Armored
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      1 - Sehr schlecht

    Also die Unlogik zieht sich gepaart mit der puren Vorausehbaren Story durch den gesamten Film! Die Unlogik mal als kleines Beispiel: Habt ihr schon mal ein Wagen gesehen in dem man den Boden der Ladefläche mit bloßen Händen herausreißen kann? Und wenn es auch nur Riffelblech verkleidungen sind meint Ihr nicht auch daß unter dieser noch was ist da der Wagen auch stabilität haben müßte und diese nicht vorweisen könte wenn die Bleche nicht verschweißt wären, zudem handelt es sich ja noch um ein gepanzertes Auto. Wo ich mir zudem auch nicht vorstellen kann das man die Türstifte so rauschlagen kann die werden sicher nach Innen versetzt sein oder verschweißt sein! Naja schade daß man dafür so tolle Schauspieler verheizt hat, die ich noch nie so unglaubwürdig in je einen Film gesehen habe! Pfui...........

    Hinzugefügt am 22.02.2010 um 20:34 Uhr
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    Lamya
    Lamya

    11 Follower | Seine 753 Kritiken ansehen |

      2 - Nicht gut

    Die ersten 30 Minuten wirken sehr uninteressant und langweilig, auch wenn es als eine art Einführung dienen soll. Danach kommt der Film leicht in Schwung und endet mit einem soliden Ende. Ansonsten bietet der Film nichts besonderes, schon gar nichts neues. Spannung kommt sogut wie gar nicht auf. Habe mir etwas mehr von dem Film erwartet. Mehr als schwache 4 Punkte ist der Film leider nicht wert. Eher unterdurchschnittliche Unterhaltung für zwischendurch. Schade... 4/10

    Hinzugefügt am 16.02.2010 um 19:03 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Einfach nur Top dieser Film mir wurde nie langweilig immer passiert irgendetwas. Eig. dauerhaft spannend also lieber Fingernägel vorher wachsen lassen ;)Der Kinobesuch lohnt sich !

    Hinzugefügt am 07.02.2010 um 00:58 Uhr
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      2.5 - Na ja

    ...denn in diesem Streifen haben Frauen Pause (bis auf die Dame von der Fürsorge, die unserem Helden Ty den Bruder wegnehmen könnte, da dieser zu oft Schulunterricht geschwänzt hat). Ansonsten kommt dieser kleine Thriller seeeeehr behäbig aus dem Quark und nimmt erst in der zweiten Hälfte an Tempo auf. Dummerweise versäumt es der Streifen dann hier aus dem anfänglich angedeuteten Charakterdrama die Essenz an Thrill auszuschöpfen, die ein versierter Autor fähig gewesen wäre herauszudestillieren. Somit bleibt halt nur ein mit ein wenig Action und Dramatik aufgepepptes Genre-Ende ohne Überraschungen. Bis auf eine: wie man es schaffen konnte Laurence Fishburne und Jean Reno für dermaßen substantzlose Rollen zu gewinnen, mutet schon ein wenig seltsam an. Einzig Matt Dillon kann sich hier vom Restfeld absetzen. Und der eigentliche Hauptdarsteller Columbus Short kann einen mit seiner Rolle des "letzten Aufrechten" durchaus einnehmen. Auch nett ist der Kurzauftritt von Fred Ward (Remo - Unbewaffnet und gefährlich / Tremors - Im Land der Raketenwürmer) als Boss der Panzerwagendriver. Letzt endlich macht der Streifen mit seiner "Urban West-Atmosphäre" gleich Appetit, sich nach Jahren mal wieder Walter Hills "TRESPASS" zu geben, der mit derselben Atmo punkten kann. Alles in allem: kein Muss auf der Leinwand - für das Wochenenddreierpaket auf DVD aber vollkommen in Ordnung, wenn man Genrefilme aus den Siebzigern mag. Ein Wunsch allerdings in eigener Sache: MIR GEHT ES LANGSAM AUF DEN SACK, DASS JEDER ZWEITE HALBWEGS ANGESAGTE REGISSEUR GLAUBT, SEIN FILM BRÄUCHTE NUR NOCH DAS LOGO DER PRODUKTIONSFIRMA (also: UNIVERSAL / PARAMOUNT / oder in diesem FALL SCREEN GEMS) UND DANN - NADA: KEIN TITELVORSPANN, GESCHWEIGE DENN ÜBERHAUPT EINE TITELEINBLENDUNG. Also bitte: nur weil SERGIO LEONE damit - zu recht - durchkam, ist das kein Freifahrtschein es immer und immer wieder zu wiederholen. Kurz gesagt: es nervt inzwischen kollossal! Bitte darum dies an die Abschlussklassen der Filmhochschulen weiterzuleiten - Merci!

    Hinzugefügt am 06.02.2010 um 01:34 Uhr
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    Hetzer
    Hetzer

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      1.5 - Schlecht

    Es gibt Gott sei Dank nicht allzuviel über den Film zu erzählen. Bild und Ton sind nicht übel, da kann man nicht meckern. Der Cast lässt sich wirklich sehen und selbst die Grundidee des Films ist an und für sich nicht von vornerein zum scheitern verurteilt. Aber spätestens nachdem die Credits abgespielt werden, fragt man sich wieso zum Teuel sich Schauspieler wie Jean Reno, Laurence Fishburne und Matt Dillon sich für so einen Schund hergeben!? Na schön, es gab in der Filmographie besagter Künstler sicher schon den ein oder anderen Flop, aber "Armored" setzt dem ganzen doch irgendwie die Krone auf. Die Charakterzeichnung ist nach 10 Minuten abgeschlossen - man weiß wer der vom Schicksal gebeutelte Good Guy ist und man weiß wer der heuchlerische und heimtückische Bad Guy ist! "Das sollte jetzt aber genügen" muss sich der Regisseur gesagt haben und die Peitsche für den spannenden Part des Films gezückt haben. Dieser spanndende Part lässt sich eigentlich in einem Satz zusammenfassen: "Mist, wir sind trotz toller Planung tatsächlich zu blöd unseren eigenen Geldtransporter zu überfallen!" Man darf sich eine geschlagene Stunde anschaun, wie fünf Typen versuchen das Neulings-Weichei (das kurz vor der Vollendung des Plans den Schwanz eingezogen und sich in dem Geldtransporter verbarrikadiert hat) irgendwie wieder an die Frische Luft zu bugsieren. Natürlich dürfen dabei tiefgreifende moralische Konflikte innerhalb des Teams nicht fehlen, deswegen murksen sich ein paar der Ganoven auch noch gegenseitig ab, bevor einen das langweilige Happy End endlich von diesem Elend erlöst. Schwach, langweilig, undurchdacht! Aus der Idee hätte man definitiv einen spannenden Film basteln können. Allein die bloße Durchführung des eigentlichen Plans (den eigenen Geldtransporter knacken und die Firma bescheissen) wäre interessanter gewesen als diese "Uhh, niemand sollte verletzt werden und jetzt schmoll ich"-Gejammer -.- 3 von 10 Punkten. Für was weiss ich selbst nicht so genau, aber 0 wäre einfach zu herzlos gewesen!

    Hinzugefügt am 03.02.2010 um 02:58 Uhr
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    RMarc
    RMarc

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      1.5 - Schlecht

    Oh mann. Und dabei hatte ich mir solche Hoffnungen gemacht, jetzt auf einen guten und coolen Film zu treffen. Stattdessen präsentiert sich hier die übliche Soße des selbstgerechten Arschlochs, der einen Abend zuvor noch einem Millionenraub zustimmt, weil er seinen Bruder nicht an das Jugendheim verlieren möchte und extra erwähnt, dass er ja nicht ins Gefängnis gehen darf um eben diesen minderjährigen Bruder eine Stütze sein zu können, aber bereits am nächsten Tag bereit ist, alles vorher gesagte für einen unbekannten erschossenen Penner über den Haufen zu werfen. Ich frage mich, warum die Filmemacher solche Filme produzieren. Es ist weder sympathisch noch logisch, den selbstgerechten Hasenfuß be9i einem solchen Coup zu spielen. Und die meisten Zuschauer hoffen - angesichts der absolut banal-vorherserhbaren Story - dass die sich vollig schwachsinnigerweise im Panzerwagen verschanzende Heulsuse nun endlich über den Haufen geballert wird, damit die Sache endlich mal einen coolen Verlauf nehmen kann, bei dem nicht jedesmal ein Mann das klischeehafte Muffensausen kriegt, wenn eigentlich alles geregt ist. Der Film nervt tierisch: Nicht nur deswegen, weil sein berechnender Verlauf den halben Film überflüssig macht, sondern auch weil sich die verschanzende heulsuse bis zum Ende durchsetzen kann. Dabei gibt es mehr als eine Gelegenheit, um dem Störenfried den Garaus zu machen. Fazit: Wie cool sind doch Filme wie "Password Swordfish" oder "Oceans Eleven".- Nichts ist nervuger als der 1 Millionste Aufguss der völlig bescheuerten Naivlings (und damitz saei auch der Regissseur gemeint), der dem Zuschauer allen Ernstes weis machen will, dass jemand, der die Intelleigenz einer Türklinke besitzt, indem er sich bei einem Coup wie im vorliegenden Film verhält, alles ernstes alle anderen Gegenspieler niedermacht. Null Coolheit, Null Nachvollziehbarkeit. Spart euch den Klischee-Mist und schaut einen professionellen Film wie oben genannte Vergleichsfilme.

    Hinzugefügt am 30.01.2010 um 23:40 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Ich habe mir mit voller erwartungen diesen Film angeschaut. Leider bin ich enttäuscht worden. Die Story ist leider nicht komplett ausgenutzt. Es folgen unlogische entscheidungen und ähnliches im ganzen Film. Dazu kommt ein Punkt, dass es sowas wie Frauen die der Story pepp verleihen könnten gar nicht erst vorkommen. Also jeder Anfänger könnte es besser machen. Also lieber die Zeit sparen und ein besseren Film anschauen, da das Ende ehe nach 15min Film klar ist. Leider wie gesagt.

    Hinzugefügt am 29.01.2010 um 20:43 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Hab den Film gestern in der Sneak gesehen. Am Anfang dachte ich "oh, yes", dass wird nen cooler Film. Der Einstieg war auch echt gut. Viele bekannte Gesichter. Wobei mich die Synchro von Matt Dillon irgendwie sehr gestört hat. Matt Dillon, Sean Reno, Lawrence Fishbourne. Dazu bekannte Gesichter in den übrigen Rollen. Das sollte doch eigentlich schon reichen. Denkste. Denn das Drehbuch ist mal sowas von verhunzt. Es sollte auch jedem Sicherheitsbeamten einleuchten, dass man einen 42 Mil. Raub nicht mal eben einen Abend vorher organisiert. Der perfide Plan den sich die Leute da zurechtgelegt haben müssen kommt gar nicht zum Vorschein. Vorsicht Spoiler: Jedenfalls wird unser Hauptcharakter EINEN ABEND VORHER AM HOT DOG STAND!! gefragt ob er nicht bei einem Verbrechen mitmachen würde über 42 Millionen, bei dem der Hauptclou ist, so zu tun als wäre man überfallen worden. Ablauf der Fakeaktion, Absprachen fürs Verhör, Plan wie man später ans Geld ran kommmt...->>gibt es alles nicht!!! Offenbar soll jeder seine eigene Geschichte erzählen. Das macht den Film und den ganzen Plan einfach nur unglaubwürdig und schlecht, weil man genau weiß: DAS KANN NICHT FUNKTIONIEREN! UND KONNTE ES AUCH NIE! Deshalb hat man von Anfang an auch nie das Gefühl, dass die Halunken damit durchkommen. Spannung null! Das Eingesperrtsein im Geldtransporter, wo der gute drin sitzt und die bösen draussen sind, kennen wir ja schon aus Panic Room. Aber da wurde das um meilen besser gemacht. Der Film ist recht unterhaltsam an manchen Stellen, aber er strotzt von Logiklücken und die Story ist einfach nicht rund.

    Hinzugefügt am 29.01.2010 um 10:20 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    habe den film gestern in der sneak gesehen und schon mit dem einstieg schwante mir nix gutes. zumal geringe frauenquote in filmen auch immer ein ganz schlechtes zeichen ist. wenn man bedenkt, daß es im film um einen geld-raub von 42 mio. geht, fragt man sich, ob der film nicht auch ein ähnlich hohes budget hatte, um die ganzen hochkarätigen schauspieler zu bezahlen. entsprechend wenig blieb natürlich für gute storyschreiber übrig. hölzerne dialoge und meiner meinung nach ein schwach spielender hauptdarsteller. keine ahnung, warum sich jean reno hierfür hergegeben hat - matt dillon spielt wenigstens ganz gut. hätte gerne auch an nem dienstag abend bei der autobahnpolizei von rtl laufen können. ansonsten: nichts, was man gesehen haben muss. ach ja, die einzige im film vorkommende frau ist auch schon weit über 70. denke das sagt abschliessend alles ;)

    Hinzugefügt am 26.01.2010 um 07:37 Uhr
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    harveydent
    harveydent

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      2.5 - Na ja

    Ihr reviewed aber auch wirklich jeden DVDrip/DVDscreener der erscheint oder? Langsam ist das echt auffällig und bellustigend wenn man eure neuen Kritiken beobachtet, die gleichen sich 1:1 mit den Sceene Releases haha

    Hinzugefügt am 08.01.2010 um 12:19 Uhr
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