanglos, und gerade die Charakterisierung ist für solche Art von Film sehr wichtig. Eigentlich kann ich "Public Enemies" jeden Fan von Crime- und Dramafilmen empfehlen, doch für einen Michael-Mann-Film ist das Gebotene doch recht enttäuschend.
Mitglied seit 580 Tagen | 2 Userkritiken
Kritik: Mir persönlich hat der Film sehr gut gefallen, Michael Mann versteht es ohne Zweifel das Thema John Dillinger perfekt zu inszenieren. Perfekt ist außerdem die schauspielerische Leistung. Der Film bietet ein riesiges Ensemble an bekannten und tollen Schauspielern, was dem Film, zusammen mit Mann's gewohnter Detailpräzision und wuchtiger Ausstattung, eine echte Glaubwürdigkeit verschafft. Das ist auch meiner Meinung nach der größte Pluspunkt. Eigentlich hat der Film keine gröberen Mängel. Klar, wer keine Lust hat auf einen Haufen Schießereien und doch eine ordentliche Portion Gewalt, ist definitiv im falschen Film. Aber Johnny Depp's kruden Humor sollte sich keiner entgehen lassen.
Mitglied seit 654 Tagen | 3 Userkritiken
Ihre Kritik: Trotz Topbesetzung mit Johny Depp und Christian Bale hat mich dieser Film kaum mitgenommen und emotional berührt. Obwohl die Actionszenen nicht zu wünschen übrig lassen ist der Film doch sehr langatmig und zeitweise wirklich zum gähnen.
Kritik: Super Ausstattung und tolle Bilder. Da kommt man sich vor wie in den Dreißiger, ohne Frage. Leider überzeugt Public Enemies nicht wie erwartet, da die Darstellung der Geschichte und überhaupt des Ganzen zu oberflächlich wirkt. Man hat keinen richtigen Einblick in die einzelnen Personen und fühlt sich daher eher als objektiver Beobachter des Geschehens. Depp spielt grandios (wie gewohnt), Bale überzeugt jedoch nicht. So ist der Kampf zwischen ihnen auch nie wirklich spannend. Zusammenfassend heißt das, Public Enemies ist ein Film, den man sich angucken kann, der aber nicht im Gedächtnis als eine Meisterdarstellung einer Legende bleibt.
Mitglied seit 658 Tagen | 128 Userkritiken
Kritik: Tolle Schauspieler, tolle Storie. Dennoch ist der Film etwas langatmig und somit anstrengend. Einmal anschauen reicht.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: Mit "Public Enemies" ist Regisseur Michael Mann ein insgesamt gutes Crime-Drama gelungen, von dem man aber aufgrund der Besetzung noch mehr hätte erwarten dürfen. Die Story erzählt die letzten 13 Monate im Leben des John Dillinger und wird spannungsmäßig Stück für Stück bis zum finalen Showdown aufgebaut. Dabei fixiert sich Mann weniger auf die Gefängnisausbrüche und Bankraube, sondern vielmehr auf das Drumherum und die Beziehung Dillingers. Hier hätte man sich besonders in Bezug auf die Gefängnisausbrüche etwas mehr Informationen gewünscht, um den Zuschauer nicht ganz im Dunkeln darüber zu lassen. Nichtsdestotrotz besticht "Public Enemies" durch eine überragende Atmosphäre und einen sensationellen Soundtrack. Mann bringt die 30er-Jahre nahezu perfekt auf die Leinwand und besonders bei den Bankrauben wirkt der Soundtrack sehr intensiv. Die Darstellerleistungen der beiden Hauptcharaktere unterscheiden sich hierbei jedoch: während Johnny Depp die Figur John Dillinger gewohnt stark verkörpert und mit seiner Präsenz allgegenwärtig ist, verkommt Christian Bale mit seiner Rolle des FBI-Jägers Melvin Purvis etwas zur Nebenrolle. Er wirkt in seinem Auftreten etwas lustlos, was wohl auch der nicht ganz gelungenen Charakterzeichnung zuzuschreiben ist. Dennoch kann der Film aufgrund seines recht hohen Tempos durchgehend unterhalten und wird zu keinem Zeitpunkt langweilig. Einzig weiteres Manko ist, dass Mann sich nicht an die wahren Begebenheiten hält und aus Spannungsgründen etwas an der Wahrheit rüttelt. Fazit: Wer auf Gangster-Filme und Johnny Depp steht, wird mit "Public Enemies" vollkommen bedient sein, aber auch allen anderen ist für einen unterhaltsamen Filmabend ein Blick empfohlen, die Atmosphäre und Johnny Depp überdecken die kleineren Mängel problemlos!
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