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FILMSTARTS.de Wertung: 8 von 10
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Pressespiegel
The Wrestler
Action-Drama
USA 2008
KinostartKinostart:26.02.2009

Leserkritiken

Insgesamt sind 29 Leserkritiken mit einer Durchschnittswertung von 8.3 Punkten vorhanden.

1 2 3 nächstes letztes
Verfasser:
epikur
Feinfühliges Kino
17.11.09 | 02:07 Uhr
Zusammen mit "die fabelhafte Welt der Amelie" ein sehr gefühlvoller Film, abseits von Klischee- und Schnulzengedöns.

Die Kamera klebt im ganzen Film über, an, neben, hinter oder auf Randy. Der Zuschauer ist bei allem was Randy macht hautnah dabei. Dadurch findet eine sehr intensive und vor allem authentische Charakterzeichnung statt, die dem Film eine große Spannung verleiht. Dadurch gelingt es, den Zuschauer sehr stark an Randys Leben zu binden, was dem Film eine große Qualität verleiht. Es ist kein wirklich unterhaltsamer, dafür aber ein sehr ehrlicher und authentischer Film.

Ich muss zugeben, dass mich der Film tief bewegt und beeindruckt hat, wie lange kein Film mehr.

Mit vergleichsweise lächerlichen 6 Millionen Dollar Produktionskosten und einem überragend spielenden Mickey Rourke, hat der Film zu Recht bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig 2008, den Goldenen Löwen und Mickey Rourke Anfang 2009 den Golden Globe gewonnen.
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Verfasser:
Toby
Gähhhhn
19.09.09 | 17:15 Uhr
Der Film ist so stinklangweilig das man es kaum beschreiben kann.

Die Syncronisation ist eine unverschämtheit, die deutsche Stimme eine Frechheit.

Die Actionszen laufen viel zu lamgsam und gekünzelt ab und sind dazu noch richtig schwach.

Fazit: Spannung gleich Null, Storie langweiling.
Dieser Beitrag hat 1 von 14 Lesern gefallen.
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Verfasser:
uniqueGB
Für Wrestling-Fans nichts neues
12.09.09 | 16:56 Uhr
Keine Frage, Mickey Rourke ist in diesem Film einfach grandios. Alleine wegen ihm in dieser Rolle ist dieser Film sehenswert. Wäre es nur wegen der Story, könnte man vielleicht noch einmal drüber nachdenken. Vor allem für Wrestling-Fans ist da nicht viel neues zu finden. Die Story rund um die Tochter erinnert an Jake 'The Snake' Roberts und die Doku 'Beyond the Mat' und 'The Ram' erinnert vom Aussehen her an Jerry Lynn. Wrestling-Fans sei dieser Film trotzdem empfohlen.
Dieser Beitrag hat 3 von 7 Lesern gefallen.
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Verfasser:
PrettPidd
langweilig und traurig
03.09.09 | 15:41 Uhr
Sind wohl die beiden Adjektive mit denen der Film am ehesten zu beschreiben ist.
Der Zuschauer folgt eigentlich nur der Hauptfigur des Wrestler Randy "The Ram". Die Kamera klebt immer dicht an Rourke dran es gibt eigentlich keine Szene ohne ihn, und das ist auch gut so denn was den Film vor dem Totalausfall rettet ist und bleibt Mickey Rourke. Das Drehbuch ist gelinde ausgedrückt stinklangweilig und wartet auf mit einer verschmähten, unverfüllten Liebe und einer Vater-Tochter Beziehung die eigentlich keine ist. Diese Klischees kennen wir schon zur genüge.

Nicht ein Lächeln kann man The Ram abgewinnen, man sieht in quasi nur umhertrotten, husten und fast dem Tränenausbruch nahe, das ist nicht nur traurig sondern macht auch depressiv.
Klar ist Randy ein Loser aber dieses Schicksal hat er selbst gewählt. Er gibt sich quasi seinem Schicksal hin und wählt den Freitod obwohl er weiss dass der nächste Kampf sein letzter ist. In einer gelungen Endsequenz blickt unser Wrestler noch einmal zur Tür doch seine grosse Liebe hat sich längst aus dem Staub gemacht, hat sie doch kein Verständnis für Randy´s Handeln. Man fragt sich ob das Herz aus Liebe stirbt oder doch aus gesundheitlichen Gründen. Mit dem offenen Ende und dem traurigen Springsteen Lied setzt der Regisseur dem ganzen dann die Krone auf.

Also ich weiss auch nicht, zum einen bin ich total gelangweilt und depressiv nach dem ansehen gewesen aber zum anderen faszinierte mich das Spiel des Mickey Rourke. Einzig und allein Rourke sind das ansehen des Films wert. Story und Drehbuch sowie Inzensierung sind eher schwach, letztendlich dennoch ein guter Film
Dieser Beitrag hat 5 von 8 Lesern gefallen.
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Verfasser:
Scientist3107
Gnadenlos ehrlich!
17.08.09 | 13:09 Uhr
Dieser Film ist gnadenlos ehrlich und bedrückend. Tolle Leistung von Micky Rourke, der die Hauptfigur authentisch darstellt. Das Ende war etwas abrupt, aber darüber lässt sich mit Sicherheit "streiten".
Am meisten hat mich beeindruckt wie gewöhnlich und ordentlich die Hauptfigur doch ist, trotz ihres unkonventionellen Berufes.
Dieser Beitrag hat 5 von 6 Lesern gefallen.
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Verfasser:
Mickey
Meisterwerk
10.08.09 | 02:42 Uhr
Der Film kann sich ohne Übertreibung in die Reihe der Meisterwerke des bewegten Bildes einreihen. Ganz selten so eine gute schauspielerische Leistung gesehen, dazu noch das brillante Ende (lässt sich drüber streiten) sowie das unverbrauchte Setting - fantastisch. GANZ GROßES KINO!
Dieser Beitrag hat 10 von 11 Lesern gefallen.
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Verfasser:
cofffey
Schwaches, unwürdiges Drehbuch
23.07.09 | 05:34 Uhr
Meiner Meinung der schwächste Film von Aronofsky.
Aber das liegt nicht an ihm, ganz im Gegenteil. Aronofsky gelingt es aus einem schlecht bis mittelmäßigen Drehbuch einen gelungenen Film zu inszenieren. Für seine Verhältnisse miserabel.
Fast 2 Stunden 08/15-Thematik um am Ende Iran gegen USA im Ring stehen zu sehen. Es gibt Folgen von Serien im Hauptabendprogramm auf Privatsendern, die bessere, und vor allem spannendere Drehbücher bieten.
Deswegen ist es Aronofsky auch sehr hoch anzurechnen, das der Film im Endeffekt trotz dem miserablen Drehbuch doch noch ein gewisses Maß an Unterhaltungswert vorzuweisen hat.

Ausser eins bis drei witzige Dialoge hat das Drehbuch absolut nichts (<neues>) zu bieten.
Für meinen Geschmack ist das Drehbuch von Herrn Siegel nicht Aronofsky-Niveau. Es ist vorhersehbar, langweilig, unoriginell. Öde. Ausgelutscht. Stellenweise infantil (das Vater-Tochter-Ding.. oh bitte, so lau geschrieben als wäre ein Schreiber von Ghost Whisperer am Werk gewesen).
Absolut keine Aha-Effekte weit und breit darin. Aronofsky muss sie "künstlich" einfügen. Beispiel: Marisa Tomei wendet sich von der Strip-Bühne ab, als sie jemand mit dem Geld locken sieht, und geht wieder zu Rourke zurück. Oder, der auch in der Kritik erwähnte Hintergrundjubel. Auch Rourke´s gebrochenes Herz am Ende, als er Tomei nicht mehr im Publikum wiederfindet.

Ohne Aronfskys überragende Regiearbeit und seine emotionsgeladene Inszenierung, wäre "The Wrestler" nichts weiter als ein geschmackloser Kaugummi im Mund, dessen Zucker man schon längst rausgekaut hat, und nur grämig drauf rumkaut bis man ihn dann endlich genervt ausspuckt.

Regisseure wie Aranofsky müssen ihre Drehbücher einfach selber schreiben, dann muss man sich nicht über Pseudoplots von Pseudoschreibern abärgern.
Dieser Beitrag hat 5 von 23 Lesern gefallen.
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Verfasser:
jonny
Klasse
06.07.09 | 13:23 Uhr
Der Film ist einsame spitze.
Mickey Rourke überzeugt wieder mal in ganzer Linie. "The Wrestler" hat seine Auszeichnungen locker verdient. Bruce Springsteens Filmsong ist ebenfalls super und verleiht dem Film noch mehr Dramatik.

Ein wahres Meisterwerk!!!

Dieser Beitrag hat 11 von 13 Lesern gefallen.
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Verfasser:
Bolanov
Starker Film!
10.05.09 | 22:28 Uhr
"The Wrestler" ist ein wirklich beeindruckendes und packendes Wrestler-Drama mit einem überragenden Mickey Rourke geworden. Regisseur Darren Aronofsky erzählt die Geschichte eines abgehalfterten und einsamen Wrestlers, der nach seinen Erfolgen in den 80er Jahren nur noch ein seelisches und körperliches Wrack ist. Dabei verzichtet Aronofsky anders als bei seinen anderen Filmen auf inszenatorische und optische Besonderheiten und schildert das Leben seiner Hauptfigur sehr offen und deutlich, Rourke ist dabei in jeder Szene anwesend. Dadurch bekommt der Film eine besondere Intensität, die der Zuschauer spüren kann und ihn wahrhaft mitfühlen bzw. mitleiden lässt. Mickey Rourke liefert hierbei mit Sicherheit einer seiner besten Leistungen seiner Karriere ab und verkörpert den total am Ende wirkenden Wrestler durchgehend authentisch und charakterstark - eine sensationelle Leistung. Aber auch Marisa Tomei weiß als gealterte Stripperin zu überzeugen. Einzig der Schluss wirkt etwas kontrovers, hier lässt Aronofsky das Ende komplett offen, zudem endet es sehr abrupt. Nicht jedem dürfte das gefallen.
Fazit: "The Wrestler" ist starkes Charkater-Kino geworden, das vor allem von seinem überragenden Hauptdarsteller Mickey Rourke lebt. Schnörkellos erzähltes Drama, das für einen unterhaltsamen und aufregenden Filmabend nur zu empfehlen ist!
Dieser Beitrag hat 25 von 27 Lesern gefallen.
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Verfasser:
Filmstarter
Sehr authentisch und bewegend
16.04.09 | 17:43 Uhr
Mickey Rourke spielt wirklich unglaublich authentisch und man merkt in jeder Szene, dass die Rolle wie für ihn gemacht ist. Der Film ist weniger was für Action-Fans und eher unspektakulär, aber dennoch sehr wuchtig in seiner Wirkung. Leise und gleichzeitig intensiv und bewegend stellt er das Leben eines abgestürzten Menschen dar, das von einem abgestürzten Menschen dargestellt wird.
Auch ich kann nur dringend empfehlen, den Film im Original auf Englisch zu gucken. So kann man besser nachvollziehen, warum Mickey Rourke einen Golden Globe gewonnen hat, für den Oscar nominiert war UND warum die Bewertung von Filmstarts eeeeeetwas zu niedrig ausfällt ;)
Dieser Beitrag hat 8 von 18 Lesern gefallen.
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